Deutsche Polizei, Handlanger der „Eliten“ – Mal wieder typisch

15 Apr

Polizeiübergriff auf Demo gegen Zwangsumzüge

Aufgrund der durch eine Zwangsräumung gestorbenen Hartz4-Empfängerin kam es am Samstag in mehreren deutschen Städten zu Demonstrationen gegen unmenschliche Zwangsäumungen und unverschämten Mieterhöhungen, gegen Gentrifizierung also, dem Wohnraumraub durch die „oberen 10%“. In Berlin zeigte die Polizei einmal mehr ihr wahres Gesicht, die Fratze des ausübenden Arms der „Staatsgewalt“, das Rollkommando der „Elite“.

So sieht es also aus, wenn der deutsche Steuerzahler und Mieter von seinem Demonstrationsrecht gegen stetigen Sozialabbau gebrauch macht.

Im Verlauf der Demonstrantion, die durch Berlin-Kreuzberg zog, kam es nach Augenzeugenberichten zu einem brutalen Polizeieinsatz. Mehrere Menschen wurden dabei verletzt und ein Demonstrant verlor sein Bewusstsein und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Als erstes hoffe ich jetzt mal, das einer der beteiligten Polizeibeamten in nächster Zeit seine Wohnung verliert, in seinem alten Preissegment nichts mehr neues findet, entweder horrend teurer, oder aber massiv klein. Und auf Hilfe angewiesen ist, am besten in ein Männerheim ziehen muss.

„In Berlin steigen die Mieten so stark, so dass sich Menschen mit einem niedrigen oder normalen Einkommen diese kaum mehr leisten können“, betonte einer der Veranstalter. „Doch die Stadt gehört nicht allein den Reichen, sondern auch denen, die hier seit vielen Generationen wohnen

Aber zunehmend benehmen sich die Reichen so, als gehöre ihnen alles. Vergessend, das sie in der Unterzahl sind, genauso, wie die Polizei. Ich weiß nicht, ob man bei Amtsantritt als Beamter seine Mitmenschlichkeit abgeben muss, es scheint aber doch so. Oder fühlt man sich als Beamter so sicher, was seine finanzielle Zukunft angeht, das man sich schon gar nicht mehr zum „Volk“ dazugehörig fühlt, sich als etwas besseres sieht, als Angehöriger der 10%-Klasse.

Kritisiert wurde auch die Polizei, „die völlig kritiklos Amtshilfe leistet, um friedliebende Bürger aus den Wohnungen zu vertreiben“.

Was soll man von stumpfsinnigen Beamtenrobotern den auch anderes erwarten? Befehle erhalten, und diese Ausführen, ohne zu hinterfragen, das kriegen sie gerade noch hin. Bis sie hoffentlich einmal selber betroffen sind, und von ihren Kollegen wie „Terroristen“ behandelt und mit Pfefferspray „geduscht“ und zusammengeknüppelt werden. Solche Menschen brauchen Jobs, in denen sie nicht selber denken müssen, sondern nur Befehle ausüben. Das hat auch mit charakterlichen Schwächen zu tun, einem Persönlichkeitsproblem. Politessen, Fahrkartenkontrolleure, Ordnungs- bzw. so gut wie alle Beamten besitzen diese Schwäche meines erachtens vermehrt. Sind diese Menschen, die sich hinter Uniformen verstecken, um auch mal etwas zu sagen zu haben, in ihrer Kindheit ständig geknechtet worden, um so zu enden? Scheinbar ja! Aber anders kann sich dieses Querulantentum nicht erklären lassen. Wer wünscht sich einen Beruf, in dem man andere Menschen unterdrückt, bevormundet, oder wie im Fall der Polizei, und zwar immer öfter, sogar körperlich angreift.

Eigentlich wollten die Demonstranten vor das Rathaus in Berlin-Neukölln ziehen. Doch soweit kamen die Protestierer nicht. Denn auf dem Kottbusser Damm Ecke Schönleinstrasse drang die Polizei in den Demonstrationszug, um mindestens eine Person festzunehmen. Dabei kam es zu heftigen Rangeleien zwischen den bisher friedlichen Demonstranten und der Polizei. Bei der Aktion wurde der Festgenommene so schwer verletzt, so das er daraufhin sein Bewusstsein verlor und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden musste.

