Meinungsmache,Verharmlosung rechter Straftaten und Stimmungsmache gegen „Links“,AZ Köln-Kalk

6 Jul

Folgender Kommentar im Kölner Stadtanzeiger hat dazu geführt, das ich mir erstmal eine „Sportzigarette“ drehen musste, am frühen Morgen, damit die Halsschlagadern wieder auf ein Normalmaß an Größe zurückgingen.

Kommentar zum Autonomen Zentrum

Wo bleibt der Aufschrei?

Da dachte ich noch, mit dem Aufschrei wäre jener gemeint, der von den Bürgern ausgeht, weil erneut ein Platz für Jugendliche weichen soll, weil die Betreiber dieses Zentrums eine eigene Meinung haben, eine, die denen da Oben nicht so ganz ins Konzept passt. Doch dann las ich weiter :

Der Konflikt um das AZ in Köln-Kalk läuft aus dem Ruder. Alles was dort aufgebaut wurde, verliert gerade seine Legitimation. Doch der bürgerliche Protest gegen die Radikalisierung im Autonomen Zentrum findet nicht statt.  Von Peter Pauls

Was war passiert :

Autonomen-Attacke

OB Roters beantragt Polizeischutz

Köln – Express 

Der Streit um das besetzte Autonome Zentrum in Kalk eskaliert. Oberbürgermeister Jürgen Roters (64) fühlt sich bedroht.

Unbekannte Täter haben am Mittwoch die Haustür zur Privatwohnung von Oberbürgermeister Roters (SPD) mit Klebstoff zugeschmiert. Es entstand erheblicher Sachschaden. Außerdem haben sie Plakate mit üblen Schmähungen hinterlassen, die im Zusammenhang mit der besetzten Ex-KHD-Kantine stehen.

Ähnliche Plakate und Aufkleber haben Autonome auch in der unmittelbaren Umgebung der Wohnorte und Arbeitsstätten etlicher Ratspolitiker aufgehängt. Zig Strafanzeigen sind bei der Polizei eingegangen.

„Hier ist die Grenze des Erträglichen eindeutig überschritten“, sagt dazu Oberbürgermeister Roters. „Ich und meine Familie fühlen uns persönlich bedroht. Und ich weiß, dass es den betroffenen Ratspolitikerinnen und Ratspolitikern ebenso geht.“

Um Himmelswillen! Das sind ja fast bürgerkriegsähnliche Zustände! Am besten sofort die Bundeswehr einsetzen! Ein zugeklebtes Schloss, und „Schmähplakate“. Sind die Scharfschützen in Position? Sofort ganz Kalk abriegeln, eine Ausgangssperre verhängen und jede Wohnung durchsuchen, ob sich irgendwo einer dieser linken Terroristen versteckt hat. Ab jetzt herrscht Ausnahme-Situation. Ist der Heimatschutz alarmiert, sind die Drohnen in der Luft?

„Die Haustür zur Privatwohnung von Oberbürgermeister Roters (SPD) mit Klebstoff zugeschmiert. Es entstand erheblicher Sachschaden.“ Erheblicher Sachschaden. Na klar, je teuerer und dicker die Tür, je sicherer das Schloss, desto größer fällt auch der Sachschaden aus. Und scheinbar muss man sich hinter sehr teurer „Sicherheitstechnik“ verstecken(die nicht vor dem Verkleben des Schlosses half…), als ehemaliger Gang-Leader von Kölns größter Gang, der Polizei.

Von 1988 bis 1994 war er persönlicher Referent und Leiter des Büros des InnenministersHerbert Schnoor.1994 wurde er Polizeipräsident in Köln und 1999 als Nachfolger von Franz-Josef Antwerpes Regierungspräsident des Regierungsbezirks Köln.(wikipedia)

„Schmähplakate“ wurden auch in der Nähe von Wohnorten und Arbeitsstätten einiger Ratspolitiker aufgehängt. Kurze Zwischenfrage meinerseits : Wo denn sonst? Wenn man diese dort aufhängt, wo normale Menschen leben, bekommen die, die diese „Schmähungen“ lesen sollen, sie doch gar nicht zu Gesicht.

