Innenministerien, Polizisten, die NSU und etliche „Zufälle“- Köln, Keupstrasse

11 Apr

NRW-Innenminister Ralf Jäger hat im Innenausschuss bekräftigt, die Polizei habe 2004 keinerlei Hinweise auf einen bevorstehenden Anschlag in der Kölner Keupstraße gehabt. Zwei Polizeibeamte seien zufällig(!!!) als erste am Tatort gewesen. (ksta)

Na, dann wollen wir mal schauen. Denn „zufälligerweise“ kann ich das nicht glauben, was wohl verständlich ist.

Der NSU-Untersuchungsausschuss befasst sich erneut mit dem Bombenanschlag in der Kölner Keupstraße. Damit folgen sie der Aussage eines dort ansässigen Geschäftsmannes, der im vergangenen Jahr bereits angegeben hat, unmittelbar nach dem Anschlag zwei Polizisten am Tatort gesehen zu haben.(ksta)

In einer eidesstattlichen Versicherung vom 24. November beteuert er, unmittelbar nach der Explosion mit 22 zum Teil schwer Verletzten zwei Zivilpolizisten vor Ort gesehen zu haben – und zwar fünf bis zehn Minuten bevor die ersten Einsatzfahrzeuge von Polizei und Feuerwehr eintrafen.

Nach Auskunft des nordrhein-westfälischen Innenministeriums hielten sich die zwei Beamten seinerzeit in der nahe gelegenen Schanzenstraße auf. Sie seien Hundeführer und nicht auf den ersten Blick als Polizisten erkennbar gewesen, hieß es weiter.

Clemens Binninger verwies gegenüber dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ darauf, dass die Diensthundeführerstaffel Teil der Sonderdienste im Polizeipräsidium Köln und für die Keupstraße gar nicht zuständig sei.

Auch war einer der beiden Polizisten Polizeihauptkommissar; diese gehen nicht auf Streife.

Ohnehin müssten die Polizisten den tatverdächtigen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt „ja fast über die Füße gestolpert sein“.

Nun gut, tun wir mal so, als würden wir versuchen, den „offiziellen“ Verlautbarungen Glauben zu schenken. Dann hätten diese zwei Zivilbeamten angeblich ja gar nicht wissen können, das sie Böhnhardt und Mundlos fast über die Füße gestolpert wären. Aber da wir in Deutschland und nicht in Lummerland leben, kann man diesen „Staats-„Märchen natürlich keinen Glauben mehr schenken. 

Binninger hatte einst auch Aufklärung darüber verlangt, warum noch am Abend des Attentats ein Rechtsextremismus-Experte des Bundesamtes für Verfassungsschutz nach einem Rechtsextremismus-Experten des Landesamtes verlangt hatte. Er hält Verbindungen zwischen den Ungereimtheiten für denkbar.

Da steht dieser Herr Binninger wahrlich nicht alleine da mit dieser Meinung!

Ein Mitglied des NSU-Untersuchungsausschusses hält es für unwahrscheinlich, dass die Beamten zufällig so früh vor Ort waren.(ksta)

Ali Demir, der auf der Keupstraße im Stadtteil Mülheim ein Geschäft betreibt, habe nach dem Anschlag zwei Beamte in Zivil am Tatort ausgemacht, sagte er in dem ZDF-Beitrag. Seine Beobachtung habe er der Polizei bereits damals in einer Aussage mitgeteilt. Eine Reaktion habe es aber erst jetzt gegeben, sagte Demir.

Da zeigt sich mal wieder, wie von „offizieller“ Seite die Aufklärung wie gehabt behindert, blockiert wird. Obwohl es keinen Zweifel mehr daran gibt, das der „Staat“ seine Finger im Spiel hatte, zumindest der Verfassungsschutz, die Polizeibehörden, die Justiz und Teile der von diesen Elementen gesteuerten Massenmedien, kann man seine Vergehen nicht eingestehen, und stellt unverdrossen das Volk als dämlich hin, indem man weiterhin perfide versucht, die Wahrheit zu verschleiern.

Ein Augenzeuge wird nicht beachtet!!! Aber man (die wahren Drahtzieher) will der Welt immer noch weismachen, man wäre um Aufklärung bemüht. Das passt so aber leider nicht ganz zusammen!

Der CDU-Politiker Clemens Billinger, der Mitglied im NSU-Untersuchungsausschuss ist, sagte dem „heute journal“, dies werfe Fragen auf: „War es ein Routineeinsatz zufällig in der Nähe des Anschlagsortes?“ Das schätzt Billinger dem Vorabbericht zufolge als „unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen“ ein. Oder „war es ein gezielter Einsatz, weil man vage Hinweise hatte, das etwas passieren könnte“, wurde Billinger weiter zitiert.