Was in diesem Artikel fehlte, war die von der Polizei angegebenen Anzahl von „schwerstverletzten“ Beamten, die ihrerseits Anzeige erstatten, wegen Körperverletzung, gegen die von ihnen provozierten und angegriffenen Bürger, deren Freund und Helfer sie angeblich sein wollten/sollten. Aber ist es nicht das typische Vorgehen gegen Menschen, die gegen Mißstände protestieren? Ist es nicht so, das entweder Agents Provocateure eingesetzt werden, die bei Demo`s randalieren, damit die erkennbaren, aber nicht durch Namensschilder identifizierbaren Polizisten gegen die Demonstranten vorgehen können. Oder aber man beginnt, wie in diesem Fall, mit den Angriffen, denn die Polizei ist ja immer im Recht, nachher wird alles so gedreht, das die Bürger die Aggressoren gewesen sind. Alles nichts neues, mit Steuergeld finanziert!

Während der Festnahme eskalierte die Situation zwischenzeitlich immer wieder. Die Polizei setzte massiv Pfefferspray ein. Dabei wurden abermals mehrere Menschen durch Augenreizungen und durch Schlagstöcke verletzt. Nach einiger Zeit beruhigte sich die Lage, der Veranstalter brach die Demonstration dennoch ab, um weitere Auseinandersetzung zu vermeiden.

Was sollte man als deutscher Steuerzahler also beachten, wenn man von seinem Recht gebrauch macht. Niemals, und sei es nur eine Demo zur Rettung des „Grünschnabelgiftlings“ in Klein-Wülferode, niemals unvorbereitet an solchen Aktionen teilnehmen. Ich meine, man weiß doch, das Pfefferspray benutzt wird. Also nimmt man eine Gasmaske mit. Führt jeder Army-Shop und ist nicht teuer. Man weiss, das Gummiknüppel eingesetzt werden. Dann nimmt man noch einen Motorradhelm mit. Und zum Schutz der Arme und Beine „bastelt“ oder kauft man sich Protektoren, die unsichtbar unter der normalen Kleidung getragen werden. Vom Schienbeinschoner über Knie-Pads und Tiefschutz zu Arm- und Ellbogenschutz bis Brustpanzerung, alles frei erhältlich! Damit man sich zumindest mal auf Augenhöhe begegnet, mit dem „Freund und Helfer“.

Gleiches Recht für alle! Obwohl manche Bewohner Deutschlands „gleichere“ Rechte haben, als der Steuerzahler :

Neben dem Vermummungsverbot gibt es in Deutschland auch ein Uniformverbot und ein Verbot von so genannten Schutzwaffen, wie Hockeyrüstungen oder Helmen.

Dies gilt natürlich NUR für den steuerzahlenden Bürger!!! Und seit wann ist eine Hockeyrüstung eine (Schutz-)Waffe??? Welch unsägliches Neusprech-Wort, „Schutzwaffe“!

Der Begriff Schutzwaffe oder passive Waffe bezeichnet diejenigen Teile der Ausrüstung einer Person, die nicht zum Angriff, sondern zum Schutz des Trägers gegen Waffenanwendung(!!!) bestimmt sind.

Ich soll mich also vom Gesetz her schutzlos prügelnden Steuergeldvernichtern aussetzen? Da sieht man mal wieder wunderbar, für und gegen wen diese Gesetze ausgelegt sind!

Und wenn diese Polizisten schon von Steuergeld finanziert brutal auf ihre Geldgeber losgehen, sollten diese Beamten doch zu identifizieren sein, für den Arbeitgeber dieser armseligen Individuen, den Steuerzahler. Pustekuchen, wie das Beispiel Sachsen-Anhalt zeigt :

Polizisten in Sachsen-Anhalt müssen seit dem 1. April Namensschilder tragen. Innnenminister Holger Stahlknecht hat die Kennzeichnungspflicht angeordnet. Was sich auf dem Papier erst mal gut anhört, hat einen Haken: Bei “gefährlichen Einsätzen” dürfen Polizeibeamte auf die Namensschilder verzichten. Dazu gehören auch Demonstrationen…(www.lawblog.de)

So einfach macht es sich die „Elite“ also. Da fehlen einem die Worte!

Zum Vermummungsverbot :

Das Vermummungsverbot untersagt den Teilnehmern von Demonstrationen, ihr Gesicht zu verdecken oder Gegenstände mitzuführen, die dazu bestimmt sind, das Gesicht zu verdecken und damit die Feststellung der Identität zu verhindern, beispielsweise Sturmhauben.

