Der Fall Trayvon Martin-AmeriKKKa 2013

14 Jul

amerikkka

Fall Trayvon Martin

Todeschütze auf freiem Fuß

Ein US-Gericht hat den Todesschützen George Zimmerman freigesprochen. Er hatte im Februar 2012 den afro-amerikanischen Teenagers Trayvon Martin, der unbewaffnet war, erschossen. Der Junge war ihm lediglich verdächtig vorgekommen.(…)

Der 29-jährige freiwillige Nachbarschaftswächter Zimmerman hatte Trayvon Martin am 26. Februar 2012 in einer Wohnanlage in dem 50.000 Einwohner zählenden Sanford erschossen. Zimmerman war Martin am frühen Abend gefolgt, wohl weil er ihm verdächtig vorkam.(ksta)

Was genau war passiert :

Trayvon Martin (* 5. Februar 1995; † 26. Februar 2012 in Sanford, Florida) war ein afroamerikanischer Jugendlicher, der in Sanford im US-Bundesstaat Florida von dem 28-jährigen Latino George Zimmerman[1][2] erschossen wurde, laut dessen Angaben in Notwehr. Sein Todesfall löste in den USA eine landesweite Rassismusdebatte aus. Vorsätzlicher Tötung angeklagt, wurde Zimmerman am 13. Juli 2013 von einem Geschworenengericht in Florida in erster Instanz freigesprochen.[3]

Abfolge der Ereignisse

George Zimmerman, Mitglied einer Nachbarschaftswache[4] in einer Gated Community von Sanford, sah Trayvon Martin, als dieser auf dem Weg von einer Tankstelle, wo er sich eine Packung Kaudragees und eine Dose Eistee gekauft hatte, zum Haus der Freundin seines Vaters war. Zimmerman rief die Polizei an und berichtete über verdächtiges Verhalten des Jugendlichen: This guy looks like he is up to no good. He is on drugs or something. („Dieser Junge führt nichts Gutes im Schilde. Er ist auf Drogen oder so etwas.“)[5] Die Polizei wies ihn daraufhin an, zunächst nichts weiter zu unternehmen. Kurz darauf gab Zimmerman der Polizei durch, dass der Verdächtige zu laufen angefangen habe, und er ihn verfolge. Die Polizei wies ihn darauf hin, dass er dies nicht tun müsse: We don’t need you to do that („Das ist nicht notwendig“), worauf dieser mit „OK“ antwortete.[6] In einem Telefonat mit seiner Freundin beklagte sich Trayvon Martin darüber, dass ihn ein ihm unbekannter Mann verfolge,[7] wenig später erschoss Zimmerman den unbewaffneten Jugendlichen.[8]

Ermittlungen

Die Umstände des Todes von Trayvon Martin wurden zunächst von der lokalen Polizei (Sanford Police Department) untersucht. Dabei wurde George Zimmerman festgenommen und auf die örtliche Polizeidienststelle gebracht. Eine sonst bei Tötungsfällen übliche Alkohol- oder Drogenkontrolle wurde bei Zimmerman nicht durchgeführt. Bei der Vernehmung durch den leitenden Untersuchungsbeamten Chris Serino gab Zimmerman an, dem Jugendlichen gefolgt zu sein, ihn dann aber aus den Augen verloren zu haben. Als er zu seinem Wagen zurückgekehrt sei, habe Martin ihn von hinten angegriffen, niedergeschlagen und habe, nachdem er bereits am Boden lag, seinen Kopf noch mehrfach auf den Boden geschlagen. Aus Angst um sein Leben habe er zur Waffe gegriffen und Martin in die Brust geschossen. Er habe in Notwehr („self-defence“) gehandelt. Er berief sich auf das in Florida besonders weitreichende Selbstverteidigungsrecht („Stand-your-ground law“ – „Weiche-nicht-zurück“-Gesetz).[9][10][11] Zimmermans Erklärungen erschienen Chris Serino jedoch nicht schlüssig. Am Ende des Verhörs schrieb er in einem Affidavit (eidesstattliche Erklärung), dass er von Zimmermans Darstellung der Ereignisse nicht überzeugt sei, und forderte die Ausstellung eines Haftbefehls für Zimmerman wegen Totschlags bzw. fahrlässiger Tötung von Trayvon Martin („manslaughter/negligent homicide“).[12][13][14][15][16] Der zu dieser Zeit amtierende Polizeichef von Sanford, Bill Lee Jr., nahm daraufhin gemeinsam mit Robert O’Connor, dem Leiter der Ermittlungsabteilung, Rücksprache mit dem zuständigen Bezirksstaatsanwalt, Norman R. Wolfinger. (Wolfinger war der für Brevard County und Seminole County zuständige Staatsanwalt.)[17] Wolfinger weigerte sich jedoch, einen Haftbefehl zu beantragen, weil nach seiner Auffassung die (bis dahin) vorliegenden Fakten nicht ausreichten, um beweisen zu können, dass Zimmerman außerhalb des umstrittenen „Stand-your-ground-law“ gehandelt habe.[18][19] Folglich wurde George Zimmerman bereits wenige Stunden nach seiner Festnahme wieder auf freien Fuß gesetzt.(wikipedia)

