Prämien für Sanktionen gegen Hartz4-„Bittsteller“-Wie lange lassen sich steuerzahlende Bürger das noch gefallen?

16 Sep

Der folgende Artikel aus der BZ ist jetzt zwar schon eine Woche alt, aber ich dachte, da in unserer „zivilisierten“, aufgeklärten Welt nichts geglaubt wird, was man nicht sieht, muss man ihn nochmal unters Volk bringen. Für all die, die noch an das Gute in unserer „Elite“ glauben.

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Hart bei Hartz-IV

4000 Euro Prämie für harte Jobcenter-Chefs

Es ist ja nicht so, das dies nicht klargewesen wäre, aber so ganz bewiesen war es ja nicht. Man musste nur davon ausgehen. Wofür tut der Mensch denn sonst nicht alles, wenn nicht für Geld? Das Problem hierbei ist nur, das sich diese Jobcenter-Chefs ja aufgrunddessen auch richtig Mühe geben, allerdings nicht um den Menschen zu helfen, die Dank diesem „unserem“ System in die Hartz4-Falle rutschten, sondern um ihrem eigenen Portemonnaie zu helfen, noch etwas dicker zu werden.

Jobcentermitarbeiter gratulieren sich zu verhängten Hartz IV-Sanktionen

Man muss das mal so sehen: Diese Leute werden von Oben dafür bezahlt, hilfebedürftigen Menschen Knüppel zwischen die Beine zu werfen, ihnen den gesetzlich vorgeschriebenen Regelsatz für ein sogenanntes würdiges Leben, eher Überleben zu kürzen. Das Gesetz sagt, soviel muss es sein, doch dann wird gekürzt? Wenn diese Leute von Oben dafür bezahlt würden, das sie Menschen wieder in fair bezahlte, sichere Jobs bringen würden, dann würden sie das auch tun. Daran sieht man, das ja von Oben gar nicht gewollt ist, das den Menschen geholfen wird, im Gegenteil!

Chefs von Berliner Jobcentern kassieren bis zu 4000 Euro Prämie, wenn sie streng mit Hartz-IV-Empfängern sind.

Nirgendwo sonst in Deutschland sind die Jobcenter so streng zu Hartz-IV-Empfängern wie in Berlin: 19.042 Sanktionen haben die Behörden aktuell gegen Langzeitarbeitslose verhängt, doppelt so viele wie vor sechs Jahren. Damit ist jeder 15. Arbeitslose betroffen.

Pikant: Während bei Hartz-IV-Empfängern der Regelsatz (382 Euro) auch bei kleinsten Verstößen knallhart gestrichen wird, kassieren die Jobcenter-Bosse bis zu 4000 Euro Prämie. Herz oder Bonus?

Herz. Der war gut. Einen Bonus dafür, Menschen, die durch dieses „unsere“ menschenfeindliche „Eliten“-System in Not geraten sind, da Arbeit heutzutage weder etwas wert noch sicher ist, noch tiefer ins Verderben zu reissen. Statt einen Bonus dafür, seine eigentliche Arbeit zu machen. Damit ist ja wohl alles klar!

So funktionieren die Prämienzahlungen: Alle Jobcenter-Chefs schließen mit der Bundesagentur für Arbeit oder dem jeweiligen Bezirksamt Zielvereinbarungen ab. Interne Kennzahlen zeigen Ende des Jahres an, ob die Ziele erfüllt sind.

Laut einer vertraulichen Anweisung des Bundesarbeitsministeriums (liegt der B.Z. vor) für das Jahr 2013 soll hierbei auch die Sanktionsquote berücksichtigt werden. Heißt: Je mehr Verstöße geahndet werden, desto geringer die Ausgaben für Hartz-IV-Empfänger – und damit gibt es statistisch weniger hilfebedürftige Menschen.

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Genau wie „Massnahmen“, 1-Euro Jobs und der ganze Quatsch wird hier im Auftrag „unserer Volksvertreter“ alles dafür getan, das diese in einem gutem Licht dastehen. Das dies alles nur Lug und Trug ist, das wundert zwar keinen mehr, weil es ja die „normale“ Arbeitsweise der „Elite“ und derer Lakaien ist, aber es trägt auch nicht dazu bei, die stetig steigende Wut vieler deutscher Steuerzahler nicht zu erhöhen. Aber über kurz oder lang schiesst sich die „Elite“ ja eh selbst ins Knie. In Deutschland heisst das aber eher lang, seh, sehr lang!

