Hartz4 = Menschenfutter; Aspartam, Fluorid, Glutamat und Co

11 Jun

Soeben musste ich einen Artikel auf heilpraxisnet.de lesen,in dem die ARGEStaPo mal wieder hahnebüchenen Mist von sich gibt :

Kein Laktoseintoleranz-Hartz IV-Mehrbedarf

Laktoseintoleranz-Hartz IV-Mehrbedarf nicht für Vegetarier

Immer mehr Menschen leiden an einer Nahrungsmittelunverträglichkeit. Sie reagieren allergisch auf bestimmte Lebensmittel.

So, da bleiben wir erstmal stehen, und lassen uns das durch den Kopf gehen. Woran wird das wohl liegen? Höchstwahrscheinlich nicht an der „hervorragenden“ Qualität der Lebensmittel, die uns täglich dargeboten werden, und zwar dort, wo normale Menschen einkaufen müssen, im Supermarkt oder Discounter, und nicht bei Feinkost Käfer.

Wieso kann ich mich z.B. aus meiner Kindheit nicht an daran erinnern, jemals das Wort Laktoseintoleranz gehört zu haben? Sollte es daran liegen, das die „Medizin“( heute Pharmalobby) diese Laktoseintoleranz erst vor ein paar Jahren entdeckt hat? Wohl kaum. Eher liegt es daran, das wir uns heute nur noch „Menschenfutter“ leisten können, wenn wir nicht gerade ein paar Steuern hinterzogen haben. Und da man heute tatsächlich nicht mehr sicher sein kann, daß das, was man z.B. für eine Orange hält, auch auf einer Pflanze gewachsen ist…

Welcher Müll wird uns also verabreicht, und aus welchem Grund? Als erstes wäre da natürlich die allgegenwärtige Profitgier, denn Geld ist ihr Gott. Alleine dieser BIO-Schwindel. Jaja, ich weiß, was jetzt viele bestimmt denken, aber :

Man überlege sich doch einmal, wieviele BIO-Märkte, BIO-Stände, BIO-Restaurants, BIO-Snacks etc. es denn heutzutage gibt, wieviele „konventionelle“ Supermärkte und Discounter wieviele BIO-Waren anbieten. Wenn wir bei unserem heutigen weltweiten Verbrauch von Ressourcen, wozu natürlich auch Nahrungsmittel zählen, schon anderthalb Erden bräuchten, um diesen Verbrauchsstandard aufrecht zu erhalten, frage ich mich, wo der Planet ist, auf dem der ganze angebliche BIO-Kram wächst. Auf der Erde jedenfalls nicht, uns fehlt ja schon eine halbe Erde, um die nicht-Bio-Erzeugnisse anzubauen, die wir „benötigen“(in den westliche Industrienationen, um sie dekadent auf den Müll zu werfen).

Der Weltschöpfungstag

Der WWF gibt jedes Jahr bekannt, wann Weltschöpfungstag ist. Nicht beliebig sondern auf der Grundlage wissenschaftlicher Berechnungen und weltweiter Untersuchungen. Forschungsobjekte dafür sind alle natürlichen Ressourcen der Erde; also Holz, landwirtschaftliche Früchte, Fischbestände oder die CO2-Speicherung in der Biosphäre.

Das Ergebnis aller Berechnungen stellt das Datum dar, an dem diese natürlichen Ressourcen, die die Menschheit für ein Jahr braucht, ausgenutzt sind. Wenn also theoretisch Überfischung oder überbeanspruchende Waldrodung beginnen bzw. wenn der CO2-Speicher eines Jahres voll ist. Nachhaltig wäre es demnach, wenn die Spanne zwischen zwei Weltschöpfungstagen immer ein Jahr betrüge. Dann verbrauchte die Menschheit exakt das, was sie sich leisten kann.

Da der Tag nun im August stattfindet, wird keine Nachhaltigkeit erreicht. Dass die Ressourcen allerdings schon nach weniger als acht Monaten aufgebraucht sind, hatten Experten nicht erwartet. Laut Prognosen wird der Weltschöpfungstag jedoch kontinuierlich weiter in Richtung Jahresmitte wandern. Denn die Weltbevölkerung wächst – und der Bedarf ebenso.

Eine Erde ist nicht genug

Zusätzlich zum Weltschöpfungstag ist aktuell der Living Planet Report 2012 veröffentlicht worden. Dieser alle zwei Jahre erscheinende Bericht gibt Aufschluss über die ökologische Situation der Erde.

Unabhängigen Berechnungen zufolge wird die Weltbevölkerung bis 2050 auf 9 Milliarden Menschen anwachsen. Diese verdrängen immer mehr den Raum der Natur – der sich eigentlich ausdehnen müsste, um Ressourcen generieren zu können. Im Bericht wird daher von einer halben zusätzlichen Erde gesprochen, die die Menschheit schon jetzt zum Überleben benötigt. Erst diese anderthalb Erden reichen für 7 Milliarden Menschen. (woxikon.de)

Oder hat man doch die dunkle Seite des Mondes zu einem BIO-Reservat ausgebaut? Spass beiseite, daran merkt man aber doch, das der Bürger hier wieder nur betrogen wird, von Konzernen. Konzernen, die sich selber „Gütesiegel“ verpassen, wie das BIO-Siegel, mit dem man die Preise legal erhöhen kann. Obwohl der Kunde den gleichen Frass verkauft bekommt, der ohne BIO-Siegel wesentlich billiger wäre(Natürlich gibt es auch die Ausnahmen, die wirklich BIO betreiben…). Dann suggeriert man den Menschen, BIO wäre besser, und der „Goldesel“ Kunde fängt an, sich zu erleichtern., in die Kassen der Konzerne.

Schauen wir uns doch noch ein paar „Errungenschaften“ der Lebensmittelindustrie an :

Aspartam

(Zentrum der Gesundheit) – Aspartam, der Süssstoff mit vielen Nebenwirkungen, ist nicht halb so unbedenklich, wie die Studien der Hersteller behaupten. Bei seiner Verstoffwechselung entstehen gefährliche Nervengifte. Gedächtnisverlust, Depressionen, Blindheit und Verlust des Hörvermögens sind nur einige ihrer Wirkungen auf den menschlichen Organismus.