Auch sehr Schade ist, das diese „Schmähungen“ nicht weiter beschrieben werden, sodas man sich kein Bild vom Ausmass dieses „terroristischen Aktes“ machen kann. Zufall?

Doch weiter mit dem Kommentar des KSTA :

„Der Konflikt um das AZ in Köln-Kalk läuft aus dem Ruder. Alles was dort aufgebaut wurde, verliert gerade seine Legitimation. Doch der bürgerliche Protest gegen die Radikalisierung im Autonomen Zentrum findet nicht statt.“

Erinnert mich an etwas :

Der Konflikt um die EU läuft aus dem Ruder. Alles was dort aufgebaut wurde, verliert gerade seine Legitimation. Doch der bürgerliche Protest gegen die Radikalisierung der „Elite“ findet nicht statt.

Zum einen könnte es daran liegen, das uns schlicht egal ist, was uns nicht persönlich betrifft. Durch die „eliten“gesteuerte Domestizerung zu egoistischem Nutzvieh. Es könnte aber auch schlicht und einfach daran liegen, das die Menschen in Kalk, gerade dort, wo das Hauptquartier der Kölner Polizei stationiert ist, plus ein obligatorisches Stadtviertel-Carree-Einkaufszentrum, und sonst eher Tristess und Kriminalität vorherrschen, das diese Menschen sich einfach denken :

Naja, wenn man den kleinen Leuten, vor allem jungen Menschen auch noch das Letzte nehmen muss, dann finde ich richtig, das sich mal jemand wehrt. Denn die da Oben machen doch eh sonst mit uns, was sie wollen, wie bis jetzt auch.

Also, OB Roters und seine Ratslakaien hätten also gerne Polizeischutz, wegen eines verklebten Schlosses, und Plakaten, die den „Terroropfern“ wahrscheinlich nur die Wahrheit unter die Nase gerieben haben.

Nö, kein Problem, wir Steuerzahler haben´s ja Dicke!

Weiter im Kommentar-Text :

Köln.  Rechtsextreme verkleben die Wohnungstür des links-alternativen Kabarettisten Jürgen Becker. Im Internet wird er angeprangert und höhnisch wird dazu aufgerufen, ihn zu „besuchen“ und sein Haus zu „verschönern“. Praktisch, dass daneben Beckers Anschrift steht.

Darauf werde ich später noch genauer eingehen, nachdem ihr den ganzen Kommentar verinnerlicht habt!

Nun ist dies dem Kölner Oberbürgermeister und zwei Kommunalpolitikern widerfahren. Warum? Weil sie als Institution und/oder politische Person dafür stehen, dass das Autonome Zentrum (AZ) in Köln-Kalk von seinen Bewohnern geräumt wird.

Das stimmt ja sogar. Aber dann :

Deren Mietvertrag, seinerzeit öffentlich verhandelt, ist ausgelaufen. Das ist das „Vergehen“. Deshalb werden Internet-Pranger sowie Angst- und Einschüchterungsstrategien in Stellung gebracht.

Nein, das Vergehen ist, das die da Oben immer und immer wieder über die Köpfe der Bürger hinweg entscheiden, keine Rücksicht auf deren Bedürfnisse, Wünsche, Vorstellungen vom Leben nehmen. Der Mietvertrag ist ausgelaufen. Wenn „man“ wollte, könnte „man“ ihn verlängern, man kann ja auch Polizeischutz für ein verklebtes Schloss bekommen! Nichts scheint unmöglich(für die „Elite“).

Aber man kann als „Elite“ den Menschen doch nicht auch noch Hilfe zur Selbsthilfe leisten, denn so entziehen sie sich ja ein Stück weit der staatlichen „Obacht“, der Kontrolle, der Abhängigkeit vom „Staat“. Entwickeln vielleicht ihre Individualität zurück, befreien sich aus dem grauen Einheitssumpf. Und das ist ja genau das Gegenteil von dem, was die da Oben wollen.

