Zweitjobs und „arme“ Polizisten, die speziellen Schutz brauchen

12 Aug

Ich kann mich immer wieder nur wundern, für wie dämlich wir von der „Elite“ gehalten werden. Folgende Meldung wird hier tatsächlich als Wahrheit präsentiert, wie wir sie zu Glauben haben:

Immer mehr Deutsche mit Zweitjob

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(…)Das Arbeitsministerium vermutet als Grund für die Zunahme „gestiegene Konsumlust“.

(…)Damit arbeiteten 9,1 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten nebenbei in einem Zweitjob. Damit hat sich der Anteil innerhalb von zehn Jahren mehr als verdoppelt (2003: 4,3 Prozent).

Zimmermann sieht in der deutlichen Zunahme einen Beleg dafür, dass „für immer mehr Beschäftigte das Einkommen aus einem Job nicht mehr ausreicht“. Der überwiegende Teil der Zweitjobber mache dies „aus purer finanzieller Not und nicht freiwillig“.

Eine Sprecherin des Bundesarbeitsministeriums betonte indes, dass es keine Erhebung zu dem Thema gebe. Deshalb seien neben finanziellen Engpässen auch andere Gründe vorstellbar, etwa eine „gestiegene Konsumlust“. (dpa)

(ksta)

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Da möchte man schon gerne einmal dieser Sprecherin des Bundesarbeitsministeriums im Dunklen begegnen. Was schwerlich möglich sein wird, denn DIE leben ja in einem anderen Deutschland, als 90% der Bundesbürger. Wir Bürger sind mal wieder selber schuld, weil wir kaufgeil sind, sagt sie, im Namen der von uns gewählten „Volksvertreter“.

„Gestiegene Konsumlust“. Es liegt nicht etwa daran, das Menschen in Deutschland ihre wertvolle Lebenszeit an unterbezahlte, unsichere, prekäre Job´s verschwenden müssen, das Mieten kaum noch zu bezahlen sind, an der schleichenden Inflation, an der Steuergeldverbrennung durch die „Elite“ zur „Rettung“ des Euro und somit der EU, der Globalisierung.

Es liegt nicht zufällig auch an Stuttgarts21, Flughäfen und Schlössern in Berlin, Betreuungsgeldern, einem aufgeblähtem Beamtenapparat usw.? Nein, laut „Elite“ liegt es einzig und allein daran, das wir deutschen angeblich eine gestiegene Kauflust aufweisen. Lächerlich, wovon denn, wenn meist schon mehr als ein drittel für die Miete draufgeht? Könnte es aber auch sein, das Menschen sich lieber von dem Euro etwas beständiges kaufen, statt darauf zu warten, das er wertlos wird. Was man hat, hat man…

Wir Bürger sind also schuld, wenn von uns alimentierte „Volksvertreter“ die Wohnungs-, Bildungs- und Arbeitspolitik in den Sand setzen? Viele arbeiten in Zweit- und sogar Drittjob`s, weil sie so konsumfreudig sind? Wir werden doch von „Denen“ in diese Situation gedrängt, zu Nutzvieh domestiziert! Alleine für diese Behauptung würde ich gerne mal „auf den Lukas hauen“.

Doch dann kommt ja die liebe Polizei. Achja, Polizei, da war doch was:

Gewalt gegen Polizisten nimmt angeblich(!!!) stark zu

Anstieg 2012 um fast zehn Prozent – Schwerpunkt Berlin

(…)67,6 Prozent der Verdächtigen standen unter Alkoholeinfluss.(yahoo.com)

So rauscht es durch den „Blätterwald“. Yahoo fügt wenigstens noch ein „angeblich“ ein, Focus beginnt mit:

„Zunehmende Eskalation der Gewalt“

Minister fordert mehr Schutz für Polizisten

Prügelnde Polizisten haben zuletzt mehrfach für Aufsehen gesorgt.

Soweit, so Gut. Wunderbar sogar. Der erste Satz handelt von prügelnden Polizisten. Doch dann wird Hessens Innenminister Boris Rhein (CDU) eine Plattform geboten:

Umgekehrt besteht das Problem aber auch: Die Gewalt gegen Polizisten nimmt zu. Deswegen fordert Hessens Innenminister einen „Schutzparagrafen“ – und eine Gewerkschaft fünf Jahre Knast.