Süssstoff verursacht Gesundheitsstörungen

Sie können Krankheitsbilder herauf beschwören, die keiner mit dem „harmlosen“ süssen Stoff je in Verbindung bringt. Manche Symptome führen zu Fehldiagnosen, da sie den Merkmalen von Multipler Sklerose ähnlich sind und zerstören so das Leben von Menschen, denen keiner je gesagt hat, dass der Konsum von Light-Getränken für ihren miserablen Gesundheitszustand verantwortlich ist.

Aspartam ist ein Süssstoff, der genau wie Zucker vier Kilokalorien pro Gramm hat. Da Aspartam aber 200mal süsser ist als weisser Haushaltszucker, benötigt man von diesem Süssstoff nur einen Bruchteil der Zuckermenge und so spielen Kalorien in diesem Fall keine Rolle. Aspartam ist auch als „NutraSweet“, „Canderel“ oder einfach als E 951 bekannt. Es handelt sich um einen beliebten Süssstoff, weil er so „natürlich“ nach Zucker schmeckt. Andere Süssstoffe, wie zum Beispiel Saccharin, haben oft einen leicht bitteren Beigeschmack.

Süssstoff befindet sich in sehr vielen Nahrungsmitteln

Aspartam wurde 1965 in Chicago von einem Chemiker der Searle Company, einer Tochterfirma des Chemiegiganten Monsanto, entdeckt. Mittlerweile ist der Süssstoff in über 90 Ländern weltweit in mehr als 9000 Produkten enthalten. Überall, wo zwar süsser Geschmack, aber kein Zucker erwünscht ist, kann Aspartam zum Einsatz kommen. Wenn irgendwo „Light“, „Wellness“ oder „Zuckerfrei“ draufsteht, ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass Aspartam enthalten ist.

Die Gentechnik machts

Die drei Grundsubstanzen von Aspartam sind die beiden Aminosäuren Phenylalanin (50 Prozent) und Asparaginsäure (40 Prozent) sowie der Alkohol Süssstoff im Körper

Im menschlichen Körper zerfällt Aspartam wieder in seine drei Ausgangsstoffe Phenylalanin, Asparaginsäure und Methanol. Produkte, die Aspartam enthalten, müssen mit einem Warnhinweis versehen sein: „Enthält Phenylalanin“. Diese Aminosäure kann für solche Menschen lebensgefährlich sein, die unter der angeborenen Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie (PKU) leiden. Sie können Phenylalanin nicht abbauen und so reichert es sich in deren Gehirn an. Die Folgen sind „Schwachsinn“ und verkümmertes Körperwachstum.

PKU ist jedoch eine äusserst seltene Krankheit: Lediglich eines von 20.000 Neugeborenen wird mit diesem Gendefekt geboren. Nun hat sich aber gezeigt, dass auch Menschen, die definitiv nicht von PKU gezeichnet sind, sondern einfach nur gerne mit Süssstoff gesüsste Limonaden geniessen, grosse Mengen Phenylalanin im Gehirn anreichern können. Als Symptome treten daraufhin Kopfschmerzen und Gedächtnisverlust auf, aber auch emotionale Krankheiten wie heftige Stimmungsschwankungen, Depressionen bis hin zu Schizophrenie und einer Empfänglichkeit für Anfälle können zum Vorschein kommen – je nach Veranlagung und körperlicher Konstitution.

Eine daraufhin erfolgte Steigerung der Verkaufszahlen von Psychopharmaka – zur Aufheiterung der süssstoffdepressiven Patienten – ist sicher nur unbeabsichtigte Konsequenz der nicht gerade unumstrittenen Zulassung von Aspartam als Nahrungsmittelzusatz.

Gift erlaubt – Lebenmittel verboten

Während Aspartam also trotz offizieller Zulassung nicht unumstritten ist, durften Süssstoffe aus der süssen Pflanze Stevia in der EU bis zum Dezember 2011 lediglich dem Viehfutter zugesetzt werden. Eine Zulassung als Lebensmittelzusatzstoff blieb Stevia – zumindest in der EU – jahrzehntelang verwehrt. In Ländern wie der Schweiz, der USA oder Japan wird dagegen teilweise schon seit vielen Jahren mit Stevia gesüsst, so dass die dortigen Bewohner längst in den Genuss der karieshemmenden, blutzuckerstabilisierenden und möglicherweise auch blutdrucksenkenden Wirkung der süssen Pflanze kamen, während sich die EU mit einer Zulassung noch Zeit liess. Seit Dezember 2011 jedoch dürfen auch EU-Bürger auf ganz legale Weise Stevia nutzen.

Zulassung für Giftcocktail

Doch auch Aspartam hat eine lange Zulassungsgeschichte: Einst hatte die amerikanische Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente (ED.A.3) eine Liste mit Nebenwirkungen von Aspartam veröffentlicht. Nachfolgend eine kleine Auswahl der 92 angeblich gut dokumentierten Symptome, die auf eine Aspartamvergiftung zurückgeführt werden können:

Limo oder gleich Formaldehyd?

Trotzdem wurde Aspartam von eben derselben Behörde als Nahrungsmittelzusatz zugelassen. Trotzdem werden die Menschen im Glauben gelassen, sie würden sich besonders gesund ernähren, wenn sie Light- oder Diätprodukte bevorzugten. Und trotzdem wird in gemeingefährlicher Augenwischermanier behauptet, selbst Kinder dürften ohne Bedenken mit Süssstoff wie Aspartam „gefüttert“ werden. Da könnten Sie Ihrem Kind genauso gut einen Schluck Formaldehyd zu trinken geben, eine aspartamhaltige Light-Limonade ist quasi dasselbe!

Methanol, das bei der Aspartam-Aufspaltung im Körper entsteht, zerfällt im Organismus weiter – und zwar in Formaldehyd und Ameisensäure. Formaldehyd findet sich in Holzleim und wird als Konservierungsmittel in Kosmetika eingesetzt; ja sogar in Baby – Shampoos darf es gemixt werden. Zwar wurde es vor kurzem offiziell als erbgutverändernde Substanz eingestuft, aber verboten ist sein Einsatz deshalb noch lange nicht!

Die Menge Formaldehyd, die man sich als Dauerkonsument von Aspartam automatisch zuführt, ist übrigens weitaus höher, als neue Sperrholzmöbel jemals auszudünsten vermögen. Die häufigsten Symptome einer Methanol bzw. Formaldehyd-Vergiftung sind neben Kopfschmerzen und Schwindel hauptsächlich verschwommenes Sehen, fortgeschrittene Einengung des Gesichtsfeldes sowie Zerstörung der Netzhaut – bis hin zur Blindheit.

