EU-Juncker tritt wegen Geheimdienst-Affäre zurück, und deutsche „Politiker“ sollten sich ein Beispiel nehmen!

11 Jul

gladio

Während eine geheimdienstlich-gesellschaftliche Bombe in Luxemburg hochgeht, die EU-Juncker „für´s Erste“ sein Amt kostet, verschweigen die zwangsfinanzierten Öffentlich-Rechtlichen die wahren Hintergründe, und vor allem die Verstrickung „Deutschlands“ in diesen Fall. Kein Wort von NATO-GLADIO, BND etc.

PsyOps in Luxemburg – welche Rolle spielte der BND?

Die vorgetäuschten Terroranschläge bringen die Geheimdienste in Verlegenheit

Die eidesstattliche, vor einem Luxemburger Notar abgegebene Versicherung des deutschen Historikers Andreas Kramer, der über die geheimdienstliche Tätigkeit seines verstorbenen Vaters berichtet, ist inzwischen online veröffentlicht worden. Johannes Karl Kramer, vormaliger Soldat zuletzt im Range eines Hauptmanns im Verteidigungsministerium, war auch hochrangiger Agent des BND gewesen. Seinem Sohn zufolge war Kramer Operationsleiter von GLADIO/Stay Behind und koordinierte Einsätze in Deutschland, den Benelux-Staaten und der „neutralen“ Schweiz. Über Kramers Schreibtisch sollen die Bombenleger-Aktionen koordiniert worden sein. Zweck der Operationen waren vordergründig Übungen für den Fall einer sowjetischen Invasion, konkret aber dienten sie zur psychologischen Kriegsführung in Friedenszeiten. So sollte die eigene Bevölkerung terrorisiert werden, um sie hierdurch auf einen Rechtsruck gegen die vermeintlichen Gegner im linken Spektrum einzuschwören.(telepolis)

Nun tritt Juncker für´s Erste zurück, doch die Massenmedien prophezeien schon seine baldige Wiederwahl.

Europa verliert seinen dienstältesten Regierungschef. Luxemburgs Premier Juncker gibt seinen Rücktritt bekannt und schlägt Neuwahlen vor. Der Grund: eine seit Jahren schwelende Geheimdienstaffäre.(sz)

Er stellte in Aussicht, dass er bei einer vorgezogenen Wahl im Oktober abermals kandidieren werde.(faz)

In den öff.-rechtl. Massenmedien wird allerdings nicht erwähnt, das der BND eine gewichtige Rolle spielt, im Affär Bommeleeër-Fall. Woran man ein weiteres mal festmachen kann, das die durch Zwangsabgaben sowieso in Mißkredit geratenen Öff.-Rechtl. Medien nicht ihrem Bildungsauftrag gerecht werden, sondern Propaganda betreiben. Das verschweigen von Tatsachen zu Gunsten des Verschwiegenen ist doch auch eine Art Propaganda, so ist jedenfalls mein Gefühl.

Juncker,

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter, Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.”

Jean-Claude Juncker als „Macher im EU-System” im Spiegel 52/1999 (Titel „Die Brüsseler Republik“).

tritt also zurück, oder wohl besser, er wurde zurückgetreten. Denn ein paar Stunden früher sah er ja noch keinen Grund, weswegen er denn überhaupt zurücktreten sollte. Und das sich innerhalb von ein paar Stunden ein Gewissen bei dieser Person gebildet haben sollte, halte ich auch für nicht möglich.

Welche Konsequenzen sollten also deutsche „Politiker“ aus Affären der Geheimdienste ziehen? Zum ersten zu der Luxemburgischen, die ja auch eine Deutsche ist, mit Beteiligung des BND,

Laut einem Dokument des luxemburgischen Ministère d’état soll der BND 1987 an zwei Stay-Behind-Übungen in Luxemburg beteiligt gewesen sein.(wikipedia)

was aber von den Massenmedien gerne verschwiegen wird. Zum anderen aus „unserer“ eigenen Geheimdienstaffäre, die sich seit 1946 bis heute hinzieht.