Und Internet-Pranger und sogenannte Einschüchterungsstrategien wie Schlösser verkleben und „Schmähplakate“ aufhängen müssten euch doch normalerweise lieber sein, als Molotow-Cocktails und Strassenschlachten, ihr da Oben. Deeskalation durch auf die Bürger zugehen sieht anders aus. Möchte „man“ vielleicht sogar die Eskalation?

Öffentlicher Aufschrei? Fehlanzeige. Von vereinzelten Wortmeldungen aus dem bürgerlichen Kernmilieu abgesehen, herrscht Formulierungsschwäche. Der erwähnte Jürgen Becker muss in einer Stellungnahme das Bedrohungsszenario erst einmal ins Lächerliche ziehen. Sein Rollenkonflikt steht stellvertretend für weite Teile der linken Stadtgesellschaft, die allenfalls mit den Achseln zuckt.

Der wohl übermäßig gebildete Kommentator hält dem „bürgerlichen Kernmilieu“ also Formulierungsschwäche vor. Ein ziemlich hohes Roß, von dem man stürzen kann! Vielleicht schon einmal darüber nachgedacht, das normale Menschen, also nicht Angestellte bei meinungsbildenden, elitentreuen, propagandistischen Massenmedien, eine andere Meinung haben, als jene, für die Lohnempfänger von Meinungsbeeinflussungs-Instituten/Massenmedien bezahlt werden?

Jürgen Becker schreit also scheinbar nicht nach Polizeischutz, obwohl das Verbreiten seiner Adresse mit dem Aufruf, doch bitte sein Heim zu verschönern, der öffentliche Aufruf zu weiteren Straftaten gegen Becker ist, initiiert von Nazis. Oder ist er als „links-alternativer“ Kabarettist einfach nicht so viel Wert für die „Elite“,  wie ein Ex-Polizeipräsident und amtierender OB, den man nach seiner Pfeife tanzen lassen kann. Dumme Frage!

Hier wird versucht, ins Lächerliche zu ziehen, das Jürgen Becker sich nicht so lächerlich macht, wie Roters und seine Ratslakaien, nach Polizeischutz schreit. Ein „Links-Alternativer“ wird von Nazis bedroht, sie rufen öffentlich dazu auf, unter Bekanntgabe der Privatadresse, weitere Straftaten zu begehen. Dieser tut das wohl mit einem Spruch ab, während Ex-Ober-Cop und OB Roters Angst um Leib und Leben hat, wegen einem verklebten Schloss, und Plakaten.

Und da der Kommentator zufällig der Chefredakteur des Kölner Stadtanzeigers ist, und „Eliten´s“ bekanntlicherweise unter sich bleiben, wird hier wohl ein Freund, Bekannter, Kollege von Roters zu dessen Ehrenrettung versuchen, die Steuergeldverschwendung für einen solchen Polizeischutz-Einsatz in ein besseres Licht zu stellen.

Auf Kostens des Preisgebens der Lächerlichkeit von „bürgerlichem Kernmilieu“, Jürgen Becker und überhaupt der „linken Stadtgesellschaft“. Wenn es gegen „Links“ geht, ist der deutsche „Eliterich“ sofort dabei, während gegen „Rechts“ scheinbar nicht existiert. Was einen Schlüsse ziehen lässt. Verfassungsschutz,NSU,Wehrsportgruppe Hoffman etc. Während auf der anderen Seite eine zweite und eine dritte Generation der RAF erschaffen, erfunden wurde, um die Bürger weiter unter Terrorangst halten zu können. Unter Deutschlands „Elite“ wird prinzipiell „Links“ gejagt, aber „Rechts“ bejaht!

Zumindest die Polizei deutet die Zeichen, wie man es sollte: als Bedrohungstatbestand. Im Internet ticken geistige Zeitbomben. In Köln-Kalk läuft gerade etwas gewaltig aus dem Ruder.

