Dem Bundesverfassungsgericht wird jetzt vom IWF gedroht; und andere Themen

12 Jun

Die „Hochfinanz-Mafia“ droht erneut dem Bundesverfassungsgericht.

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Verhandlungen über Euro-Rettungsschirm

IWF-Chefin Lagarde warnt Bundesverfassungsgericht

Das Vorgehen der EZB hat in der Euro-Krise Schlimmeres verhindert, findet IWF-Chefin Lagarde. Durch ihr Handeln seien „wirtschaftliche Stagnation, höhere Arbeitslosigkeit und mehr soziale Spannungen“ verhindert worden.

Sie rät dem Bundesverfassungsgericht daher davon ab, die Arbeit der Zentralbank zu torpedieren.

Die Geschäftsführende Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, hat das Bundesverfassungsgericht indirekt davor gewarnt, die Arbeit der Europäischen Zentralbank (EZB) im Kampf gegen die EU-Schuldenkrise zu torpedieren.

Da möchte man sich übergeben. Nicht, weil ich ein Fan des Bundesverfassungsgerichtes wäre und ihm trauen würde, sondern weil :

Bildquelle : AFP

Bildquelle : AFP

Also, dreister geht`s wirklich nicht mehr. Die Finanzmafia auf dem Höhenflug. Würde diese „Ehrenwerte Gesellschaft“ genauso agieren, wäre Deutschland ein souveräner Staat, und keine Firma? Ein Subjekt, das zufälligerweise in der „Eliten“hirarchie ziemlich weit oben steht(IWF!!!), welches unter dem „Verdacht“ steht, „Beihilfe zur Fälschung“ und „Beihilfe zur Veruntreung öffentlicher Gelder“ betrieben zu haben, erzählt uns, das Dank der EZB „Schlimmeres  verhindert wurde“, „wirtschaftliche Stagnation, höhere Arbeitslosigkeit und mehr soziale Spannungen verhindert wurden“. Das ist so dreist gelogen, das man hinlangen möchte, zwei-, dreimal, mit dem Ellbogen. Dieses Antlitz bietet sich aber auch geradezu an.

Wirtschaftliche Stagnation :

Europa stagniert – nur Deutschland wächst minimal

höhere Arbeitslosigkeit verhindert :

Rekordarbeitslosigkeit beherrscht Europa

Immer mehr Jobs gehen verloren: Die Arbeitslosigkeit in der Euro-Zone steigt und steigt. In den Krisenländern sind junge Menschen mit Arbeit eine Minderheit. Eine Besserung ist nicht in Sicht.

soziale Spannungen verhindert :

Arbeitsorganisation warnt vor sozialen Unruhen in Europa

Die Internationale Arbeitsorganisation warnt einem Pressebericht zufolge vor sozialen Unruhen in Eurostaaten. Vor allem Griechenland, Portugal, Spanien und Frankreich seien davon gefährdet, heißt es im Jahresbericht der ILO.

Griechenland
indymedia.org

Portugal Lissabon

Portugal
dpa

Spanien
DPA

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Frankreich

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Schweden
Pravda.TV

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Deutschland
picture alliance / dpa/dpa

Zypern
dpa

Irland
dpa

Bulgarien
picture alliance / dpa / Vassil Donev

Glauben diese elitären Individuen eigentlich selber, was sie da von sich geben? Wenn ja, ist das ein Zeichen für geistigen Verfall, Unzurechnungsfähigkeit, Größenwahn, Weltfremdheit usw. Und diese Subjekte sitzen an den Schaltstellen der Macht. An den obigen Bildern sieht man ja, was dabei herauskommt.

Der Fall Lagarde beweist auch mal wieder, das diese Individuen frei agieren können, Gesetze gelten für diese Logisten nicht.

Lagarde entgeht Verfahren – vorerst

Der Vorwurf

Tapie hatte Adidas 1993 an eine Investorengruppe verkauft, an der auch die damals staatliche Bank Crédit Lyonnais beteiligt war. Tapie, der im folgenden Jahr Privatinsolvenz anmelden musste, warf der Bank vor, ihn beim Verkauf des Unternehmens über den Tisch gezogen zu haben zu haben, und klagte auf Entschädigung.

