Archiv | November, 2013

Die Schlacht der Reichen gegen den Rest der deutschen Bürger…

26 Nov
flagge sos

Da wir uns ja im 53. Bundesstaat der USA befinden, nehmen wir doch auch die umgedrehte Flagge als SOS-Zeichen.

Ich habe mal ein paar Schlagzeilen zusammengetragen, alle vom 26.11.2013. Bevor jetzt wegen des Titels wieder einer mit „Verschwörungstheorien“-Rufen kommt: Wieviele Menschen hat man vor 10 Jahren beim Pfandflaschensammeln beobachtet, wieviele heute? Und wieviele Millionäre MEHR in Deutschland gibt es in diesem Zeitraum?

Immer mehr Deutsche von Armut bedroht

Jobboom schlägt nicht durch

(ntv) Trotz des Beschäftigungsbooms hierzulande sind nach Erkenntnissen von Sozialexperten mehr Menschen arm oder armutsgefährdet. Deutlich gestiegen ist das Armutsrisiko der 55- bis 64-Jährigen. Auch unter den jungen Menschen sieht es nicht gut aus.

Trotz der guten Nachrichten vom Arbeitsmarkt hat sich die Zahl der armutsbedrohten Menschen in Deutschland in den vergangenen Jahren erhöht. Das geht aus dem Datenreport 2013 des Statistischen Bundesamts, der Bundeszentrale für politische Bildung, des Wissenschaftszentrums für Sozialforschung (WZB) und des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) hervor.

Der Grund für diese Entwicklung ist den Angaben zufolge, dass immer mehr Menschen gewollt oder ungewollt in Teilzeit arbeiteten und sich zudem die Zahl atypisch Beschäftigter erhöht habe. 2012 sei bereits gut jeder fünfte Kernerwerbstätige auf diese Weise beschäftigt gewesen.

Also, ganz kurz und auf gut Deutsch: Das Arbeitsvieh deutscher Michel arbeitet sich kaputt, bekommt aber kaum Geld dafür. Profiteur sind die sogenannten „Volksvertreter“, die sich mit geschönten, frisierten Arbeitslosenstatistiken in der Welt als Macher des Wunderlandes Deutschland darstellen, so wie deren Strippenzieher und Entlohner aus Wirtschaft und Industrie! Der normale Bürger muss mal wieder für die „Elite“ den Kopf hinhalten!

„Deutschland leistet sich Armut“

Arme Menschen sterben früher

(ntv) Wer arm ist, muss in Deutschland nicht hungern und unter Brücken schlafen. Armut hierzulande hat andere Gesichter: Wer gerade mal das Existenzminimum hat, fühlt sich ausgegrenzt, ist kränker, stirbt früher. Und die soziale Spaltung hat über die Jahre zugenommen.

Fangen wir vorne an. Ist es nicht praktisch(z.B. für die Rentenkasse), wenn Menschen solange unter Volldampf, zu Höchstleistungen verpflichtet, im Hamsterrad der „Elite“ laufen müssen, bis sie vor Erreichen des Renteneintrittsalters das Zeitliche segnen? Herzinfarkte, BurnOuts, psychische Probleme, kaputte Knochen usw. Sind das Spuren eines eines zufriedenen Lebens? Und dann ist man im Alter verarmt und alleingelassen! Sich selbst überlassen, damit man sich ja auch früh genug zum Sterben ablegt!

Wer arm ist, muss in Deutschland nicht hungern und unter Brücken schlafen.“ Nein, er kann auch in ein versifftes, runtergekommenes Heim für Wohnungslose gehen, in „bester Gesellschaft“ mit Schwerstalkoholikern und Junkies, psychisch Kranken, Kriminellen usw. Wir sind ja hier schliesslich im Paradies, hier muss doch keiner draussen schlafen! Lachhaft! Warum gibt es dann all die Obdachlosen? Weil die einen Platz unter freiem Himmel einem Dach bevorzugen? Im Winter?

Es klingt paradox:

Wer als junger Mensch ins Berufsleben startet, ist stärker armutsgefährdet als andere. Mit fast 21 Prozent in der Altersgruppe der 18- bis 24-Jährigen ist das Risiko deutlich höher als im Durchschnitt der Bevölkerung. Die Ursachen liegen nach Expertenmeinung klar auf der Hand: Schlecht bezahlte Einstiegs-Jobs, lange Ausbildung und oft nur befristete Anstellungen. Wer Pech hat, muss sich als Anfänger erst mal mit Minijobs ohne soziale Absicherung durchschlagen. Die Gefahr einer Armutskarriere steigt damit.