Wichtig für Diabetiker

Letzteres ist besonders für Diabetiker von Bedeutung. Diabetes gilt gemeinhin als Krankheit, die Augenprobleme und nicht selten Erblindung mit sich bringen kann. Doch wenn man nun den Süssstoff-Konsum eines durchschnittlichen Diabetikers betrachtet, könnte sich einem die Frage aufdrängen, ob es wohl tatsächlich die Zuckerkrankheit ist, die die Netzhaut des Auges zerstört oder nicht eher die grossen Mengen an Aspartam, die tagtäglich verzehrt werden?!

Nervengift Asparaginsäure

Der dritte Bestandteil von Aspartam – Asparaginsäure – hat es ebenfalls in sich: Wenn diese Aminosäure die Blut-Hirn-Schranke – die bei Kindern noch nicht einmal voll entwickelt ist – durchbricht, beginnt sie langsam die dortigen Nervenzellen zu vernichten. Gedächtnisverlust, Epilepsie, Alzheimer, Multiple Sklerose, Parkinson und viele andere Probleme, für welche die Schulmedizin bis heute noch keine eindeutige Ursache gefunden hat, treten jetzt in Erscheinung.

Gesunde Alternativen

Da es längst gesunde Alternativen zu den herkömmlichen Süssstoffen und Zuckeraustauschstoffen gibt, wie z. B. Steviaprodukte oder Xylit, fällt uns kein Grund mehr dafür ein, Aspartam zu verwenden.

Fluorid

Einige Wissenschaftler sagen, wer über einen längeren Zeitraum Fluorid auch in kleinen Mengen zu sich nimmt, wird nie wieder der Gleiche sein. Fluorid finden Sie in Ihrer Zahnpasta. Es ist heutzutage ungeheuer schwer, eine Zahnpasta zu kaufen, die kein Fluorid enthält. Es wird uns eingebläut, Fluorid sei gut für unsere Zähne.

Das mag zwar richtig sein, aber Fluorid ist hochgiftig für unseren Körper, besonders für unser Gehirn. Mit Fluorid hat die CIA vor Jahren als Psychodroge experimentiert, um Leute ruhig und passiv zu machen. So dass diese verstärkt eine Obrigkeit akzeptieren und dieser treu folgen.

Fluorid macht Sie im wahrsten Sinne des Wortes dumm. Sie verlieren Ihren inneren Pepp. Sie verlieren Ihre Aggressivität, sich gegen Dinge zu wehren, die Ihnen andere Menschen und die Regierung auferlegen wollen. Für mich ist die Tatsache, dass Fluorid in fast jeder Zahnpasta vorhanden ist, ein Indiz, dass man versucht, die Bevölkerung mit chemischen Kampfstoffen dumm und passiv zu halten, damit sie alles akzeptiert, was man ihr sagt.(Herr Terraherz)

(Zentrum der Gesundheit) – Die Geschichte der scheinbar gesundheitsfördernden Fluoridierung ist verbunden mit Lügen, Gier und Betrug. Der Mensch in unserer Zivilisation kommt mit dem Fluorid vor allem durch die Fluoridierung von Wasser, von Zahnpflegemitteln und von Speisesalz in Berührung. In Gegenden mit fluoridiertem Trinkwasser haben sich die Zahnfluorose, die Osteoporose, die Krebsraten und viele andere gesundheitliche Probleme deutlich erhöht. Trotzdem wird den Bürgern die angebliche Sicherheit der Fluoridierung weiterhin vorgegaukelt.

Fluorid verursacht Krebs

Tatsächlich aber gibt es wissenschaftliche Beweise dafür, dass es ganz und gar nicht sicher und schon gar nicht erforderlich ist, Fluorid zu sich zu nehmen. Im Gegenteil: Es fällt auf, dass in Gegenden mit fluoridiertem Trinkwasser Trinkwasser die Raten von Krebs, Zahnfluorose, Osteoporose und vielen anderen gesundheitlichen Problem deutlich höher liegen, als anderswo.

Fluoridierung von Regierungen gefördert

Infolge der Kampagnen der Aluminium- und Waffenindustrie sowie der Pharmaziekonzerne werden die Wasservorräte in ganz Nordamerika weiterhin mit Fluorid versetzt. Erst kürzlich wurde mit rechtlichen Schritten ein Präzedenzfall geschaffen, der es in Zukunft unmöglich machen wird, gegen fluoridierende Wasserversorger Klage zu erheben.

Die Rolle des Militärs bei der Fluoridierung

Die Proteste und Widerstände gegen die Fluoridierung und damit gegen die Vergiftung von Trinkwasser nimmt zu. Für die Unterstützer und Betreiber der Fluoridierung steht jedoch viel zu viel Geld auf dem Spiel, als dass sie sich davon beinflussen lassen würden. Ganz im Gegenteil: Sie stellen das Fluorid sogar als „Lebenselixier der modernen Industrie und Wirtschaft“ (Bryson 2004) dar. So wird die Bevölkerung weiterhin belogen und ruhig gestellt. Es ist wirklich erschreckend, dass dies ausschließlich zum Zwecke der Profitmaximierung geschieht – ungeachtet der gesundheitlichen Folgen für die Bevölkerung.

Der Beginn der Abhängigkeit

Die Geschichte der Fluoridierung beginnt im Jahr 1924, als das deutsche Unternehmen Interessen Gemeinschaft Farben (I.G.Farben), damals ein Hersteller chemischer Mittel, erstmals Kredite von amerikanischen Banken erhielt. Daraufhin entwickelte sich schrittweise das riesige I. G. Farben Kartell, mit dem sich im Jahr 1928 Henry Ford und die American Standard Oil Company (The Rockefellers) mit ihrem ganzen Vermögen zusammen schlossen.

