„Weltoffenes Deutschland“ – Asylbewerber drohen mit Selbstmord, Massenmedien schweigen

28 Jun

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Während jedes Protestcamp und jede Demo weltweit von den Massenmedien bis zum geht nicht mehr ausgeschlachtet werden, kehrt man komplett unter den Teppich, welche und für was Menschen in Deutschland auf die Strasse gehen, Protestcamps errichten und jetzt sogar mit Selbstmord drohen. Es geht um die deutsche Asylpolitik. Da wird natürlich gerne geschwiegen, von den Verantwortlichen, und natürlich deren Massenmedien.

Rindermarkt Hungerstreik: Asylbewerber drohen mit Selbstmord

Die hungerstreikenden Asylbewerber in München lehnen jede weitere medizinische Versorgung ab und drohen mit Selbstmord. Sie wollen „keinen Schritt“ von ihren Forderungen zurückweichen.

München –  In einer als „unsere letzte Nachricht“ betitelten Stellungnahme verlangte die Gruppe am Freitag kategorisch die Anerkennung ihrer Asylanträge.

Sie werden „keinen Schritt zurückweichen“, bis ihre Forderung erfüllt sei – und bis zu diesem Zeitpunkt weisen sie jede Behandlung von Ärzten zurück.

„Die deutsche Regierung muss erkennen, dass politische Spiele vorüber sind und dass es nur zwei Einbahnstraßen zu beschreiten gibt“, hieß es in der Mitteilung.

„Entweder die Erfüllung der exakten Forderung der hungerstreikenden Asylsuchenden oder Bobby Sands und Holger Meins auf den Straßen Münchens.“

Holger Meins war ein RAF-Terrorist, der 1974 an den Folgen eines Hungerstreiks im Gefängnis starb. Bobby Sands war ein Mitglied der nordirischen Terrorgruppe IRA, der sich 1981 zu Tode hungerte. (abendzeitung-muenchen.de)

kein Mensch ist illegal

Das man einer Firma wie Deutschland als Ausländer mit Selbstmord drohen kann, um seine Forderungen durchzusetzen, halte ich für sehr abwegig. Überhaupt zu versuchen, mit Erpressung die Anerkennung seines Asylantrags zu erreichen, schadet nur denjenigen Menschen, die hier in Zukunft noch Asyl beantragen werden müssen. Denn solche Aktionen werden „Deutschland“ wohl nicht gerade besser über Asylsuchende denken lassen, und diese dementsprechend behandeln. Aber in erster Linie geht es ja gar nicht um die Anerkennung des Asylantrags.

Es geht darum, das hilfesuchende Menschen in Deutschland „gehalten“ werden, wie Tiere, in sogenannten Asylbewerberheimen, die meist weit weg von „deutschen Siedlungen“ und Städten liegen. Will man so die Vermischung der „Rassen“ verhindern. Soll so verhindert werden, das der gemeine deutsche Bürger von den Problemen und Ungerechtigkeiten der Asylsuchenden erfährt, und sich vielleicht solidarisiert?

Warum sind die meisten Menschen denn auf der Flucht? Wegen von den westlichen Industrienationen geschaffenen Krisen und Kriegen! Wegen Kriegen, die mit deutschen Waffen geführt werden. Wegen Hungerkatastrophen, die „wir“ mit unserer dekadenten Verschwendung begünstigen. Wegen der Zerstörung von Lebensräumen weltweit, aufgrund der Ausbeutung aus Habgier.

Und „Deutschland“, als einer der Auslöser des ganzen Übels, behandelt Menschen, die mit wegen ihm ihre Heimat und Familien verlassen mussten, wie den letzten Dreck. Residenzpflicht, keine Möglichket, legal zu arbeiten, überhaupt am öffentlichen Leben teilzunehmen. Denn da könnte man ja mit Deutschen in Kontakt kommen.

Sie werden „schön“ eingepfercht, am Rande der Gesellschaft. Sie werden versteckt, in der Hoffnung, das man nie von ihnen erfährt, von ihren Problemen und den Ungerechtigkeiten, denen sie ausgesetzt werden. Niemand trittt aus Spass in den Hungerstreik, oder rennt durch ganz Deutschland, bis nach Berlin!

Und was tut der deutsche „Staat“?

Kölner Polizei agiert “Typisch Deutsch”-„Refugees’ Revolution Bus Tour“ angegriffen

“Mit einem Großaufgebot ist die Kölner Polizei am Sonntag gegen Demonstranten vor dem  Flüchtlingswohnheim Geißelstraße in Ehrenfeld vorgegangen. Die Gruppe hatte zuvor Handzettel in dem Wohnheim verteilt.

Mit Schlagstöcken, Pfefferspray und Hunden ist die Polizei am Sonntagnachmittag in Ehrenfeld gegen Demonstranten vorgegangen, die gegen die Abschiebepraxis in Deutschland protestieren.

Das, was „Elite“ immer macht mit Menschen, die auf sich und ihre Probleme aufmerksam machen wollen, die protestieren. Man knüppelt sie zusammen, verreizgast sie. Hat sich hier seit 1933 eigentlich irgendwas geändert, zum Guten, meine ich?

Menschenrechtsverletzungen sind in der BRD nicht strafbar.

Es gilt StGB § 1 Keine Strafe ohne Gesetz.

Verbrechen die von Polizeibediensteten begangen werden, sind zwar theoretisch genauso strafbar, wie die von jedem anderen auch. Aber da Menschenrechtsverletzungen in der BRD nicht bestraft werden, und die Gesetzgebung sogar für Verschleierung, gegen Aufklärung, spricht (Verwaltungsverfahrensgesetz § 5 Voraussetzungen und Grenzen der Amtshilfe), ist es meist sogar so, dass Polizeibedienstete wenn überhaupt nur in erster Instanz schuldig gesprochen werden. Was dann in zweiter Instanz wieder aufgehoben wird. Das angeblich geltende Recht, gilt also überhaupt nicht. Es ist nicht da.(MenschenrechtTV)

Soviel zu den Menschenrechten in Deutschland. Ein paar weitere Videobeispiele gefällig, warum Menschen in den Hungerstreik treten und mit Selbstmord drohen müssen :

Aufwachen!!!

Danke, Deutschland

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