Ja, aber für wen die Polizei einen Bedrohungszustand sieht, wird erstmal nicht sofort klar. Das wird erst nach der Feststellung klar, das im Internet „geistige Zeitbomben“ ticken, wozu man getrost auch den Kommentator und Chefredakteur des KSTA zählen darf. Denn in Köln-Kalk läuft etwas aus dem Ruder, also bei den Linken, und nicht bei den Rechten, die öffentlich zu Straftaten gegen Becker aufrufen.

Sicher mag die Mehrzahl der jugendlichen Besetzer im Kalker Zentrum friedlich sein, sicher mögen sie Theateraufführungen proben, Kurse geben wie in der VHS, Fahrräder reparieren und ebenso sicher haben sie brav-bürgerlich Nebenkosten für die leerstehende Kantine bezahlt.

Genau darum geht es nämlich. Fallen all diese Angebote weg, rotten sich halt noch mehr Jugendliche zu „Gangs“ zusammen, fühlen sich wie „Ghetto-Gangstas“, und verhalten sich dementsprechend. Weil ihnen einfach nichts mehr anderes bleibt. Wenn man doch sonst immer alles aus Amerika übernimmt, warum dann nicht auch Zahlen und Fakten darüber, was zu Gang-Bildung und Gang-Kriminalität führt? Das sind zum Beispiel fehlende soziale Einrichtungen, in denen sich Jugendliche nach der Schule, in ihrer Freizeit aufhalten können, statt auf der Strasse rumlungern zu müssen!

Doch ebenso sicher sind sie bestenfalls nicht mehr Herr im Haus, springen ihnen Kräfte bei, die ihre eigenen Ziele verfolgen und für die das Autonome Zentrum nur Mittel zum Zweck für eigene Konflikt-Fantasien mit dem Staat ist.

Hier versucht der Kommentator den Initiatoren die Fähigkeit über ihr eigenes Handeln  abzusprechen. Sie seien infiltriert, unterwandert, von bösen Kräften. Damit diese ihre „Konflikt-Fantasien mit dem Staat“ ausleben können. Nun ja, wenn der „Staat“, der ja eigentlich wir Bürger wären in einer Demokratie, ständig und immer häufiger und vermehrter Anlass zu Konflikten gibt, muß „man“ sich nicht wundern, wenn es dann auch zu Konflikten kommt.

Vielen Menschen ist einfach klargeworden, das der „Staat“ die „Elite“ ist, die machtbesessene, rücksichtslose Globalisierungs-„Elite“. Und nicht mehr das Volk von Volksvertretern vertreten wird, sondern Lobbys, Konzerne, Geheimdienste, eigene Interessen halt. Muß „man“ sich da wirklich noch wundern?

Eine Stadt wie Köln braucht Nischen, und wenn es gut läuft, dann hat sie Platz für ein Zentrum wie das in Kalk. Dann kann tatsächlich Kreativität in einem Freiraum sprießen, nehmen junge Menschen eine Auszeit und werden andere in kritischen Lebenssituationen aufgefangen.

So, wie es bis zu dem Zeitpunkt in Kalk war, bis von denen da Oben beschlossen wurde, das die „Zecken“ da weg müssen. Vorher gab es keinen Grund für Konflikte dort, als junge Menschen noch Kreativität, eigenständiges Denken wiedererlernen konnten, sich eine Auszeit nehmen konnten, vom durchs Leben gehetzt werden. Sie haben zusammenhalt bewiesen, andere in kritischen Situationen aufgefangen. Dieser Zusammenhalt wird auch jetzt noch bewiesen, sogar verstärkt.

Denn von dieser medialen wie politisch-elitären Hetze gegen die Linken, die Autonomen, dieses Aufblähen eines Furzes(Schloss,Plakate) zu einem Donnerschlag(Polizeischutz für OB) wurden die Autonomen doch erst gereizt, zu sagen : Jetzt erst Recht!

In Mülheim gibt es seit Jahrzehnten so etwas, die Sozialistische Selbsthilfe Mülheim (SSM). Sowenig man politische Ansichten der dort Verantwortlichen teilen mag, so anerkennenswert ist, was dort buchstäblich aufgebaut und saniert wurde. Dieser Respekt geht so weit, dass die SSM handfeste Unterstützung selbst aus CDU-nahen Kreisen erfuhr. Sie hat Sprecher, Struktur und folgt Regeln.