Nachbarschaftswächter – Neighbourhood-Watch. Um was genau geht es da eigentlich? Nun, positiv betrachtet könnte man sagen, es ist doch ganz OK, wenn die Nachbarschaft aufeinander acht gibt. Es gibt tatsächlich positive Beispiele wie das folgende aus Mexico :

Allerdings steckt in US-AmeriKKKa etwas ganz anderes dahinter. Während in Mexico Menschen die Arbeit der Polizei übernehmen, da diese unfähig und korrupt ist, werden Bürger der US of AmeriKKKa vom allsehenden Staat dazu animiert, ihre Mitbürger zu bespitzeln, den Behörden auszuliefern. Oder halt, wie im Fall von Trayvon Martin und George Zimmerman, „verdächtige“ Personen zu liquidieren. Denn man hat ja im Sinne der „Elite“ gemordet, da wird man dann halt freigesprochen. Deutsche, die noch in der DDR leben mussten, werden jetzt schon verstehen, was ich meine, nach folgender Aussage der „Nachbarschaftswache“ :

“We report all suspicious persons and activities to the Sanford Police Department.”

„Wir melden alle verdächtigen Personen und Aktivitäten der Polizei von Sanford“

Diese sogenannten Neighbourhood-Watches sind im Endeffekt nichts anderes als ein Haufen von IM´s.

Seite 3 des Sanford Florida Police Department’s online material for Neighborhood Watch besagt :

You will add your “eyes and ears” to those of the Police Department which cannot be everywhere, all the time, by keeping a watchful eye and open ear to what is happening in your neighborhood. You will extend their ability to provide security by reporting anything unusual or suspicious, 24 hours a day, seven days a week, so they can follow up on your leads.

Schaut man auf der Seite des Sanford PD´s mal unter Volunteers, also Freiwillige, findet man dies :

WHO ARE WE?

The Sanford Police Volunteers are a team of highly trained citizens who enhance vital crime preventions services and community awareness through proactive law enforcement principles.

Members do not take enforcement action or make arrest.
All suspicious activity is reported to the Sanford Police Department.

WHY BECOME A SANFORD POLICE VOLUNTEER?

  • Contribute to positive communications between the community and law enforcement
  • To assist in controlling, reducing and preventing crime in Sanford
  • To offer your area of professional expertise
  • To gain valuable work experience

THE SANFORD POLICE DEPARTMENT VOLUNTEERS WILL RECEIVE TRAINING IN:

police car

  • Orientation and Organization
  •  Crime Prevention
  • Driver Awareness
  • Traffic Control
  • Radio Communications
  • Basic Report Writing
  • CPR and First Aid
  • Patrol Procedures

All volunteers are required to complete the Citizen’s Police Academy. The Citizen’s Police Academy will start Tuesday February 26, 2013.  Classes will be held twice a week every Tuesday and Thursday from 6:30 to 8:30 p.m. and some Saturday mornings. Space is limited, apply early!