Die Organisation Gehlen war ein im Juni 1946 von US-amerikanischen Besatzungsbehörden in der Amerikanische Besatzungszone aus deutschem Personal, bestehend aus Resten der 12. Abteilung des Generalstabs des Heeres (Abteilung Fremde Heere Ost), gebildeter Nachrichtendienst. Sie war die Vorläuferorganisation des Bundesnachrichtendienstes (BND). Ihr Sitz nach der Gründung war zunächst Camp King in Oberursel im Taunus, seit dem 6. Dezember 1947 die ehemalige „Rudolf-Heß-Siedlung“ in Pullach bei München, die bis heute Haupt-Standort des BND ist.(wikipedia)

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Reinhard Gehlen in Wehrmachtsuniform

Es gelang Gehlen, eine große Anzahl der noch lebenden Mitglieder seiner früheren Dienststelle auch deswegen zu interessieren, weil sie in ihrer neuen Stellung häufig mit einer neuen Identität versehen wurden. Aus ihnen entstand der zunächst namenlose, im Sprachgebrauch als Organisation Gehlen bezeichnete Geheimdienst in der US-amerikanischen Besatzungszone. Eingestellt wurden auch ehemalige SS-, SD– und GestapoOffiziere. Anfang der 1950er durchgeführte Untersuchungen der Central Intelligence Agency ergaben, dass 13 % bis 28 % der Mitarbeiter der Organisation Gehlen ehemalige NSDAP-Mitglieder waren, und davon 5 % bis 8 % auch Mitglieder bei SS, SD oder SA waren. Der CIA-Bericht verweist darauf, dass der Anteil an ehemaligen Mitgliedern der NSDAP vergleichbar ist mit der Besetzung des 2. Deutschen Bundestages. Unter den 487 Bundestagsabgeordneten befanden sich 129 ehemalige NSDAP-Mitglieder, was einem Prozentsatz von 26,5 % entsprach. [42] Für den BND bzw. seinen Vorläufer, die Organisation Gehlen, waren unter anderem der ehemalige Gestapo-Chef in Lyon Klaus Barbie,[43] der ehemalige enge Eichmann-Mitarbeiter Alois Brunner,[44] der ehemalige Leiter der Geheimen Feldpolizei Wilhelm Krichbaum,[45] der ehemalige Leiter des „Judenreferats“ des Auswärtigen Amtes Franz Rademacher,[46] der Erfinder der mobilen Gaswagen Walther Rauff,[47] der ehemalige Offizier im SS-Einsatzkommando 9 Konrad Fiebig[48] sowie der ehemalige Chef des Vorkommandos Moskau der Einsatzgruppe B Franz Alfred Six[45] tätig.(wikipedia)

„Der Bundesnachrichtendienst hat 2007 zahlreiche Dokumente vernichtet, die nach Einschätzung von Experten von großer historischer Bedeutung waren. Insgesamt 250 Personalakten mit Bezug zur NS-Zeit seien dem Reißwolf übergeben worden, kritisieren Historiker der unabhängigen Kommission zur Erforschung der Geschichte des Dienstes und zu den mutmaßlichen Verwicklungen seiner Mitarbeiter in NS-Verbrechen.“

tagesschau, 29. November 2011

Ob jetzt nun BND oder Verfassungsschutz. Wenn doch schon der erste „Dienst“ nach dem dritten Reich von Nazi´s gebildet, geführt wurde, und wird, und diese „Dienste“ Hand in Hand arbeiten, muss man sich wohl auch nicht wundern, wenn Schlagzeilen wie folgende durch den Blätterwald rauschen :

Eine Nazigruppe konnte 13 Jahre lang Migranten ermorden, Banken überfallen, Anschläge verüben. (taz)

Natürlich gibt es keine „handfesten“ Beweise, da diese ja bekanntlich geschreddert werden, wenn es zu heiss wird. Eine allseits beliebte, und scheinbar auch sich bewährende Praxis der deutschen „Dienste“. Werden sie dafür von irgendwem zur Verantwortung gezogen? Nein! Sie agieren narrenfrei! Sind ja schließlich GEHEIMdienste. Da wird dann auch mal gerne ein Verfassungsschänder als Verfassungsschutz deklariert.