Ich „darf“ zwar demonstrieren, aber mich nicht gegen Übergriffe durch die Polizei sichern? Sind wir hier in China? Denkt der „Staat“, da wir hier in einem, zum Glück aber immer weniger von Religionen beeinflussten, „christlich“ geprägtem Land leben, das wir auch noch die andere Wange hinhalten sollten? Ich vergaß, wir sind ja in der „BRDEUDSSR“! Wäre das Recht tatsächlich für alle gleich, würde es solche Bilder nicht geben :

Gleiches Recht füe alle???

Vermummungsverbot???

Vermummt sind heute nicht die Demonstranten oder Täter, sondern die Polizisten. Sie tragen kein Namensschild, denn sie sollen nicht identifizierbar sein. Bild aus der tz.

Immer feste drauf, auf den Geldgeber!

Also mache ich mich ja schon strafbar, wenn ich meine eigene Unversehrtheit schützen will, weil muss, wie man ja sieht! Das haben sich die „Herren da oben“ ja fein ausgedacht! Den Gegensatz dazu sieht man auf den oberen Bildern.

Aus dem Vorwort des Anti-Diskriminierungsbüros:

Polizeigewalt (wird) meist als ein Phänomen diktatorischer Regime wahrgenommen. Prügelnde Polizisten in Deutschland sind daher für viele undenkbar.

Doch müssen wir in unser alltäglichen Arbeit immer wieder feststellen, dass Übergriffe durch deutsche Polizisten nicht nur denkbar, sondern für viele Menschen traurige Realität sind. Immer wieder berichten uns Betroffene von rassistischen Beleidigungen, Drohungen, Freiheitsberaubungen, Tritten und Schläge durch Polizeibeamte im Dienst. Gleichzeitig werden die Stimmen nach einen hartem Vorgehen des Staates im Kampf gegen „linke Chaoten“, „Gewalttäter nichtdeutscher Herkunft“, Hooligans und islamistische Terroristen immer lauter. Dabei werden Übergriffe bis hin zur Folter und der Abbau des Rechtsstaates billigend in Kauf genommen.(hallas.blogsport.de)

So sieht es aus. In der Bevölkerung wird Angst geschürt, um den Überwachungsstaat schneller denn je voranzutreiben, mit durch Lügen propagierte „Terrorangst“! Und der Angst vor steigender Kriminalität, die auf Nutzlosigkeit der politischen- und der Klasse derer, die wirkliche Macht besitzen, basiert, zum Nachteil für 90% des Volkes. 

Stimmen nach einen hartem Vorgehen des Staates im Kampf gegen „linke Chaoten“, „Gewalttäter nichtdeutscher Herkunft“, Hooligans und islamistische Terroristen werden immer lauter.

Noch ein Beispiel, allerdings von 2009:

Die bayrische Polizei kann auch weiterhin, ungehemmt durch Nummerierung oder Namensschilder, auf Demos und beim Fußball auf jedermann einschlagen.

Die Staatsanwaltschaft beklagt in der SZ zwar, die Beamten des USK hätten bei einem Einsatz gegen Fans von 1860 München im Jahr 2007 wiedereinmal

„in unverhältnismäßiger Weise und ohne rechtfertigenden Grund mittels Schlagstöcken auf unbeteiligte Besucher, zum Teil Kinder und Frauen

eingeschlagen. Dabei ist es bis heute nicht gelungen, auch nur einen der oben beschriebenen Berufsschläger dingfest zu machen. Wie bei anderen Riot-Einheiten der deutschen Polizei, so machen auch bei der USK eine einheitliche Uniform und Vermummung die „Individualisierung einzelner Beamter“ quasi unmöglich, so die Staatsanwaltschaft weiter.

„Staats“gewalt in Aktion, mit Steuergeld finanziert!

Wegen solcher Kinkerlitzchen(!!!) will der zuständige Kreisverwaltungsreferat aber keine Konsequenzen ziehen, das Tragen von Namensschildern für die Polizisten sei „diskriminierend“, weil auf der anderen Seite“ – im vorliegenden Fall also bei den unbeteiligten Besuchern, Frauen und Kindern – auch keine Namensschilder vorhanden seien(hallas.blogsport.de)

Es wird aber vergessen zu erwähnen, das dafür diesen Besuchern, Frauen und Kindern, vom Gesetz verboten wird, sich gegen diese Übergriffe zu schützen. Sie sind auch nicht mit Tränengas und Schlagstöcken, gekleidet wie die Stormtroopers aus Star Wars, „angerückt“. Und vor allem werden diese Menschen nicht mit Steuergeld finanziert, im Gegenteil, sie finanzieren diese Berufsschläger.