Bereits in den frühen Dreißigerjahren unterhielten über hundert amerikanische Unternehmen Kooperationsabkommen und Tochtergesellschaften in Deutschland. So begann sich das Kriegsrad mit Unterstützung der USA zu drehen. Auch das Vermögen der I.G.Farben wurde von einer beteiligten amerikanischen Firma, der American I. G. Farben, verwaltet. In deren Direktorenetagen fanden sich u.a.namhafte Persönlichkeiten wie

  • Edsel Ford, Präsident der Ford Motor Company
  • Chas. E. Mitchell, Präsident der Rockefeller’s National City Bank in New York
  • Walter Teagle, Präsident der Standard Oil New York,
  • Paul Warburg, Vorsitzender der Federal Reserve und Bruder von Max Warburg, Bankier und somit Geldgeber für Deutschlands Kriegsbemühungen
  • Herman Metz, Direktor der Bank of Manhattan, die von den Warburgs kontrolliert und verwaltet wurde

Von diesen und weiteren führenden Persönlichkeiten wurden viele Jahre später drei vor Gericht gestellt und als deutsche Kriegsverbrecher, die aufgrund ihrer Vergehen gegen die Menschheit angeklagt wurden, verurteilt.

Die Fluorid-Mafia

Im Rahmen des Alted-Abkommens von 1939 übergaben der damals weltweit größte Hersteller von Natriumflorid, die American Aluminium Company (ALCOA) und die Dow Chemical Company ihre Technologien an Deutschland. Nach und nach unterschrieben Colgate, Kellog, Dupont und etliche andere Firmen Kartell-Vereinbarungen mit der I.G.Farben. So entstand eine mächtige Lobby, die im Laufe der Zeit als „Fluorid-Mafia“ (Stephen 1995) bezeichnet wurde.

Mit Fluorid sollte die deutsche Bevölkerung verdummt werden

Gegen Ende des zweiten Weltkrieges wurde der Chemie-, Biochemie- und Physiologieforscher Charles Eliot Perkins von der amerikanischen Regierung entsandt, um die alleinige Verantwortung für die inzwischen riesigen Farben- und Chemie-Fabriken in Deutschland zu übernehmen. Über deutsche Chemiker erfuhr Perkins von einem Komplott, die Bevölkerung beliebiger Regionen zu kontrollieren, indem das Trinkwasser in großem Umfang mit Natriumfluorid versetzt wurde.

Fluorid verursacht Schäden im Gehirn

Diese Taktik wurde in deutschen und russischen Lagern für Kriegsgefangene eingesetzt, um die Besatzung „dumm und arbeitswillig“ (Stephen 1995) zu machen. Die I.G.Farben hatte während des Krieges bereits Pläne entwickelt, die besetzten Gebiete zu fluoridieren. Die Fluoridierung verursacht leichte Schäden in einem bestimmten Teil des Gehirns. Dies macht es den betroffenen Personen schwer, den eigenen Willen zu behalten um ihn beispielsweise zur Verteidigung der Freiheit zu einzusetzen. Darüber hinaus wuchs die Bereitschaft, ernannte Autoritäten und deren Befehle zu akzeptieren.

Fluorid – eine anti-psychotische Substanz

Fluorid ist eine der stärksten bekannten anti-psychotischen Substanzen. In 25 Prozent aller relevanten Beruhigungsmittel ist Fluorid enthalten. So erscheint es wenig überraschend, dass auch Hitlers Regime das Konzept der Verstandeskontrolle mit Hilfe chemischer Mittel übernommen und praktiziert hat. Später jedoch wurden die Forschungen der Nazis vom amerikanischen Militär weiter geführt. Die gewonnenen Erkenntnisse wurden dazu benutzt, eine ganze Nation mit Medikamenten ganz schleichend zu vergiften und in Kriegszeiten Feinde außer Gefecht zu setzen.

Dem Rockefeller-Bericht zufolge, einer Dokumentation der Präsidentschaft zu den Aktivitäten der CIA, war das Medikamenten-Programm nur ein Teil eines viel größeren CIA Vorhabens, mögliche Mittel zur vollständigen Kontrolle des Menschen zu erforschen.“ (Stephen 1995)

Der Karies Mythos: Eine flächendeckende Vergiftung

Eng verbunden mit dem Begriff des Fluorids ist der „Karies Vorsorge Mythos“. Er entstand im Jahr 1939 in den USA, als der Forscher Gerald J. Cox, ein Mitarbeiter von ALCOA, dem größten Produzenten von giftigem Fluorid, aus einem Versuch mit Laborratten schloss, dass Fluorid Karies verringern würde. Die ALCOA war damals von hohen Forderungen aus durch Fluorid entstandenen Schadensansprüchen betroffen.

Cox forderte, dass Fluorid den nationalen Wasservorräten zugegeben werden sollte. Im Jahr 1947 wurde Oscar R. Ewing, vormals Rechtsanwalt der ALCOA, zum Leiter der Staatlichen Sicherheitsbehörde (Federal Security Agency) ernannt. In dieser Position oblag ihm die Verantwortung für den Öffentlichen Gesundheitsservice (Public Health Service, PHS).

In 87 neuen amerikanischen Städten wurde daraufhin in den folgenden drei Jahren damit begonnen, das Trinkwasser zu fluoridieren. Eine Versuchsstadt in Michigan führte eine Studie zur Wasserfluoridierung durch. Diese Studie belegte die Sicherheit und den Nutzen von Fluorid. Dadurch wurden alle Vorurteile gegenüber der Fluoridierung des Trinkwassers beseitigt.

Abfallbeseitigung zu kostenintensiv

Während des Herstellungsprozesses von Sprengstoffen, Düngemitteln und anderen vermeintlichen Notwendigkeiten fiel Fluorid ebenfalls als Abfallprodukt an. Seine Beseitigung war ebenso aufwändig, wie kostspielig. So wurde kurzerhand beschlossen, dass das gesamte amerikanische Volk Fluorid als Zusatzstoff dringend benötige.

Durch groß angelegte Kampagnen wurde der Öffentlichkeit das einstige Abfallprodukt Fluorid nun als wichtiger Zusatzstoff in Pestiziden, Fungiziden, Rodentiziden, Anästhetika, Beruhigungsmitteln, anderen Medikamenten, Zahngels, Zahnpasten, Mundspülungen und einer ganzen Reihe von Produkten für Industrie und Haushalt präsentiert. So hatte Fluorid einen großen Anteil am Multimilliarden Dollar Einkommen von Industrie und Pharmazie.

„Fluoridierung ist der schwerste Fall von wissenschaftlichem Betrug in diesem Jahrhundert.“
Robert Carlton, Ph.D., früherer Wissenschaftler der EPA, 1992

Die Öffentlichkeit wurde mit Täuschungskampagnen überzeugt

Edward Bernays, der heute als Vater der modernen Public Relations bekannt ist, begann mit einer Kampagne zur Unterstützung der öffentlichen Akzeptanz des Fluorids. Dabei wurde er von amerikanischen Industriellen unterstützt, die dasselbe Ziel verfolgten: Die Öffentlichkeit musste vom Nutzen des Fluorids überzeugt werden.

