Microchip als „Arzt“-Ersatz – Bevölkerungskontrolle par excellence?

9 Aug

Mikrochip statt Spritze

Die nächste Dosis kommt vom Chip

Ob Spritze oder Pille – im Alltag fällt es vielen Patienten schwer, ihre Medikamente pünktlich zu nehmen. Implantierte Chips mit Medikamenten-Reservoirs könnten Therapien einfacher und erfolgreicher machen.

Man kann mir ja nachsagen, ich sei vielleicht paranoid, würde überall versteckte Spionage und die versuchte Kontrolle über den Menschen vermuten. Keine Sorge, paranoid bin ich (noch..?) nicht. Ich connecte die Dot´s. Informiere mich, und verbinde die Punkte aus dieser Erkenntnis. Ich will auch nicht hoffen, das alles so kommt, oder so genutzt wird, wie ich es mir manchmal für die Zukunft vorstelle. In meinem Artikel

RFID-CHIPs in Bekleidung, Autoreifen etc., mit freundlicher Unterstützung der Großkonzerne

habe ich darauf aufmerksam gemacht, welche Möglichkeiten für denjenigen bestehen, der weiss, wer der Käufer/Träger welchen gechippten Kleidungsstückes ist. In diesem Artikel habe ich auch kurz das Thema Impfungen angerissen. Nun kann ich beides miteinander verbinden, connecting the Dot´s, und mir mal wieder „zusammenspinnen“, welche Möglichkeiten sich daraus ergeben.

Wie immer, geht es mal wieder nur um unsere Sicherheit, denn wir sind ja zu dämlich, unsere Medikamente zu nehmen(wenn man dies denn überhaupt möchte). Zu diesem Thema kann ich nur sagen, ich bin ein Pharma-Vollverweigerer, und war auch immer einer. Zumindest seit ich selber emtscheiden kann/darf, was ich zu mir nehme, und was nicht(mal abgesehen durch den ganzen Müll, denn wir über unsere „Nahrung“, „Trinkwasser“, „Luft“ etc verabreicht bekommen) .

Ebenso weiß ich auch schon fast gar nicht mehr, wie so eine Arztpraxis von Innen aussieht. Ich verschwende nicht einmal einen Gedanken daran, ob ich krank werden könnte, oder es vielleicht bin. Oder lasse mir dies von einem pharma-industriell korrumpierten „Arzt“ einreden, damit ich auch ja nächste Woche wiederkomme. Seltsamerweise bin ich völlig gesund. Was sich ab und an herausstellt, wenn man sich mal einen Knochen bricht(Sport ist manchmal wirklich Mord…), und dann gecheckt wird, bei einem kurzen Krankenhausaufenthalt.

Könnte es vielleicht schlicht und einfach daran liegen, das der Placebo-Effekt natürlich auch andersherum funktioniert? Wenn man eingeredet bekommt, oder sich selber ständig Gedanken darüber macht, das man krank werden oder schon sein könnte, dann wird man meiner Meinung nach auch krank. Wenn man seine Gedanken aber um etwas anderes kreisen lässt… Verdammt, dann werde ich ja irgendwann tatsächlich paranoid

Oder liegt es daran, das ich ausser im Kindesalter nie irgendwelche Pharmazeutika zu mir genommen habe? Wer weiss, was in Bayers Aspirin für Stoffe sind, die, mal angenommen, in Wechselwirkung mit Dingen, die man tagtäglich durch das Menschenfutter verabreicht bekommt, wiederum Arztbesuche nötig machen, bei denen man dann weitere Pharmazeutika verschrieben bekommt, usw. Ein einträgliches Geschäft, ein Selbstläufer, zum Nachteil des Patienten.

Auch flüchte ich immer sofort aus Krankenhäusern, sobald ich mich dazu in der Lage fühle. Denn ich bin ja nicht krank, sondern verletzt. Doch nach mehr als 6-7 Tagen zwischen richtig Kranken mus ich dann da weg, da ich das Gefühl bekomme, auch krank zu werden, zu sein. Nach drei Stunden in normaler Umgebung geht es dann auch wieder. Mich machen Krankenhäuser krank!

Jedenfalls bin ich auch nicht mehr der allerjüngste, doch werde meist so um die 10-12 Jahre jünger geschätzt. Mein Lebenswandel war/ist keineswegs vorbildlich, ich rauche(10% Tabak,90% …….., brennt sonst so schlecht) nicht wenig, sitze oft und lange vor dem Rechner. Bin nicht fett, hatte noch nie Allergien… Aber als Kinder und Jugendliche waren wir auch jeden Tag draussen, bei jedem Wetter, im Wald, auf BMX-Rädern, wir haben wortwörtlich Dreck gefressen.

Tatsächlich bin ich ohne den ganzen Ärzte- und Pharma-Quatsch fitter, vitaler und sehe jünger aus, als ich eigentlich „dürfte“. Zufall?