Hier werden in Not geratene Steuerzahler und „Wähler“ dazu benutzt, Statistiken zu verfälschen, die „man“ dann nutzt, um sich in der Welt als DAS Vorbild zu verkaufen. Um sich dann zu wundern, das Menschen aus ärmeren Ländern ihr Glück bei uns versuchen wollen? Wenn „man“ überall in der Welt Deutschland anpreist wie das Paradies, in dem einem gebratene Hähnchen in den Mund fliegen, braucht man sich nun wirklich nicht zu wundern, wenn da noch ein paar Münder dazukommen. Schließlich posaunt man seine Lügen ja ohne über die Konsequenzen nachzudenken in die Weltgeschichte hinaus. Ich würde auch hierhinkommen wollen, wenn ich in einem ärmeren Land leben müsste. Allerdings auch nur, um dann festzustellen, das hier ja gar keine Bäche aus Milch und Honig fliessen!

Also, um denen da Oben das Leben leichter zu machen, werden Menschen drangsaliert. Um uns da Unten das  Leben so schwer wie möglich zu machen, werden Lakaien von denen da Oben dafür bezahlt. In diesem Fall sind die Lakaien die Job-Center-Chefs. Die ja, wenn ich mich recht entsinne, FÜR die Bürger arbeiten sollten. Allerdings nur in einem Land, das keine Elitokratie als Staatsform auserkoren hat!

Außerdem sind Jobcenter-Chefs

(Monatsgehalt: mindestens 5916,24 Euro)

laut einer Zielvereinbarung angehalten, jede Überschreitung von Mietobergrenzen konsequent zu ahnden – theoretisch auch dann, wenn diese nur einige wenige Euro beträgt. Erst im August war ein Jobcenter aus Thüringen wegen 15 Cent vor das Bundessozialgericht gezogen – wegen 15 Cent.

Aufgrund der von „unserer Elite“ geschaffenen „Arbeits“(Sklaven)markt-Situation geraten Menschen in Not. In dieser Not haben sie dann unter der von der „Elite“ erschaffenen Mietsituation zu leiden, Gentrifizierung! Da so gut wie nichts zufällig passiert, steckt hinter all dem auch ein Plan. Die unauffällige Zwangsumsiedlung der Mittel- und Unterschicht in „Pöbel“-Ghettos, damit sich die „Elite“ an den Orten ihrer Wünsche ihre Gated Communities errichten kann. Und während all dem stellen sich die Lakaien der „Elite“, „unsere Volksvertreter“ in ein Licht, das sie wie heilsbringende Engel auf Götzen-Ikonen aussehen lässt. Zwar stehen sie unter diesem Licht auf tönernen Füßen,

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aber solange es ja keiner merkt, bzw. laut sagt, was er denkt und weiß…

Werden die Ziele zu mindestens 98 Prozent erreicht, bekommen die Chefs der Jobcenter am Ende des Jahres 2088,38 Euro Prämie, sind es mehr als 100 Prozent, sogar bis zu 4000 Euro. Insgesamt kamen so in Berlin von 2007 bis 2011 mehr als 100.000 Euro zusammen. 2012 wurden die Ziele verfehlt.

Mehr als 100%??? Naja, egal, weiter gehts. Alles klar, also wird das Geld, das bei den Notsituierten „eingespart“ wurde, als Boni an die dafür ausgegeben, die dafür gesorgt haben, das eingespart wurde! Die nicht dafür sorgen sollen, das Menschen wieder in ein geregeltes Arbeitsleben finden, das es wert ist, Arbeit genannt zu werden. Das ist wie bei den Kölner Verkehrsbetrieben. Die Preise steigen und steigen, aber weder Service, Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit etc. steigen mit. Das einzige, was mit ansteigt, ist die Zahl der Kontrolleure. So wird auch hier Geld dafür ausgegeben, den kleinen Leuten, KVB-Kunden halt, das Geld aus der Tasche zu ziehen, ohne etwas FÜR die Fahrgäste zu tun.

Und wenn im Falle Job-Center-Sanktionen was übrig bleibt, wird es halt für S21´s, oder BER´s oder Schlösser oder Pensionen oder, oder oder rausgeworfen. Gespart wird also nicht. Wieso auch, ist ja genug Kapital da! Eben nur nicht FÜR den Normalbürger, stattdessen kommt diese Kapital VOM Normalbürger. Von dem Bürger, der seine Sozialabgaben tätigt, um im Notfall dann ein menschenwürdiges Leben führen zu können. Wir Bürger sind ja schliesslich keine Bittsteller bei denen da Oben, denn wir bezahle schliesslich für dieses „Soziale Netz“. Wir erwirtschaften den Rubel, den die „Elite“ dann zu ihren Gunsten rollen lässt!

Die Bundesagentur für Arbeit bestätigte auf B.Z.-Nachfrage die Prämienzahlungen.

huthbundesagentur

Sprecherin Anja Huth: „Wir sind davon überzeugt, dass die Verbindung der Zielerreichung mit der Leistungsbezahlung ein zusätzliches Motivationssignal für die erfassten Beschäftigten bedeutet.

