Otto Schily:Angst vor Überwachungsstaat sei unbegründet;Na, dann können wir ja beruhigt sein…

28 Jul

Otto Schily, ehemaliger Minister zur Überwachung der Bürger, spielt die Abhör-Affäre im Massenmedium Spiegel runter. Was soll er auch machen, als Ex-Innenminister, er steht zu seiner Überzeugung, zu seiner „Elite“. Da meldet es sich wieder das eine Prozent, natürlich per Propaganda-Medium, um zu erklären, das sei doch alles gar nicht so schlimm, die Angst vor einem Polizei- und Überwachungsstaates sei wahnhaft. Die einzige Gefahr ginge von Terrorismus aus…

Photo/Sven Kaestner

Photo/Sven Kaestner

Ex-Innenminister:

Schily nennt Furcht vor Überwachungsstaat paranoid

Normal denkende Menschen halten die Angst vor muslimischem Terror für paranoid. Aber vielleicht hat Schily auch ein wenig Recht, denn die Angst VOR etwas besagt ja, das es noch nicht so weit ist, und man deshalb Angst VOR etwas hat. Da wir hier seit der Besatzung jedoch ständig ausspioniert wurden, ist es zu spät, vor einem Überwachungsstat Angst zu haben(obwohl man besser von einer Überwachungselite spricht, denn nicht nur Deutschland ist bekanntlich betroffen, sondern die ganze Welt). Wir stecken nämlich seit Gründung der sogenannten BRD mitten drin, im Überwachungsstaat.

Otto Schily rät der SPD, die NSA-Ausspähaffäre nicht im Wahlkampf zu thematisieren. Die größte Gefahr gehe vom Terrorismus aus, nicht von Geheimdiensten, sagte der frühere Innenminister dem SPIEGEL. Die Furcht vor dem Staat trage „wahnhafte Züge“.

Man muss ihm fast wieder ein wenig Recht zugestehen, von „Terrorismus“ geht tatsächlich eine Gefahr aus, und zwar für die „Elite“. Denn was für die einen(Elite) Terrorismus, ist für den anderen nichts weiter als der Kampf um Freiheit, Gerechtigkeit und ein würdevolles, gerechtes Leben.

Der Terrorismus, von dem zu unserer heutigen Zeit die wirkliche Gefahr für die Bürger ausgeht, ist der weltweit immer mehr um sich greifende, sogenannte „Staatsterrorismus“. Was allerdings irgendwie der falsche Ausdruck zu sein scheint, denn in Deutschland ist doch angeblich das Volk der Staat. Das hieße ja, das die Bürger sich selbst abhören, sich selbst überwachen, RFID-chippen, mit biometrischen Papieren bedenken, denunzieren, selber False Flag Aktionen starten, unter deren Nachwirkungen sie dann zu leiden haben…

Moment, es ist doch tatsächlich so. Denn wer mit seinem Steuergeld dafür sorgt, das dies alles möglich gemacht wird, nichts gegen die „Herrscher“ unternimmt und wie ein Wackel-Dackel alles abnickt, in Kauf nimmt, der zahlt zumindest dafür, das er abgehört, ausspioniert, bevormundet, belogen und betrogen wird! Also spioniert er sich selber aus, ohne jemals das Ergebnis präsentiert zu bekommen.

Prism und Tempora, Datenspeicherung und Überwachung durch den US-Geheimdienst NSA – alles kein großes Problem für Otto Schily. Im Gespräch mit dem SPIEGEL sagte Schily, man solle nicht so tun, als ob die größte Gefahr für die Menschen in Deutschland von der National Security Agency ausgehe: „Die größte Gefahr geht vom Terrorismus und von der Organisierten Kriminalität aus. Ich finde manches Getöse, was da im Moment zu hören ist, nicht angemessen.“

Diese Einstellung ist wohl selbstverständlich, wenn man 1%ler ist. Man sitzt im selben Boot wie die NSA, CIA, FBI, DHS und wie sie beim BigBrother alle heissen. Bei uns heissen sie halt nur BND, MAD, Verfassungsschutz etc. Arbeiten tun all diese „Institutionen“ nur auf ein Ziel hin. Die Dezimierung, Beherrschung und Versklavung von 99% der Menschheit durch 1% der „Menschheit(???)“.