Und wie bitte soll das die jungen Leute noch dazu motivieren, etwas zu lernen, und arbeiten zu gehen? Die Bildung in diesem Land sinkt im Sturzflug. Aber das ist wohl auch kein Versehen. Schliesslich braucht man ja Klientel, die die unmenschlich bezahlten Jobs machen, die von der ReGierung gebraucht werden, um ihre gelogenen Arbeitslosenzahlen zu veröffentlichen. Die man zwingen kann, Sklavenjobs zu übernehmen, da man ihnen sonst KOMPLETT das zwingend gesetzlich festgelegte, soziokulturelle Existenzminimum vorenthält, verweigert. Und das ist die Gruppe der unter 25jährigen Menschen in Deutschland!

Zur Erinnerung: Mit fast 21 Prozent in der Altersgruppe der 18- bis 24-Jährigen ist das Risiko deutlich höher als im Durchschnitt der Bevölkerung!

Die soziale Spaltung hat – im Report anschaulich belegt – über die Jahre weiter zugenommen. Und das, obwohl rund 42 Millionen Bürger in bezahlter Arbeit sind. Ein Rekordstand – mit auch positivem Befund: Arbeit hilft immer noch am Besten gegen Armut.

Moment mal! Arbeit hilft immer noch am Besten gegen Armut? Wo? Das kann nicht in Deutschland sein! Nicht bei den normalen Arbeitnehmern in Deutschland.

Doch es gilt zugleich: Nicht jeder verdient genug für ein auskömmliches Leben. Nicht einmal gute Bildung schützt in jedem Fall vor Armut: 2010 waren 8 Prozent der Hochgebildeten davon bedroht.

Doch jetzt, aufgepasst(was soll man auch anderes von RTL-N-TV erwarten):

„Deutschland leistet sich Armut.“ Und was kann den Betroffenen aus der Armutsfalle heraushelfen? Es müsse mehr in Bildung investiert werden. „Hier gibt es enorm viel zu tun. Bildung muss ankommen bei denen, die Bildung brauchen“, mahnt Krüger in die laufenden Koalitionsverhandlungen hinein.

Und:

Ein Mindestlohn von 8,50 Euro hält er für kein Allheilmittel gegen Armut.

Anti-Fairer-Lohn-Propaganda!

Ein flächendeckender Mindestlohn(allerdings von 10 Euro) ist aber schon mal ein guter Anfang, bzw. wäre, die „Volksvertreter“ werden das schon irgendwie zu verhindern wissen!

Ein Ergebnis der Untersuchungen überraschte dann doch: Atypische Beschäftigung – wie befristete oder Teilzeitjobs von weniger als 21 Stunden in der Woche, Minijobs sowie Zeit- und Leiharbeit – nimmt in Deutschland seit gut 20 Jahren zu. Also lange vor 2005, dem Start der umstrittenen Hartz-IV-Arbeitsmarktreform. Die machte prekäre Arbeit für Arbeitslose zumutbar. 1993 waren 13 Prozent der Arbeitnehmer in atypischer Beschäftigung, bis 2006 stieg dieser Anteil auf 22 Prozent, berichtete Roderich Egeler, der Präsident des Statistischen Bundesamtes. Politisch bewerten wollte er die Entwicklung aber nicht.

Na, wenn die Arbeitgeber nur noch solche Jobs anbieten, auf welche Jobs muss der Arbeitnehmer dann zurückgreifen? Zum Vorteil der Gewinnmaximierung von Grosskonzernen und Gesellschaften! Seit weit über 20 Jahren wird hier Klientelpolitik für Reiche betrieben, von der Einheitsbrei-Partei Deutschlands, die mal den rechteren Arm, mal den linkeren an die Macht lässt. Um der steuerzahlenden Bevölkerung vorzugaukeln, sie hätte eine Wahl!

OECD warnt

Deutschland droht große Altersarmut

(ksta) Einer OECD-Studie zufolge werden deutsche Rentner im internationalen Vergleich künftig relativ schlecht dastehen. Auffallend ist, dass das Rentenniveau von Geringverdienern mit 55 Prozent niedriger sei als in allen anderen OECD-Staaten.