police officers

POSITIONS AVAILABLE:

  • Assist with Administrative Duties
  • Citizens on Patrol
  • Bicycle Patrol
  • Investigations
  • Accreditation
  • Records

QUALIFICATIONS:

  • 18 years of age or older
  • Possess a valid drivers license
  • Pass background check
  • Complete Volunteer Application
  • No Felony convictions
  • Citizen of the United States
  • Complete Citizen’s Police Academy

Hier kann also jeder frustrierte 18jährige Bauerndepp, der zuviel TV geschaut hat, und nicht vorbestraft ist, zum Hobby-Sheriff werden. Um seine Mitmenschen zu kontrollieren, zu drangsalieren, zu bespitzeln. Das ist halt einfach billiger, als zu bezahlende Beamte einzustellen. Vor allem kann man dann aber sagen, wie im hier vorliegenden Fall, das es ja kein Polizist war, der gemordet hat, sondern ein Hobby-Cop, ein Freiwilliger, ein Nachbarschaftswärter. Den kann man dann locker freisprechen, auch wenn Seite 3 des Sanford Florida Police Department’s online material for Neighborhood Watch ausserdem noch ausdrücklich besagt :

What you will
not do is get physically involved with any activity you report or apprehension of any suspicious persons. This is the job of the law enforcement agency.

Man könnte diese Neighbourhood-Watches auch mit Milizen, oder mit legalen Gangs vergleichen. Gangs verteidigen auch nur ihren angestammten Lebensraum, ihre Hood, ihren Turf, ihre Nachbarschaft vor verdächtigen Personen und Aktivitäten. Jedoch sind auch die Aktivitäten der Polizei(größte Gang der Welt) unter besonderer Beobachtung der illegalen Gangs, weshalb sie wohl auch illegal sind.

Sie, die illegalen Gangs, schliessen sich nämlich nicht dem staatlich verordneten Denunziantentum an. Natürlich sind illegale Gangs in erster Linie illegal, weil sie Gewalt und Drogen verbreiten, und vor allem, weil sie riesige Summen an unversteuertem Geld erwirtschaften.. Aber wer lässt überhaupt zu, das Massen an Drogen die Viertel der Afro-Americans und der Hispanics gelangen… Wer hat dafür gesorgt, das in diesen Vierteln Waffengeschäfte zufällig in direkter Nachbarschaft zu Liquor-Stores(Schnapsläden) beherbergt sind? Wer hat überhaupt dafür gesorgt, das es solche Viertel gibt, und nicht jeder Fleck der US of AmeriKKKa gemischt-rassig besiedelt ist?

Folgende Aussage auf der Seite des Sanford Police Departments fand ich auch ziemlich aufschlussreich :

Sponsored by the National Sheriffs‘ Association, Neighborhood Watch can trace its roots back to the days of colonial settlements, when night watchmen patrolled the streets.

Man ist stolz auf die lange „Tradition“ der Neighbourhood-Watches, welche bis in die Zeiten der ersten kolonialen Siedler zurückverfolgt werden kann. Also zu den Zeiten, zu denen man farbige/schwarze Menschen als Sklaven gehandelt hat. Werden deshalb schiesswütige „Nachbarschaftswächter“ des Mordes an einem schwarzen, unbewaffneten Jugendlichen nicht schuldig gesprochen? Tradition?

Doch diese Nachbarschaftswachen sind nur die Spitze des Eisberges. Hat schonmal jemand von InfraGard gehört? Ich gehe mal davon aus, das dies bei den wenigsten der Fall ist. Also :

File:InfraGard logo.gif

InfraGard is a non-profit organization serving as a public-private partnership between U.S. businesses and the Federal Bureau of Investigation. The organization describes itself as an information sharing and analysis effort serving the interests and combining the knowledge base of a wide range of members. InfraGard is an association of individuals that facilitates information sharing and intelligence between businesses, academic institutions, state and local law enforcement agencies, and other participants dedicated to prevent hostile acts against the United States.