Wie immer schweife ich ab. Also unsere „Dummheit“ bei der Medikamenteneinnahme macht es nötig, Chips zu implantieren, die dann die Medikation steuern. Mal schauen, ob ich wirklich alles niederschreiben werde, was mir da sofort alles an Mißbrauchsmöglichkeiten einfällt.

Cambridge (Massachusetts) Es klingt nach Science Fiction, doch als Michael Cima seine Idee erstmals ins Laborbuch skribbelt, zeigt der Kalender nicht das Jahr 2100, sondern den 4. Juni 1993. Der Ingenieur der Materialwissenschaften am Massachusetts Institute of Technology in Cambridge, USA, will einen computergesteuerten Mikrochip mit winzigen Kammern bauen und Patienten implantieren, damit Medikamente berühungslos und vom Computer des Arztes gesteuert freigesetzt werden – ganz ohne lästiges Spritzen oder Herunterwürgen von Pillen.

Wo soll man da bloss anfangen. Ein Microchip mit Kammern, der je nach Bedarf Stoffe freisetzt, ferngesteuert oder automatisch. Das war die Idee 1993. Jetzt ist dese Technik viel weiter, und damit viel kleiner. Schwupps, wird noch schnell RFID oder GPS eingebaut…

Zu den Kammern. Es wird in der Mehrzahl gesprochen. Nehmen wir einmal an, es gibt drei Kammern. Und wir stellen uns vor, eine der „Elite“ durch Überwachung bekannte regimekritische Person wird bei einem Unfall verletzt und kommt in ein Krankenhaus, muss operiert werden. Dem Arzt wird der Auftrag erteilt, den Chip einzuplanzen. Das Opfer ahnt von nichts. Die Kammern dieses Chips enthalten z.B. LSD, ein schmerzbereitendes Mittel und Zyankali. Oder halt ein Mittel,das einen Herzinfarkt auslösen, und nachher nicht mehr nachgewiesen werden kann. Natürlich ist der Chip ortbar, und zeichnet die Bewegungen, das Schlaf- und Essverhalten, Herzfrequenz usw. auf.

Vielleicht hält diese Person ja kritische Vorträge. „Man“ will aber nicht, das die Zielperson ihr Wissen verbreitet. Wie stellt man dies am besten an? Man macht z.B. diese Person in der Öffentlichkeit lächerlich. Und zwar, in dem „man“ kurz vor der Vorstellung auf das LSD-Knöpfchen drückt. Die ahnungslose Zielperson bekommt große Pupillen, feiert sich selbst, oder bekommt Angstzustände, Lachanfälle oder ähnliches. So etwas landet dann natürlich auf Youtube, der Rest ist klar. Das war es für die Glaubwürdigkeit.

Warum die Person nicht sofort liquidieren? Vielleicht will man sie ja umdrehen, programmieren, einschleusen, als Patsy benutzen. Ausserdem fällt es irgendwann auf, wenn Regimekritiker wie die Fliegen sterben.

Was wäre, wenn man dem Opfer erzählen würde, das er jetzt mit einem solchen Chip versehen ist. Und das man ihm auf Knopfdruck Höllenschmerzen bereiten kann, oder ihn sogar töten.

Dies beweist man ihm natürlich bei einer „Vorführung“. Diese Person hat man sprichwörtlich in der Hand. Niemand möchte unerträgliche Schmerzen erleiden müssen, wenn er z.B. nicht das tut, was ihm befohlen wird. Dann befolgt er lieber die Befehle, oder lässt sich töten. Man kann diese Menschen dann praktisch fernsteuern. Tolle Aussichten! Erinnert mich an elektrische Hundehalsbänder, die bei Verlassen des Grundstückes einen Stromstoss verteilen.

Die Dienste der Welt werden wohl schon länger mit so etwas arbeiten. Denn solche Dinge werden meist vom Militär, Raumfahrtbehörden oder den „Q´s“ der Dienste entwickelt. Bis es dann der Öffentlichkeit als „Nutzen“ präsentiert wird, kann es schon 30 oder mehr Jahre entwickelt und eingesetzt worden sein.

Weltweit halten sich nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation WHO nur die Hälfte der Patienten an ihre Therapiepläne. Insbesondere von Patienten mit chronischen Erkrankungen ist bekannt, dass sich nach einem Jahr nur noch die Hälfte an das Medikamentenregime hält. Kein Wunder also, dass allein in Deutschland rund ein Fünftel aller Medikamente ungenutzt weggeworfen werden.

Ein Fünftel ist doch schon einmal ein guter Anfang. Die WHO steckt natürlich mit drin!

who-logo

Masern: Die Weltgesundheitsorganisation WHO übt Druck auf die Schweiz aus.

