Eine Idee erobert die Welt-Make The Homeless Smile-Mitmachen!!!

15 Aug

makesmile

In Zeiten wie den heutigen hilft es nicht mehr zu warten, bis sich die Probleme von alleine lösen! Vorgemacht haben es die beiden Jungs vom Youtube-Kanal TrueStoryASA. Es ist so einfach, Menschen zu helfen, und man muss auch nicht reich sein. Wenn man sich diese Videos anschaut, spürt man förmlich, wie sehr sich die beschenkten Menschen freuen. Ich glaube nicht einmal in erster Linie wegen der Geschenke, sondern aus dem einfachen Grund, das diese Menschen bewusst positive Aufmerksamkeit geschenkt bekommen.

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Sie merken, das sie nicht komplett unsichtbar sind, für ihre Umwelt. Sie freuen sich schlicht und einfach über den zwischenmenschlichen Kontakt! Darüber, und sei es auch nur für eine Minute, das jemand mit ihnen spricht, ja sich sogar ein wenig kümmert. Und dazu auch noch eine wildfremde Person. Das macht diesen Menschen Mut, das vielleicht doch noch nicht alle Hoffnung verloren ist. Solange ein Mensch auf den anderen Acht gibt, Menschen sich umeinander kümmern, kann viel Leid gemindert, zumindest ein wenig erträglicher gemacht werden. Wenn sich nur genügend Menschen darauf zurückbesinnen, das wir nicht als Egoisten geboren, sondern zu solchen „programmiert“ wurden.

Und wenn man sich die momentane Weltsituation so anschaut, könnte jeder von uns 99% der nächste sein, der dort sitzt, ohne Dach über dem Kopf, ohne Hab und Gut. Und würde sich nicht jeder von uns freuen, wenn dann in einer scheinbar ausweglosen Situation jemand kommt, und dir ein Lächeln, ein paar nette Worte und ein paar Kleinigkeiten schenkt? Wobei in diesem Moment aus vermeintlichen Kleinigkeiten „glänzende Schätze“ werden. Licht in der Dunkelheit.

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Denn sie kommen unerwartet. Mal angenommen, man sitzt da selber. Was weiß ich, wie lange schon, tagein, tagaus. Weil dir einfach nichts mehr anderes bleibt. Du siehst unzählige Menschen an dir vorbeiziehen, die dir keinerlei Beachtung schenken. Teils aus Scham, teils aus Angst(vielleicht vor der drohenden Zukunft). Teils schnauben sie verächtlich, denken tatsächlich, sie wären etwas besseres.

Da sitzt man nun, und weiß schon, wie der Tag abläuft. „Gut“ ist er schonmal, wenn es nicht kalt und nass ist. Mehr erwartet man schon gar nicht mehr vom Tag. Zig Menschen werden an dir vorbeilaufen, für die du unsichtbar bist. Und du fragst dich, wo gehen sie jetzt hin? Nach Hause? Wie sieht es da aus, was werden sie dort tun. Du denkst, ich würde auch gerne mal wieder eine Nacht mit Dach über dem Kopf, einem Bett, einem Kühlschrank, einer Dusche und vielleicht sogar einem Internetanschluß verbringen. Träume! Leider nichts als Träume, die wohl nicht in Erfüllung gehen werden.

Doch da, plötzlich, taucht jemand(religiöse Menschen würden gar von einem Engel reden) auf, und:

Mit keinem Euro, keinem Dollar, keiner Währung der Welt, nicht mit Gold und Diamaten könnte man mich wohl zufriedener und glücklicher machen, als die glücklichen Gesichter der Menschen sehen zu dürfen, für die man ein paar Minuten seiner Zeit investiert hat. Man muss den Menschen wohl einfach mal zeigen, wie simpel es ist, andere Menschen glücklich zu machen, und wieviel von diesem Glücksgefühl auf einen selber übergeht. Als ich das erste der beiden Videos sah, war ich so fasziniert, so angetan, das ich mich fast schon fühlte, als wäre ich derjenige in den Videos gewesen, der die Aktion gestartet hat.

Ich meine, jeder von uns wird doch bestimmt 5 Euro im Monat haben, um davon ein paar Brote schmieren zu können. Denn es gibt Menschen, die haben nicht einmal 5 Euro! Ein paar ausgemusterte Klamotten, die nicht kaputt oder dreckig sind, lassen sich auch immer finden. Warum Geld an „wohltätige“ Organisationen spenden, warum Klamotten in die Altkleidersammlung stecken. Geh doch raus, und gib es den Bedürftigen direkt, live in die Hand, statt nicht zu wissen, wo deine Spenden überhaupt landen.

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Denn wie gesagt, es sind gar nicht so sehr die Geschenke, um die es hier geht. Es geht darum, Menschen wieder das Gefühl zu geben, Menschen zu sein, und kein „menschlicher Abfall“. Es geht um Respekt! Wir dürfen unsere Mitmenschen nicht sich selber überlassen, nur weil sie arm sind! Denn wir, die Menschheit, funktionieren nur als großes Ganzes. Es nützt rein gar nichts, Menschen aus der Gesellschaft auszuschliessen, nur weil sie sich dem Konsumwahn nicht hingeben können. Und weil sie deshalb aus der zähen, grauen Masse fallen, in der wir alle leben(müssen?).

Mich jedenfalls hat diese Aktion davon überzeugt, das man nur klein anfangen muss, seine Idee verbreiten, und hoffen, das man dadurch genug Nachahmer findet. Denn :

AUFWACHEN,

und mitmachen!!!

 

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