The information sharing between the organization and government has been criticized by those protecting civil liberties, concerned the membership would be surrogate eyes and ears for the FBI.

„Is this Nazi-Germany we are talking about…?“

Ab Minute 22 geht es um InfraGard, aber die gesamte Folge ist ziemlich sehenswert, gerade zur jetzigen Zeit :

Big Brothers ultimative Waffe. Sie brauchen keine Spionagesatelliten, sie brauchen keine RFID-Chips, sie brauchen nur Bürger, die ihre Mitbürger ausspionieren. Müsste das uns Deutschen nicht sehr bekannt vorkommen? Drittes Reich, DDR, und sollten nicht gerade wir als 53. Bundesstaat der US of AmeriKKKa besonders vorsichtig sein? Wieviele Blockwarte werden bei uns schon installiert sein?

Wie immer schweife ich ab, zurück vom Freispruch George Zimmermans in dem Mordfall Trayvon Martin. Watts Riots 1965, die Rodney King Riots in LA 1992, und was kommt jetzt? Man kommt auf die Idee, das dieser Zimmerman freigesprochen wurde, damit es Unruhen gibt. Denn selbst ich bin zufällig auf diverse Hinweise aus dem Netz aufmerksam geworden, ohne danach gesucht zu haben :

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Warum „man“ Unruhen will?

Um ein weiteres mal am „lebenden Objekt“ trainieren zu können! Ist Boston schon in Vergessenheit geraten?

_67126657_67126656 SWAT teams enter a suburban neighborhood searching for the remaining suspect in the Boston Marathon bombings in Watertown armed-police-guard-boston-hospital-data iRUkebZJ9is4 Police Converge Mass swat_closeup_reuters watertown-search_4-620x413

Warum sich die Bürger in den Staaten nicht auf rassistisch motivierte Riots einlassen sollten :

Weil sonst das faschistische Regime genau das erreicht hat, was es wollte. Immer tiefer in die Freiheitsrechte der Bürger einzuschneiden. Die Bürger gegeneinander aufzuwiegeln, damit diese sich nicht gegen das Regime verbünden.  Doch leider geht es schon los, wenn irgendwie auch verständlich, dann aber doch falsch :

Oakland Riots Reported After Trayvon Protests [Breaking]

oakland riots trayvon verdict

View image on Twitter

Florida braces for riots as Miami police set up ‚First Amendment zones‘ in the hope they could control protestors

Working together: Representatives from the Miami Dade police department have met with pastors in the city asking them to help prevent any possible violent riots following the trial verdict
Task at hand: The Sanford, Florida police department are preparing for a possible violent reaction should the verdict in the George Zimmerman case end differently than expected
Personal approach: Police chief Cecil Smith, who took over after the previous police chief was fired due to their inaction over the Martin murder, is leading a team going door-to-door to talk to residents about options

Die New-World-Army ist vorbereitet, und wartet nur auf den finalen Startschuss. Ich werde weiterhin beobachten, wie sich die ganze Sache weiterentwickelt, aber ich befürchte, wir haben Bilder wie aus Boston zu erwarten, sehr wahrscheinlich mit noch viel schlimmeren Folgen. Die Menschen sind aufgebracht, und nicht ängstlich und eingeschüchtert, und dazu natürlich bewaffnet. Und die New-World-Army ist dankbar für jeden weiteren Einsatz, den sie im Namen von angeblicher Sicherheit tätigen kann, gegen das eigene Volk.

Denn wessen Sicherheit soll durch diese ganzen Überwachungs- und Unterdrückungsmassnahmen gewährleistet werden? Logischerweise nicht die der Bürger, für Nutzvieh wirft man doch nicht so viel Geld aus dem Fenster. Natürlich soll hier die „Elite“ geschützt werden, das weltweite eine, kleine, jämmerliche Prozentchen von sich als Herrscher über den Planeten, die Menschen und wohl auch das Universum aufspielenden Größenwahnsinnigen, die zu ihrem Vorteil über die Leichen von Millionen wenn nicht Milliarden Menschen gingen, gehen, und gehen werden.