„Erzähle eine Lüge nur laut genug und lange genug, dann werden die Menschen sie glauben.“
Adolf Hitler

Ärzte im Visier der Industrie

Dabei erklärte Bernays, dass praktisch jedes Mittel recht sei, wenn die Ärzteschaft nur mitzieht. Ärzte stellen für die meisten Menschen eine Autorität dar, deren Empfehlungen meist bedenkenlos umgesetzt werden. (Bryson 2004). Vielen Ärzten war jedoch nicht bekannt, dass Forschungsergebnisse, die die Gefährlichkeit von Fluorid eindeutig belegten, konsequent unterdrückt wurden.

Fluorid: Die Schlüsselchemikalie in der Atombombe

Vor kurzem wurden Dokumente des US Militärs frei gegeben die beweisen, dass das Fluorid die Schlüsselchemikalie für die Herstellung der Atombombe ist. Millionen Tonnen von Fluorid wurden benötigt, um bombentaugliches Uran und Plutonium herzustellen.

Bei den Arbeitern stellten sich Fluoridvergiftungen, und nicht etwa Strahlenvergiftungen als Hauptursache für die Schädigung ihrer Gesundheit heraus. Daraufhin wurde den Wissenschaftlern der Befehl erteilt, nach entsprechenden Beweisen zu suchen, die für einen eventuell entstehenden Rechtsstreit zur Verteiligung verwendet werden könnten.

Zensur aus Gründen der nationalen Sicherheit

Unter strenger Geheimhaltung wurde nun Fluorid bei ahnungslosen Patienten in Krankenhäusern getestet. Auch geistig zurück gebliebene Kinder wurden solchen Testreihen unterzogen.

Die August-Ausgabe 1948 der Zeitschrift des Amerikanischen Zahngesundheits-Verbands (American Dental Association) zeigt, dass Beweise für nachteilige Auswirkungen von Fluorid von der amerikanischen Atomenergiekommission (Atomic Energie Commission) aus Gründen der ‚nationalen Sicherheit‘ zensiert wurden“ (Griffiths 1998).

Der einzige Bericht der tatsächlich veröffentlicht wurde belegte, dass Fluorid in geringen Dosen keine Gefahr für den Menschen darstelle.

Geheime Forschungen am Menschen

Der führende Wissenschaftler zu Zeiten des Kalten Krieges war Dr. Harold C. Hodge, der Toxikologe der US Army für das Manhatten Projekt. Er, als wichtiger Förderer der Trinkwasserfluoridierung, versicherte dem Kongress die Unbedenklichkeit der Fluoridierung für den Menschen. Gleichzeitig führte er eines der ersten geheimen Experimente durch, indem er die Fluoridierung des Wassers von Newburgh, New York anordnete. Für das US Militär war dieser Bericht und die Versicherung des Wisschenschaftlers überaus hilfreich, die Klagen der Arbeiter in den Atomkraftwerken und Munitionsfabriken bezüglich der vom Fluorid ausgelösten Gesundheitsprobleme abzuwenden.

Die Zerstörung von Karrieren

Wissenschaftliche Studien, die an der Sicherheit von Fluorid berechtigte Zweifel aufkommen ließen, wurden finanziell nicht unterstützt. Fanden sie dennoch statt, so wurde deren Veröffentlichung verhindert. Aus wirtschaftlichen und privaten Interessen wurden die Karrieren ihrer Urheber zerstört und die Informationen zensiert.

Fluorid sorgt für einen niedrigen IQ und fördert Hyperaktivität (ADHS)

Die Toxikologin Phillis Mullenix in Harvard bewies in den 90er Jahren durch ihre Forschungsarbeit, dass Fluorid im Wasser zu einem niedrigeren IQ führen kann. Bei Ratten rief es Symptome hervor, die denen des Aufmerksamkeitsdefizitsyndroms und der Hyperaktivitätsstörung (ADHS) sehr stark ähnelten. Ihr Antrag auf Fördermittel zur Fortsetzung ihrer Forschungen wurde vom amerikanischen Gesundheitsinstitut (US National Institute of Health, NIH) abgelehnt. Sie erhielt die Auskunft vom NIH, dass „Fluorid keine Auswirkungen auf das zentrale Nervensystem hat“ (Griffiths 1998).Anschließend wurde sie entlassen. Wenige Tage bevor die Ergebnisse ihrer Forschung zur Veröffentlichung akzeptiert wurden, verlor Mullenix ihre Position als Chefin der Toxikolgie am Forsyth Dental Center in Boston.

Trotz großer Bedenken wird dem Trinkwasser weiterhin Fluorid zugesetzt

In den USA wird die Fluoridierung des Wassers weiterbetrieben, obwohl einige staatliche Wissenschaftler sich dagegen ausgesprochen haben. Die Umweltschutzbehörde (Environmental Protection Agency, EPA), deren Gewerkschaft, Chapter 280 der Nationalen Gewerkschaft für Angestellte des Finanzministeriums, sprechen sich massiv gegen die Fluoridierung des Trinkwassers aus.

Dr. William Hirzy, Vizepräsident von Chapter 280, erklärte, dass „Fluorid (das dem Trinkwasser zugesetzt wird) ein gesundheitsschädigendes Abfallprodukt ist, und dass es stichhaltige Beweise für dessen negative Auswirkungen auf die Gesundheit gibt.

Niemand wird zur Rechenschaft gezogen

Fluorid ist bis zu fünfzig mal giftiger als Schwefeldioxid. Dennoch ist es bislang gemäß dem „Clean Air Act“ noch nicht als luftverschmutzende Substanz eingestuft worden. Tausende von Tonnen industrieller Fluoridabfälle werden in die Trinkwasservorräte von ganz Nordamerika geschüttet, um das strahlend weiße Lächeln unserer Kinder zu erhalten. Für die Großindustriellen bietet diese Praxis den Vorteil, ihre Fluoridabfälle weiterhin unbehelligt in die Umwelt abstoßen können. Eine gesetzliche Vorgabe, die Emissionen zu messen und zu kontrollieren, gibt es nicht. So wird niemand für die Vergiftung von Menschen, Tieren und Pflanzen zur Rechenschaft gezogen.

