EuroPropaganda zu Gunsten der Bankster/“Elite“ für den bargeldlosen Zahlungsverkehr-Aufgeflogen…

19 Sep

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93 Millionen Europäer vom Zahlungsverkehr ausgeschlossen

Kein Geld, kein Bankkonto, keine Kreditkarte – Millionen Menschen in Europa sind vom elektronischen Zahlungsverkehr ausgeschlossen. Überdurchschnittlich häufig trifft es Frauen, so eine aktuelle Studie. (euractiv.de)

Denkwürdige Passagen unterstreiche ich wie immer. Als würde hier von einer Krankheit gesprochen: Überdurchschnittlich häufig trifft es… Wie jetzt, ich bin negativ betroffen, wenn ich mich dem Bankstertum verweigere? Und wieso hat man kein Geld, wenn man kein Konto besitzt? Was ist das denn für ein Schwachsinn? Wenn das mal nicht nach Propaganda riecht!

In Europa leben 93 Millionen Menschen ohne oder nur mit stark eingeschränktem Zugang zum modernen Zahlungsverkehr.

Das sind der „Elite“ natürlich zu viele Menschen, die sich nicht in die Knechtschaft der Bankster begeben haben, und viele dieser Menschen das auch natürlich gerade jetzt gar nicht erst vorhaben, nie! Zum anderen beweist es doch ganz einfach, das „moderner Zahlungsverkehr“(also komplett unter der Beobachtung der „Elite“) nicht benötigt wird. Bei 93 Millionen Europäern funktioniert das doch wunderbar!

Dieser „finanzielle Graben“ kann sich auch im sozialen Umfeld der Betroffenen niederschlagen:

Was für ein finanzieller Graben? Wieviele Kriminelle laufen denn in der Welt herum, die Taschen voller Bargeld, mehr als so mancher auf seinem Konto hat? Und die benutzen Konten wenn überhaupt nur dafür, um ihr Geld zu waschen! Hier soll fälschlicherweise suggeriert werden, das jemand, der sich dem Bankstertum verweigert, automatisch arm sei.

Wer im Internet Flüge buchen,  beim Online-Versandhändler Kleider bestellen oder im Restaurant Freunde zum Essen einladen will, ist ohne Bankkonto und Kreditkarte aufgeschmissen.

Wo? In welcher Schönen Neuen Welt? Erstens: Muss man Flüge im Internet buchen? Zweitens: Kann man diesen Flug auch von Bekannten buchen lassen, die ein Konto besitzen, und denen man dafür das Bargeld gegeben hat. Drittens: Beim Online-Versandhädler Kleidung kaufen? Ohne sie anzufassen, anzuprobieren? Wer´s braucht. Und wers braucht: Es gibt so etwas, das nennt sich: per Nachnahme kassieren! Und wenn ich jemanden zu etwas einladen will, dann würde ich doch nicht meinen „Schuldner-Mitgliedsausweis“ zücken, wenn ich denn einen besäße, um etwas zu bezahlen. Wie sähe das denn aus? „Noch nichtmal genügend Kohle um ein Essen zu bezahlen, und jetzt wahrscheinlich auf Kredit bezahlt…“ kann ich förmlich in den Augen der Gäste ablesen. 

Eine Studie von MasterCard wirft nun ein Schlaglicht auf benachteiligte Gesellschaftsgruppen im Zahlungsverkehr.

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AHA! Nicht nur, das mich diese Studien, die von irgendwem in Auftrag gegeben und gegen Bezahlung seitens des Auftraggebers eine von diesem erwünschte Meinung wiederspiegeln, gelinde gesagt allesamt ankotzen, schon das Wort reicht für Würge-Effekte. Aber wenn die „Studie“ von MASTERCARD(!!!) ein „Schlaglicht“ auf „benachteiligte Gesellschaftsgruppen im Zahlungsverkehr“ wirft, dann ist das ganz, sehr offensichtlich:

BANKSTER-„ELITEN“-PROPAGANDA!

Etwa wie: Eine Studie der NPD wirft nun ein Schlaglicht auf nicht-arische Gesellschaftsgruppen in Deutschland. Oder: Eine Studie der „linken“ wirft nun ein Schlaglicht auf geistig benachteiligte Gesellschaftsgruppen in der „rechten Szene“.