Tja, das ist der Preis, den die normalen, steuerzahlenden Menschen in Deutschland dafür zahlen müssen, in einem angeblichen Wunderland mit angeblich niedrigsten Arbeitslosenzahlen „leben“ zu „dürfen“. Leider stimmt das nur in der verheerend weltfremden Gedanken- und Lügenwelt der „Volksvertreter“ , der Statistiker, der Industriellen, der Wirtschaftsbosse, der Bankster, also der  Reichen, der „Elite“!

Ihre Altersbezüge werden bei 55 bis 57 Prozent ihres durchschnittlichen Einkommens vor dem Renteneintritt liegen, wie aus einer am Dienstag in Berlin vorgestellten Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hervorgeht. Das Rentenniveau von Geringverdienern sei mit 55 Prozent niedriger als in allen anderen OECD-Staaten.

Gegenüber dem durchschnittlichen Bruttoeinkommen liegt der Wert laut OECD-Berechnung sogar nur bei 42 Prozent. Dies liegt daran, dass die Einkommen während der Erwerbszeit höher besteuert und mit Abgaben belegt werden. Die Werte beziehen sich auf Arbeitnehmer, die 2012 ins Berufsleben gestartet sind und bis zum regulären Renteneintritt Beiträge bezahlen.

Aber auch andere Faktoren wie Immobilienbesitz, Finanzvermögen und staatliche Leistungen beeinflussen den Lebensstandard. Vom eigenen Haus oder der eigenen Wohnung profitiert der OECD-Studie in Deutschland mit 50 Prozent nur ein verhältnismäßig kleiner Teil der Rentner, hieß es in der Studie. Im OECD-Schnitt seien es 76 Prozent.

Also, während Deutschland sich in der Welt als DAS Schlaraffenland für Arbeitnehmer und Steuerzahler darstellt, sieht es in der Bevölkerung, in der Realität, ganz anders aus(wen wunderts?). Jenseits der Propaganda und Lügenmärchen von gesteuerten Massenmedien, von den erträumten „Realitäten“ der „Volksvertreter“, die wir Bürger ganz nebenbei auch noch finanzieren! Sind wir bescheuert!

In anderen Ländern ist man da ehrlicher, weiter:

 Im Großteil der OECD-Länder liege die Last der Reformen vor allem auf den Schultern von Durchschnitts- und Besserverdienern. In der OECD haben sich die hoch entwickelten Industrieländer zusammengeschlossen.

In Deutschland würden die Rentenbezüge für Menschen mit verhältnismäßig kleinem Gehalt gegen Mitte dieses Jahrhunderts so niedrig sein wie in kaum einem anderen OECD-Land.

Und damit sind soziale und politische Unruhen absehbar, vorprogrammiert! In dem Schlaraffenland Deutschland, der Finanzagentur, der ihr Personal, ihre Bürger, weniger Wert sind wie die Kühe dem Bauern. Denn die Kühe bekommen ihr Futter umsonst, zahlen keine Miete, keine Steuern, haben ausreichend Freizeit… Dafür, das sie gemolken werden. Und die steuerzahlenden, arbeitenden Bürger in dieser „unseren“ Finanzagentur, die gemolken werden?

Die zahlen für ihr Menschenfutter(von Lebens- oder Nahrungsmitteln kann schon lange keine Rede mehr sein!), das sie krank macht(zur Freude der Pharmaindustrie), werden aufgrund von Gentrifizierung zum Vorteil der Reichen aus ihrem angestammten Lebensraum verdrängt, regelrecht deportiert. Obwohl sie jetzt schon teilweise mehr als die Hälfte ihres hart erarbeitetem Einkommens für die Miete abgeben müssen. Von der übrig bleibenden Hälfte werden dann zwangsweise noch Steuern und Abgaben getätigt, und der armselige Rest darf dann fast zur eigenen Verwendung ausgegeben werden, nachdem man die Kredite der Banksters noch bedient hat, Versicherungen bedient, sowie Nahverkehrstickets zum Erreichen der Arbeitsstelle bezahlt hat, usw.

Und mindestens 42 Millionen deutsche Bürger spielen dieses Spiel (zwangsweise) mit! Diese Bevölkerung kann doch nichts mehr mitkriegen, nichts mehr merken! Sie muss so hypnotisiert, so fremdgesteuert, so von Propaganda verblendet sein, wenn sie das alles mit sich machen läst! Anders ist dieses Verhalten doch nicht mehr zu erklären! Hat man uns diese Duckmäusigkeit kurz nach der Geburt mit der Spritze injiziert? Oder hat das tatsächlich die Erziehung und die Propaganda durch die „Elite“ geschafft?