Und wir Bürger fordern von der Polizei, wie der entlohnende Arbeitgeber, der wir sind, behandelt zu werden. Bei Verfehlungen von Polizisten verlangen wir auch Knast für die Polizisten. Doch welcher „Volksvertreter“ setzt sich dafür ein? Wird uns Bürgern dafür eine Plattform geboten, in einem „Eliten“-gesteuerten Massenmedium? Natürlich nicht. Denn die Polizei und das Militär sind die Gangs der „Elite“!

Wie wäre es mit einem Schutzparagraphen für Bürger vor (Polizei)Beamten? Aus Sicht der Bürger wird dies langsam nötig:

„Die Beamten, die täglich ihre Gesundheit für das Allgemeinwohl aufs Spiel setzen, brauchen mehr Schutz. Die zunehmende Eskalation der Gewalt muss für die Täter besondere Konsequenzen nach sich ziehen“, sagte Rhein der Tageszeitung „Welt“.

Münzen wir gesagtes mal auf uns Bürger um:

Die Bürger, die täglich durch ihre Arbeitskraft ihre Gesundheit für das Allgemeinwohl auf´s Spiel setzen, brauchen mehr Schutz vor gewalttätigen Beamten. Die zunehmende Eskalation der Gewalt muss für die Beamten besondere Konsequenzen nach sich ziehen.

Passiert dies? Kann man davon ausgehen, das es in naher Zukunft dazu kommen wird? Nein! Das Gegenteil ist der Fall, die Gangs der „Elite“ werden stetig aufgerüstet, werden immer mehr geschützt, während der Bürger immer schutzloser dasteht.

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Mittlerweile kann man davon ausgehen, das man auf friedlichen Demonstrationen von ganzkörper-protektierten Polizei-Stormtroopers zusammengeknüppelt wird. Vielleicht dadurch, das die „Elite“ Agents Provocateure unter die friedlichen Demonstranten geschleust hat. Doch uns wird per Gesetz verboten, uns davor zu schützen. Wird denn nicht langsam auch dem letzten klar, was hier läuft?

Wir haben arbeiten zu gehen, Steuern zu zahlen, und ansonsten die „Fresse“ zu halten. Tun wir das nicht, haben wir das Recht, uns ungeschützt von „Law-Troopers“ zusammenschlagen zu lassen. Wehren wir uns, gibts juristischen Ärger. Die Polizei, dein Freund und Helfer, wird langsam aber sicher zu einer Armee gegen das Volk ausgebaut. Polizeigewalt und Übergriffe nehmen ständig zu. Wundert es da, das Menschen sich wehren? Diese Wehrhaftigkeit taucht dann als „Angriffe gegen Polizeibeamte“ in deren Statistiken auf.

„Der Respekt gegenüber Polizisten nimmt immer weiter ab, gleichzeitig steigt die Zahl der Angriffe auf unsere Streifenbesatzungen. Deshalb ist es dringend geboten, dieser besorgniserregenden Entwicklung von Gewalt konsequent entgegenzuwirken“, sagte Rhein.

Das der Respekt gegenüber Polizisten abnimmt, wird wohl keiner bestreiten. Was sind aber tatsächlich die Gründe dafür? Kann man denn jemanden respektieren, der einen selber nicht respektiert?

Kleines Beispiel:

Unweit meiner Wohnung befindet sich eine Polizeiwache, kurz davor eine große Kreuzung. Da verstecken sich schonmal Polizisten in Geschäftseingängen, um Fußgänger abzukassieren, die bei Rot über die Ampel gehen(weil weit und breit kein Auto kommt). Gleichzeitig beobachte ich aber mehrmals wöchentlich, wie Polizeiwagen ihr Blaulicht kurz vor der Kreuzung einschalten, um sie nach der Kreuzung wieder abzuschaltem, vor der Wache zu parken, und sich vielleicht noch in der Bäckerei Brötchen holen gehen. Wer kassiert die ab?

Warum wird auf abgelegenen Strassen geblitzt, die ohne jeden ersichtlichen Sinn eine Geschwindigkeitsbegrenzung haben, während vor Schulen gerast werden darf. Soll man vor Wegelagerern Respekt haben? Wer natürlich noch nie in Kontakt mit der Polizei gekommen ist, und weiß, wie sich manche Beamte benehmen, auch wenn man nichts getan hat, wird sich von dieser gerade stattfindenden Propaganda-Welle(mal-  schutz für polizisten- „googlen“) vielleicht einlullen lassen.