Wenn man spasseshalber einmal diese Globalisten-Prozent mit dem 1% Patch auf einer Rockerkutte bzw. dem Sinn dahinter vergleicht, tun sich „wunderbare“ Gemeinsamkeiten auf :

Die gültigen Gesetze werden hingegen abgelehnt und Gangmitglieder demonstrieren explizit die Bereitschaft zu körperlicher Gewalt. Viele der auch international organisierten Outlaw Motorcycle Gangs sind Teil der organisierten Kriminalität, und betreiben zur Finanzierung ihrer Aktivitäten Schutzgelderpressung, Drogenhandel und Zuhälterei. Von einer Gang beherrschte Territorien werden gegen andere Gangs auch mit Mord und Totschlag verteidigt, es kommt mitunter zu jahrelang anhaltenden Gang-Kriegen wie zwischen den Hells Angels und Bandidos. (wikipedia)

Ersetzen wir ein paar Textstellen durch ein paar Andere :

Die gültigen Gesetze werden hingegen abgelehnt und Globalisierungsmitglieder demonstrieren explizit die Bereitschaft zu körperlicher Gewalt. Viele der auch international organisierten „Eliten“ sind Teil der organisierten Kriminalität, und betreiben zur Finanzierung ihrer Aktivitäten Schutzgelderpressung, Drogenhandel und Zuhälterei. Von einem Feind beherrschte Territorien werden gegen andere Feinde auch mit Mord und Totschlag verteidigt, es kommt mitunter zu jahrelang anhaltenden Kriegen…

Noch Fragen? 1%ler ist wohl der passendste Ausdruck für diese Globalisierungs-Faschisten.

Die SPD sollte die Ausspähaffäre deshalb auch nicht als Wahlkampfthema nutzen: „Die großen Parteien haben nach meiner Einschätzung bei diesem Thema kaum etwas zu gewinnen“, sagte Schily, der vor 24 Jahren von den Grünen zur SPD übertrat.

Weil Angehörige der „großen Parteien“(und nicht nur der!) sich auch als 1%ler titulieren lassen müssen, ist es klar, das diese Parteien keinen Blumenpott gewinnen können. Sie hängen ja mit drin, zu ihren totalitären Gunsten!

Für sozialdemokratische Wähler sei die innere Sicherheit immer ein wichtiges Thema gewesen. Die SPD dürfe ihre Reputation in diesem Bereich nicht aufs Spiel setzen.

Wahrscheinlich gehört er in Wahrheit längst der CSU oder der NPD an, und will im „Wahlkampf“(Schmierentheater) seinen Ex-Genossen noch einen reinwürgen, in Sabotage-Peer Steinbrück-Manier. Auch wenn er hier die Wahrheit sagt, in Bezug auf Überwachung und Rot-Grün, ist es doch ein sehr ungelegener Zeitpunkt für die SPD, das Schily so spricht. Allerdings gut für die Bürger, zumindest für einige. Für die, die schon wach sind, und für die, die gerade aufwachen!

Law and Order sind sozialdemokratische Werte.“

Soso!

Law and Order (deutschRecht und Ordnung) ist ein politisches Schlagwort, mit dem eine Politik bezeichnet wird, die sich vor allem der inneren Sicherheit als Mittel bedient.

Politiker (Legislative) oder Juristen (Judikative) können mit diesem Attribut belegt werden, wenn sie Priorität auf höhere Staatsausgaben für Polizei (Exekutive), Gefängnisse und Datensammlung, -verarbeitung und -verknüpfung oder auf strengere Gesetze in der Strafvereitelung, Strafverfolgung und Strafvollstreckung legen.

Kritisiert wird unter anderem, dass durch eine einseitige Betonung auf SicherheitGrundrechte eingeschränkt oder abgebaut werden können. Dazu gehören etwa ein Abbau von Datenschutz, Versammlungsrecht, Meinungsfreiheit, Unverletzlichkeit der Wohnung etc.

Umstritten sind ebenso Law and Order-Äußerungen oder Maßnahmen, die zu einer Eskalation im Konfliktfall beitragen können. Nach Meinung der Kritiker werden Ursachen für Kriminalität, Terror oder Unruhen größtenteils ausgeblendet und Repression einer Prävention vorgezogen.

(wikipedia)

Sozialdemokratische Werte? Ich kann weder eine soziale, noch eine demokratische Komponente ausmachen!

