Chef der Polizeigewerkschaft: „Wir haben kein Problem mit Polizeigewalt“

12 Jul

Ja, und die Bürger haben wohl kein auch kein Problem mit Gewalt, gegen die Polizei. Denn wer Wind sät… Dies sind ja nur eine paar kleinere Beispiele der jüngeren Zeit, und wenn dann folgendes passiert,

wird von feigen Attacken auf Polizeibeamte berichtet. Seltsam, das ein solcher Bericht in den Massenmedien auftaucht, nachdem es in letzter Zeit häufiger zu Polizeigewalt kam, die es in die breite Öffentlichkeit geschafft hat. Von wegen, ja, wenn die Polizei so behandelt wird, ist es ja auch kein Wunder, das sie öfter mal hart zupackt.

Ich denke, das genaue Gegenteil ist der Fall. Menschen die, vor allem, aber keineswegs ausschliesslich, einen „Migrationshintergrund“ haben, immer öfter Polizeiwillkür, rassistischen Beleidigungen, bis hin zu körperlichen Übergriffen wehr- und hilflos ausgesetzt sind, wurden wahrscheinlich so lange tyrannisiert, das sie solche Aktionen als letzten Ausweg sehen, ein wenig „Gerechtigkeit“ walten zu lassen.

Kein Wunder angesichts der Tatsache, das sogar Rechtsverteidiger darauf hinweisen, das eine Anzeige gegen prügelnde Polizeibeamte zu stellen schier aussichtslos sei, da man als Opfer von Polizeigewalt das Gericht meist als Täter wieder verlässt, wegen Widerstandes gegen die Staatsgewalt,Beleidigung von Beamten etc. Während die HooliCops zu gefühlten 99,9% straffrei ausgehen.

Darf man sich da also noch wundern, wenn es zunehmend Menschen gibt, die nicht immer und immer wieder auch noch die andere Wange hinhalten wollen? Man wirft nur solange mit Steinen auf wilde Hunde, bis es diesen reicht! Und sogar der zahmste Hund wird wild, wen man ihn stetig tyrannisiert!

Schauen wir uns doch mal den Artikel im Focus und die Aussagen des Herrn Wendt etwa genauer an :

Polizeigewerkschaft: „Wir haben kein Problem mit Polizeigewalt“

Das die deutsche Polizei mit Gewalt gegen ihre Brötchengeber kein Problem hat, bekommen in diesem Land immer mehr Menschen am eigenen Leibe zu spüren! Alkoholiker haben ja bekanntlich auch kein Problem mit Alkohol, sondern ohne…

Ein Mann wird in einer Bremer Disco von sieben Polizisten krankenhausreif getreten und geschlagen. Die Polizei zeigt die Beamten danach selbst an.

Ja, aber warum zeigte die Polizei denn ihre Beamten selber an? Ich greife im Artikel schon einmal etwas voraus, um dies ganz deutlich zu machen :

Ein Videomitschnitt des Vorfalls vor der Bremer Diskothek „Gleis 9“ vom 23. Juni war den Medien zugespielt worden. Die Polizei selbst erstattete daraufhin Anzeige gegen die Polizisten. Auf den Videobildern ist zu sehen, wie die Beamten den sich wehrenden 28-Jährigen im Eingangsbereich zu Boden ringen und schließlich abführen. Ein Polizist tritt heftig zu und prügelt mehrfach mit einem Schlagstock auf den 28-Jährigen ein. Die Polizisten waren gegen den Mann vorgegangen, weil er vorher als aggressiv aufgefallen sein soll.

Richtig, weil es der Öffentlichkeit publik gemacht wurde, und nicht, weil sich plötzlich ein Gewissen gemeldet hätte. Nein, hier war Angriff die beste Verteidigung, denn wie gesagt, war die Öffentlichkeit aufmerksam geworden.

Doch Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, hat Zweifel am Videomitschnitt der Aktion: „Es handelt sich um radikal zusammengeschnittenes Material.“

Radikal zusammengschnitten bedeutet wohl, das nur die tatsächlichen brutalen Übergriffe zu sehen sind, und das schließlich ist es doch wohl auch, worum es hier geht.

Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, hat Zweifel an der Objektivität der Videomitschnitte geäußert, auf denen das brutale Vorgehen von sieben Bremer Polizisten gegen einen Diskotheken-Besucher zu sehen ist: „Bei den veröffentlichten Videomitschnitten handelt es sich um radikal zusammengeschnittenes Material. Die Aufnahmen wurden sehr zugespitzt aneinandergefügt und es sieht so aus, als solle der Eindruck von Brutalität entstehen. Ein realistisches Bild von den tatsächlichen Abläufen kann man daraus nicht bekommen“, sagte Wendt im Gespräch mit der Zeitung „Die Welt“.

„und es sieht so aus, als solle der Eindruck von Brutalität entstehen“? Als was bezeichnet man denn sonst eine Horde wildgewordener Hoolicops, die natürlich in Überzahl, mit Schlägen, Tritten und Gummiknüppel gegen eine Person vorgehen. Wurden die Schläge, die Tritte und der Gummiknüppel da „reingeschnitten“. So ein Interview kann man auch nur der Springerpresse geben, ohne dabei kritisch auf die Idiotie dieser Aussagen hingewiesen zu werden.

Springer-Welt :

Ein Videomitschnitt einer Festnahme in einer Bremer Diskothek sorgt derzeit für Debatten, denn der Film erweckt den Eindruck, dass hier Beamte mit unbotmäßiger Härte gegen einen Wehrlosen vorgegangen seien.

Ich verstehe. Der Mann hat mit seinem ganzen Körper nach den Fäusten, Füssen und Gummiknüppeln der Beamten geschlagen und getreten, während die Beamten sich stes in einer Rückwärtsbewegung befanden, weg von Gesicht und Körper des Mannes/Opfers. Nochmal :

Auf welcher Seite die elitär-gesteuerten Massenmedien stehen ist klar, vor allem bei Springer.

Wendt kritisierte, dass nun der Eindruck erweckt werde, die deutsche Polizei werde immer brutaler:

Man braucht hier nichts schön zu reden, Herr Wendt. Wenn man kein Youtube-Totalverweigerer ist, und das Wort Polizeigewalt+Deutschland einzugeben vermag… Ja Herr Wendt, wir wissen, alle diese Videos sind „radikal zusammengeschnitten„!

„Die Zahl der Strafanzeigen gegen Polizisten liegt seit vielen Jahren konstant bei 2500 bis 3000.

Wie eingangs schon erwähnt, bleiben die meisten Fälle von Polizeigewalt ungesühnt( gefühlte 99,9%), da die Opfer aus Angst vor juristischen Repressionen und wegen fehlender Beweise und Zeugenaussagen lieber schweigen. Wie wir mittlerweile gelernt haben, hackt eine Krähe der anderen ja kein Auge aus, wie soll man also deutsche Polizisten vor ein deutsches Gericht stellen können, und hoffen, das tatsächlich Recht gesprochen wird? Schließlich stehen all wir Bürger unter dem Generalverdacht, Terroristen zu sein, und natürlich muss da die elitär gesteuerte Justiz ihren ausübenden Arm in Schutz nehmen, im „Kampf gegen den Terrorismus“.

Die Zahl der Strafanzeigen gegen Polizisten hat also rein gar nichts mit der tatsächlichen Anzahl von Polizeiübergriffen gegen deutsche Bürger zu tun.

Im Gegenteil sieht der Gewerkschafter das Problem eher bei den wachsenden
Anforderungen, denen sich die Beamten immer stärker gegenüber sehen: „Die Bereitschaftspolizei wird immer häufiger zu immer härteren Einsätzen gerufen. Mal zu den Linken, mal zu den Rechten, mal zu den Salafisten, mal zu den Hooligans, mal zu den Castordemonstranten.

Beziehen wir diese Aussage spasseshalber mal auf… sagen wir Müllmänner :

„Die Müllmänner werden immer häufiger zu immer mehr verdreckten Einsätzen gerufen. Mal dahin, mal dahin ,mal dahin, und überall ist mit vollen Mülltonnen zu rechnen, die es zu leeren gilt.“ Ziehen deswegen jetzt Horden von frustrieren Müllmännern mit Freifahrtschein zum Prügeln los, und verprügeln ihre Mitmenschen?

Nein ,sie wussten worauf sie sich einliessen, als sie den Job gewählt haben. Sie wussten, das sie Mülltonnen voller Müll entleeren müssen, tagein, tagaus. Wenn jeder Bürger in Deutschland, der frustriert von seinem Job weil überfordert ist, losziehen und seine Mitmenschen verprügeln würde, wie sähe es dann hier aus. Kein Stein würde mehr auf dem anderen stehen!

