Boston – Ende der Vorführung – „Applaus“

20 Apr

So, nachdem jetzt auch der zweite angebliche, oder programmierte Bombenleger gefasst ist,wird eines klar. Tausende Sicherheitskräfte mit ihren technischen Ausrüstungen, Kampfhubschraubern, Panzern, Hunden usw. haben es nicht geschafft, ihn zu finden. Erst ein Anwohner, der sich entgegen der Anweisungen der Sicherheitskräfte nach einem längeren Zeitraum aus seinem Haus wagte, entdeckte den angeblichen Attentäter blutend unter einer Plane in einem Boot in seinem Garten. Hätte der Anwohner sich nicht den Anweisungen widersetzt, wären wahrscheinlich jetzt noch tausende „Sicherheitskräfte“ unterwegs, vergeblich. Kompetenz sieht auch irgendwie anders aus, für die „stärkste Armee der Welt“, wie die US-amerikanischen Streitkräfte ja immer gerne von sich behaupten.

Sollten die beiden Jungs tatsächlich aus eigenem Antrieb gehandelt haben, was so manche Zufälligkeit jedoch anzweifeln lassen könnte, dann sollte diese Aktion nicht gerade das Vertrauen der Bürger in die „Sicherheitskräfte“ der „übermachtigen“ US-„Sicherheitsbehörden“ stärken. Entgegen der Bestrebungen, die US-Bürger zu entwaffnen, werden jetzt wohl Stimmen laut werden, die nach mehr Waffen für Bürger fordern werden. Denn wären die Menschen nicht die ganze Zeit „weggesperrt“ gewesen, und stattdessen bewaffnet auf der Suche nach dem angeblichen Attentäter, wäre er wahrscheinlich schon früher gefasst oder getötet worden. Was ja auch tatsächlich sein könnte. Ich jedenfalls würde nicht besonders gerne von von mit automatischen Waffen bestückten Gangs und schießwütigen „Bürgerwehren“ gejagt werden. Das ein solches Verhalten natürlich auch unschuldige Opfer das Leben kosten würde, steht ausser Frage. Nichts desto trotz wird es jetzt auf jeden Fall schwerer, den US-Bürgern ihre Waffenrechte zu beschneiden.

Und da die NRA, die National Rifle Association, auch einen ziemlich großen Einfluss auf das Geschehen in US-Amerika hat, steigt die Zahl der „üblichen Verdächtigen“, falls es denn eine False-Flag-Aktion gewesen sein sollte. Denn die NRA möchte ja nicht ihre Geschäftsgrundlage verlieren.

Denn es sieht doch im Großen und Ganzen so aus, das man mit aller Macht versucht, den Menschen weiszumachen, das es besser sei, keine Waffen zu besitzen. Da geschehen dann zum besten Zeitpunkt zwecks Untermalung dieser Forderung „zufälligerweise“ Amokläufe am laufenden Band, und wenn man sich diese mal genauer betrachtet, gibt es dort auch so viele Unstimmigkeiten, das einem nichts anderes bleibt, als an eine „Verschwörung“ zu denken.

Der Grund dafür wird wohl sein, das man merkt, das ein Großteil des Volkes zu Recht unzufrieden ist, wütend und perspektivlos. Und bewaffnet! Keine gute Mischung, will man als „Elite“ seine Macht erhalten. Das die Welt an allen Ecken und Kanten in Umbruchsstimmung ist (ausser in Deutschland…), dürfte auch nicht verborgen geblieben sein. Man hat das Spiel einer kleinen Gruppe von Individuen satt, die sich eine Welt formen will, die ihren Ansprüchen genüge leistet, auf Kosten des Rests der Menschheit. Menschen , die von Banken mit Krediten gelockt wurden, die sie sich nie leisten konnten :

Foreclosure_Housing_Action_1

Menschen ohne Häuser, Häuser ohne Menschen, das ist nicht richtig!
Verrückte Bänker – Häuser sind für Menschen!
Pat Diaz

house252520with252520foreclosure252520sign.jpg

Deutsche Bank: ‘America’s Foreclosure King’ Investigated by U.S. Dept. of Justice in Foreclosure Case, Deutsche Bank Sued in Sarasota Their Attorney Is Kimberly Gustafson.
Fotomontage : pibillwarner.wordpress.com

Natürlich nicht ohne Beteiligung der Deutschen Bank. 