Ich will jetzt hier nicht wieder anfangen, alle Verstrickungen deutscher „Dienste“ in vergangene Terrorakte gegen die deutsche Bevölkerung aufzuzählen, der interessierte Leser wird wissen, was ich meine. Der letzte bekanntgewordene Akt in dieser unrühmlichen Geschichte deutscher Dienste gegen deutsche Bürger ist halt NSU-Gate! 

Alleine schon für das Schreddern von Akten in einem Fall wie der der NSU wäre es doch höchstanständig für eine Regierung(die FÜR das Volk arbeiten würde, und FÜR Demokratie einstehen würde), zuzugeben, das man seine Dienste nicht mehr im Griff hat, und aus diesem Grund dem Luxemburgischen Beispiel folge leistet. Allerdings hätte dies schon vor längerer Zeit passieren müssen.

Doch mit der Macht über die Massenmedien macht „man“ aus einer Straftat, ja einer Verschwörung gegen das deutsche Volk(wer hier lebt und Steuern bezahlt, gilt für mich als Deutscher, wenn auch nicht auf dem Papier!), eine Anreihung von Pannen und Fehlern, obwohl es jedem interessierten Bundesbürger mittlerweile klar sein sollte, das eine solche zufällige Ansammlung von Fehlern und Pannen nicht mehr normal sein kann.

Und sowieso, wer einmal schreddert, dem glaubt man nicht, auch wenn er in der Öffentlichkeit ein „Hakenkreuz“ zerbricht!

Und seltsamerweise dürfen in Deutschland Verantwortliche wohl nicht zur Verantwortung gezogen werden, so scheint es jedenfalls. Niemand sorgt dafür, das tatsächlich etwas aufgeklärt wird, im Gegenteil. Ein Schau-Prozess zur Beruhigung der Massen wird zelebriert, jedoch sitzen nicht alle Anzuklagenden auf der Anklagebank, deshalb ist es ein Schau-Prozess.

Ich denke doch, das nur eine „ReGierung“ als Machthaber über „Dienste“ für deren Vergehen zur Verantwortung gezogen werden kann/muss. Wer denn bitteschön sonst, ausser natürlich der „Dienst“ selber. Vermutlich wird sogar noch hier ein Weg gefunden, diese Vergehen dem Verhalten der Normalbürger anzulasten.

Scheinbar sind „Die da Oben“ in Deutschland unantastbar, eine Opposition gibt es doch gar nicht mehr. Überall auf der Welt das gleiche Bild, totalitäre Staatsbildung wird eklatant schnell vorangetrieben, Polizei- und Militärstaaten der Weg durch Geheimdienste geebnet, die genügend Daten über Jedermann weltweit besitzen dürften, um unbequeme Menschen ausfindig machen zu können, sie im besten Fall zu korrumpieren, im Schlechtesten zu erpressen, diskreditieren, foltern und zu töten.

Da nun sogar der breiten Öffentlichkeit bekannt sein dürfte, das JEDER Geheimdienst in JEDEM Land seine und andere Staatsbürger ausspioniert, natürlich im Auftrag der „Eliten“, um ihre Schöne Neue Welt zu bauen, dürfte wohl auch JEDER kapiert haben, das dieses Spiel so aussieht : Die da Oben vs Normalbürger, bzw. 1% weltweit gegen 99% weltweit, nur das von den 99% weltweit 98% scheinbar schlafen…

Aufwachen!!!

Danke, Deutschland

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Eine Antwort to “EU-Juncker tritt wegen Geheimdienst-Affäre zurück, und deutsche „Politiker“ sollten sich ein Beispiel nehmen!”

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  1. EU-Juncker tritt wegen Geheimdienst-Affäre zurück, und deutsche “Politiker” sollten sich ein Beispiel nehmen! | Schnanky - Juli 11, 2013

    […] allem die Verstrickung “Deutschlands” in diesen Fall. Kein Wort von NATO-GLADIO, BND etc… weiterlesen (Quelle: 11.07.2013 – BRD […]

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