Schily sagte, die Furcht vor dem Staat trage „teilweise wahnhafte Züge, auch bei manchen Politikern von FDP und Grünen.“ Datenschutz sei wichtig. Aber man dürfe nicht überziehen. Die moderne Kommunikation im Internet habe eine neue Qualität gewonnen. Die Sicherheitsbehörden müssten sich darum kümmern, wenn das Internet zur Verabredung oder Vorbereitung von Verbrechen genutzt werde, sagte Schily: „Früher haben manche den BND wegen angeblicher Inkompetenz verlacht. Wenn er jetzt effizienter geworden ist, ist das doch nur zu begrüßen.“

Wahnhafte Züge?

bild

Was ist daran wahnhaft, wenn man die Realität feststellt? Aber ein 1%ler muss so etwas sagen, denn es ist ja in seinem Interesse!

Die Sicherheitsbehörden müssten sich darum kümmern, wenn das Internet zur Verabredung oder Vorbereitung von Verbrechen genutzt werde, sagte Schily

Was nichts anderes bedeutet als, das wie früher unser Festnetzanschluss und unsere Post zu überwachen war, heute das „Neuland“ überwacht werden muss. Den Schwachsinn mit dem BND muss man wirklich nicht kommentieren.

Den Vorschlag von SPD-Chef Sigmar Gabriel, den früheren NSA-Mitarbeiter Edward Snowden als Zeugen zu vernehmen und vielleicht in ein Zeugenschutzprogramm aufzunehmen, lehnte Schily ab.

Nochmal! Wie will man einen von der USA gesuchten Person im 53. Bundesstaat der USA vor dem BigBrother bewahren? Ist doch lächerlich. Da kann man ihn ja direkt nach Texas durchfliegen lassen!

„Ob Sigmar Gabriel die außenpolitischen Folgen bedacht hat?“, fragte er. Die aktuellen Fragen müssten mit Nachdruck geklärt werden, ohne die guten Beziehungen zu den USA zu gefährden.

Genau, dem Volk vorspielen, man würde etwas gegen etwas unternehmen, in dem man bis zu den Haarwurzeln mit drinsteckt. Bereitwillig den braven Wachhund der USA spielt, und so tut, als würde man von nichts wissen.

US-Sicherheitsberater Zbigniew Brzezinski: “Deutschland ist ein amerikanisches Protektorat und ein tributpflichtiger Vasallenstaat”

Ist ja alles nicht so schlimm. Ja, klar. Mit abhösicheren Handys und Internetverbindungen würde ich das auch alles als nicht so schlimm empfinden, zumal die ganze Sache ja meinem Vorteil dient, als 1%ler.

Am Samstag sind in mehr als 30 deutschen Städten rund 10.000 Bürger gegen die ausufernde Überwachung ihrer Kommunikation durch Geheimdienste auf die Straße gegangen.

Die geringe Beteiligung der Bürger an diesen Demos wird wohl daran liegen, das die Menschen mittlerweile gemerkt haben, das Die da Oben sowieso mit uns machen, was sie wollen. Hauptsache, wir sind noch fähig, arbeiten zu gehen und Steuern zu zahlen. Aber genau diese Resignation ist der perfekte Nährboden für den von der „Elite“ Terrorismus genannten Kampf gegen Ausbeutung und Unterdrückung. Was soll man sonst noch machen, wenn man merkt, das Die da Oben nicht in unserem Interesse handeln, sondern im Gegenteil, für unsere Unterdrückung durch z.B. gewollte Verdummung großer Teile der Bevölkerung,

Die verblödete Republik

Wie uns Medien, Wirtschaft und Politik für dumm verkaufen

So wenig Niveau war nie! Selbst Qualitätsmedien berichten ausführlich und mit Hingabe vom Dschungelcamp oder Deutschland sucht den Superstar. Gleichzeitig dürfen von der Wirtschaft finanzierte Professoren auch in der Tagesschau dreist als unabhängige Experten auftreten. Ihre Phrasen werden uns als alternativlose Wahrheiten verkauft – während kritische Politsendungen im Nachtprogramm verschwinden.
In seinem neuen Buch deckt Thomas Wieczorek die Auswüchse der allgemeinen Massenverblödung auf. Und er geht der Frage nach: Wird sie bewusst betrieben? Und von wem? Und mit welchem Ziel?
Das Ergebnis seiner Recherchen ist Aufklärung im besten Sinne.

denn schon die Senatoren im alten Rom wussten: „nur ein dummes Volk läßt sich leicht regieren“. Nun, schauen wir uns diesen Schily einmal per wikipedia an, denn er ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie Politik korrumpiert:

Otto Georg Schily (* 20. Juli1932 in Bochum) ist Rechtsanwalt und ein deutscherPolitiker der SPD. Von 1998 bis 2005 war er Bundesminister des Innern. Er war Mitbegründer der Partei Die Grünen, von der er im November 1989 zur SPD wechselte.

