RFID-CHIPs in Bekleidung, Autoreifen etc., mit freundlicher Unterstützung der Großkonzerne

2 Aug

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RFID-System

Größe eines RFID-Chips

Größe eines RFID-Chips

Das IMA RFID.System basiert auf der RFID Technologie zur berührungslosen Identifikation und dient der automatischen Identifizierung und Lokalisierung von Werkstücken(Anm. BRD-AKUT. Personen). Dabei wird ein Microchip sicher gegen Entfernung und Beschädigung in das Werkstück eingebracht.(hoechsmann)

RFID, die Abkürzung für Radio Frequenz Identifikation, war in letzter Zeit in aller Munde.
Da viele noch immer nicht wissen worum es sich dabei eigentlich dreht, soll diese Arbeit ein wenig Licht ins Dunkle bringen. Wir werden uns zuerst einen Überblick über die eingesetzte Technik verschaffen, erklären was man unter einem RFID-System versteht und welche Formen von Chips es gibt. Im Abschnitt 3 werden wir uns einige (zukünftige) Einsatzgebiete dieser Technik ansehen und danach zum brisanten Thema Datenschutz kommen. Zum Abschluss wollen wir versuchen in die Zukunft des RFID zu blicken. Weiter unter collabor.idv.edu

Nachdem ich gerade folgendes in meinem NIKE-Trikot gefunden habe,

800px-RFID_Chip_002

Vergleichsbild, Chip optisch jedoch identisch, Originalbilder reiche ich nach(momentan keine Kamera)

fiel mir eine Doku wieder ein, in der man gezeigt bekommt, wie man von der Bildfläche verschwinden kann. In der folgenden Doku wird auch erzählt, das sich RFID-Chips mittlerweile nahezu in allen Dingen befinden, die man so käuflich erwerben kann, von Kleidung über Autoreifen und sogar Nahrungsmitteln…

Die ganze Doku ist sehr sehenswert, doch noch genauer hinschauen und hören ab Min. 12.50, 25.00 und Min. 31.00, wenn es um RFID-Chips geht:

Unbedarfte Menschen, die denken, dies alles sei sowieso nur Verschwörungsspinnerei, sagten mir, das dies doch nur der Warensicherung diene, oder der Warenrückverfolgung aus konzern(!!!)technischen Gründen. Ja, so wie die Spionage der Dienste gegen die Bürger auch nur der „Terrorismus“bekämpfung dient… Man betrachte doch mal bitte ein paar nüchterne Tatsachen, und rechne diese zusammen. Die „Elite“ arbeitet mit Druck daran, das Bargeld abzuschaffen(siehe Schweden). Denn es gibt für sie immer noch zu viele Menschen, die nicht Bargeldlos einkaufen.

Was wird nämlich möglich, wenn man ein solches Trikot wie das Meinige mit einer Bank- oder Kreditkarte bezahlt? Vorrausgesetzt, der Käufer verschenkt es nicht, sondern kauft es für den persönlichen Gebrauch! Man wird ortbar! Denn durch den Kauf per Karte weiß „man“ jetzt, wer Besitzer des Kleidungsstückes mit welchem RFID-Chip ist, und kann dieses Kleidungsstück bei Bedarf anpeilen.

Mal angenommen, der jetzige Besitzer ist der „Elite“ ein Dorn im Auge(weil er vielleicht einen kritischen Blog betreibt…). Wenn der jetzt allerdings immer vorsichtig wäre(wäre er dies, würde er kein Konto, und somit keine Karte besitzen…), und kein Smartphone, kein Tablet-Wischi-Waschi-PC-Spielzeug“to go“(mit Netzzugang unter Klarnamen) oder vergleichbares nutzen, wäre es natürlich schwerer, ein Bewegungsprofil des „Auszuspionierenden“ zu erstellen. Wenn „man“ allerdings weiss, wie man die Klamotten des „Targets“ orten kann, ohne das diese „Zielperson“ weiss, geortet zu werden…

Und wenn man weiss, wie, wann und wo sich eine Person zu bestimmten Zeiten aufhält,“man“ seine Gewohnheiten kennt, kann man ihm schön eine Falle stellen!

Allseits bekannt ist ja mittlerweile, das sich in allen erdenklichen Ausweispapieren RFID-Chips befinden.

Wenn man sich allerdings einmal die Größe, bzw. die Winzigkeit von Nano-RFID-Chips betrachtet

(Hitachi mu-chip tiny RFID tag)

030902_030902

„Powder“ RFID-Chips neben einem menschlichem Haar

RFID ‚Powder‘ – World’s Smallest RFID Tag

und zudem feststellt, das jährlich irgendeine „Seuchenwelle“ beschworen wird, in deren Folge sich dann Menschen impfen lassen sollen… Diese Jahr sind es die Masern bei Kindern. Na klar, wenn man die kleinen noch chippen kann, während sie von nichts mitbekommen…

Keine Impfungen, kein Kindergartenplatz?

Ohne Impfung künftig kein Kita-Platz?