Wie man in den Wald hineinruft…, Auge um Auge, gleiches Recht für alle sind nur ein paar spontane Dinge, die mir dabei durch den Kopf gehen. Wie soll man vor denen noch Respekt haben, wenn man sieht, das sie angeblich das angebliche Gesetz vetreten, aber selber darüberstehen? Wieviele verurteilte Polizisten sitzen dem im Gefängniss? Das können nicht viele sein, ich kann mich an keine Meldung erinnern. Aber warum sollte auch ein „Eliten“-Richter einer „Eliten“-Justiz einen „Eliten“-Handlanger für das bestrafen, was die „Elite“ von ihm verlangt?

Auch die Gewerkschaft der Polizei (GdP) verlangt, dass zum Schutz der Polizei ein „Paragraf 115“ im Strafgesetzbuch geschaffen wird. „Bedrückend ist, dass die Polizei immer häufiger auch ohne Anlass angegriffen wird. Dafür fordern wir einen besonderen Straftatbestand“, sagte GdP-Chef Oliver Malchow der „Welt“.

Wir Bürger hätten auch gerne einen ergänzenden Paragraphen zum Schutz vor Polizeiübergriffen. Doch gehen wir im Gegensatz zu denen wie immer leer aus. Die werden ihren Paragraphen kriegen, das ist so sicher wie das Lügen bei „Politikern“.

Ummünzung:

Bedrückend ist, dass die Bürger immer häufiger auch ohne Anlass von Polizisten belästigt und angegriffen werden. Dafür fordern wir einen besonderen Straftatbestand, sagte BRD-AKUT der Welt(und damit ist nicht das Springer-Blatt gemeint!)

Der Gesetzgeber müsse jetzt handeln, weil sich Teile der Gesellschaft immer weiter von Recht und Gesetz entfernen würden.

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Wie wahr! Und zwar ist es weltweit genau 1% der Menschheit, in Deutschland sind es ca. 10% der „Bürger“, die sogenannte „Elite“! Die Politiker-„Elite“ begeht Hochverrat, und fährt in Urlaub, statt in den Knast. Steuerhinterzieher sind auch nicht die Menschen, die Zweit- und Dritt-Jobs haben(müssen). Das Problem für uns Bürger ist allerdings, das der Gesetzgeber die „Elite“ ist, und diese sich ihre Welt mit ihren Gesetzen so baut, wie es ihr beliebt. Und alles mit dem von uns Bürgern erwirtschaftetem Geld, zu unserem Nachteil.

„Wenn der Autoritätsverlust der Polizei weiter zunimmt, ist unsere Rechtsordnung in Gefahr. Viele Polizisten haben immer stärker das Gefühl, dass die Politik nicht mehr hinter ihnen steht“, sagte Malchow.

Wenn dem wirklich so wäre, warum werden dann nicht Politiker zusammengeknüppelt, sondern Bürger?

Die Deutsche Polizeigewerkschaft fordert bis zu fünf Jahre Strafe für Gewalttäter. „Die Bundesregierung hat den strafrechtlichen Schutz der Einsatzkräfte verbessert, indem die Strafandrohung von zwei auf drei Jahre wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte erhöht wurde. Das genügt aber noch nicht, die Strafandrohung muss auf fünf Jahre steigen“, sagte Gewerkschaftschef Wendt der „Welt“. Wer Polizisten angreife und verletze, müsse damit rechnen, dass er für längere Zeit ins Gefängnis komme.

Nur das es Polizisten so leichter gemacht wird, Übergriffe zu begehen. Denn wer definiert denn einen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte? Die Vollstreckungsbeamten! Die sagen, vielleicht grundlos:“Komm mit“, oder „Mach die Taschen leer“ o.ä., und du sagst „Nein“. Du diskutierst mit den Beamten, und nicht selten, wenn es keiner sieht, kassierst du dir eine, wirst festgenommen, weil die Beamten behaupten, du hättest sie angegriffen. Gefällt einem Polizisten deine Nase nicht, hast du sehr, sehr schlechte Karten! Vor allem abseits der Öffentlichkeit.

60.294 Polizeibeamte wurden also angeblich 2012 angegriffen. Schade, das es keine Statistik über Übergriffe von Polizisten gibt, vor allem, weil diese meist im Verborgenen bleiben. Der Bürger denkt, die Polizei anzeigen ist so sinnvoll, wie ohne Schirm Fall zu springen. Zu Recht!