Junge, Junge! Soll ich mal übersetzen, das Neusprech?

Wir sind davon überzeugt, das wenn wir den Jobcenter-Chefs Geld dafür geben, NICHT ihre Arbeit zu tun, die Notsituierten „motiviert“ genug sind, an Massnahmen, 1Euro-Jobs usw. teilzunehmen. Da wir ihnen sonst ihren gesetzlich vorgeschriebenen Regelsatz erst kürzen, und dann ganz wegnehmen, wenn sie sich nicht in das gut geölte Hamsterrad der „Elite“ begeben.

Das dies eine Erpressung ist, und sonst nichts, müsste wohl jetzt jedem klar sein. So herrscht „man“ über eine Armee von Zwangs-Billiglöhnern! Und sorgt dafür, das sie immer mehr Zuwachs bekommt! Eigentlich frage ich ja immer, für wie blöde die da Oben uns hier Unten eigentlich halten. Das ist wohl die falsche Frage. Ich muss wohl fragen, wie blöde wir tatsächlich sind? Uns so, Entschuldigung, verarschen zu lassen. WIR lassen das ja alles geschehen, viele sogar, obwohl sie mitten in diesem „Eliten“-Billiglohn-Sklaven-Mist drinhängen. Mich wundert es ja tatsächlich, das nicht jeden zweiten, dritten Tag irgendwo, in irgendeinem Job-Center jemand Amok läuft, den man in den Wahnsinn getrieben hat. Das diese Jobcenter nachts nicht angesteckt werden, aber stattdessen lieber BMW´s, Porsche´s und Mercedese.

Angeblich werde laut der Sprecherin die Sanktionsquote seit 2012 nicht mehr bei den Zielvereinbarungen berücksichtigt.

Dem widerspricht ein Ex-Mitarbeiter eines Jobcenters:

„Die Quote hat auch weiterhin einen Einfluss auf die Erreichung der Ziele.“

Wie immer, die „Elite“ und ihre Lakaien belügen das Volk, das sie ausnehmen, betrügen, hintergehen, als Dukatenscheisser missbrauchen. All das läuft natürlich nur auf gut geschmierten Bahnen! Mit dem durch den Bürger erwirtschafteten Geld geschmiert. Durch meist körperliche, für die Allgemeinheit dringend zu erledigende Arbeit erwirtschaftetes Geld. Also RICHTIGE Arbeit! Ich jedenfalls habe noch keinen Beamten oder „Volksvertreter“ mit einem Müll-Picker in städtischen Grünanlagen saubermachen, im Supermarkt kassieren oder auf dem Bau Stahlträger schleppen sehen!

Wie man an diesem Beispiel mal wieder sieht, arbeiten all diese Subjekte und Institutionen verdeckt GEGEN das Volk, von dem sie sich alles finanzieren lassen. Mit Belohnungen dafür, NICHT ihre eigentliche Arbeit zu tun! Sondern dafür, das zu tun, was der „Elite“ gut zu Gesichte steht. Auf Kosten von uns Normalbürgern. Ich meine, wir merken es doch alle. Sonst würde ja keiner über miese, miesbezahlte, unsichere Arbeit motzen, über kaum noch zu zahlende Mieten und Energiepreise.

Keiner würde sich darüber beschweren, das die „Bildung“ jetziger und kommender Generationen mehr als zu wünschen übrig lässt, das Menschen nur noch genau das lernen, was sie benötigen, um das Hamsterrad der „Elite“, also praktisch das „Bürgerrad“ immer weiter am Laufen zu erhalten. Um das Geld zu erwirtschaften, das die „Elite“ benötigt, um sich ihr Utopia zu errichten. Und wir Vollpfosten tun genau das, was DIE wollen: Arbeiten, Steuern zahlen, konsumieren, der Propaganda glauben, also schlafen, schlafen, schlafen…

AUFWACHEN!!!

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2 Antworten to “Prämien für Sanktionen gegen Hartz4-„Bittsteller“-Wie lange lassen sich steuerzahlende Bürger das noch gefallen?”

  1. drbruddler September 16, 2013 um 11:53 #

    Nach dem Ergebnis der bayrischen Wahlen haben ca. 54% für dieses HartzIV gestimmt, ohne wenn und aber und 36% wars völlig egal. Demnach müssen selbst betroffene HartzIVler dafür gestimmt haben. Des Bunzelbürgers Wille geschehe.

    • BRD-AKUT September 16, 2013 um 14:14 #

      Leider, leider, verdammte Propaganda, und verdammte Wahlen, ohne eine Wahl zu haben…

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