Fluorid ist als karzinogenes Gift eingestuft

Die EPA forderte bereits im August 2003, dass der Nationale Forschungsrat (National Research Council), die Forschungsabteilung der National Akademie der Wissenschaft (National Academy of Sciences, NAS), die Sicherheit von Fluorid im Wasser neu beurteilen sollte. Dazu sollte aktuelle wissenschaftliche Literatur revidiert werden, denn die vorangegangene Revision aus dem Jahr 1993 wies große Lücken auf.

„Weder die amerikanische Nahrungs- und Medikamentenverwaltung (Food and Drug Administration, FDA), noch das Nationale Institut für Zahnforschung (National Institute for Dental Research, NIDR), noch die Amerikanische Akademie für Kinderzahnmedizin (American Academy of Pediatric Dentistry) hat irgendeinen Beweis für die Sicherheit und Wirkungsfähigkeit von Fluorid“ (Sterling 1993).

Die Internationale Akademie für Oralmedizin und Toxikologie (International Academy of Oral Medicine and Toxicology) hat Fluorid als ein nicht anerkanntes Medikament für die Zahngesundheit klassifiziert. Das Programm für Toxikologie des amerikanischen Nationale Krebsinstituts (US National Cancer Institute Toxicological Program) hat Fluorid als ein „zweifelhaftes Karzinogen“ (Maurer 1990) eingestuft

Produkte, die Asbest, Blei, Beryll und viele andere Karzinogene enthalten, sind längst vom Markt genommen. Daher ist es besonders überraschend, dass Fluorid so uneingeschränkt und vertrauensvoll angenommen wird. Sollen wir die Chemische Industrie dafür bezahlen, dass sie bewusst unser Trinkwasser vergiftet? Möchten wir ihren giftigen Abfallstoffen weiterhin ausgesetzt sein?

Der Betrug einer mächtigen Lobby

Es ist ein Betrug an der Öffentlichkeit, dass die Auswirkungen von Fluoridverschmutzung flächendeckend geheim gehalten werden. Der Kapitalismus nimmt hier unvorstellbare Ausmaße an. Einer mächtigen Lobby ist es wieder einmal gelungen, die öffentliche Meinung zu manipulieren, und damit ihre eigenen finanziellen Interessen zu schützen.

Die unsichtbare Regierung

„Diejenigen, die die Gesellschaft in dieser Form manipulieren, stellen eine unsichtbare Regierung dar, die die wahre herrschende Macht in unserem Land ist.“(Bernays 1991).

Glutamat :

(Zentrum der Gesundheit) – Noch immer wird der Geschmacksverstärker Glutamat in unzähligen Fertignahrungsmitteln und Würzmitteln eingesetzt obwohl bekannt ist, dass Glutamat extrem gesundheitsschädlich ist.

Geschmacksverstärker sind chemische Substanzen

Industriell zugesetzte Geschmacksverstärker sind keine Gewürze, sondern chemische Substanzen, die unabhängig vom Aroma eines Nahrungsmittels ein künstliches Hungergefühl im Gehirn simulieren, um den Absatz theoretisch geschmacklich ungenießbarer Produkte zu ermöglichen.

Da die verschiedenen, gebräuchlichen Glutamate (Natriumglutamat, Kaliumglutamat, Calciumglutamat und Glutaminsäure) in ihrer Wirkungsweise nahezu identisch sind, soll im Folgenden von „dem“ Glutamat die Rede sein.

Beim Glutamat handelt es sich, neurologisch betrachtet, um ein Rauschgift. Es ist eine suchterzeugende Aminosäureverbindung, die über die Schleimhäute ins Blut geht, und von dort direkt in unser Gehirn gelangt, weil die recht kleinen Moleküle des Glutamats unsere schützende Blut- Hirnschranke z.T. problemlos überwinden.

Glutamat als Suchtmittel

Im Unterschied zu den bekannteren Rauschgiften macht Glutamat nicht vorwiegend „high“, sondern es erzeugt künstlich Appetit, indem es u.a. die Funktion unseres Stammhirns stört. Das Stammhirn (limbisches System) regelt neben den elementaren Körperfunktionen unsere Gefühlswahrnehmung und daher auch den Hunger. Durch die Störungen verursacht das Glutamat Schweißausbrüche und Streßwirkungen wie Magenschmerzen, Bluthochdruck und Herzklopfen. Es führt bei sensibleren Menschen häufig zu Migräne. Die Sinneswahrnehmung wird deutlich eingeschränkt und die Lernfähigkeit und das allgemeine Konzentrationsvermögen nehmen nach Einnahme von Glutamat bis zu mehrere Stunden lang nachhaltig ab. Bei Allergikern kann Glutamat epileptische Anfälle bewirken oder sogar zum Soforttod durch Atemlähmung führen.

In Tierversuchen schwere Gehirnschäden festgestellt

In Tierversuchen führte der Geschmacksverstärker Glutamat zu schweren Gehirnschäden; wurde es schwangeren Ratten über die Nahrung in Dosierungen verabreicht, wie sie z. B. in Kartoffelchips oder Fertigsuppen durchaus üblich sind, so konnte sich beim Embryo im Mutterleib kein voll funktionsfähiges Nervensystem mehr entwickeln. Die Neugeborenen wären wahrscheinlich in der Natur nicht überlebensfähig gewesen. Auch bei erwachsenen Tieren traten deutliche Gehirnveränderungen auf. Auch die schwersten Gehirnschäden nach dem Schlaganfall entstehen nicht dadurch, dass der Sauerstoffmangel sehr viele Gehirnzellen zerstört; die wenigen wirklich so zerstörten Zellen setzen u.a. große Mengen an Glutamat frei, das die eigentliche Hauptzerstörung verursacht.

Hand auf – und keiner spricht drüber?

Die Nahrungsmittelindustrie nimmt solches in Kauf und hat vermutlich mit großzügigen Geldspenden bewirkt, dass sich aus den wenigen Zeitungsanzeigen gegen Glutamate kein Skandal entwickeln konnte. Vom Einsatz solcher „Geschmacksverstärker“ hängen Milliardenbeträge ab; würde z.B. der Eigengeschmack von Tüten-Spargelcremsuppe plötzlich wahrnehmbar, so würde deren nach salziger Mehlpampe schmeckendes Aroma vermutlich von der Mehrheit der Menschen als ungenießbar empfunden.