60.294 Angriffe, bei ca. 82 Millionen Einwohnern über den Zeitraum eines Jahres.

„Liebe“ Beamte, unterhaltet euch mal mit Polizisten anderer Länder, die werden euch auslachen. Euch fragen, was ihr denn überhaupt wollt. Die werden sagen, das sie es auch gerne so gut hätten, wie die Kollegen in Deutschland.

 Die „Elite“ rüstet sich also gegen die Rache des Volkes. Ob das jetzt noch Sinn macht? Als Kind habe ich gelernt, wer Mist baut, muss dafür geradestehen. Und so sehe ich das auch heute noch, wie viele andere Menschen wohl auch. Doch irgendwie scheint das nur für 90% der Deutschen zu gelten, nicht für die „Elite“ und deren Marionetten.

Wer Polizisten angreife und verletzte, soll für 5 Jahrein den Knast. Und wer sich gegen unverschämte, sich hinter der Uniform versteckenden dreiste und gewalttätige Polizisten wehrt, wird von diesen und der Justiz als Angreifer deklariert, während Polizisten sich ja wehren dürfen müssen. Wir haben vestanden!

Alle Macht den Mächtigen, und Heu für das Nutzvieh. Aber jetzt kommt das, was er wirklich meint, als 1%ler, als Security der „Elite“:

Wendt reicht ein Sonderparagraf für Polizisten im Strafgesetzbuch nicht aus. „Denn in zunehmendem Maße sind nicht nur Polizisten, sondern auch Lehrer, Staatsanwälte, kommunale Beschäftigte von Gewalt betroffen“, sagte Wendt. Er forderte alle politischen Kräfte auf, Gewalt gegen Bedienstete des Staates „klar zu ächten“.

Man positionert sich, zur von der „Elite“ erwarteten Schlacht? Will man seine treuergebenen Handlanger, die Beamten in Sicherheit wiegen? Bedienstete des Staates, der ja eigentlich wir Bürger wären, würden wir in einer Demokratie leben, müssen gesondert geschützt werden. Also weiß „man“, das „man“ „Scheisse“ gebaut hat, und fürchtet sich jetzt vor den Konsequenzen, vor der Rache des verprellten Volkes. Zu Recht!

Allerdings ist es auch beruhigend zu wissen, das denen da Oben Paragraphen auch nichts mehr nützen werden, wenn die Musik anfängt zu spielen, und der Tanz beginnt.

Wenn man wissen will, wie es in Deutschland, der Übersee-Kolonie der USA, bei dieser Entwicklung des Polizeistaates in 5-10 Jahren bei uns aussieht, der braucht ja nur ins heutige US-Amerika zu schauen. Da werden Graffiti-Künstler zu Tode getasert, Menschen grundlos verprügelt, jegliche Rechte mißachtet. Jeder, der in Amerika ein Blaulicht hinter sich erspäht, hat ein mulmiges Gefühl, weil man auf ALLES gefasst sein muss, auch als völlig Unschuldiger.

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Und ich denke nicht, das es Zufall ist, das Polizisten in den USA, und auch zunehmend bei uns, rücksichtslos und brutal sind. Ich glaube vielmehr, das sie genau daraufhin gedrillt werden. Denn die Law-Troopers stehen auf der dunklen Seite der Macht…

Da der „American Way of Life“ seine 5-10 Jahre braucht, um richtig bei uns in der Besatzungszone anzukommen, stolpern wir wenigstens nicht blind in die Zukunft. Eine Zukunft, die keiner von uns will. Doch noch herrschen die „Herrscher“, die 1%ler, die „Elite“.

AUFWACHEN!!!

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2 Antworten to “Zweitjobs und „arme“ Polizisten, die speziellen Schutz brauchen”

  1. Arsenal injustitia August 13, 2013 um 18:30 #

    Lies das Mal:
    http://arsenalinjustitia.wordpress.com/2013/08/05/sommers-sonntag-34-die-bundespolizei/

    achte auf die AGBs dieser Firmen! Ja, auch das sind Firmen, alle!

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  1. Das sind die “Herren” Polizisten, die angeblich besseren Schutz brauchen | BRD AKUT - August 13, 2013

    […] Zweitjobs und “arme” Polizisten, die speziellen Schutz brauchen […]

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