Krawalle im nächsten EU-Land – Doch wohl leider zu spät

20 Feb

Das nächste EU-Land,in dem sich die Regierung mit Polizeischutz verbarrikadiert,und zu guter letzt dem Volkszorn weichen muss,ist Bulgarien.Was für uns Deutsche interessant sein sollte,ist der Fakt,das Proteste gegen gestiegene Strompreise dazu geführt haben.Man möchte ja nicht direkt sagen,das man sich da mal ein Beispiel nehmen sollte,aber unsere Regierung kann sich mal vor Augen halten,wo das alles enden kann.
Ob den Verantwortlichen bei der EU etwas auffällt?Aber sicher,denn die Planer wussten,das es Aufstände geben würde :

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter, Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.”

Jean-Claude Juncker als „Macher im EU-System” im Spiegel 52/1999 (Titel „Die Brüsseler Republik“)

Und Sie scheinen so weit zu sein,das es kein Zurück mehr gibt.Die mittlerweile europaweiten Proteste
und Ausschreitungen kommen wohl leider zu spät.Dann können wir uns ja auf was gefasst machen,wenn es dann bei uns auch so weit ist.

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