Ist diese in die Köpfe projizierte Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes, das Druckmittel Nummer Eins der Arbeitgeber, hier ausschlaggebend? Doch kann man sich vor dem Verlust von etwas fürchten, das einem das Leben raubt, auf die Zeit zum LEBEN bezogen. Wer lebt denn, wenn er morgens vom Wecker aus dem Schlaf gerissen wird, um einer Arbeit nachzukommen, die einen immer nur den gerade gegenwärtigen Lebensstandard halten lässt, niemals mehr:

“Das erzielbare Einkommen folgt einer Hirarchie. Auf der untersten Stufe dieser Hirarchie steht einfach Arbeit. Sie tun etwas für jemanden, und dieser gibt ihnen Geld dafür. Das kann eine Arbeit als Angestellter sein oder als selbstständiger Handwerker, das spielt keine Rolle. Man nennt das im Volksmund “ehrliche Arbeit”, und die Einnahmen, die sie damit erzielen, werden ihre Ausgaben nie ernsthaft übersteigen. Das hängt mit der Steuer zusammen. Der Staat will ihr Geld, und am liebsten würde er Ihnen alles wegnehmen. Aber da sie dann verhungern würden oder zumindest darauf verzichten müssten, Kinder in die Welt zu setzen, neue Staatsbürger und Steuerzahler also, lässt er ihnen genug zum Leben. Mehr nicht. Kein Staat und keine Gesellschaft hat ein Interesse an einer finanziell unabhängigen Bevölkerung. Ehrliche Arbeit, also das, mit dem die meisten Menschen ihre Zeit verbringen, bringt einem nur immer gerade den allgemein üblichen Lebensstandard ein, mehr nicht.” Andreas Eschbach, Eine Billion Dollar

Wir leben, um zu arbeiten, anstatt das wir arbeiten, um zu leben! Aber wir haben nicht einmal etwas davon, viele vererben Schulden! Wieso, wieso um alles in der Welt lassen wir das zu? Es ist doch offensichtlich, das wir als Arbeitsvieh für die Reichen und Machtgeilen ausgebeutet werden! Doch wie der Frosch im Wasser sitzend, stecken wir zusätzlich noch den Kopf in den Sand. Man bekommt Wut auf die Verursacher dieses Unrechts, aber auch auf die, die das alles ermöglichen: Uns alle!

Denn wir ermöglichen dies alles nur durch unsere unterwürfige, devote , obrigkeitshörige Ergebenheit gegenüber des Geld“adels“, der „Herrschenden“, der „Elite“. Deren Reichtum wir damit fördern, das wir immer ärmer werden, bei immer mehr, schlechterer, unsichererer, prekärerer, sogenannter Arbeit. Wir ermöglichen das damit, das wir das alles schweigend und tatenlos über uns ergehen lassen.

Wir wählen immer wieder die Falschen, weil uns ja keine andere Wahl bleibt. Uns bleibt ja nur die Partei der Reichen und Mächtigen, die CDUSPDGRÜNEdemnächst vielleichtLINKE-Einheitsbrei-Partei. Die sich nur zur Täuschung des zu hintergehenden Steuerzahlervolks in verschiedene Lager aufteilt, wie Links und Rechts. Denn alle diese „Volksvertreter“ haben in erster Linie eines im Sinn(obwohl es bestimmt irgendwo auch die Ausnahmen von der Regel geben wird), und das ist ihr persönlicher Vorteil.

Und den Vorteil ihrer Geldgeber aus der Finanzkaste, aus Wirtschaft, Industrie, Diensten und Geld“adel“.

Was wäre, wenn einfach alle die, die unmenschlich, ausbeuterisch beschäftigt sind, für einen Monat die Arbeit niederlegen? Dann liefe in diesem Land nichts mehr! Das Volk muss sich nur der Macht der Massen bewusst werden, darf sich nicht weiterhin erpressen lassen, von Arbeitgebern und Bankstern, von „Volksvertretern“ und Behörden, von der Klientel-Justiz.

Wir haben die Macht der Mehrheit, doch scheinbar sind wir noch zufrieden genug, mit dem, was man uns als „Leben“ zugesteht. Wir denken, wir wären zufrieden, wenn wir uns Dinge nur leisten können, weil wir dafür Schulden bei Banksters machen. Kleidung, Auto, übergrosser TV, zu teure Wohnung, alles auf Pump. Weil der Lohn für die Arbeit nicht ansatzweise das ausgleicht, was der Arbeitnehmer an Einsatz leistet.