Nach der Klage der Staatsanwaltschaft in Los Angeles weist auch die Deutsche Bank jegliche Schuld von sich, niemand will es gewesen sein. Es klingt fast schon ein bisschen trotzig, wenn man die Aussage: „Die Klage wurde gegen die falsche Bank eingereicht“, liest. Die Anklage der Staatsanwaltschaft in Los Angeles liest sich sehr unschön. Man wirft der Deutschen Bank vor, sie habe Menschen unrechtmäßig aus ihren Häusern geworfen, später soll sie dann die zwangsgeräumten Häuser verwahrlosen haben.(kredit-vergleich.de)

Der gemeine Bürger hat längst die wahren Schuldigen ausgemacht, und das wissen diese auch. Klar, das ihnen jetzt die „Muffe“ geht, hat man das „Spiel“ doch soweit getrieben, das eine Konfrontation zwischen Bürgern und „Elite“ nur noch eine Frage der Zeit sein kann. Der Krug geht halt nur solange zum Brunnen, bis er bricht.

Nichts anderes als Armut und Unterdrückung fördert tatsächlichen „Terrorismus“( nicht Staatsterrorismus), der nur von dem Verursacher dieser Ungerechtigkeiten als Terrorismus bezeichnet wird, aber von den Akteuren, oft völlig zu Recht, als letztes Mittel zur Wahrung des eigenen, freien Lebens verstanden werden. Müssen sich da als „Herrscher über die Welt“ aufführenden Personenkreise wirklich wundern, wenn dies geschieht?

Nein, tun sie auch nicht, weil all das einkalkuliert wurde! Man denkt, man hätte alles im Griff, nicht zuletzt durch schmutzige Tricks. Man denkt, alles wäre planbar, aber eine weltweite Revolution gegen die augenscheinlichen Verursacher und Nutznießer dieser wachsenden Armut, Unterdrückung, Bevormundung,Ausbeutung, Überwachung usw., oder besser Massnahmen dagegen, lässt sich nicht planen, weil auch nicht trainieren, es sei denn…

…es geschehen „zufälligerweise“, in den Augen der „Staats“macht, „glückliche“ Aktionen wie die in Boston, die ein Training in größerem Umfang möglich machen, und das Volk sich später auch noch dafür bei ihnen dankbar und demütig  zeigt, obwohl erst ein Anwohner den angeblichen Attentäter finden musste, was tausende „Sicherheitskräfte“ nicht geschafft haben. Oder war das alles nur Schauspiel, um die womögliche Übung in die Länge zu ziehen?

Jedenfalls bleibt genügend Raum für Spekulationen, und es sollte auch spekuliert werden, denn das ist allemal besser, als sich eine vom System vorgefertigte, drehbuchreife Meinung anzueignen, die einem von den Massenmedien auf die Hirnrinde versucht wird, einzubrennen. Denn durch solche Geschehnisse wird auch in Deutschland wieder der Weg frei für die Überwachungsfanatiker* der BRDGmbH, auch wenn die Bomben in den USA hochgingen, aber wir sind ja das „53. Bundesland“ der USA. Und zur Untermalung werden dann noch „zufällig“ zur gleichen Zeit angeblich Briefe mit gefährlichem Inhalt an Angehörige der politischen Klasse Deutschlands verschickt. Naja, wer´s glauben will.

Es gibt ja auch Menschen, die in „Gotteshäuser“ gehen, Götzen anbeten,und denken, sie würden an einen sogenannten Gott glauben. Nimmt sich nicht viel. Nur hat Götzen anbeten noch niemanden von Armut, Unterdrückung, Ausbeutung, Bevormundung, Gewalt usw. befreit. Im Gegenteil, die Zeit, die Menschen mit „Glauben“ und beten verbringen, wird von ihnen nicht genutzt, um hinter den Vorhang zu schauen. Wie praktisch, für die Verursacher dieser Ungerechtigkeiten, bei denen „Religionen“/Sekten mit in vorderster Reihe stehen.

*Innenminister Friedrich fordert nach Boston-Anschlägen Ausweitung der Video-Überwachung

Nach den Bomben-Anschlägen von Boston hat Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) eine Ausweitung der Video-Überwachung von öffentlichen Plätzen in Deutschland gefordert. „Die Ereignisse in Boston zeigen erneut, wie wichtig die Überwachung des öffentlichen Raums durch Videokameras für die Aufklärung schwerster Straftaten ist.(finanznachrichten.de

„Lieber“ Herr Friedrich, ihr Deutschland und ihre Welt, in der sie leben, scheint eine andere zu sein, als die Reale. Kein Wunder, entfremdet man sich doch als Angehöriger der politischen Klasse sekündlich vom wahren, echten, tatsächlichen Leben und den Bürgern, denen sie eine Pflicht schuldig sind. Kann man da nicht einmal von ihnen verlangen, doch auch mal einfach nur zu googlen, und schon das erste Ergebniss anzuklicken, um sich dann eine andere Ausrede einfallen zu lassen, warum sie uns noch mehr überwachen wollen?