Schily vertrat ab 1968 erstmals Gudrun Ensslin

dpa

Man achte auf die Augen! Drogen?
dpa

infolge der Kaufhaus-Brandstiftungen am 2. April 1968. In diesem Zusammenhang beendete er auf Bitten des Kanzlei-Seniors die Mitarbeit in der Rechtsanwaltsgemeinschaft und eröffnete an der Charlottenburger Kantstraße eine eigene Kanzlei.

Bereits im Studium hatte er sich politisch engagiert und stand dem Sozialistischen Deutschen Studentenbund (SDS) nahe. Er freundete sich mit Rudi Dutschke und Horst Mahler an und war Vertreter der Nebenklage im Prozess um den Mord an Benno Ohnesorg. Als Rechtsanwalt war er Hauptmieter einer als „Wielandkommune“ bekannt gewordenen anarchistisch orientierten Wohngemeinschaft und Kommune in der Wielandstraße, Berlin-Charlottenburg.

1971 war er Wahlverteidiger des damaligen RAF-Mitgliedes Horst Mahler,

dpa

dpa

von 1975 bis 1977 der RAF-Terroristin Gudrun Ensslin.[4] Wegen der Abhöraffäre(!!!) von Stammheim erschien Schily schließlich nicht mehr im Gerichtssaal des Stammheim-Prozesses. Nach dem Tod der Angeklagten bezweifelte Schily die Selbsttötungen und machte den Staat für die Todesfälle verantwortlich. Am 19. Oktober 1977 war er bei der Obduktion von Andreas Baader, Jan-Carl Raspe und Gudrun Ensslin anwesend. Die Tonbandmitschnitte der Gerichtsverhandlungen, in denen sich Schily teils unkontrolliert benahm, galten 30 Jahre lang als verschollen, sie wurden nach ihrer Wiederauffindung teilweise vom WDR publiziert.

Dann muss eine Gehirnwäsche stattgefunden haben. Entweder in Form von Korruption, oder mit anderen Versprechen, die Macht betreffend.

1980 war er Mitbegründer der Bundespartei Die Grünen, er galt als Gegenspieler zu dem wertkonservativen Flügel um Herbert Gruhl. Für den West-Berliner Landesverband (Alternative Liste für Demokratie und Umweltschutz) kandidierte Schily 1981 bei der vorgezogenen Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin. 1983 wurde er in den Deutschen Bundestag gewählt und war Mitglied der ersten Grünen-Bundestagsfraktion. Sein Stil polarisierte: Am 22. November 1983 wurde Schily kurz nach dem erstmaligen Einzug als Grünen-Politiker in den Deutschen Bundestag vom CDU-Politiker Dietmar Kansy als „Mini-Goebbels“ bezeichnet.

Nachdem er 1989 mit seiner Kandidatur für den Fraktionsvorstand der Grünen scheiterte, trat er am 2. November 1989 bei den Grünen aus, legte sein Bundestagsmandat nieder und wurde Mitglied der SPD.

Ein Schelm, der da an Machtgeilheit denkt.

Am 2. Dezember 1990 wurde er für die SPD zum Mitglied des Deutschen Bundestages gewählt. Von 1993 bis 1994 hatte er den Vorsitz des TreuhandUntersuchungsausschusses im Deutschen Bundestag inne. Von 1994 bis zum Eintritt in die Bundesregierung 1998 war er stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion.

Nach dem Sieg von SPD und Bündnis 90/Die Grünen bei der Bundestagswahl am 27. September 1998 wurde Schily am 27. Oktober 1998 zum Bundesminister des Innern ernannt.

Es werden Vorwürfe von Politikern aller Parteien, auch seiner eigenen, gegen Schily erhoben, weil er als Bundesinnenminister am 31. Mai 2004 durch den US-amerikanischen Botschafter Dan Coats über den Fall des deutschen Staatsbürgers Khaled el-Masri informiert wurde und anschließend bis Herbst 2005 der Bitte des Botschafters nachkam, diesbezüglich Stillschweigen zu bewahren. Khaled el-Masri war nach derzeitigem Sachstand im Jahre 2003 durch die CIA nach Afghanistan entführt, gefoltert und schließlich im Mai 2004 heimlich zurückgeflogen und in einem Wald in Albanien ohne Erklärungen ausgesetzt worden. Die Oppositionsfraktionen im Bundestag beantragten eine Aktuelle Stunde über die Vorgänge. Schily äußerte, er habe zu einem Zeitpunkt, wo er hätte eingreifen können, keine Informationen bekommen, die ihn in die Lage versetzt hätten, dafür zu sorgen, dass einem deutschen Staatsbürger kein Leid geschähe.

dpa

dpa

In den Jahren 2000 bis 2003 scheiterte sein Versuch, die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) verbieten zu lassen (NPD-Verbotsverfahren).

