Deutschland,dein „Freund und Helfer“-Polizei und Justiz in der „Kleptokratie“

9 Mrz

Als erstes möchte ich mal wieder betonen,das es sicherlich auch die Ausnahmen von der Regel in Polizei- und Justizbehörden gibt,und somit nicht alle Beamten gleich sind.Aber ich beziehe mich mal auf die,die vor dem Gesetz ein bisschen „gleicher“ als normale steuerzahlende Bürger scheinen,da eine Krähe der anderen bekanntlich kein Auge aushackt.

Das die deutsche Polizei von der Mehrheit der Bürger,wohl meist zu Recht,als nicht gerade beliebt wahrgenommen wird,wird wohl auch daran liegen,das sie als Abzocker auftreten(müssen?).Anders kann es doch vom Steuerzahler nicht wahrgenommen werden,wenn auf einer wenig befahrenen Strasse mit Geschwindigkeitsbegrenzung,die links und rechts von Feldern gesäumt ist,gefühlt jeden zweiten Tag „geblitzt“ wird,während dies vor den Schulen höchstens dreimal im Jahr stattfindet.

Wenn man als Fahrradfahrer,um die Gesundheit und Umwelt zu schonen radfahrend,drei mal am Tag kontrolliert wird und am hellichten Tag 20 Euro bezahlen muss,weil man kein Licht am Rad hat.Vielleicht fährt man ja gerade deshalb am HELLICHTEN TAG,und nicht nachts.

Wenn man Polizisten,von denen es ja angeblich zu wenige gibt,stundenlang versteckt in Eingängen von Geschäften abstellen kann,um Fußgänger zur Kasse zu bitten,die bei Rot über die Ampel gehen,weil weit und breit kein Auto kommt,und die Ampel ziemlich lange nicht auf grün springt.

Wenn man genug Beamte und Geld zur Verfügung hat,“Drogen-Razzien“ in öffentlichen Parks,gerne bei Jugendlichen,zu zelebrieren,um dann,überschwänglich des „Erfolgs“,zwei Joints bei einer Gruppe von 35 Personen zu finden,während alle anderen Besucher des Parks,jeden Alters,viele öffentlich Alkohol trinkend,nur Kopfschütteln können,ob des martialischen Benehmens der „Cop`s“,und der Steuergeldverschwendung.Sie sollten doch lieber froh sein,das sich die Jugendlichen nicht dumm saufen,um später am Abend wegen Gewaltdelikten in der Zelle zu landen.Aber man trägt als Polizei lieber dazu bei,die Bevölkerung zu verdummen,dann haben es die „Eliten“ ja leichter.Und würde man tatsächlich rigoros gegen Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit vorgehen,würde irgendjemand Besuch von einem Alkoholika-Lobbyisten erhalten,der Geschenke verteilt,und alles wäre wieder beim alten.

Wenn man zigmal die Woche beobachten kann,da man kurz vor einer Wache wohnt,wie an Polizeiwagen die Blaulichter eingeschaltet werden,um über die gleiche rote Ampel fahren zu können,für die man „normale“ Fußgänger,die bei rot gehen,zur Kasse bittet,um nach der Überquerung das Blaulicht wieder abzuschalten.

Wenn man all das nimmt,und es gäbe noch viel,viel mehr,dann merkt man vielleicht,woher der schlechte Ruf der Polizei kommt,und nicht wie weiter unten behauptet,von der Berichterstattung,also des öffentlichen bekanntwerdens.

Dann noch unfreundliche,nicht behilfliche,manchmal prügelnde Polizisten,Beamte.In einer wahren Demokratie würden Polizei und Justiz FÜR das Volk arbeiten,denn sie wären ja Angestellte des Staates,also des Volkes.Und nicht Diener der Mächtigen.Aber da wir hier in Deutschland in einer „Kleptokratie“ leben,in der die 10% der Mächtigen und Reichen,die politische Klasse und die „Eliten“ von den anderen 90% nehmen,um es sich selbst zu geben,sollte man,kann man aber als Steuerzahler leider nicht davon ausgehen,das Recht auf der Seite des (monetär nicht so liquiden)Bürgers zu finden.