Ein Platz in einer staatlich finanzierten Kita sollte nach Auffassung des Berufsverbands für Kinder und Jugendärzte (BVKJ) in Zukunft an den Nachweis bestimmter Schutzimpfungen gekoppelt sein. Das berichtet zumindest die Deutsche Presse Agentur (dpa). „Die Kinder sollten gegen Krankheiten, die von Mensch zu Mensch übertragbar sind, geimpft sein. Nur so ist zu verhindern, dass sich beispielsweise Masern immer wieder gehäuft ausbreiten“, sagte Ulrich Fegeler, Sprecher des BVKJ, auf einem Gesundheitsforum in Berlin. Auch die hochansteckenden Windpocken (Varizellen) zählten dazu.(heilpraxisnet.de)

Also, soviel ich weiss, sind dies doch Kinderkrankheiten, die Kinder einmal bekommen, und damit ist der Fisch gegessen. Wirklich gefährlich sind diese Kinderkrankheiten doch nur für Erwachsene, die diese in ihren Kindertagen nicht hatten. Und wenn man Kinder durch Impfungen davon abhält, diese Kinderkrankheiten in ihrer Kindheit „abzuarbeiten“…

Warum wird also wirklich jedes Jahr auf ein neues von der „Elite“ und ihren Massenmedien eine Pandemie heraufbeschworen? Könnte es sein, das es hier um nichts anderes als die Bevölkerungskontrolle geht, bzw. die Dezimierung der Erdbevölkerung eine Rolle spielt. Warum bekommen „Politiker“, also 1%ler und deren nützliche Handlanger denn andere Impfstoffe, als der Rest der Bevölkerung?

Die Bundesregierung sollte nach Ansicht der Ärzteschaft auf den besonderen Grippe-Impfstoff für Minister, Bundesbeamte und Soldaten verzichten. „Ich fordere die Bundesregierung auf, den für sie bestellten Impfstoff für Schwangere und Kinder zur Verfügung zu stellen und stattdessen den allgemeinen Impfstoff zu benutzen“, sagte der Vizepräsident der Bundesärztekammer, Frank Ulrich Montgomery der „Berliner Zeitung“. So könne die Regierung die Glaubwürdigkeit zurückgewinnen.

Bill Gates: Impfungen benutzen um die Bevölkerung zu reduzieren

„Wenn wir wirklich einen guten Job machen bei den Impfungen, dem Gesundheitswesen, den Dienstleistungen der Fortpflanzungsmedizin [Abtreibungen], könnten wir sie vielleicht um 10 oder 15% absenken.“(propagandafront.de)

Bill Gates Impfungen lähmten mindestens 50 Kinder in Afrika

Seit mindestens zehn Jahren ist die Bill und Melinda Gates Stiftung in Afrika aktiv und führt einen beispiellosen Impf-Kreuzzug in Afrika.

Ursache für Malaria und andere Krankheiten sind meist die schlechten hygienischen Bedingungen und fehlendes Trinkwasser. Trotzdem werden vorwiegend Impfungen durchgeführt.

Nun wurde bekannt, was im Dorf Gouro passierte und das offenbart die düstere Seite der Impf-Pläne. Dort hatten mindestens 50 Kinder nach der neuen Meningitis Impfung, MenAfriVac, erst Halluzinationen, dann Krämpfe und schließlich eine Lähmung(shortnews.de)

Aber zurück zu RFID. Diese Powder-Chips könnten ohne Probleme bei einer flächendeckenden Impfung der Bevölkerung im Körper der Bürger deponiert werden! Somit wäre dann nahezu jeder Bürger ortbar. Welch wunderbare Vorstellung für Die da Oben, die uns aushorchen und überwachen. Und man kann wohl annehmen, das dies auch genutzt wird.

Denn warum sollte „man“ viel Geld in die Entwicklung von immer kleineren „Wanzen“ stecken, wenn „man“ sie danach nicht auch einsetzt? Wenn „man“ immer weiss, wo sich der unter Generalverdacht stehende, potentielle „Terrorist“ a.k.a. steuerzahlender Bürger aufhält, ist dies doch von Vorteil für die „Herrscher“, die „Elite“, die 1%ler! Die mittlerweile zu Recht Angst haben soll, vor dem von ihnen hintergangenen Steuerzahler!

Was kann man also machen? Als allererstes sowieso auf gar keinen Fall, nie mit Bank- oder Kreditkarte zahlen, wenn man denn immer noch ein Konto „besitzt“. Und dann am besten noch einen Bekannten/eine Bekannte mit Bargeld zahlen lassen(Videoüberwachung!). Dies gilt natürlich nur für Menschen, die tatsächlich das Gefühl haben, oder Angst haben müssen, gezielt observiert zu werden. Denn wir werden ja eh zigfach auf andere Art und Weise zusätzlich ausspioniert.

Aber warum sollte man auch sonst den schüffelnden 1%lern die Arbeit unnötig leicht machen?

Natürlich besitzt man ja schon Kleidung, die man vielleicht mit Karte bezahlt hat. Was nun, alles wegwerfen? Das wäre übereilt! Und wir haben es ja auch finanziell nicht so Dicke wie Die da Oben.