Am 11. Juni 2001 wurden in der Wohnung und in der Kanzlei von Horst Mahler, nun der Bevollmächtigte der NPD im Parteiverbotsverfahren, EDV-Anlage, Datenträger und Unterlagen beschlagnahmt, am 3. Juli 2001 verfügte das Bundesverfassungsgericht, dass die Unterlagen zurückzugeben seien.[8] Und nachdem offenbar geworden war, dass für die NPD belastende Äußerungen von bei ihr verdeckt eingeschleusten Personen des Verfassungsschutzes getätigt worden waren, sistierte das Bundesverfassungsgericht am 22. Januar 2002 einstimmig die Verfahren.[9]

Am 9. Juni 2004 kam es zu dem Nagelbomben-Attentat in Köln und Schily erklärte bereits am nächsten Tag, dass es dafür keinen terroristischen Hintergrund gebe.

Für diese – angesichts seiner Kenntnisse der Tätigkeiten der Verfassungsschutzbehörden in Bund und Ländern schwer nachvollziehbare Auffassung – entschuldigte er sich im April 2012 und suchte dabei auch für die Landesinnenminister zu sprechen.[10]

Das ist besonders dreist. So zu tun, als hätte man von alldem nichts gewusst, und die Schuld auf die Opfer der deutschen Dienste zu lenken, um ja nicht auf die rechte Fährte hinzuweisen. Damit die NSU ihr Spiel noch eine Weile weitertreiben kann. Und anstatt der Behinderung zur Aufklärung der (NSU)Morde angeklagt zu werden, reicht es für einen 1%ler, wenn er sich hinstellt, lügt und heuchelt. Entschuldigung, lachhaft!

Im September 2005 erteilte Schily die Ermächtigung zur Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen Mitarbeiter des Magazins Cicero. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft genehmigte ein Gericht daraufhin die Durchsuchung der Redaktionsräume des Magazins durch das BKA, die zu einer heftigen Diskussion über Pressefreiheit führte.

Nur gut, das wir nicht wahnhafte Angst vor einem Überwachungsstaat haben müssen.

Während der Regierung Schröder I war er Mitglied des Richterwahlausschusses, des Vermittlungsausschusses sowie stellvertretendes Mitglied des Innen- und des Rechtsausschusses sowie des gemeinsamen Ausschusses nach Artikel 53a des Grundgesetzes. Für die Zeit von 2005 bis 2009 wurde Otto Schily zum ordentlichen Mitglied im Auswärtigen Ausschuss gewählt.

Mit Verweis auf den Mandantenschutz weigerte sich Schily, die Einkünfte zu spezifizieren, die er neben seinem Bundestagsmandat aus seiner Nebentätigkeit als Rechtsanwalt erzielte.[6] Das Bundestagspräsidium sah darin eine Pflichtverletzung und verhängte deshalb ein Ordnungsgeld in Höhe von 22.000 Euro.[7]

So sieht es aus, wenn 1%ler 1%ler „bestrafen“. Das Bundestagspräsidium verhängte eine Gelstrafe in Höhe von 20.000 Euro. Die ein Schily mit dem Kleingeld in seiner Hosentasche bezahlt. Wenn er denn zahlen müsste.

Mit Urteil vom 30. September 2009 entschied das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig zwar, dass Bundestagsabgeordnete ihre Nebeneinkünfte bis ins kleinste Detail offenlegen müssen, die Ordnungsgelder gegen Schily hob das Gericht aber auf, da die Richter einen Verstoß der Bundestagsverwaltung gegen die Gleichbehandlung aller Abgeordneten sahen.

Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus!

Schily leitete als Alterspräsident die konstituierenden Sitzungen des Deutschen Bundestages in den Jahren 2002 und 2005. Sein Wahlkreis war München-Land.

Bei der Bundestagswahl 2009 hat Schily nicht mehr kandidiert.

Im August 2010 war Schily einer von 40 prominenten Unterzeichnern des Energiepolitischen Appells, einer Initiative der vier großen Stromkonzerne zur Laufzeitverlängerung deutscher Kernkraftwerke.