Um den jahrelangen Rechtsstreit zu beenden, rief die damalige französische Finanzministerin Lagarde 2007 – unter Präsident Nicolas Sarkozy und Premierminister François Fillon – ein Schiedsgericht an, das Tapie schliesslich Schadenersatz in Höhe von 285 Millionen Euro – mit Zinsen rund 400 Millionen Euro – zusprach.

Beihilfe zur Fälschung?

Umstritten ist die Anrufung des privaten Schiedsgerichts wie auch Lagardes Entscheidung, gegen den Schiedsspruch keinen Widerspruch einzulegen, obwohl ihr Experten dazu rieten.

Seit August 2011 laufen gegen Lagarde erste Ermittlungen wegen «Beihilfe zur Fälschung» und «Beihilfe zur Veruntreuung öffentlicher Gelder».

Der IWF

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hatte sich am Donnerstag erneut hinter seine Chefin gestellt. Ein IWF-Sprecher sagte in Washington, der IWF-Exekutivrat sei über die Angelegenheit mehrfach informiert worden und setze sein Vertrauen weiter in die Fähigkeit Lagardes, ihren Aufgaben bei der Finanzinstitution nachzukommen.

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Wären wir in England, würde ich sofort zum nächsten Buchmacher rennen, und darauf wetten, das diese Individuum NIEMALS angeklagt wird, und würde Geld gewinnen. Das Recht, weltweit, steht nur noch auf der Seite der Reichen und Mächtigen. Während in Deutschland Menschen wegen Schwarzfahrens in Gefängnissen sitzen, können diese „Eliten“ tun und lassen, was sie wollen. Scheinbar muss man ja kriminell vorbelastet sein, um bei den „Großen“ mitspielen zu dürfen. Und mit kriminell meine ich nicht die Kleinkriminalität, die weltweit die Gefängnisse füllt. Damit meine ich Verbrechen an steuerzahlenden Bürgern, Volk und Menschheit. Beispiele gibt es ja zu genüge, Kissinger als gesuchter Kriegsverbrecher reist durch die Weltgeschichte, als sei nichts gewesen, wird nicht verhaftet, nicht belangt.

„Unser“ Finanz(!)minister

Schäuble hat am 10. Januar 2000 eingeräumt, vom Waffenhändler Karlheinz Schreiber im Jahre 1994 eine Bar-Spende über 100.000 DM für die CDU entgegengenommen zu haben. Am 31. Januar 2000 gab Schäuble ein weiteres Treffen mit Schreiber im Jahr 1995 zu. Die Schatzmeisterei der CDU habe den Betrag als „sonstige Einnahme“ verbucht.

Schäuble behauptete, dass er das Geld in einem Briefumschlag von Schreiber in seinem Bonner Büro persönlich empfangen habe. Diesen Umschlag habe er „ungeöffnet und unverändert“ an Brigitte Baumeister weitergeleitet; später habe er erfahren, dass die Spende nicht „ordnungsgemäß behandelt worden“ sei. Nachdem ihm die Ermittlungen gegen Schreiber bekannt geworden seien, habe er die Schatzmeisterin Baumeister um eine Quittung für die Spende gebeten, damit nicht irgendwer später „auf dumme Gedanken“ kommen könne.

Die damalige CDU-Schatzmeisterin Brigitte Baumeister widersprach während der Untersuchungen zur CDU-Spendenaffäre der Version Schäubles bezüglich des Verbleibs der getätigten 100.000 DM-Spende des Waffenlobbyisten. Baumeister sagte, sie habe einen Umschlag bei Schreiber abgeholt und diesen bei Schäuble abgeliefert; später habe sie das fragliche Geld (die 100.000 DM) von Schäuble erhalten.(wikipedia)

muss sich da natürlich auch einreihen, in die Runde der korrupten, bestechlichen, kriminellen, vom Volk alimentierten Subjekten an Schaltstellen der Macht. Man muss ja nur mal im Web nach -kriminellen Abgeordneten- suchen. Aber wenn eine Kassiererin einen Pfandbon über ein paar Cent einsteckt, ist die Hölle los. Aufwachen, Leute.