Ja, das ist wohl die wichtigsten Voraussetzungen, die es zu befolgen gilt, will man in Deutschland sogar aus CDU-nahen Kreisen Unterstützung erhalten(wer es denn tatsächlich will…) : Regeln befolgen! Doch wessen Regeln?

Doch alles, was bisher in Köln-Kalk aufgebaut wurde, verliert gerade seine Legitimation. Jetzt, wo ein klares Signal gegen gezielte Gewalt gefordert ist, hört man nichts.

Ein klares Signal gegen gezielte Gewalt?  In diesem Fall bestand die gezielte Gewalt darin, ein Schloss zu verkleben und Plakate aufhängen. Würde ich als Normal-Bürger bei der Polizei anrufen, und Polizeischutz verlangen, weil mein Türschloss verklebt wurde, würde diese mich an einen Schlüsseldienst und einen Psychiater verweisen! Wie man sieht, kommt es nur darauf an, wie weit oben in der Pyramide das „Opfer“ steht.

Stattdessen werden in selbstvergessener Betroffenheitslyrik die Opfer zu Tätern stilisiert

Och ja, die armen „Eliten“, sind nicht Schuld an Globalisierung, steigender Armut der Normalbevölkerung bei wachsendem Reichtum für die „Eliten“,Gentrifizierung, Bevormundung, Ausbeutung, unfairer Verteilung usw? Sie haben sich nicht der Heuchelei und Lügnerei, des Betruges am steuerzahlenden Volk schuldig gemacht?

und nimmt eine intellektuelle Stadtgesellschaft es hin, dass der demokratische Reflex, Gewalt von rechts zu verurteilen, entwertet wird.

Nun ja, wenn der demokratische Reflex, Gewalt von rechts zu verurteilen dadurch entwertet wird(gab es ihn in Deutschland jemals?), das die da Oben uns doch zeigen, das Gewalt von rechts im minderschlimmsten Fall zu decken ist, im schlimmsten Fall in Auftrag gegeben wird, stimmt das wohl. Aber nicht nur die intellektuelle Stadtgesellschaft ist dadurch betroffen, nimmt es hin, sondern scheinbar ganz Deutschland.

Wer spricht mit denen, die gerade in Kalk Barrikaden bauen?

Ja, genau, wer spricht ernsthaft mit denen, die das alles betrifft. Die Betonung liegt auf ernsthaft. Nicht für die Objektive der Massenmedien. Niemand! Es wird von denen da Oben entschieden, und dann durchgesetzt. Es wird so getan, als würde das Gespräch gesucht werden, doch nur als kleines Teil eines großen, aber schlechten Theaterstücks, das uns Bürgern jeden Tag präsentiert wird.

So, nachdem ihr jetzt den Kommentar kennt, habt ihr wohl auch erkannt, welche klare Position hier bezogen wird. Die Plattitüden wie Radikalisierung, Gewalt, Angst- und Einschüchterungsstrategien werden mit Links und Autonom gepaart. Kennt man doch, Terror, Muslime… Das dient nur der unterschwelligen Meinungsbildung. Der ganze Kommentar ist praktisch gegen Links. Während nach einer kurzen Erwähnung am Anfang nichts weiteres von Bedeutung dazu gesagt wurde, das haargenau dasselbe, was mit Roters von Linken oder Autonomen, oder Links-Autonomen gemacht wurde(Tür/Schloss verkleben), mit Jürgen Becker von Rechten gemacht wurde. Wofür Roters und seine Rats-Lakaien nach Polizeischutz verlangten.

Wo bleibt der Aufschrei?

Es wird nach einem Aufschrei verlangt, gegen Links, aber gegen Rechts? Typisch Deutschland, rechte Taten werden kleingeredet, während die selben Taten, von Linken begangen, fast zu Terrorakten hochstilisiert werden. Dieses Verhalten derer da Oben zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte des 53. Bundesstaates der USA, Deutschland genannt.

Aufwachen!!!

Danke, Deutschland

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