Das sind die „Herren“ Polizisten, die angeblich besseren Schutz brauchen

13 Aug

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Polizisten schlagen Mann bewusstlos

Beamte der Bundespolizei haben am Flughafen Köln-Bonn einen Mann bewusstlos geprügelt. Symbolbild. Foto: dpa

Nachdem ich gerade gestern über den geforderten ausgedehnten Schutz FÜR Polizeibeamte geschrieben habe,

Zweitjobs und “arme” Polizisten, die speziellen Schutz brauchen

und warum es mittlerweile eigentlich nötig sei, die Bevölkerung VOR Polizisten zu schützen, unterstreichen diese das mit der nächsten Aktion. Da bleibt einem ja nur der Gedanke, das „unsere“ Polizisten „amerikanisiert“ werden, auf Gewalttätigkeit und Menschenrechtsverletzungen trainiert. Oder wird bei der Polizei zu wenig auf gewalttätig machende Drogen(z.B. Cocain) kontrolliert? Werden nur noch „Psychos“ eingestellt, von unserem „Freund und Helfer“?

Am Flughafen Köln-Bonn eskalierte am Sonntagnacht ein Streit zwischen einem Passagier und einer Mitarbeiterin. Als die Frau die Bundespolizei zu Hilfe rief, schlugen Beamte den Mann mit einem Schlagstock. Ermittlungen wurden eingeleitet.  Von Claudia Hauser(ksta)

Köln. 

Ein Mann liegt vor einem Check-in-Schalter im Flughafen Köln-Bonn, Blut rinnt über seine Stirn und das Gesicht, vier Polizisten stehen um ihn herum. So endete Sonntagnacht eine Situation, die relativ harmlos begann.

So enden öfter als man denkt und vor allem hört Situationen mit Polizisten, die harmlos begannen. Denn der mißhandelte Bürger weiß ganz genau, das es keinen Sinn macht, einen „Eliten-Sheriff“ bei der „Eliten-Justiz“ anzuklagen. Am Ende geht man selber noch als Straftäter aus dem Gerichtssaal(Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte usw.). Das ist ja nichts neues!

Der 52-jährige Duisburger hatte seinen Sohn (24) zum Flughafen begleitet, wollte vor einem Schalter der Pegasus-Airline eine Auskunft von einer Mitarbeiterin. Es kam zum Streit mit der Frau, der 52-Jährige sagte später, sie sei „frech geworden“. Das habe ihn geärgert.

So ist es. Wir haben zu allem ja und Amen zu sagen, uns alles gefallen zu lassen. Denn der Mitarbeiter eines Großkonzerns hat ja immer Recht. Egal ,wie man von ihm behandelt wurde.

Der Mann soll die Mitarbeiterin zunächst beschimpft und beleidigt, dann mit der Faust auf den Schalter geschlagen haben. Die Frau bat die Bundespolizei um Hilfe. Was dann geschah, beschäftigt nun die Staatsanwaltschaft.

Also, wenn man nicht einmal mehr seinem Unmut(und wenn dies auch noch zu Recht geschieht) Luft machen darf, indem man jemandem, der einen gerade unverschämt behandelt hat, die Meinung geigt, und mal mit der Faust auf den Tisch haut, ohne dafür von deutschen Polizisten den Schädel mit einem Schlagstock blutig geprügelt zu bekommen, dann sind wir endgültig zur Duckmäuser-Nation Nr1 downgegraded worden!

  Der 52-Jährige sagt, ein Polizist habe ihm einen Schlagstock auf den Kopf gehauen, er sei dann gestürzt.

Nachvollziehbar!

Seitens der Bundespolizei heißt es, dass ein Beamter zwar den Schlagstock gezogen, der Mann sich aber verletzt habe, weil er im Gerangel gestürzt sei.

So glaubhaft wie das Märchen vom lieben Gott!

Vor Gericht heisst es dann womöglich noch seitens der Polizei, das der Mann seinen Kopf als Angriffswaffe benutzt habe, und damit den Schlagstock des Polizisten zerstören wollte. Da hätten wir dann also Widerstand, Sachbeschädigung, eine Körperverletzung(Kratzer) wird sich auch noch finden lassen…

Im Gerangel gestürzt. Kennen wir..“Der ist die Treppe runtergefallen…“!

