Steinbrück`s Rolf Kleine, Stadtschloss Berlin und Gustl Mollath

14 Jun

Steinbrück beweist mal wieder, das er eigentlich gar nicht will. So dämlich kann eine Finanz und Witschafts-Marionette doch gar nicht sein. Oder kommt irgendwann raus, das seine „Berater“ von „Angie a.k.a.Erika“ bezahlt werden? Was diese Person doch schon alles dafür getan hat, sich unbeliebt, unglaubwürdig und unwählbar zu machen. Kann das noch Zufall sein? Oder ist er zufrieden damit, in die Politikerkaste aufgenommen geworden zu sein, und so seine Nebeneinkünfte gesichert hat?

Denkt er sich : Auf den mickrigen Bundeskanzlerlohn und Job kann ich verzichten, der ja auch mit Zeitaufwand verbunden ist. In dieser Zeit kann der saubere Herr nämlich weitaus lukrativere Vorträge halten. Warum also die Zeit als Bundeskanzler verschwenden. Sein neuestes Husarenstück :

Während sich die SPD öffentlich beklagt, das ihnen die Themen wie die Begrenzung des Anstiegs der Mieten von „Erikas“ CDU geklaut werden, stellt Steinbrück seinen neuen Wahlkampfhelfer vor :

Rolf Kleine

2011 :

Deutschlands größtes Wohnungsunternehmen, die Deutsche Annington, bringt sich in Position: Rolf Kleine (50), 17 Jahre bei Axel Springer und seit 2000 Leiter des „Bild“-Hauptstadtbüros, ist ab Februar Head of Public Affairs der DAIG und soll in Berlin bei Politikern und gesellschaftlichen Gruppen wohl Schönwetter für das Tochterunternehmen der Londoner Private-Equity-Gesellschaft „Terra Firma Capital Partners“ machen.

Und Kleine ist nicht der einzige Journalist in den Reihen des Immobilienunternehmens: Im August bereits ist Jürgen Frech (53), zuletzt Leiter Konzernpresse bei RWE, zur Deutschen Annington gewechselt. Frech war vor seiner Zeit beim Essener Energiekonzern zehn Jahre lang Leiter der Wirtschaftsredaktion der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (WAZ). Als Leiter Externe Kommunikation soll er nun „das Profil des expandierenden Unternehmens weiter schärfen“, wie es in der DAIG-Pressemeldung heißt. Frechs Aufgabe wird es wohl aber auch sein, gegen das Bild der Deutschen Annington als „Wohnungs-Heuschrecken“, als „Vermiet-Nomaden“ und Blogs wie „Nie wieder Deutsche Annington’s“ anzukommunizieren.

(mediummagazin.de)

2013 :

12.06.13 – Steinbrück (SPD) heuert Annington-Lobbyist an

SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück ist immer für eine Personalüberraschung gut. Am Montag entließ er seinen bisherigen Sprecher und ernannte Rolf Kleine zum Nachfolger. Der ehemalige „Bild“-Redakteur Kleine war zuletzt als Lobbyist für den Wohnungskonzern Annington tätig. Der Mieterbund Cottbus nennt Annington eine „Heuschrecke“. Steinbrücks im Wahlkampf verkündetes Engagement gegen schnell steigende Mieten hat mit dieser Personalie nicht gerade an Glaubwürdigkeit gewonnen. (rf-news.de)

Nicht einmal bitterböse Kabarettisten wären auf solch einen Gag gekommen! Während die SPD mit Mietthemen im „Wahlkampf“ punkten möchte, sabotiert ihr „Spitzenkandidat“ weiter die Arbeit seines Vereins, in dem er einen Annington-Lobbyisten einstellt, der vorher auch noch 17 Jahre für die Springerpresse gearbeitet hat. Besser kann man die Glaubwürdigkeit seines Vereins, seiner Mannschaft, seiner „Partei“ mit dieser Personalwahl, zu dieser Zeit nicht untergraben. Hat noch niemand bei der SPD gemerkt, das Steinbrück sabotiert? Nicht, das es mich stören würde, das sich die „Parteien“ selbst ihre Gräber schaufeln!!!

Einen Ex-Springer als Wahlkampfhelfer einzustellen, der in den letzten Jahren versucht hat, die öffentliche Meinung über einen bürgerfeindlichen Konzern, Die Deutsche Annington, dahingehend zu manipulieren, das die Annington ja gar keine Heuschrecke sei, kein Vermiet-Nomade, also die Wahrheit zu verdrehen, zu Lügen!!! Was man ja „drauf“ hat, nach 17 Jahren bei den Springer-Spin-Doctors.