Und wenn ICH jetzt eine Studie anfertige, wird die garantiert besagen, das alle Bankster für immer in das tiefste Loch der Erde geschmissen gehören, in das dann der Rest der Welt taglich seine Fäkalien entsorgt. Wetten? Da heisst es dann aber:“ Ja, ist klar, das bei dieser Studie genau das rauskommt, wenn er sie ja selber anstellt.“ Aber wenn die „Elite“ das tut…

Besonders dramatisch ist demnach die Situation der „finanziell Ausgeschlossenen“:

Ich würde sagen, finanziell ausgeschlossen sind die, die wegen dem feuchten elitären Traum eines NWO-Europas und seiner Währung zu Gunsten der Bankster-„Elite“ tief, bis zum Hals in der Scheisse sitzen, siehe Südeuropa z.B.! Dramatisch: Hier wird mit Wörtern hantiert, die keinen Zusammenhang zum „Problem“ darstellen. Weil es, ausser für die Bankster, also Teile der „Elite“, ja scheinbar für 93 Millionen (schlaue)Europäer KEIN Problem ist. Was ist so dramatisch an Bargeld? Nichts, zumindest für den Bürger!

Sie sind im Schnitt 40 Jahre alt und ihnen fehlt jeglicher Zugang zum Zahlungsverkehr – auch zu Bargeld.

Also, das würde ich mir gerne vom Schreiberling dieser Zeilen erklären lassen! Wieso habe ich denn keinen Zugang zu Bargeld, wenn ich meine Seele nicht einer Bank, einem Kreditinstitut verkaufe? Dann wäre ICH persönlich ja schon tot, oder im Knast. Denn ich gehöre nicht zum Eigentum der Banksters. Womit bezahle ich denn mein täglich Notwendiges? Mit Hosenknöpfen, oder wie? Schön wär´s ja, aber leider…

55 Prozent davon sind Frauen, 51 Prozent sind verheiratet.

Das wird wohl daran liegen, das Lebensabschnittspartner, die sich vertrauen, ein Konto teilen werden!

40 Prozent haben in den letzten drei Monaten keinerlei Einkommen erzielt.

Das wird wohl Südeuropa sein!

Die fehlenden Mittel wirken sich auch auf die Mobilität aus: 81 Prozent haben ihr ganzes Leben im gleichen Land gewohnt.

Na und! Kann es vielleicht ganz einfach sein, das 81% ihr ganzes Leben im gleichen Land wohnen wollen? Diese Mobilität wird doch immer und immer wieder von der „Elite“ propagiert, damit wir auch noch am Anus der Welt einen Job annehmen müssen!

Ebenfalls schwierig ist die Lage der „finanziell Unterversorgten“: Sie verfügen zwar über Bargeld, haben jedoch keinen Zugang zum elektronischen Zahlungsverkehr.

Dieser Zugang zu elektronischem Datenverkehr dient doch der „Elite“ nur dazu, von jedem Kreditjünger zu wissen, wann er wo was für wieviel kauft. Um diese Erkenntnisse zu den ganzen anderen Ergebnissen der Spionage gegen den Büger durch die „Elite“ zuzufügen. Mit dem Ziel, das die „Elite“ mehr über uns weiss, oder zu wissen scheint, oder hofft, als wir selber. Wieso ist man denn finanziell Unterversorgt, wenn man sich dem elektronischen Zahlungsverkehr verweigert? So ein Blödsinn! Ich würde ja glatt behaupten, das es in Wahrheit genau umgekehrt ist. Wer seinen Allerwertesten nicht den Banksters verkauft, einem Kreditinstitut, dem wird auch kein Kredit aufgeschwatzt! Kredit=Schulden! Ich denke, jeder der Schulden bei einer Bank hat, ist in Wahrheit der finanziell Unterversorgte. Die rechnung ist ganz einfach: Kein Konto=kein Kredit. Kein Kredit=keine Schulden. Keine Schulden=weniger finanzielle Probleme!

Allerdings darf man sich dann auch nicht von der Propaganda beeinflussen lassen, die sagt, was du alles „brauchst“, und das du dir das doch alles mit einem Kredit finanzieren kannst. Man darf sich halt nur das kaufen, wozu man auch finanziell in der Lage ist. Sonst platzt nämlich irgendwann die persönliche Finanzblase!