„Wir ermitteln gegen einen Beamten wegen eines Anfangsverdachts der Körperverletzung im Amt“, sagte Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer. Gegen den Duisburger werde wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.

Und wenn es nach dem Willen der GdP ginge, müsste der Mann, der verprügelt wurde, womöglich noch mit 5 Jahren Knast rechnen. Die „Elite“ und ihre nutzbaren Handlanger beanspruchen alle Rechte für sich, während für die Bürger nur noch Pflichten bleiben.

„Wir müssen nun klären, warum der Beamte den Schlagstock benutzt hat, wo er den Mann getroffen hat und welche Verletzungen dabei entstanden sind“, sagte Bremer.

Nun, ganz einfach. Wenn man dem Massenmedium glauben schenkt, was wir ja auch gefälligst zu tun haben, lässt sich dies leicht beantworten:

Warum der Beamte den Schlagstock benutzt hat:

Um ihn dem Mann über den Schädel zu ziehen!

Wo er denn Mann getroffen hat:

Am Kopf, wenn Blut Stirn und das Gesicht bedecken!

Welche Verletzungen dabei entstsanden sind:

Offensichtlich eine stark blutende Platzwunde!

Der übrigen womöglich entstandenen Verletzungen müssen tatsächlich schon aus versicherungstechnischen Gründen von Ärzten „geklärt“ werden.

Na, diese Geschichte überzeugt uns Steuerzahler einmal mehr, das vor allem Polizisten,aber auch Staatsanwälte, kommunale Beschäftigte, also Bedienstete des Staates(tatsächlich nur der „Elite“) vor den Bürgern(dies das alles finanzieren) besser geschützt werden müssen. Wie man sieht, wird umgekehrt ein Schuh draus!

Was ich schon desöfteren geschrieben habe, und zwar, das wir nur zu arbeiten, zu konsumieren, zu glauben, zu gehorchen, zu funktionieren und Steuern zu zahlen haben, und ansonsten nicht eigenständig zu Denken und zu Handeln haben, nicht auffällig aus der grauen Masse zu entsteigen und aufzubegehren, und sei es noch so zu Recht, wird hier mal wieder eindrucksvoll bewiesen.

Tu das, was „man“ von dir erwartet, verlangt, sonst gibt es auf die „Fresse“! 1984=die Welt heute!

AUFWACHEN!!!

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2 Antworten to “Das sind die „Herren“ Polizisten, die angeblich besseren Schutz brauchen”

  1. Martin Sage Ich Nicht August 15, 2013 um 06:52 #

    Vermutlich möchte das hier nicht jeder hören.
    Aber wer gibt dem Besucher auf dem Flughafen das Recht, eine zur Urlaubszeit bestimmt besonders gestresste Mitarbeiterin zu beleidigen und mit der Faust auf den Tisch zu hauen? Um was ging es den? Wollte er vielleicht nicht verstehen das Übergepäck extra kostet oder wollte er nicht verstehen das nicht alles mit ins Flugzeug darf, oder… oder… wo steht was wirklich war?
    Ich würde mir es auch nicht gefallen lassen, wenn mich jemand bei der Arbeit beleidigt und mit der Faust auf den Tisch haut. Gut ich würde ihn aus dem Büro werfen.
    Auf jeden Fall kann ich mir gut vorstellen, dass so jemand, aufgebracht wie er ist auch auf die Polizisten los geht.
    Laut anderen Quellen gehört der Randalierer den sogenannten „Südländern“ die eher im Osten liegen, an, wieso wird das hier verschwiegen, genauso wie es in vielen Zeitungen verschwiegen wird, wenn Berichte über Straftaten veröffentlicht werden, das geht soweit das Namen so verändert werden das es nicht mehr klar ist, aus Achmed D. wird dann der Hans. D, das ist Vollksverarschung….

  2. Arsenal injustitia August 13, 2013 um 18:18 #

    Hat dies auf Arsenal Injustitia (gesammeltes Unrecht) Demokratie und Menschenrechte rebloggt und kommentierte:
    Die POlizei, Dein Freund und Helfer!
    Einfach nur Pfui!

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