Nebenbei grassieren noch Rassismus-Vorwürfe gegen den sauberen Herren Kleine :

Rassismus-Vorwurf gegen Steinbrück-Sprecher Rolf Kleine verheddert sich bei Facebook

(…)Also interessiert es die Öffentlichkeit, wenn Rolf Kleine auf Facebook nach der Landtagswahl in Niedersachsen im Januar das Gesicht eines vietnamesischen Generals mit der Bemerkung postet, die FDP sei „wieder da“. Denn der FDP-Vorsitzende Philipp Rösler ist gebürtiger Vietnamese und jetzt sieht es so aus, als ob der Kanzlerkandidat der SPD, Peer Steinbrück, mit einem verkappten Rassisten Wahlkampf machen will.(tagesspiegel)

Wie dem auch sei, finanziert wird das wieder alles mal vom Steuergeld! Diese nutzlose Pack von Lügnern und Betrügern wirft in Sachen „Theaterstück Wahl“ wieder Geld aus dem Fenster, Steuergeld, nur um uns vorzuspielen, wir lebten in einem souveränen, demokratischen Mehrparteienstaat. Danke, ihr „da Oben“, aber darauf können wir auch verzichten. Mit der Kohle, die ihr da wieder unnötig verbrennt, solltet ihr lieber bezahlbaren Wohnraum schaffen, der Leistung entsprechend entlohnte Jobs(1 Stunde Lebenszeit = eigentlich unbezahlbar!) schaffen, statt Schmierentheater zu spielen.

Nur mit grassierendem Größenwahn unter „Eliten´s“ in der BRDGmbH ist auch folgende, begonnene „Glanzleistung“ zu erklären :

Teurer Spaß Berliner Stadtschloss

Ballast der Republik

Präsident Gauck hat den Grundstein zum Wiederaufbau des Berliner Schlosses gelegt. Entsteht da die nächste Geldverbrennungsanlage?

(…)Nun haftet dem Großprojekt schon vor dem Start das Verteuerungssyndrom an: Bei der Bewilligung der Mittel für den Wiederaufbau durch den Deutschen Bundestag 2007 war mit 552 Millionen Euro kalkuliert worden. 2011 hob der Bund die Kosten um 38 Millionen Euro an. Derzeit gilt die „Kostenobergrenze“ von 590 Millionen Euro. An der Summe beteiligt sich das Land Berlin mit 32 Millionen Euro. 80 Millionen Euro – für die barocke Fassade – sollen aus privaten Spenden des Fördervereins Berliner Schloss e. V. kommen. Einmal davon abgesehen, dass der Abriss des Palasts der Republik bis 2008 mit rund 120 Millionen Euro zu Buche schlug, geht man längst von realen Ausgaben von über 620 Millionen Euro für das Berliner Schloss aus.(taz)

Och, wir haben es ja. Kein Problem! Da wären zwar so um die eine Million Dinge, für die unser Steuergeld vernünftig eingesetzt werden könnte, was dringendst von Nöten wäre, aber was soll`s. Lassen wir uns von größenwahnsinniger Dekadenz in Zeiten der Krise, die in Deutschland erst noch so richtig ausbrechen wird, leiten. Baut euch doch ein Schloss aus Sand, „Elitens“!

Ein Schloss, das keiner will

Grundsteinlegung in Berlin

Von Günter Hellmich, Deutschlandfunk

Der Grundstein ist gelegt, aber keiner will das Schloss. Fast zwei Drittel der Befragten haben in einer Forsa-Umfrage für den „Stern“ bekundet, dass sie gegen den geplanten Wiederaufbau sind. Das Ergebnis bei einer richtigen Volksabstimmung, die unsere Verfassung in solchen Fällen nicht zulässt, würde derzeit vermutlich ähnlich aussehen.

Naja, was man von diesen Umfragen halten sollte, ist nichts weiter als Abstand :

Manfred Güllner und der forsa-Gesellschaft wurden in der Vergangenheit eine gewisse Nähe zur SPD vorgeworfen. Güllner selbst ist seit 1964 SPD-Mitglied. Altbundeskanzler Gerhard Schröder schätzte ihn noch als denjenigen, der „mir heute [sagt], was die Menschen in sechs Wochen von uns denken.“

Persönlich bekannt sind sich beide seit 1973. Schröder war damals Juso-Vorsitzender im Bezirk Hannover.