Wie „man“ Leute korrumpieren, umdrehen kann! Unglaublich, was man mit dem Versprechen von Teilhabe an der Macht und den damit verbundenen finanziellen Vorteilen aus einem Menschen machen kann. Einen erstklassigen 1%ler! Vom „Staatsfeinden“ nahestehendem Anwalt zum Bürgerfeind. Vom „Grünen“ zum Atombefürworter. Ein Bilderbuchbeispiel für ein korruptes Individuum, das sogar seine Ideale verkauft hat.

Doch jetzt kommt der unvermeidliche, übliche Werdegang eines „hohen Politikers“ in Deutschland, er wird Aufsichtsrat. Denn die ganzen Vergünstigungen, die man durch seine Politikerlaufbahn gewohnt ist, dieser Lebensstandard(Geld, ohne wirklich zu arbeiten) will gehalten werden. Interessant ist, in welchem Aufsichtsrat:

Otto Schily wurde nach seiner Zeit als Bundesinnenminister Aufsichtsrat bei der Firma SAFE ID Solutions AG (Unterhaching)[11] und Byometric Systems AG[12]. Diese Firma bietet Lösungen zur Personalisierung von Ausweisdokumenten an. Als Bundesinnenminister war Otto Schily ein maßgeblicher Wegbereiter der Einführung des kontrovers diskutierten biometrischen Reisepasses (ePass).[13] Nach seinen Angaben liegt die eigene finanzielle Beteiligung an der Firma unter einem Prozent. Das Unternehmen meldete am 23. März 2011 Insolvenz an.[14]

Als Politiker sorgt er also mit dafür, das biometrische Ausweispapiere eingeführt werden.

Interessenkollisionen

Schily wurden wiederholt Interessenkollision und Vetternwirtschaft vorgeworfen.[30][31] Schily selbst sah bei seinen Tätigkeiten im Aufsichtsrat der Safe ID Solutions und der Byometric Systems AG, zweier Firmen, die Lösungen für biometrische Anwendungen herstellen, noch vor dem Ende der Wahlperiode keine Anhaltspunkte für Kritik. Interessen-Kollisionen mit seiner früheren Tätigkeit als Bundesminister bestünden aus seiner Sicht nicht.“[32]

Erinnert mich an die Untouchables, die Unantastbaren. „Ich, ich habe doch nichts Unrechtes getan…“, und kommt damit durch. 1%ler…

Nicht nur der paranoiden Angst vor der deutschen Bevölkerung ist es also geschuldet, das wir mit Biometrie-Papieren gebranded wurden, sondern auch der persönlichen Profit- und Machtgier Schilys!

Die Kritik an der Vermischung seiner politischen Tätigkeit mit privaten wirtschaftlichen Interessen beschränkte sich nicht nur auf das Umfeld der biometrischen Verfahren. Als Partner seiner Firmengründung Consult fungierte vorübergehend ein alter Bekannter Schilys, der Industriemanager Peter Zühlsdorff, der u. a. bei Wella und Tengelmann tätig war. Als Innenminister beauftragte Schily ihn 2003 mit der Geschäftsführung der Leipziger Bewerbergesellschaft für Olympia 2012.[33]

Die aus dem ehemaligen deutschen Dienst der amerikanischen Nachrichtenagentur Associated Press (AP) und der Nachrichtenagentur ddp hervorgegangene dapd-Gruppe berief Otto Schily im Juli 2011 in ihren Beirat.[16]

Das Unternehmen ging am 1. Februar 2013 nach einer ersten Insolvenz vom 2. Oktober 2012 in die dapd Nachrichtenagentur Beteiligungs GmbH über, die den Geschäftsbetrieb von acht insolventen dapd-Gesellschaften weiterführt.

Das Unternehmen ging am 1. Februar 2013 nach einer ersten Insolvenz vom 2. Oktober 2012 in die dapd Nachrichtenagentur Beteiligungs GmbH über, die den Geschäftsbetrieb von acht insolventen dapd-Gesellschaften weiterführt. Am 1. März 2013 meldete die dapd Nachrichtenagentur erneut Insolvenz an.[4]

Zum Glück, kann man nur sagen. Denn mit einem lupenreinen, elitären 1%ler in dieser Position kann man sich ja ausmalen, wie frei und unzensiert „unsere“ Berichterstattung war/ist. daran sieht man, wie diese Individuen ihre geschicke lenken! Mit der Macht über die Presse…

Nach eigenen Angaben hatte der Dienst im April 2012 einen Stamm von 700 Kunden und stellte täglich bis zu 850 Nachrichten und 2.500 Fotos bereit.[5] Zu den Kunden zählten neben deutschen Tageszeitungen, Zeitschriften und Magazinen, Onlinemedien, TV- und Radiosendern auch Parteien und Regierungen, Unternehmen, Institutionen und Verbände.