Gegenspionage

RFID-Detektor im Taschenformat

Wer wissen will, ob er im Kaufhaus mit Kurzwellenfunk bespitzelt wird, kann das mit einer kompakten, selbst gebauten Schaltung herausfinden.1_lores

Derzeit laufen erste Feldversuche mit Sensoren, die passive RFID-Etiketten ohne eigene Stromversorgung auslesen. Longrange-Sensoren schaffen das aus bis zu einem Meter Entfernung, ohne dass man davon etwas mitbekommt. Die RFID-Sensoren gemäß ISO-Norm 15693 strahlen konstant mit geringer Leistung im Kurzwellenband auf 13,56 MHz. Aus dem elektromagnetischen Feld ziehen die Etiketten Energie und versorgen damit ihre Elektronik. Starterkits für Entwickler bieten beispielsweise die Firmen Feig Electronic oder Megaset Systemtechnik an (siehe Seite 122 in c’t 9/04).

Dank des konstanten Feldes kann man solche Sensoren relativ leicht aufspüren. Dabei hilft eine kleine Schaltung, die sich für rund 15 Euro nachbauen lässt.weiter unter heise.de

Oder man kauft sich ein Gadget wie den RFID-Scanner-Detektor-Armreif.

Damit geht dann man in seinem Kleiderschrank, oder wo auch immer, auf Chip-Jagd. Denn nicht immer sind die Chips so offensichtlich angebracht, wie bei meinem Trikot, teilweise werden sie sogar eingenäht.

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klicken

Netzwelt-Ticker: Datenschutzaktivisten warnen vor RFID-Chips in Kleidung

Von Richard Meusers

In Kleidung eingenähte Funketiketten können auch nach dem Kauf noch Daten liefern, warnt der Verein Foebud. (spon)

Der diskrete Charme von Etiketten Das Fashion- und Lifestyle-Unternehmen Gerry Weber International AG lässt elektronische Chips in Millionen Pflege-Hinweise einnähen

Der diskrete Charme von Etiketten
Das Fashion- und Lifestyle-Unternehmen Gerry Weber International AG lässt elektronische Chips in Millionen Pflege-Hinweise einnähen

Big Brother sendet aus der Unterhose

23-44725581Auch in Textilien namhafter Markenhersteller stecken inzwischen kleine Schnüffel-Chips / Datenschützer sind alarmiert

Sie stecken überall: Im Autoschlüssel, auf Eintrittskarten, im Personalausweis und dem Skipass, in Studentenausweisen oder in den Monatstickets für Bus und Bahn – neuerdings auch auf Jogurth-Bechern und in Klamotten. Die winzig kleinen RFID-Chips – kaum größer als ein Reiskorn – haben fast unbemerkt die Welt erobert und begleiten uns, ohne dass wir es ahnen, auf Schritt und Tritt. Nur selten wird über sie berichtet(shz.de)

So ,dann stelle ich abschliessend noch die kurze Frage an alle Aufklärungsverweigerer : Ist das nun eine Verschwörungstheorie, oder die reine Tatsache?

So wie ein Farmer seine Viehcher branded, so branded uns Bürger die „Elite“. Wie man Nutzvieh halt so behandelt…

AUFWACHEN!!!

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4 Antworten to “RFID-CHIPs in Bekleidung, Autoreifen etc., mit freundlicher Unterstützung der Großkonzerne”

  1. michaeleriksson August 3, 2013 um 12:54 #

    Die derzeitige Aufregung ist allerdings leicht überraschend (wenn auch prinzipiell berechtigt), eingedenk dass es diese Technologie seit Jahren schon gibt—und auch seit Jahren in Kleidungsstücken zu finden gewesen ist. Die C’t hat nebenbei eine Mehranzahl an kritische Artikel zu dem Thema geschrieben, als die Einführung tatsächlich begann.

    Aus meiner Sicht ist die Lösung einfach (in der Theorie…): Geschäfte werden verpflichtet, die Tags beim dem Verkaufsvorgang zu entfernen oder unwiederruflich zu zerstören. Bei einem Verstoß gibt es dann pro RFID-Tag eine saftige Strafe.

    • BRD-AKUT August 3, 2013 um 19:48 #

      Ich meinte auch zu einem Kollegen, der der Meinung „Diebstahlschutz“ war, das früher aber der Diebstahlschutz entfernt wurde, nachdem man bezahlt hatte. Das mit den Strafen wäre eine gute Sache, aber da „Politik“ eh nur für die Konzerne gemacht wird…
      LG

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  1. Microchip als “Arzt”-Ersatz – Zwangsimpfungen automatisch? | BRD AKUT - August 9, 2013

    […] RFID-CHIPs in Bekleidung, Autoreifen etc., mit freundlicher Unterstützung der Großkonzerne […]

  2. RFID-CHIPs in Bekleidung, Autoreifen etc., mit freundlicher Unterstützung der Großkonzerne | Schnanky - August 2, 2013

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