Es tun sich so viele „zufällige“ Übereinstimmungen zu anderen, nicht ganz „koscheren“ Angelegenheiten auf, wie z.B. die von Tim Kretschmer in Winnenden :

In Winnenden hatte wiederum das SEK zufällig in der Nähe einen „Probelauf“ durchgeführt.

Wie konnte es möglich sein, dass die Polizei an jenem 11. März 2009 bereits ab 10.10 Uhr mit einem Aufgebot beim Haus der Kretschmers zur Stelle war? Und anschließend, bis gegen 11.00 Uhr, nichts tat?

Was hatte es mit dem fast zeitgleichen – und verschwiegenen – Polizeieinsatz in Winnenden-Hertmannsweiler auf sich?(der-fall-tim-k.de)

Auch im Breivik-Fall, Oslo/Norwegen, gibt es diese „zufälligen“ Übereinstimmungen :

Nur kurz vor dem Anschlag schloss die Delta-Spezialeinheit im Regierungsviertel eine Übung ab, die Terrorbekämpfung zum Ziel hatte.(wikipedia)

Mehr? Gerne. Zuerst die Mutter der neueren False-Flag Attacken von Regierungen auf ihre Bürger :

Die 9/11 Anschläge wurden mit einer Abwehr-Übung kombiniert und prompt war die Verwirrung komplett. Das war beabsichtigt und schon dieser Umstand erwies die Involvierung wesentlicher Strippenzieher.

Und ihrem „kleinerem Bruder“ :

Ähnlich lief es in London ab, als zufällig bekannt wurde, daß nahezu zeitgleich eine Spezial-Übung durchgeführt worden war.(erinnerungsforum.net)

Immer diese „Zufälle“. Stellen doch tatsächlich jede Wahrscheinlichkeitsrechnung in Frage. Aber das Volk wird für so blöde gehalten, diesen Unsinn zu glauben.

Einen noch, das dürfte dann reichen für heute :

Der Münchner Kriminalpsychologe Georg Sieber hatte im Vorfeld der Olympischen Spiele von 1972 unter anderem das Szenario eines PLO-Attentats entwickelt, dem das spätere Attentat ziemlich genau entsprach.[12] Darüber berichtet er unter anderem im Film „1972“ (Sarah Morris).

Der ehemalige Bundesnachrichtendienst-Mitarbeiter Norbert Juretzko behauptete in der ZDF-Dokumentation „München ’72 – die Dokumentation“, dass angeblich ausgebildete Spezialkräfte der damals streng geheimen paramilitärischen Gladio-Truppe in der Nähe von München bereitstanden. Gladio, auch „Stay behind“ genannt, war eine Organisation von CIA und NATO, die in Westdeutschland vom Bundesnachrichtendienst geführt wurde. Die Einsatzleitung sei darüber aber nicht informiert worden.

Der Journalist Wilfried Huismann bestätigt Juretzkos Behauptung unter Berufung auf Erzählungen eines unbenannten Mitglieds von „Stay behind“, das gesagt haben soll: „Wir waren uns sicher, dass wir mit den Palästinensern fertig werden. Wir waren darauf vorbereitet und wir wollten es machen.“(wikipedia)

Natürlich hat niemand etwas gewusst, im Fall des Attentats von Köln, denn es sind ja alles „Zufälle“. In Wahrheit sollte womöglich überwacht werden, das die von verfassungsfeindlichen Elementen angeheuerten rechten Schwachköpfe ja auch alles richtig machen. Und natürlich werden alle Anschuldigungen auf äußerste zurückgewiesen, , auch wenn es niemand mehr glaubt :

NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) wies am Mittwoch im Innenausschuss des Landtags Vorwürfe von CDU und FDP zurück, entsprechende Informationen zurückzuhalten.Die CDU hatte eine Stellungnahme zu der Frage eingefordert, ob der Anschlag der Terrorzelle Nationalsozialistischer Untergrund „unter Polizeizeugen“ verübt worden sei.

Auch wenn dieser Herr Binninger im U-Ausschuss zur NSU-Serie sitzt, und man jedem „zutrauen“ könnte, tatsächlich an der Aufklärung zu arbeiten, bleibt doch „zufälligerweise“ der fade Beigeschmack, das dieser U-Ausschuss sich aus Politikern zusammensetzt, und nicht aus Betroffenen, Opfern mit fachlicher Unterstützung. Das ist ja „zufällig“ , als würde man den Angeklagten den Richter spielen lassen! Passenderweise kann da ein CDU-Mann einen SPD-Mann angreifen, so kurz vor der Wahl. „Zufällig“!

„Zufälligerweise“ braucht es für mich eigentlich gar nicht mehr an Beweisen, als das, was bis jetzt ans Licht kam. Denn alles, was jetzt noch kommt, wird wohl Verschleierungstaktik sein!

Danke, Deutschland

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