Güllner steht dem SPD-Kanzlerkandidat für die Bundestagswahl 2013 Peer Steinbrück und einigen aktuellen politischen Positionen der SPD offenbar kritisch gegenüber.(wikipedia)

Einer hat scheinbar doch gemerkt, das Steinbrück die SPD sabotiert, sonst stände Güllner Steinbrück wahrscheinlich nicht kritisch gegenüber. Aber das war nur kurz mal zum Aufzeigen, warum man Umfragen von solchen „Meinungsforschungs-Instituten“, besser Meinungsbildungs-Instituten, nicht vertrauen kann.

Nun kann man sich ja persönlich in seinem Umfeld mal umhören, eine persönliche Meinungsumfrage starten, und wird feststellen, das tatsächlich viele Steuerzahler denken, das man mit Steuergeld vernünftigeres tun sollte, als Luftschlösser aus Stein zu bauen. Das es „Knut Knutsen“ aus Buxtehude egal ist, ob da ein Schloss in Berlin steht, oder nicht. Da er sich eh keine Reise nach Berlin leisten kann, will.

Was wollen „Eliten´s“ damit symbolisieren, einen ehemalige Residenz für Könige für etliche 100 Millionen wieder zu errichten. Diese Klientel der „Elite“ lebt in feudalen Zeiten, Dank des Geldes der Steuerzahler. Sie, die „Elite“, lässt es sich gut gehen. Da ne´ Elbphilharmonie, da ein S21, da ein BER, hier ein „Sissi“-Märchen-Schloss.

Manch einer wird argumentieren, das sei schließlich Geschichte, und müsste deswegen alleine schon wieder aufgebaut werden. Geschichte. Wenn wir nicht bald mal etwas dafür tun, daß das Steuergeld FÜR den eingesetzt wird, der es erarbeitet, dann ist hier bald Friede, Freude und Eierkuchen Geschichte, in der BRDGmbH. Und ausserdem, kann man wirklich so stolz auf die deutsche Geschichte sein, vor allem die Jüngere, das man dafür hunderte von Millionen verprassen muss??? NEIN!!!

Nur um der „Elite“ ihre dekadente Symbolik zuzugestehen. „DIE“ bauen sich Königs-Schlösser mit unserem Steuergeld. Und was haben WIR davon? Wir dürften in längst vergangenen Zeiten schwelgen, würden wir dann dieses, am Ende viel teurer als ürsprünglich berechnet und vorangeschlagte Luftschloss, besuchen wollen. Aber da es weitaus wichtiger wäre, die Gegenwart einigermassen erträglich zu überstehen(was immer schwieriger wird, von Tag zu Tag!), und für eine Zukunft zu arbeiten, die unseren Kindern und Kindeskindern ein Leben frei von solchen sich als Herrscher aufspielenden Subjekten, ohne solchen Größenwahn und solche Dekadenz zu Lasten der Bürger ermöglicht, kann ich mir nicht vorstellen, das auch nur ein Prozent aller Deutschen dieses dekadente Gebäude besuchen wird.

Denn der Steuerzahler hat genug damit zu tun, das Steuergeld zu erarbeiten, das für solche „Eliten-Spässchen“ dann wieder aus dem Fenster geworfen wird. Da bleibt weder Zeit, noch Geld, da wir ja aus dem Hamsterrad nur für ein paar Tage im Jahr aussteigen dürfen(denn die Geldmaschine für die „Elite“ muss ja schließlich weiterlaufen), um Bildungsreisen in Sachen der ach so famosen deutschen Geschichte zu unternehmen.

Für wen wird hier also gebaut? Nicht für 90% der deutschen Steuerzahler!!! Hier wird ein für die „Herrscherkaste“ represäntatives Gebäude errichtet, nichts weiter! Die „Herrscherkaste“, die dafür sorgt, das Menschen wie Gustl Mollath für immer(?) hinter den Mauern einer Irrenanstalt dahinsiechen.

Ministerin muss Auskunft geben

Fall Mollath beschäftigt Bundestagsausschuss

Bayerns Justizministerin Merk muss heute zum Fall Mollath aussagen. Die bizarre Geschichte von Deutschlands bekanntestem Psychiatriepatienten ist bald auch Thema im Bundestag – wegen Zweifel an der bayerischen Justiz.