Schulausschluss für ungeimpfte Kinder

Bill Gates dominiert zusehends die WHO

Die WHO ist von freiwilligen Geldgebern wie Microsoft-Gründer Bill Gates abhängig geworden. Die Mitgliedsstaaten befürchten, die Kontrolle zu verlieren.(tagesanzeiger.ch)

Die WHO, die praktisch schon Gates gehört, und die er zu einer Monopolmacht ausbauen möchte, wie Microsoft, fände es wünschenswert, wenn implantierte Chips die Medikation der Menschen übernähmen. Das kann ich mir vorstellen. Man beachte alleine einmal die Namen solcher Organisationen. WELT-Gesundheitsblablabla, WELT-Handelsbla… WELT-REGIERUNG!!!

Gates lässt sich als Wohltäter feiern, obwohl er eigentlich für Verbrechen an der Menschheit angeklagt gehört!

Bill Gates ist Gründer einer Stiftung, die mit ihren Geldern Krankheiten wie Aids und Malaria in armen Ländern bekämpfen will. Von vielen wird er aus diesem Grund als Wohltäter gefeiert. Tatsächlich fließen nur die Gewinne aus dem angelegten Stiftungskapital in „gemeinnützige“ Projekte, deren tatsächlicher Nutzen fürs Gemeinwohl aber mitunter umstritten ist. Das Kapital selbst hatte man zum Teil in große Konzerne investiert, die viele der Probleme, die die Stiftung lösen will, in Wahrheit verschlimmern, berichtet die Los Angeles Times Anfang 2007. Etwa die Pharmafirmen Abbott und Merck, die Aids-Medikamente so teuer verkaufen, dass sie für viele PatientInnen in ärmeren Regionen der Welt unerschwinglich sind. In Nigeria förderte die Gates-Stiftung mit 167 Millionen Euro ein Impfprogramm gegen Kinderlähmung und Masern. Ungefähr doppelt soviel Geld legte die Stiftung dagegen in Konzerne an, die dort Erdöl abfackeln und damit giftige Substanzen freisetzen, die Menschen und Umwelt gravierende Schäden zufügen, so die LA Times. Dieselben Kinder, die dank der Gates-Stiftung gegen Masern geimpft wurden, erlitten dadurch schwerste Atemwegserkrankungen. Eine Sprecherin der Stiftung meinte zu diesen Vorwürfen, dass eine ethische Bewertung der Investitionen viel zu komplex sei. (Uns gehört die Welt, Klaus Werner-Lobo,2008)

Wie ich jetzt wieder auf Gates komme? Microchips-Computertechnik-Microsoft-Zwangsimpfungen-Bevölkerungskontrolle-Macht durch Geld-Neue Weltordnung…

Die Mächtigen, also die Reichen dieser Welt, das bekannte eine Prozent, von denen Gates einer der Reichsten ist, die Installateure der N.W.O also, wollen doch den Normalbürger dezimieren:

gaguidetabletff_guidestones3_fGeorgia Guide Stones

Und das Gates wahrscheinlich einen Menschenhass inne hat, lässt sich wie folgt erklären :

bill_gates_jung BillGates bill-gates-mugshot

Ich denke nicht, das jemand mit diesem Aussehen eine glückliche Schulzeit verbracht hat. Leute, die heutzutage extra einen auf Nerd machen, weil es ja Mode ist, sehen nicht halb so dämlich aus. Und in der Oberflächlichkeits-Nation Nr 1, den USA, wird er sich wohl öfter in der Mülltonne wiedergefunden haben, mit bis zum Hals heraufgezogenen Unterhosen. Das kann natürlich psychische Narben hinterlassen…

Beweis für seinen Hass auf Menschen(ausser der Bevölkerungsdezimierung):

windows_xpAber lustig ist das ganze wahrlich nicht. Was hier als positive Neuerung zum Wohlergehen der Menschheit präsentiert wird, liefert Stoff für Science-Fiction-Horror-Streifen en mass. Es kann doch nicht sein, das Menschen sich solch einen Chip freiwillig einbauen lassen würden. Obwohl, bequeme Idioten gibt es immer.Ich kann doch nicht jemanden Fremden die Fernsteuerung überlassen, die womöglich über mein Ableben bestimmen kann. Per Knopfdruck.

Doch wenn es so weitergeht, wird man wohl bald gezwungen, sich so etwas implantieren zu lassen. Womöglich darf man sich sonst nicht mehr unter gechippten Menschen aufhalten, wegen Seuchengefahr. Entweder chippen lassen, oder den Rest des Lebens in einer LepraSeuchen-Kolonie(wird Griechenland daraufhin „vorbereitet“???Sarkasmus, oder…?) verbringen. Zum Glück hat man ja wenigstens noch eine Wahl…

So ein Multi-Chip wäre doch praktisch für die 1%ler. Der natürlich ortet, die Vitalfunktionen kontrolliert, bei Bedarf was auch immer injiziert, als Lügendetektor fungiert, Stromstösse verteilt, sonstige Schmerzen zufügt, vielleicht sogar Gedanken liest, die Credits, das Guthaben, vormals Geld verwaltet… Dann ist nix mehr mit kritischen Bürgern!

AUFWACHEN!!!

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