Ein solch aggressives Verhalten wie bei manchen Polizeibeamten, vornehmlich auf Demo`s, ist übrigens auch bei Kokain- oder Konsumenten anderer chemischen Drogen festzustellen.

Personen, die häufig Kokain konsumieren, laufen deswegen Gefahr, daß sie ihr Sozialverhalten quasi «verlernen». Sie wirken oberflächlich, unsensibel, asozial und unbeherrscht, gar aggressiv.

Ich möchte hier niemanden fälschlicherweise beschuldigen, oder alle Polizisten über einen Kamm scheren, obwohl man da ja gar nicht so falsch läge. Ich will nur die „zufälligen“ Übereinstimmungen des Verhaltens von einigen Polizeibeamten und Drogenkonsumenten aufzeigen, mehr nicht. Wobei, wenn man drüber nachdenkt, wer kann denn in der BRD-GmbH umsonst an Drogen kommen, ohne Angst haben zu müssen, „gefilzt“ und erwischt zu werden? Wer sitzt an der Quelle(Aservate)? Wer kann nach „Bedarf“ am Wochenende Clubgänger mit dicken Pupillen durchsuchen, und einpacken, was zu holen ist? Sagt man nicht, Gelegenheit macht Diebe?

Und diese deutsche Polizei wundert sich über :

Angriffe gegen Polizisten: Gewalt als Berufsalltag

Einen deutlichen Anstieg der Angriffe auf Polizisten meldete Anfang April das Landeskriminalamt Sachsen-Anhalt. Kein Einzelfall, sondern ein bundesweites Phänomen – und für immer mehr Polizeibeamte eine echte psychische Belastung. Die Gewerkschaft der Polizei fordert deshalb mehr Schutz für die Beamten.(dgb.de)

Die Polizeibeamten, die sich psychischen Belastungen ausgesetzt sehen, können sich bei ihren „Kollegen“ bedanken, die sich wie drogensüchtige Berufs“hooligans“ verhalten. Denn wer Wind sät…

Und natürlich müssen diese unberechenbaren, steuerzahlende Bürger prügelnden Beamten besser geschützt werden. Vor der „Gewalt“, die sie selber provozieren. Damit sie besser gegen den Normalbürger vorgehen kann. Schöne Neue Welt! 

„Polizisten werden nicht respektiert“

Wenn wundert es denn, stechen sie doch durch Abzockerei (z.B. „blitzen“, wo es dem Verkehr nichts bringt, aber dem Staatssäckel) hervor, oder wie diesmal, im Fall von Berlin, als auf Steuerzahler einprügelnde Barbarenhorde. Wie soll man jemanden, der sich hinter seiner Polizeiuniform versteckt, um mal machen zu können, was er will, respektieren, wenn dieser in normalen Leben im dunkeln die Strassenseite wechselt, wenn er allein ist, und auf eine Horde Menschen trifft, die er sonst drangsaliert, abkassiert oder gar verprügelt.

Zum Schluß noch ein paar gut gemeinte Tips, wie :

Allgemeine

Verhaltenstipps

Im Umgang mit der Polizei(inforiot.de)

Die Zeit der Duckmäuserei vor der Obrigkeit muss endlich ein Ende nehmen, es muss wieder mit einerlei Maß gemessen werden, in diesem Land.

Einstein

„Autoritätsdusel ist der größte Feind der Wahrheit.“

Danke, Deutschland

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2 Antworten to “Deutsche Polizei, Handlanger der „Eliten“ – Mal wieder typisch”

  1. Arsenal injustitia April 20, 2013 um 11:06 #

    Die Polizei, Dein Freund und Helfer? Man schütze sich vor dieser Brut, der diktatorischen
    Willkürdurchsetzungskoaliation eines dement- totalitären Unrechts“staates“, der seine eigenen Gesetze, der Hölle zum Fraße vorwirft, gegen jeden Versuch von Recht und Gerechtigkeit und Aufrichtigkeit mit Gewalt vorgeht und wir bezahlen diese Handlanger noch! Artikel 20 Abs.:4 GG…. es reicht!

  2. theyneverstopsearching April 15, 2013 um 21:50 #

    thx for post!

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