Vorwürfe, hier seien möglicherweise politische und wirtschaftliche Interessen im Spiel, stehen im Raum. (handelsblatt.com)

Da die bayuvarische Justiz aber auch deutsche Justiz ist, wird man ja wohl wenigstens mittlerweile laut denken dürfen, das man somit berechtigte Zweifel an der kompletten deutschen Justiz haben muss. Und da Politik und Justiz, somit  das Unrecht,

…“den Mantel der Justiz gebrauchen,um ihre üblen Passiones auszuführen“…

was bitteschön soll denn da schon positives für Herrn Mollath bei diesem Bundestagsausschuss rauskommen. Da wird doch nur eine Hyäne, Ratte, Schlange,Krähe von der Anderen befragt. Mollath hat etwas der Öffentlichkeit preisgegeben, was diese nichts angeht, aus Sicht der Elite, und die „Früchte“ seiner Arbeit erntet er jetzt in der „Klapse“. Warum?

Er ist einer Schwarzgeldaffäre, einer Geldwäscheaffäre auf die Schliche gekommen.

Geldwäsche (Österreich und Schweiz: Geldwäscherei) bezeichnet die Einschleusung illegal erwirtschafteten Geldes bzw. Vermögenswerten allgemein in den legalen Finanz- und Wirtschaftskreislauf. Dieses illegale Geld ist entweder das Ergebnis illegaler Tätigkeiten (z. B. Drogenhandel, Waffenhandel, in Deutschland auch Steuerhinterziehung) oder soll der Finanzierung illegaler Tätigkeiten dienen.

Geldwäsche ist ein Straftatbestand sowohl nach deutschem Strafrecht als auch dem Strafrecht anderer Länder. Die Bekämpfung der Geldwäsche wird als wichtiges Element im Kampf gegen Organisierte Kriminalität betrachtet. (wikipedia)

So, wer ist denn nun in der BRDGmbH in der finanziellen Situation, Steuerhinterziehung, Geldwäsche zu betreiben, und an Schmier- und Schwarzgeldgeschäften Anteil zu haben. Die Krankenschwester, der Bauarbeiter, die Kassiererin, der Tankwart, die Busfahrerin, der Müllmann, der einfache Angestellte, dessen „Vermögen“ durch Niedriglohn und Steuern so niedrig gehalten wird, das er sich gerade den aktuellen Lebensstandard leisten kann, so wie ca. 90% der deutschen, ehrlichen Steuerzahler?

Oder sind nicht gerade die in der Lage, die Geld BESITZEN, diese Verbrechen zu begehen. So ca. 10% der Deutschen. Die, die Einfluss und Macht haben. Wem ist Herr Mollath also auf den Schlips getreten, mit seinen „ungeheuerlichen“ Hinweisen auf Verbrechen der Bessergestellten, zu denen bekanntlich auch Politiker, Richter, „Sachverständige“, Ärzte und medizinische Gutachter gehören?

Fall Gustl Mollath: Das achte Jahr Psychiatrie

Gustl Mollath muss weiter in der Psychiatrie bleiben, so hat es das Landgericht Bayreuth verkündet. (spon)

Angehörigen der „ELITE“! Und wieder kann ich nur appellieren :

AUFWACHEN!!!

Es kann jeden von uns treffen! Man muss sich zur Wehr setzen, mit allen dafür benötigten Mitteln. Gegen Verbrechen, Verfehlungen und Entgleisungen der „Herrscherkaste“. Diese Subjekte sind es nämlich, die die Gesetze zu ihren Gunsten erlassen und durchwinken, die normale Bürger ins Gefängniss oder die Psychiatrie bringen.

Während die wahren Verbrecher und größenwahnsinnigen Geistesgestörten Zeitungen wie die BILD herausgeben, Irre so tun, als würden sie für die Büger unser Land regieren, auf Richterbänken über „Recht“ und „Unrecht“ entscheiden, als „Politiker“ Macht über Armeen haben, als Polizisten im legalen Besitz von Waffen und Sonderrechten sind, als Bänker unser Geld verbrennen, als Vermietnomaden unsere teuer bezahlten Mietwohnungen verkommen lassen. Das könnte man ewig fortsetzen. Wer gehört hier also in die Knäste und Klapsen der „Republik“?

Der Steuerzahler, oder der Steuerhinterzieher? Befangene Richter, oder Menschen, die auf Unrecht hinweisen? Steuergeldverbrennende „Politiker“, oder Steuergeld erarbeitende Bürger? Irre an der Macht, oder „Irre“, die nix „machen“?

Danke, Deutschland

Advertisements

Eine Antwort to “Steinbrück`s Rolf Kleine, Stadtschloss Berlin und Gustl Mollath”

Trackbacks/Pingbacks

  1. Steinbrück`s Rolf Kleine, Stadtschloss Berlin und Gustl Mollath | Gerswind - Juni 14, 2013

    […] Quelle und weiterlesen: BRDAkut […]

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s