Auch bei ihnen liegen der Altersdurchschnitt bei 40 Jahren und der Frauenanteil bei 55 Prozent.

Hallo! Schonmal davon gehört, das es noch ganz klassische Familien gibt, bei denen die Frau die Kinder erzieht, den Haushalt schmeisst, und zwar ganz freiwillig? Weil es nämlich eigentlich, gegensätzlich zur von der „Elite“ propagierten, gewollten Meinung ganz normal ist! Schließlich sind wir von Höhlenmenschenzeiten an bis vor ein paar wenigen Jahren damit zufrieden gewesen, so wie es die Natur vorgesehen hatte.  Bis die Banksters den Feminismus ins Spiel brachten, erdachte, erfanden. Der sich in den heutigen Zeiten zum Gendering entwickelt hat. Und warum? Damit Frauen endlich auch ihre Arbeitskraft in den Dienst der „Elite“ stellen. Tja, Frau Alice Schwarzer, reingefallen!

Auch um die von der Natur vorgesehenen Familienstrukturen zu zerstören, und damit einen Teil des Zusammenhalts der Bevölkerung. Aber vor allem, damit die „Elite“ ihren Traum von einer Ein-Welt-ReGierung finanzieren, weiterträumen kann!

Tendenziell sind in dieser Gruppe mit 37 Prozent weniger Verheiratete vertreten. 36 Prozent haben in den vergangenen drei Monaten Sozialhilfe (oder eine vergleichbare Unterstützung) erhalten, 33 Prozent hatten ein Arbeitseinkommen. Auch von ihnen hat die große Mehrheit (83 Prozent) ihr ganzes Leben im aktuellen Wohnsitzland gelebt.

Und Nu! Nichts daran ist verwerflich, so ist es nun mal. Und wahrscheinlich wollen die meisten Normalmenschen auch, das es so ist(bei der Sozialhilfe bin ich mir da allerdings nicht ganz sicher)!

Bargeld Zahlungsmittel erster Wahl

Nicht über genügend Geld zu verfügen ist für rund ein Viertel in beiden Gruppen der wichtigste Grund dafür, über kein Bankkonto zu verfügen.

Was für ein hirnrissiger Schwachsinn! Gemerkt, das hier unterbewusst Bank-Verweigerer als Menschen zweiter oder dritter Klasse dargestellt werden sollen? Wie, der hat kein Konto, der muss aber arm sein! Wie gesagt, was für ein propagandistischer, geistiger Durchfall!

Andere gaben an, sie bräuchten kein Konto.

HIER, HAAALLOOO, ICH, ICH AUCH NICHT…(freudig winkend)!

Mehr als jeder Zehnte gab an, kein Bankkonto führen zu dürfen.

Wie, das gibt es auch??? Nun ja, in naher Zukunft wird es wohl umgekehrt sein. Dann gibt wohl jeder 10.(eher jeder 1000ste, oder Millionste, oder…) an, kein Bankkonto führen zu MÜSSEN!

Auch Misstrauen gegenüber den Banken kann ein Grund sein, kein Konto zu besitzen, so die Studie.

Ach? Ne? Echt? Allen ernstes? Hätte ja niemand für möglich gehalten…

Praktisch alle Betroffenen zahlen ihre Mieten (98 Prozent) und Einkäufe (95 Prozent) bar.

Wie denn auch anders, wenn sie keine Kreditkarte besitzen??? Schwachkopf von Schreiberling, echt! Und ausserdem: Nur BARES ist WAHRES!!!

Ihre Bargeldreserven verstecken sie in ihrer Wohnung.

Und am Körper! Und da ist es sicherer als bei jeder Bank!!!

Immerhin zwei Drittel besitzen ein herkömmliches Mobiltelefon, mit dem sie jedoch keine Zahlungen veranlassen können – dafür bräuchten sie ein Smartphone. Ebenfalls zwei Drittel können sich denn auch unter dem Begriff „Mobile Banking“ nichts Genaues vorstellen.