Reiche Menschen, die durch Steuerhinterziehung ihre Mitbürger betrügen, laufen frei herum. Was ist denn mit Hoeneß?(der sehr wahrscheinlich nur ein Bauernopfer war, um der Öffentlichkeit zu suggerieren, die „Reichen und Mächtigen“ werden auch zur Rechenschaft gezogen.Irgendwem ist er auf den Schlips getreten, womit ich nicht sagen möchte, das es genau den falschen getroffen hat, im Gegenteil!))

Seehofer fordert „anständigen Umgang“ mit Uli Hoeneß

Den Steuerfahnder, der Hoeneß bei der Selbstanzeige half, erwartet ein Disziplinarverfahren. Die Chronik der Affäre, eine Geschichte des Tarnens und Täuschens.

Während in deutschen Gefängnissen Menschen für kleinste Vergehen monatelang in Untersuchungshaft sitzen, rennt diese Person frei herum und kann seinem dekadenten Leben fröhnen. Gesteht man ihm das zu, weil er ein Bauernopfer war? Bei jemandem, der über die finanziellen Mittel von Würstchen-Uli verfügt, nicht von Verdunkelungs- und Fluchtgefahr auszugehen, ist ja wohl lächerlich.

Aber der „Penner“, der wiederholt aus Hunger eine Kleinigkeit zu Essen stehlen wollte, und wiederholt dabei erwischt wurde, der kommt bis zur Gerichtsverhandlung in Haft, da er ja über keinen festen Wohnsitz verfügt. Ja, und ein Hoeneß könnte sich im Handumdrehen irgendwo in der Welt einen „Wohnsitz“ bauen lassen, zB. in einem Land, das nicht an Deutschland ausliefert. Aber da der „Penner“ kein finanziell gutsituierter Einwohner der BRDGmbH ist…

Gutsituiert bringt mich zu der Aussage von Christian Lindner, bezeichnenderweise Lobbyismus-FDP, im Hypnose-TV vor ein paar Tagen :

Diejenigen, die wir auch in den Innenstädten weiter sehen wollen – qualifizierte Menschen, die einem Job nachgehen, der aber nicht ganz hoch bezahlt ist – die müssen gegebenenfalls ein Wohngeld erhalten auf den Quadratmeterpreis
Christian Lindner,FDP

Man müsste ihm fast danken, diesem „sauberen Bürchschen“, für soviel Ehrlichkeit. Diese schöngeföhnte Lobby-Marionette will also das Volk, das seine „Partei“ demnächst wählen soll, separieren. Per Gentrifizierung. Die es ja in Deutschland „gar nicht gibt“.

„Diejenigen, die wir auch in den Innenstädten weiter sehen wollen – qualifizierte Menschen, die einem Job nachgehen, der aber nicht ganz hoch bezahlt ist…“

Man ist tatsächlich verführt zu denken : Endlich! Endlich hat mal einer dieser parasitären Steuergeldverbrenner die Wahrheit gesagt. Aber was soll das bringen. Wir wissen doch alle, das es so ist, schließlich müssen die meisten Miete zahlen.

Die FDP wünscht sich also nur noch gut qualifizierte, aber unterbezahlt arbeitende Menschen in Deutschlands Städten, denen man dann gnädigerweise einen kleinen „Wohn-Obulus“ gewährt, da sie von dem unterbezahlten Lohn nicht leben, keine Miete zahlen können.

„Ja, is denn scho`Weihnachten?“ Braucht es noch mehr Beweise, das Menschen, denen man auch nur ein kleines bisschen Geld, Macht und Öffentlichkeit gibt, fernab jeder Realität leben? Solch arme Kreaturen gehören therapiert, auf die Couch, mit Ritalin vollgepumpt.

Christian Lindner :

Erster Eintrag bei der Suche nach Christian Lindner auf Startpage :

Die beste schwule Stadt – tel-aviv-gay-vibe.com

komm nach Tel Aviv zum besten Genuss Parties und Strände der Welt! (fand ich erwähnenswert, weil lustig)

Bevor Christian Lindner politisch aufstieg, versuchte er sich als Unternehmer in der New Economy. Am Ende waren zwei Millionen Euro verbrannt.