Alleine schon dadurch, das er zu Gunsten der Reichtumsmaximierung fremder Individuen seine Lebenszeit zur Verfügung stellt. Und sich seine mit Geld nicht aufzuwiegende Lebenszeit mit ein paar läppischen Euro, weit unter Wert, abspeisen lassen muss. Warum mit Geld nicht aufzuwiegen? Fragt mal jemanden, der auf dem Sterbebett liegt, was wichtiger im Leben ist. Arbeiten, um zu leben, oder „leben“, um zu arbeiten?

Ich jedenfalls werde mich in Zukunft nicht mehr prostituieren für die Geld- und Macht“elite“, wenn es denn nicht unbedingt sein muss(Erpressung). Bevor ich mich für ein paar Euronen, die in keinster Weise im Verhältnis zur erbrachten Leistung stehen, meiner Lebenszeit bestehlen lasse, mich wissend ausnutzen, hintergehen und ausbeuten lasse, und dann auch noch mit dem Verlust dieses „Arbeitsplatzes“ erpresst werde, wenn ich nicht haargenau das tue, was mir befohlen wird, egal, wie absurd und unmenschlich es ist, werde ich doch lieber arbeitslos.

Dann hätte ich auch wieder Zeit für mein Leben, und müsste meines nicht mehr für den Wohlstand anderer Leute opfern! Es soll ja Menschen geben, die sich ohne Arbeit ungebraucht, unnütz fühlen. Die ohne die Befehle anderer nicht klarkommen, kein eigenes Leben mehr imstande sind zu leben. Derer bin ich keiner! Ich kann mit dem Einsatz meiner Lebenszeit diese Machenschaften nicht mehr lange unterstützen. Das entbehrt ja jeder Logik, dieses Spiel weiterhin mitzuspielen. Wohlgemerkt: Als Ball, getreten von allen Seiten! Das kann man allerdings nur machen, wenn man nicht durch Bankster-Kredite erpressbar ist. Wenn man nicht dem Zwang erlegen ist, alles, was man bei anderen sieht, auch besitzen zu müssen. Ob man sich es leisten kann, oder nicht. Ob man es braucht, oder nicht!

Man muss sich nur der brutalen Werbe-Bombardements des Hypnose- und Propaganda-TV´s entziehen, als allerersten Schritt. Und seinen Neid abstellen, seinen Egoismus. Den Drang, etwas Besseres darzustellen, als man eigentlich ist. Um zu etwas oder zu wem dazu zu gehören, das oder der es nicht wert ist, dazu zu gehören. Man muss nicht mit dem Strom der Ja-Sager und Abnicker mitschwimmen, nur weil alle anderen das auch tun, und man deshalb denkt, man hätte nicht die Kraft dazu, gegen den Strom zu schwimmen.

Denn wenn wir uns alle gegen den Strom stemmen, haben wir die Macht, den Strom aufzuhalten, oder zumindest in andere Bahnen zu lenken. Wir müssen nur die jetzt noch vorwiegende Trägheit der Masse in eine Kettenreaktion verwandeln, wenn wir wollen, das unser und das Leben künftiger Generationen wieder lebenswert wird!

Update:

Koalitionsverhandlungen von Union und SPD

Einigung bei Rente und Mindestlohn

(SZ) Arbeitsmarkt und Mindestlohn: Ab 2015 soll flächendeckend und gesetzlich ein Mindestlohn in Höhe von 8,50 Euro festgelegt werden – mit einer kleinen Einschränkung. Tarifverträge, die einen Lohn unterhalb dieser Grenze vorsehen, sollen längstens bis 2016 ihre Gültigkeit behalten. Erst danach muss auch hier der Lohn auf mindestens 8,50 Euro pro Stunde angehoben werden.

Toller Erfolg für die Bürger. Ab 2015(!!!) wird ein flächendeckender Mindestlohn von 8,50Euro eingeführt, wobei 8,50Euro schon heute zu wenig sind! Bis dahin hat man dann wohl genügend versteckte Steuern und Abgaben beschlossen und verabschiedet, so das „Elite“ aus diesem vermeintlichen Zugeständnis an die Steuerzahler noch profitieren wird, ihren Gewinn maximieren!

Es wird immer dringender, ich rate nicht mehr, ich rufe auch nicht, nein, ich schreie, ich brülle:

AUFWACHEN!!!