Hier wird dasHier wird das nächste Problem der „Elite“ klar: Es gibt noch zu viele Menschen, die sich nicht freiwillig in die Karten, besser in ihr Leben schauen lassen. Dafür hätte die  „Elite“ gerne, das jeder mit einem Smart-Phone rumläuft, und dann fleissig mobile-banking betreibt, nachdem sie bei BaceFook und Zwitter…

Für ein Viertel der Betroffenen ist zudem der Zugang zu Computern stark eingeschränkt.

Dann können die Banksters ja Laptop´s und PC´s verschenken, Tablet-Spielzeuge und Smart-Phones können sie behalten… Schliesslich hat es ja auch ohne geklappt, seit es uns gibt. Und ausserdem, wenn man sich gar nicht erst damit abgibt, begibt man sich auch nicht in diese „Abhängigkeit“, unter der sehr viele Nutzer von PC und Internet leiden!

Auch in Deutschland ein Problem

Die bisher größte Studie zum Thema wurde im Auftrag von MasterCard vom britischen Marktforschungsinstitut Ipsos MORI durchgeführt. Im Juni und Juli 2013 wurden dazu 631 Personen in sechs Ländern (Vereinigtes Königreich, Frankreich, Spanien, Italien, Polen und Russland) befragt.

Na, wenn das nicht mal representativ für Deutschland ist. Ich dsage es ja, immer diese „Studien“, zum kotzen. Ganze 631 Leute in & Ländern befragt. Mal nicht soviel Arbeit machen! Wenn wenigstens mal 10-50.000 Menschen befragt würden, aus mehr als 6 Ländern, könnte man sagen, naja, vielleicht ist ja was dran. Wenn man diesen „Studien“ auch nur einen Deut trauen könnte! Aber so, Leute, bitte, das ist Intelligenzbeleidigend!

Das Armutsrisiko in Deutschland liegt nach Daten des Statistischen Bundesamtes unter dem EU-Durchschnitt.

Ja, aber DAFÜR leidet fast ganz Südeuropa für „uns“, für die Firma Deutschland.

Trotzdem seien die zentralen Ergebnisse auch auf Deutschland übertragbar, da fehlender Zugang zu elektronischem Zahlungsverkehr auch andere Bevölkerungsschichten treffe und das Risiko von Benachteiligung mit sich bringe, so MasterCard.

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Nochmal, was für eine Benachteiligung? Ausser für einen Altersnachweis zum Besuch von Porno-Seiten, wofür bräuchte man elektronischen Zahlungsverkehr? Besitzt man kein Konto, fehlt einem kein Arm, kein Bein , man iost nicht behindert. Umgekehrt, wenn man sich in die Knechtschaft der Banken begeben hat, wird ein Schuh draus! Dann haben sie dich nämlich bei den Eiern, und das kann man dann getrost als Behinderung ansehen!

Jedenfalls wird hier suggeriert, das hier Menschen ohne die Abhängigkeit von den Banksters, der „Elite“, Probleme hätten. In Wahrheit hat die „Elite“ Probleme mit den Menschen, die sich dem Bankstertum verweigern, sich nicht in die Knechtschaft begeben, nicht ihr Leben offenlegen und sich Abhängig machen von unechtem, von binärem Geld! Das nenne ich mal versuchte Propaganda!

Leider aufgeflogen, war einfach zu billig!

http://fasab.files.wordpress.com/2012/07/banksters2.jpghttps://i2.wp.com/www.secretsofthefed.com/wp-content/uploads/2013/05/BANKSTERS-2BIG2JAIL.jpg

AUFWACHEN!!!

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3 Antworten to “EuroPropaganda zu Gunsten der Bankster/“Elite“ für den bargeldlosen Zahlungsverkehr-Aufgeflogen…”

  1. einkritischerblick September 21, 2013 um 23:29 #

    Hat dies auf einkritischerblick rebloggt.

  2. IrlandsCall September 19, 2013 um 17:18 #

    Ich habe seit 18 Monaten kein Konto mehr, und es funktioniert gut. Ich schlafe auch besser, weil ich keine Finanzmafia mehr mit meinem Geld direkt unterstütze. Wenn das nur 5% der menschen machen würden würde „das Falschgeldsystem Fiatmoney“ implodieren.

    • BRD-AKUT September 19, 2013 um 17:20 #

      Aber leider scheint die bequemlichkeit die Menschen zu hindern…

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