So herrscht „man“! Mit der Macht über die Massen-Medien. Und da diese ja bekanntlich nur Copy+Paste beherrschen(so wie ich auch, nur nehme ich kein Geld dafür!), konnte man in diesem Fall zeitweise mit bis zu 850 Nachrichten und 2500 Fotos die Wirklichkeit manipulieren. Zudem war ja auch noch die ap, die American Press involviert.

Was haben wir diesem „Herrn“ Schily noch zu verdanken:

Onlinedurchsuchungen

Wie nach seiner Amtszeit bekannt wurde, stimmte Otto Schily im Jahr 2005 der Änderung einer Dienstanweisung zu, auf Grundlage derer der Verfassungsschutz verdeckte Online-Durchsuchungen durchführte.[25] Nach Angaben des damaligen Staatssekretärs Lutz Diwell soll die Anweisung jedoch nur auf das Eindringen in geschlossene Nutzergruppen und Chatrooms abgezielt haben („offensive Beobachtung des Internets“), nicht hingegen auf das Ausspähen privater Festplatteninhalte.[26]

Vorratsdatenspeicherung

Schily ist ein Befürworter der Vorratsdatenspeicherung und war einer der ersten deutschen Politiker die deren Einführung mit Nachdruck vorantrieben.[27]

Asylrecht

1999 machte er mit der Feststellung auf sich aufmerksam, nur drei Prozent der etwa 100.000 Menschen, die jährlich nach Deutschland wollten, seien „asylwürdig“, 97 Prozent seien hingegen Wirtschaftsflüchtlinge. Das bisherige Asylrecht sei daher zu überprüfen. Die Äußerungen wurden kontrovers diskutiert, führten aber im Ergebnis zu keiner Änderung des Asylrechtes.[29]

Na, wie schon erwähnt, halt ein lupenreiner, elitärer, totalitärer 1%ler.

Neben ein paar von der „Elite“ an „Elite“ verliehenen Auszeichnungen hat er auch ein paar bedeutsame, ernstzunehmende,  aussagekräftige bekommen :

Verschlossene Auster 2002

2002 bekam Schily den von der Journalistenvereinigung Netzwerk Recherche verliehenen Negativpreis Verschlossene Auster für die Blockade des Informationsfreiheitsgesetzes und die Ablehnung von Interviews verliehen.

Big Brother Lifetime Award 2001 und 2005

Am 28. Oktober 2005 wurde Schily mit dem NegativpreisBig Brother Lifetime Award 2005 ausgezeichnet. Gewürdigt wurde er „für den Ausbau des deutschen und europäischen Überwachungssystems auf Kosten der Bürger- und Freiheitsrechte und für seine hartnäckigen Bemühungen um die Aushöhlung des Datenschutzes unter dem Deckmantel von Sicherheit und Terrorbekämpfung“. Schily hatte die Auszeichnung bereits 2001 für den ersten „Otto-Katalog“ erhalten.

Soviel zum Überwachungsparanoiker Schily. Paranoiker muss man ja sein, will man Innenminister werden. Und Voyeur! Besser Spanner.

Also, dieser von der Angst vor der Normalbevölkerung besessenen Zwangsgestörtem sollen wir uns nun per Massenmedien ausrichten, sagen lassen, wir wären wahnhaft? Wie man ja sieht, wird umgekehrt ein Schuh draus. Denn wer will alles über uns wissen, uns die Nachrichten diktieren, die wir empfangen dürfen, uns branden(Biometrie) und chippen(RFID-Ausweis), ständig und überall überwachen, uns verblöden, umsiedeln, zu Nutztieren degradieren etc.(was ja leider alles schon geklappt hat). Machen das wir Bürger mit der „Elite“? Nein! Man muss schon sagen, leider. Nein, es ist dieses elitäre 1%!

Und der 1%ler Schily will mir erzählen, die wahre Gefahr gehe vom Terrorismus aus. Gefahr für wen? Wer definiert denn hier überhaupt Terrorismus. Terrorismus geht einher mit dem Verlust von Menschen- und Freiheitsrechten, gründet sich daraus, wird allerdings von den Unterdrückten Freiheitskampf genannt. Also ist der wahre Tyrann, der Terrorist doch wohl derjenige, der dafür verantwortlich ist, das die Freiheits- und Menschenrechte der Bürger verloren gehen! Wo wir wieder bei der „Elite“ und ihren Handlangern, Marionetten sind, den 1%lern.