AUFWACHEN!!!

Danke, Deutschland

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8 Antworten to “Der Fall Trayvon Martin-AmeriKKKa 2013”

  1. drbruddler Juli 15, 2013 um 16:06 #

    Aufwachen? Gerne. Aber wie?

    • BRD-AKUT Juli 15, 2013 um 20:22 #

      Das ist ne gute Frage, DU scheinst ja wach zu sein, aber die Mehrheit da draussen…

      • drbruddler Juli 15, 2013 um 20:24 #

        Ist so ratlos wie ich, vielleicht noch nicht so wach.
        Ich glaube dass nur Schulterschluss und passiver Widerstand wirklich helfen wird. Aber niemals die AfD.

      • BRD-AKUT Juli 16, 2013 um 06:38 #

        Wohl wahr. Ich denke, per „Politik“ wird man nie etwas ändern können. Wer, und sei es auch mit den allerbesten Absichten, die „politische“ Bühne betritt, wird, erpresst, korrumpiert, also „umgedreht“. Ob derjenige nun will, oder nicht. Schulterschluss und (passiver) Widerstand der Bürger werden hier zur Pflicht!

      • drbruddler Juli 16, 2013 um 07:52 #

        Z.B. die Frage, wie kann man ohne Bankkonto weitermachen? Es ist der unsichtbare Zwang, denn jeder will seine Geschäfte darüber abwickeln, doch muß es auch anders gehen.

      • BRD-AKUT Juli 16, 2013 um 08:03 #

        Ich besitze seit ca. 1,5 Jahren keins mehr. Es ist ein bisschen an Mehrarbeit, teilweise auch Mehrkosten, und nicht jede Firma stellt ihren Arbeitgebern Schecks aus, das stimmt leider. Wenn man also aus diesem Grund sein Konto behalten muss, sollte man sofort nach Erhalt seiner Lohnüberweisung das gesamte Geld abheben. Ich meine, wer würde schon einem Dieb und Betrüger sein Geld in die Tasche stecken, und sagen :“ Pass da mal bitte gut drauf auf.“? Ausser natürlich die sich in der Überzahl befindlichen Bürger, die aus reiner Bequemlichkeit weiter diese Bankster genannten Diebe und Betrüger mit ihrem Geld unterstützen. Denn noch, ich betone noch, gibt es kein Gesetz, das uns vorschreibt, das wir ein Konto besitzen müssen. Doch durch die geplante Abschaffung des Bargeldes durch die „Elite“ wird sich das auch bald ändern…
        Schöne Neue Welt
        LG

      • drbruddler Juli 16, 2013 um 08:07 #

        Kann ich darüber per Mail mehr erfahren? Denn da hängt nun mal sehr viel dran. Doch wenn er realisierbar ist, dann sollte diese Alternative auch mal offen diskutiert werden. Fragt sich halt nur unter welchen Bedingungen.

      • BRD-AKUT Juli 16, 2013 um 08:28 #

        Nun ja, es ist eigentlich ganz einfach. Man muss sich nur halt mit allen involvierten Personen wie Vermieter, Arbeitgeber, Stromanbieter etc. auseinander setzen, seine Gründe darlegen(viele Menschen denken nämlich genau so, und zeigen vollstes Veständnis). Ich denke, das es bei den meisten Bürgern einfach die Macht der Gewohnheit ist, die reine Bequemlichkeit. „Es ist doch alles so praktisch und einfach…“ Unpraktisch wird es dann bei Zwangsenteignungen, wenn der Bürger einfach seines Geldes beraubt wird, zu Gunsten der „Elite“.
        Also, erst alles Regeln mit den involvierten, vorher beschriebenen Personen oder „Dienstleistern“, und dann einfach Konto auflösen. Überweisungen kann man auch von Bekannten tätigen lassen, die ihr Konto partout behalten wollen, bei mir funktioniert dies bestens…

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