Diese Aussage belegt, das deutsche Polizisten einfach überfordert sind, den falschen Beruf gewählt haben. Beamter ist halt doch nicht immer ganz gleich Beamter, mancher muss tatsächlich etwas tun. Das sie psychisch dieser Belastung nicht gewachsen sind, unfähig diesen Job weiterhin auszuführen. Man sieht ja an den Videos, wohin das führt.

Also nochmal, als Entschuldigung wird hier angeführt, das Polizisten mehr arbeiten müssen. Was soll das? Schließlich werden diese Hoolicops noch mit einer Pension bedacht, im Gegensatz zu zig Millionen arbeitenden deutschen Bürgern, die auch immer mehr arbeiten sollen, für immer weniger Geld, ohne eine sichere Rente… Ziehen die alle los, und verprügeln ihre Mitbürger(die ihnen nebenbei noch ihren Lebenstandard als Beamte finanzieren)?

Die Ruhepausen werden immer kürzer, die Personaldecke immer dünner. Wir fordern seit langem mehr Geld für gute Polizeiarbeit“, sagte Wendt der „Welt“.

Oooh, die armen Polizeibeamten. Da wird per Massenmedium aus einer Straftat durch Polizeibeamte ein Erklärungsschreiben gepaart mit einem Bittbrief nach mehr Geld. All das auf Polizeibeamte bezogene kann man auf Millionen Jobs in Deutschland beziehen, in denen die Menschen in drei Schichten arbeiten müssen, für 6Euro bei einer Leih-Zeitarbeitsfirma, von der BA zwangsverordnet, und dann noch z.B. Zeitungen austragen… Ohne Aussicht auf eine Pension!

Bereits Mitte der Woche hatte sich Wendt mit den Worten „Polizisten müssen in einer gefährlichen Situation entschlossen zugreifen“ zu Wort gemeldet.

Das Problem dabei ist, das die Hoolicops entscheiden, was eine gefährliche Situation ist. Scheinbar ist es auch mittlerweile in Deutschland gefährlich für einen Polizisten, wenn ein Bürger z.B. seine angeblich freie Meinung äussert, ohne beleidigend zu werden.

Genau das hätten die Beamten getan. „Eine Diskothek ist schließlich kein Kinderspielplatz.“

Ok, hätten wir gewusst, das jetzt jede Discothek das Schnöggersburg für prügelnde Beamte ist…

Was sollte jetzt der Normal-Bürger für Schlüsse aus diesen Aussagen ziehen? Man kann ja anhand der Aussagen annehmen, das es völlig OK ist, wenn man aus Frustration und Überforderung loszieht, und Menschen verprügelt, mit Reizgas und Schlagstöcken traktiert. Also aus „unserer“ Sicht wäre es dann OK, wenn „wir“ losziehen, und Polizeibeamte verprügeln, weil diese zu „unserer“ Frustration beitragen.

Verdammt, ich vergaß, das dies ja nur den priviligierten Handlangern der „Elite“ zugestanden wird. Das heisst, das es im Klartext so aussieht : DIE können mit uns machen, was SIE wollen. Während WIR noch nicht einmal die Chance besitzen, rechtliche Schritte mit Aussicht auf Erfolg anzustreben. WIR dürfen uns misshandeln lassen, aber uns keinesfalls wehren!

Leicht überzogen könnte man glatt denken, aber bitte nicht zu laut, das den Menschen dann ja gar nichts mehr anderes übrig bleibt, als sich mit Stadt-Guerilla-Taktiken gegen eine immer brutaler agierende, elitärgesteuerte Horde von Hooligans auf Staatskosten, Hoolicops zur Wehr zu setzen. Wehret den Anfängen…

Und abschliessend noch „viele, liebe Grüsse“ an alle mitlesenden und speichernden Dienste weltweit, ich hoffe, ich konnte ein weiteres mal dazu beitragen, das bei euch keine Langeweile aufkommt.

Aufwachen!!!

Danke, Deutschland

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Eine Antwort to “Chef der Polizeigewerkschaft: „Wir haben kein Problem mit Polizeigewalt“”

  1. drbruddler Juli 12, 2013 um 12:21 #

    Putin fragte einst unsere „Muddi“: Wollen sie ihrer Bürger einschüchtern?“ Nun ich beantworte das mal mit einem glatten: „Ja natürlich.“

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