Wenn im Namen der Justiz Polizisten wegen eines Einsatzes ausrücken,und diese dann vor Ort ohne in Gefahr zu sein z.B. Hunde erschiessen (und dann gleich noch die Beweise zur „Beweissicherung“ mitnehmen),wird vor Gericht der Aussage des Polizisten Glauben geschenkt,der sich natürlich auf Notwehr beruft.Polizeibeamte mit solch einem „nervösen Zeigefinger“ sollten auf psychische Störungen wie Paranoia hin untersucht werden,nachdem man sie entwaffnet und suspendiert hat.Aber wenn ein Mafia-Pate einen Schlägertrupp losschickt,wird der Pate seine Schläger wohl nicht sanktionieren,wenn sich derjenige,der Repressalien zu erleiden hatte,beim Paten über diese Vorgehensweise beschwert.

Das der letzte öffentlich bekannte Fall,der es dann doch irgendwie in die gleichgeschalteten,“justiztreuen“ Massenmedien geschafft hat,aus Bayern stammt,wundert auch niemanden,obwohl es ja mittlerweile ganz Deutschland betrifft.

Der Sachverhalt : „Schmächtige Person (50 kg schwer) wird gefesselt und von Polizisten fixiert; als sich ihr Kopf bewegt und sie einen Polizisten anspuckt, schlägt einer der Beamten (mehrmals nach ihren Aussagen, einmal nach seinen Aussagen) zu, bricht ihr Nase und Augenhöhle und verlässt dann gemeinsam mit den Kollegen die Zelle, um die blutende und gefesselte Person zurückzulassen“

Telepolis :Gefühlte Bedrohung und intuitive Reaktion

Der Fall einer Münchenerin, die durch die Faustschläge eines Polizisten schwere Verletzungen erlitt, führt zu vielen Fragen. Doch die Antworten auf diese Fragen werfen noch mehr Fragen auf.

und :

Münchener Polizeigewalt: Hausdurchsuchung und politische Kampagnen

In die Debatte darum, wie es zu den schweren Verletzungen bei einer 23jährigen Frau kam, geben die Verantwortlichen ein trauriges Bild ab. Von Deeskalation und Einsichtsfähigkeit keine Spur.

Es sieht doch so aus,das die Geschädigte in den Augen von Polizei,dem ausführenden Organ der Justiz,und der Justiz selber die dreiste Frechheit bewiesen hat,sich zu beschweren,an die Öffentlichkeit zu wenden.Nun reagiert die Justiz mit willkürlichen Repressalien zu Lasten der Geschädigten.Nochmal,die Polizisten müssten sich hier eigentlich einem psychologischem Anti-Gewalt-Programm unterziehen,nachdem man sie suspendiert hat,da sie ja augenscheinlich nicht zur Arbeit mit Menschenkontakt geeignet sind.Und nicht das Opfer gehört denunziert,sie in der Öffentlichkeit unter Vorhalt von nicht vorhandenen Tatsachen als unglaubwürdige Drogenabhängige dargestellt.

Doch die Tatsachen werden so lange verdreht,bis am Ende vielleicht noch angeblich rauskommt,das die Frau Geld dafür bezahlt hat,um von den Polizisten verprügelt zu werden,weil sie es so schön findet.So ist das,wenn man Angehöriger der 90% in Deutschland ist,oder einer ihrer ausführenden Lakaien.Man ist halt immer im Recht.

Es darf aber wohl nicht sein,das über Ausschreitungen von Beamten gegenüber Bürgern auch noch berichtet wird :

Die Berichterstattung solle nicht nur zu einem Ansehensverlust für das Polizeipräsidium München und seiner Mitarbeiter führen(…)Es mehren sich Indizien, dass damit vor allem politische Ziele verfolgt werden.

Der immer schlechter werdende Ruf der deutschen Polizei,insbesondere der bayuvarischen,der schon immer schlechter als der in Rest-Deutschland war,wird wohl nicht daran liegen,das über Polizeigewalt und Ausnutzung von Machtpositionen berichtet wird,sondern das sie stattfindet.Aber niemand sucht wohl die Fehler gerne bei sich selbst.