Es ist schon traurig, wie die „Elite“ mit Polit-Mumien wie Schily und dem Propaganda-Spiegel versucht, das Volk zu beschwichtigen. Denn sie weiß, es gibt immer Menschen, die Herausforderungen suchen. Und sie weiß auch, das es immer mehr deutsche Bürger gibt, die von dem ganzen elitären Globalisierungs- und Polit-Kram die Schnautze so gestrichen voll haben, das ihnen der Kopf zu platzen droht. Es laufen nicht ohne Grund seit 9/11 und Agenda 2010 immer mehr psychisch Kranke durch die Weltgeschichte, die lauthals auf alles fluchen, Gott, Politik, Menschen, Leben…

Also wird es auch Menschen geben, die Herausforderungen suchen, und darin finden werden, sich trotz totaler Überwachung gegen einen wachsenden Polizei- und Überwachungsapparat zu stellen. Denn erst wenn Die da Oben denken, sie seien in Sicherheit, dank all der Überwachung, sind sie am verwundbarsten. Durch Menschen, die sich ganz einfach der Überwachung entziehen. Kein Handy, kein Internet, kein Konto, Was nützt der ganze elitäre Überwachungsquatsch dann noch?

All dieses runterspielen, dieses verleugnen, dieses nichtbeachten dieser Spionageangelegenheit durch unsere „Volksvertreter“, durch die „Elite“, durch die 1%ler bestätigt nämlich nur, das sie Angst haben. Vor uns, vor dem Volk. Weil sie registrieren, das sie es zu schnell zu weit getrieben haben. Sie wahrscheinlich damals in ihren Planungen das aufkommende Internet nicht mit einbezogen haben, und das damit verbundene Aufwachen vieler Bürger. Weil sie gemerkt haben, das es drei vor zwölf ist, was den Volkszorn angeht.

Die 1%ler werden von der nackten Angst getrieben. Was ihnen auch zu wünschen ist! Sie sollen sich nicht mal mehr in ihren abgeschotteten „Eliten“-Refugien sicher fühlen können. Denn wer den Bürgern das Recht auf ein sorgenfreies, freies, lebenswertes Leben verwährt, warum sollte es dem besser gehen. Und keinen Schritt mehr in der Öffentlichkeit der normalen Menschen tun zu können, ohne Angst haben zu müssen, körperlich angegriffen zu werden(alles andere scheint ja nichts zu bringen), ja um sein Leben fürchten zu müssen, scheint mir da gerade der richtige Anfang zu sein.

Sollen sie sich doch in ihren Sicherheits-Vierteln einbunkern, alle zusammen. Denn wenn es dann losgeht, müssen die Akteure die Schuldigen nicht lange suchen. Und noch keine Festung in der Weltgeschichte hat ewig standgehalten! Denn wenn es tatsächlich einmal so weit kommen sollte, das in Deutschland der „Mob“ tobt, dann aufgrund der jahrzehntelangen Unterdrückung der eigenen Meinung, dem ewigen Ja-sagen, ja dann tobt er aber richtig. Jahrzehntelanger Frust wird explodieren, da hilft dann keine Überwachung mehr, irgendwann auch keine Polizei und kein Militär mehr. Denn wird der treudoofe deutsche Schäferhund von der Leine gelassen…

Also abschließend muss ich sagen, Otto(siezen würde ich höchstens Respektspersonen, und als „Herrn“[wömoglich auch noch über mich], bezeichne ich schonmal gar niemanden), geh doch bitte wieder zurück in die Versenkung, aus der man dich wohl in höchster Verzweiflung geholt hat, steck dir ein paar Mottenkugeln in die Tasche und lass dich wieder mumifizieren. Dann bist du wenigstens ruhig, und lässt nicht deine Globalisierungs-, Überwachungs und 1%ler-Tiraden über uns aus.

brecht

AUFWACHEN!!!

Advertisements

Eine Antwort to “Otto Schily:Angst vor Überwachungsstaat sei unbegründet;Na, dann können wir ja beruhigt sein…”

Trackbacks/Pingbacks

  1. 30. Juli | - Juli 30, 2013

    […] Wer Angst hat vor dem Überwachungsstaat ist paranoid!!, sagt der Paranoide. (via) […]

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s