Glutamat in der Nahrung schädigt die Netzhaut

Das Essverhalten der Menschen kann unter Umständen eine spezielle Form des Glaukoms auslösen.

Wer über längere Zeit viele, mit dem Geschmacksverstärker Mononatriumglutamat versetzte Speisen isst, riskiert sein Augenlicht. Das fanden Wissenschaftler um Prof. Dr. Hiroshi Ohguro von der Universität Hirosaki, Japan, laut einem aktuellen Bericht der Fachzeitschrift New Scientist heraus. Danach konnten die Forscher in Experimenten mit Ratten zeigen, dass Tiere, die sechs Monate lang Futter mit hohem Glutamat-Anteil erhielten, deutlich dünnere Netzhäute entwickelten und nach und nach sogar ihre Sehkraft verloren.

Geschmacksverstärker reichern sich an

Forschungsleiter Ohguro bestätigte zwar, dass in der Studie teilweise sehr hohe Glutamat-Mengen eingesetzt wurden, wollte aber keine genaue Untergrenze für eine völlige Unbedenklichkeit des Stoffes nennen. Bei geringeren Dosen in der Nahrung könnte sich die Wirkung möglicherweise erst nach einigen Jahrzehnten zeigen. Ohguros Ansicht nach erklären die neuen Forschungsergebnisse vielleicht auch, warum in Ostasien – wo Mononatriumglutamat (MSG) vielen Speisen beigemengt wird – eine spezielle Form des Grüner Stars (Glaukom) ohne den üblicherweise erhöhten Augeninnendruck so stark verbreitet ist.

Ärzteblatt 15.5.08

Glutamat führt zum Hirnödem bei malignen Gliomen

Der Neurotransmitter Glutamat ist verantwortlich für die Entwicklung von Ödemen bei malignen Gliomen. Das berichtet eine Arbeitsgruppe um Ilker Eyüpoglu der Neurochirurgischen Klinik der Universität Erlangen-Nürnberg in der Zeitschrift Nature Medicine (doi:10.1038/nm1772).

Flüssigkeitsansammlungen in intaktem Körpergewebe, die von benachbarten, krankhaften Gewebeveränderungen verursacht sind, werden als perifokale Ödeme bezeichnet. Problematisch werden sie vor allem bei Hirntumoren. Dadurch kommt es unter anderem zu neurologischen Ausfällen.

Meldung weiterlesen

Global Press 18.8.2008:

Glutamat löst Unverträglichkeitsreaktionen aus

Nach dem Genuss von asiatischen Speisen leiden manche Menschen unter gesundheitlichen Beschwerden wie Übelkeit oder Kopfschmerzen. Die Probleme werden meist durch den Geschmacksverstärker Glutamat verursacht, der für die Zubereitung des Essens verwendet wird.

Zu den Unverträglichkeitsreaktionen durch Glutamat zählen beispielsweise Hautrötungen, ein Engegefühl in der Burst oder Zittern. Häufig werden die Betroffenen auch von Übelkeit, Kopf- oder Muskelschmerzen geplagt. Bei Kindern kann es zu Fieber, Angstzuständen oder Verwirrtheit kommen.

AOK am 2.9.2010 = Glutamat löst Migräne aus

[…]Die Forscher des International Headache Genetics Consortiums fanden nun heraus, dass Glutamat einer der beteiligten Botenstoffe(Neurotransmitter) zur Migräneauslösung sein kann.

Da hätten wir uns also mal ein paar Stoffe angeschaut, mit denen wir abgefüttert werden. Fassen wir zusammen :

Fluorid – Zur Kontrolle, zur Verblödung, zur Vergiftung der Massen. Wenn Fluorid alleine nicht ausreicht, dann kann man halt noch Ritalin hinterherschieben, weil man von Fluorid Hyperaktiv wird. Wie praktisch, die doppelte Psychobombe! Weil „Ärzte“ bei fast jedem lebhaften Kind heutzutage ADHS diagnostizieren, sieht es so aus, als würde man sich prophylaktisch und doppelt absichern wollen.

Aspartam – Neben all den oben genannten „Nebenwirkungen“, ausgelösten Krankheiten, stechen ein paar besonders in Auge :

Angstzustände – Ein verängstigtes Volk lässt sich besser kontrollieren.

Chronische Müdigkeit – Jemand, der sich praktisch ständig im Halbschlaf befindet, lässt sich leichter unterbewusst programmieren.

Migräne – Ein Volk, das mit chronischen Kopfschmerzen geplagt ist, hat es nicht so mit dem klaren Denken.

Impotenz – Besonders effektives Mittel zur Bevölkerungskontrolle.

Gewichtszunahme – Hat mehrere positive Aspekte(aus „Eliten“sichtweise, in Neudenk). Zum einen reicht es, wenn der Bürger gerade noch so seiner Arbeit nachgehen kann. Positiv(„Eliten“sicht) ist, das „unfitte“ Menschen im Falle einer Konfrontation mit der Obrigkeit eher zu besiegen sind, als gut trainierte, fitte Bürger. Ist dies vielleicht auch der Grund für die UFC-Zensur in der BRDGmbH? Man will „sein“ Volk ja nicht noch auf die Idee bringen, fit und widerstandsfähig zu werden. Das soll Teilen der „Eliten“ überlassen bleiben, da diese ja auch Zeit dafür haben, denn Geld arbeitet von alleine.

Die anderen „positiven“Aspekte an fettleibigen Menschen sind monetär. Man(Konzerne wie Kraft-Foods, Nestle etc.) verkauft den Menschen Futter, das sie dick macht. Durch die Werbung wird ihnen aber suggeriert, das es nicht normal ist, dick zu sein, sondern das auch ungesunde Gegenteil wäre der Fall, Models im Junkielook, abgemagert bis auf die Knochen, keine Brüste, keine Hüften, nichts weibliches mehr. Was mich auf die Idee bringt, doch bald mal einen Artikel über das widerwärtige Gendering zu schreiben. Bei der heutigen Mode – Männer tragen engere Hosen als die Frauen(Impotenz-Bevölkerungskontrolle???), Frauen sind so abgemagert, das sie aussehen wie Crystal-Opfer oder dieser „Edward mit den Scherenhänden“ der Ex-Popgruppe Tokio-Hotel.