Auch das es immer angebliche Einzelfälle  sein sollen,dient auch nur zur Aufrechterhaltung der Fassade des gewünschten“Freundes und Helfer“-Images,das wohl für den Großteil der steuerzahlenden Bürger gerade noch als schlechter Witz durchgeht.Wenn man den prozentualen Anteil von Polizisten auf die gesamte Bevölkerung hochrechnet,wird man wohl schlecht noch von „Einzelfällen“ sprechen können.Oder man könnte dann von den verübten Straftaten der Bürger auch sagen,es seien auch nur Einzelfälle,da es ja mehr Bürger als Polizisten gibt.Auch scheint es kein Zufall zu sein,das deutsche Ermittlungsbehörden die NSU-Zelle nicht bemerken wollten,kommen einem rechte Terroristen doch gelegen,man tendiert  ja selber ziemlich weit nach rechts :

Wikipedia :

Nach Berichten von amnesty international kommen Misshandlungen und exzessive Gewaltanwendung durch Polizeibeamte immer wieder vor. Einen erheblichen Anteil derjenigen, die über solche Vorfälle berichteten, seien ausländische Staatsbürger oder Deutsche ausländischer Herkunft. Auch bei Abschiebungen komme es zu solchen Vorfällen.

Ein Fall, der in überregionalen Medien berücksichtigt wurde, ist der Tod des Flüchtlings Aamir Ageeb, der bei einer Abschiebung an den Folgen von vorsätzlicher Körperverletzung durch BGS-Beamte starb.

Ein weiterer Fall ist der Daschner-Prozess, in dem Polizeibeamte der Nötigung und der Anstiftung dazu angeklagt waren und schuldig gesprochen wurden.

 


  1. Jahr Anzahl der
    Todesschüsse[1]
    Anzahl der
    insgesamt auf
    Personen abgegebenen Schüsse
    1952 31 mindestens (u. a. Philipp Müller)
    1967 1 mindestens (Benno Ohnesorg)
    1971 2 mindestens (u.a. Petra Schelm, Georg von Rauch)
    1972 4 mindestens (u.a. Thomas Weisbecker, Ian McLeod, Richard Epple, Duifhus)
    1973 1 mindestens (u.a. Erich Dobhardt)
    1974 10 (u.a. Günter Jendrian)
    1975 13 (u.a. Werner Sauber)
    1976 8
    1977 17 (u.a. Helmut Schlaudraff)
    1978 8 (u.a. Willi-Peter Stoll, Michael Knoll)
    1979 11
    1980 16 (u.a. Manfred Perder)
    1981 17
    1982 11
    1983 24
    1984 6
    1985 10
    1986 12
    1987 7
    1988 8 114
    1989 10 102
    1990 10 162
    1991 9 271
    1992 12 315
    1993 16 307
    1994 10 268
    1995 21 221
    1996 9 163
    1997 10 172
    1998 8
    1999 15
    2000 6
    2001 6
    2002 6
    2003 3
    2004 9
    2005 4
    2006 6
    2007[2] 12[3] 46
    2008[4] 10 37
    2009[5] 6 57[6]
    2010[7] 8 47
    2011[8] 6 36
    Summe 468 mindestens
    1. 2328

Auch auf der Seite www.cilip.de gibt es interessante Informationen.

Bei amnesty-polizei.de   gibt es ein Merkblatt für Opfer von Polizeiübergriffen in Deutschland.Bemerkenswert,sind es doch laut Polizei und Justiz nur „Einzelfälle“.

Sie sind Opfer einer Misshandlung durch Polizeibeamte oder eines polizeilichen Übergriffes geworden?
Was können Sie tun, was sollten Sie tun?

Opfer-Merkblatt  herunterladen (PDF, 6 Seiten)

Traurig,das so etwas bei uns nötig ist!

Noch ein paar Videos zum Thema :

oder selber bei Youtube unter „Polizeigewalt Deutschland“ schauen…

 

Danke,Deutschland

 

 

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