Großbritannien: Videoüberwachung völlig nutzlos

Die milliardenschweren Investitionen in ein beinahe lückenloses Überwachungssystem haben die Kriminalität im Land der mehr als vier Millionen Videokameras nur geringfügig reduzieren können. Der Abteilungsleiter für Videoüberwachung bei Scotland Yard, Mike Neville, erkannte heute, dass Videoüberwachung ein sinnloses Unterfangen ist. Er bezeichnet den Zustand als „völliges Fiasko„.

Die Gründe ergeben sich von selbst: Viel zu wenig qualifizierte Polizisten stehen einer Flut von Videodaten gegenüber, die sie auswerten sollen.(gulli.com)

So einfach wäre das, würde man tatsächlich Interesse daran zeigen, etwas sinnvolles gegen Kriminalität zu tun, etwa das Bekämpfen von „Eliten-„diktierten Ungerechtigkeiten in der Gesellschaft, und auch, um unsinnige Ausgaben in Zeiten der Krise zu vermeiden. Aber scheinbar scheint die Interessenlage unserer „Herrscherkaste“ eine andere als die der Wähler dieser unnützen Individuen zu sein. Muss man da nicht auf die Idee kommen, das die „Elite“ sich eine für sie sichere Welt erschaffen will, eine „Schöne Neue Welt“? Wenn man doch mit einmal googlen erfährt, das Videoüberwachung rausgeschmissenes Geld ist, zumindest im Kampf gegen die Kriminalität, und Individuen wie Friedrich, Schäuble, und all die anderen „Terror“-Verfolgungswahn-Überwachungs-Paranoia-Kandidaten trotzdem immer weiter Videoüberwachung fordern, kann das ja nur noch einen Grund haben :

schwarz

Lustig ist auch dieser Ausspruch :

Deshalb arbeiten wir zum Beispiel mit der Bahn daran, die Videoüberwachung an den Bahnhöfen zu stärken“, sagte Friedrich der „Bild am Sonntag“

Aha :

Kameras gibt es zwar am Bonner Hauptbahnhof – allerdings keine gespeicherten Bilder. Nach dem Bombenfund streiten sich nun die Deutsche Bahn und die Bundespolizei darüber, wer für die fehlenden Aufzeichnungen verantwortlich ist.(sueddeutsche.de)

Ist klar. Interessant dazu ist :

Eine rasche Beendigung der Meinungsverschiedenheiten um Kosten und Ausmaß der Videoüberwachung an deutschen Bahnhöfen fordert die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG).

Selbstverständlich möchte niemand die horrenden Kosten übernehmen, da sie ja völlig zwecklos sind.

Und hätte man beim angeblichen Bombenfund in Bonn, der zuerst, wie soll es auch anders sein, einen „islamistischen“ Hintergrund haben sollte, dann mal wieder nicht, und jetzt wohl wieder doch, glaube ich. Hauptsache, man bringt das Wort „islamistisch“ mit Bomben und Terror in Verbindung, unterschwellige Bewußtseinsveränderung. Das meine ich mit der Schuld der „Religionen“/Sekten. Ohne diese Instrumente, um Menschen unter der Fuchtel zu halten, hätten wir ein paar große Probleme weniger.

Zufälligerweise würde man mit einem Anschlag unter falscher Flagge, wenn dem so in Bonn gewesen ist, auch wieder mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen. Zum einen das allgegenwärtige Angst schüren, aber auch, um die Bahn unter Druck zu setzen, sich auch finanziell an der Bespitzelung von Deutschlands Bürgern zu beteiligen.

Überwachung von Bahnhöfen: Video-High-Tech längst verfügbar
Verantwortungsgemeinschaft von Bahn und Bundespolizei

Wendt erklärte in München: „Es ist einfach, aber ziemlich planlos, nach flächendeckender Videoüberwachung zu rufen, ohne über softwareunterstützte Auswertung der Videobilder, ausreichendes Personal und über Kosten in Millionenhöhe zu sprechen.(DPolG)

Da bleibt dann wohl nur noch eins zu sagen :

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Banksy

Danke, Deutschland

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Eine Antwort to “Boston – Ende der Vorführung – „Applaus“”

Trackbacks/Pingbacks

  1. etzt dreht er ganz ab – Friedrich greift Verfassungsrichter an, weil er nicht “spannen” kann, wie er will | volksbetrug.net - April 24, 2013

    […] Friedrich, was hat ihr sinnloser* Überwachungswahn denn mit Politik zu tun? Wenn sie einem Verfassungsrichter raten, in die Politik […]

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