Ich schweife mal wieder ab, also, Konzerne suggerieren den Menschen dann, wenn sie zugenommen haben, sie müssten sich Zuckerfrei ernähren. Die „Light“- und „Diät“angebote der Konzerne nutzen, was diese dann auch tun, und damit weiterhin Aspartam zu sich nehmen, was sie wiederum an Gewicht zunehmen lässt, wie auch folgender Aspekt :

Man kann zwar seine Geschmacksnerven verarschen, aber nicht sein Gehirn. Wenn der Körper nach Zucker verlangt, benötigt er in der Regel Energie, z.B. zum Denken. Führt man ihm aber Aspartam statt Zucker zu, senden die Geschmacksnerven dem Gehirn das Signal, das es gleich Zucker bekäme. Und das Hirn wartet, und wartet, und wartet. Bis ihm das Warten auf den benötigten Zucker schlicht zu blöde wird, und das Hirn das Hungergefühl aufkommen lässt. Es denkt sich, wenn kein Zucker kommt, muss ich halt die Energie aus anderer Nahrung beziehen.

Sehr praktisch für die, die so in einem endlosen Kreislauf die Menschen verarschen und ihnen das Geld aus der Tasche ziehen können. Ein finanzielles Perpetuum Mobile.

Die anderen Big-Winner sind mal wieder die Götter in Weiß(stetige Kundschaft), wie natürlich die Pharma-Industrie. Kranke Menschen vertrauen auf Chemie, dank Werbung, dank der „Empfehlungen“ ihrer(von der Pharmalobby bestochenen) Ärzte.

Glutamat – Macht süchtig. Winner : Die vertreibenden Konzerne, Götter in Weiß, Pharmalobby, also „Elite“. Denn Glutamat schädigt Hirn(Verblödung des Volkes), Netzhaut(wer nicht gut sieht, sieht auch keine Ungerechtigkeiten), und wieder :

Migräne – Ein Volk, das mit chronischen Kopfschmerzen geplagt ist, hat es nicht so mit dem klaren Denken.

Aber weiter mit dem Artikel, mit dem ich den Meinigen begann :

Während Normalverdiener und Wohlsituierte eine Umstellung auf verträglichere Produkte mit oft erhöhten Kosten realisieren können, haben Bezieher von Hartz IV oder Sozialhilfe das Nachsehen. Denn für Lebensmittel sieht der Gesetzgeber gerade einmal knapp 140 Euro!!!vor.

Aus diesem Grund klagte ein Betroffener auf die Gewährung eines Mehrbedarfs aufgrund kostenaufwändiger Ernährung. Doch das Landessozialgericht Rheinland-Pfalz folgte der Argumentation des Klägers nicht, sondern wies in der mündlichen Verhandlung die Klage ab.

Im Grundsatz soll der Ernährungssatz im Rahmen der Regelleistungen des Bedarf an Lebensmittel abdecken. Wer aber aus gesundheitlichen Gründen eine spezielle Ernährungsweise benötigt, hat einen Anspruch auf einen Mehrbedarf aufgrund der kostenaufwändigen Ernährungsweise. Der Bedarf wird dann jeweils um die festgelegten Sätze erhöht.

Seit Jahren ernährt sich der Kläger vegetarisch, isst dabei weder Fleisch noch Fisch und auch keine Lebensmittel, in den Gelatine enthalten ist, da in Gelatine Knochenmehl enthalten ist. Der Hartz IV Leistungsberechtigte stellte einen Antrag auf einen Mehrbedarf, da ärztlich nachgewiesen eine Laktoseintoleranz ermittelt wurde. Weil er keine Milch trinken könne, müsse er auf Milchersatzprodukten wie Sojamilch zurückgreifen. Diese ist jedoch in aller Regel teurer, als reguläre Kuhmilch. Der Antrag wurde seitens des Jobcenters abgelehnt, weswegen der Betroffene bereits in zweiter Instanz klagt.

Das Gericht beauftragte Gutachter kam zu dem Ergebnis, dass Vegetarier sowieso schon weniger Geld ausgegeben, weil sie kein Fleisch und auch kein Fisch kaufen würden…

Hier erstmal wieder STOP! Das zeigt mal wieder, das der Ehrliche der Dumme ist. Hätte dieser Mann dem „Amt“ niemals gesagt, das er sich vegetarisch ernährt, hätten das „Amt“, bzw. der vom „Amt“ beauftragte Gutachter(welches Ergebniss soll dabei schon rauskommen???) diese haarsträubende Argumentation vergessen können. Vor allem hat einem kein „Amt“ vorzurechnen, wie und wofür jemand sein Geld auszugeben hat. Was lernen wir daraus? Niemals, niemals einer „Eliten“-Institution auch nur ein Prozent zuviel von sich preisgeben!

…Daher werde der Betrag wieder ausgeglichen. Allerdings nur unter der Berücksichtung, dass sich der Kläger auch nur günstige Lebensmittel kauft.

Womit wir dann beim staatlich verordnetem Verzehr von Aspartam, Fluorid und Co. angekommen wären. Hartz4-Empfänger sollen sich also nur billig ernähren. Ist schon klar, geht wahrscheinlich, auf legalem Wege auch gar nicht anders. Womit man erreicht, das man erstmal die Ärmsten trifft. Den Boden der sich nach oben hin verjüngenden Pyramide. Da aber auch mittlerweile der Mittelstand durch schlecht bezahlte oder gar keine Arbeit betroffen ist, bröckelt die untere, die größere, tragende Hälfte momentan gewaltig. Und wenn diese Hälfte zusammenbricht, kann man sich ausmalen, was mit dem Rest der Pyramide passieren wird.

Oder denkt die Goldene Spitze der Pyramide, das allsehende Auge, das es von einem Ufo abgeholt wird, wenn die Pyramide unter ihrem „Eliten“-Allerwertesten wegbricht. Man kann ja nie wissen. Nein, das ganze ist wahrlich zu traurig, um zu scherzen(warum eigentlich, wenigstens der Humor bleibt uns noch…).

Jedenfalls sollte man eigentlich nicht an dem Ast sägen, auf dem man sitzt, oder? Möglich wäre natürlich auch, das der Ast das unliebsame Mehrgewicht einfach abschüttelt, wie Tiere nervige Flöhe. Aber darauf wartet man in der BRDGmbH wahrscheinlich bis zum Sankt Nimmerleins-Tag, und darüber hinaus.

Danke, Deutschland

2 Antworten to “Hartz4 = Menschenfutter; Aspartam, Fluorid, Glutamat und Co”

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