„Nur mit Seriosität kann es gelingen, eine zweite Chance zu bekommen.“ Ein paar Tage ist es her, dass Christian Lindner diesen Satz gesagt hat. Er meinte seine Partei, die bei der Wahl in Nordrhein-Westfalen darum kämpft, wieder in den Landtag einzuziehen. Der Satz passt aber auch auf den FDP-Spitzenkandidaten selbst. Für Lindner ist die politische Karriere eine zweite Chance, nachdem die erste als Unternehmer und Unternehmensteilhaber mit einer Bruchlandung endete.(Anm. BRD-AKUT-Wer nix wird, wird Wirt Politiker)

Lange ist das her, elf Jahre. Lindner hatte gerade den Einzug in den Landtag geschafft als jüngster Abgeordneter in dessen Geschichte. Später, als er in der Partei aufstieg, wurden kritische Fragen laut. Und ein gefährlicher Vorwurf: Er habe bei Moomax öffentliches Geld in Millionenhöhe verschleudert. Der Vorwurf will bis heute nicht verstummen, Dutzende Interneteinträge erklären ihn unkritisch zu einer Tatsache.

Den größten Schaden trug die KfW davon, mithin der Steuerzahler. Die 1,4 Millionen Euro Kredit waren futsch – bei einer Insolvenz wurde der Kreditnehmer von der Haftung freigestellt.(weiter)

2343640120Also noch einmal, Subjekte wie Lagarde, Schäuble, Lindner, um nur mal ein paar wenig zu nennen, wollen den Menschen diktieren, was sie zu tun haben, wie sie zu denken haben, wo sie zu leben haben. Ich denke, diese Subjekte sollten erstmal für ihre Vergehen, Verbrechen geradestehen, bevor sie überhaupt das Wort an andere Menschen richten. Diese Individuen leben, verglichen mit der Mehrheit der Bevölkerung, in Saus und Braus, sind steuerlich befreit(legale Steuerhinterzieher), und haben sich mehr zu Schulden kommen lassen, als mancher steuerzahlender Bürger das jemals zu Stande bringen würde.
 
Müssen wir als Bürger von nun an selber dafür Sorge tragen, das kriminelle, der Öffentlichkeit durch Steuergeldverbrennungen oder Hinterziehungen schadende Schmarotzer im Dienste ihrer Selbst, zur Rechenschaft gezogen werden, die Konsequenzen für ihr Handeln tragen müssen?Müssen wir Bürgermilizen einführen, Schwarzfahrer und „Eierdiebe“ aus den Gefängnissen holen, um Platz für die wahren Verbrecher zu machen, oder besser, müssen wir eigene bewachte Gefängnisse errichten, eigene Gerichte/Tribunale ins Leben rufen?
Die Realität scheint danach zu verlangen. Denn die Strafverfolgungsbehörden, die Justiz, arbeiten für dieses Pack, gegen das Volk. Warum sind deutsche Gefängnisse reich an Bürgern, aber arm an „Elite“? Wie lange sollen wir uns das noch gefallen lassen?
Denn wisst ihr, was diese Subjekte von UNS halten :
French Economy Minister Christine Lagarde speaks during a news conference in Riyadh

Danke, Deutschland

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4 Antworten to “Dem Bundesverfassungsgericht wird jetzt vom IWF gedroht; und andere Themen”

  1. drbruddler Juni 12, 2013 um 14:20 #

    Wie man jedoch nach der Billigung des ESM durch das BVG ein Fan dieses Instuts sein kann, ist mir schleierhaft.

    • BRD-AKUT Juni 12, 2013 um 14:29 #

      „Nicht, weil ich ein Fan des Bundesverfassungsgerichtes wäre und ihm trauen würde…“, wäre besser gewesen,Danke,habs geändert. Bin kein Fan irgendeines Gerichtes…

      • drbruddler Juni 12, 2013 um 17:14 #

        Ja, das gefällt mir besser.

      • BRD-AKUT Juni 13, 2013 um 07:41 #

        Ja, war mein Fehler, Danke nochmal, und nen schönen Tag

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