UnSinn-Ifo-Chef Sinn warnt vor Mindestlohn: „Vernichtet eine Million Arbeitsplätze“

16 Nov
UnSinn

Nagel im Kopf, oder „nur“ einen nassen Hut auf?

Von keinem anderem als dem L(F)ocus wird hier Hans Werner Sinn zum Star-Ökonomen propagiert:

Der Präsident des Ifo-Instituts Hans-Werner Sinn warnt im FOCUS vor einer gedankenlosen Umsetzung von Wahlversprechen: Bei einem flächendeckenden Mindestlohn von 8,50 Euro würden eine Million Arbeitsplätze wegfallen. Noch größere Sorgen bereitet dem Star-Ökonom die Rentenpolitik.

Seit wann tituliert man Lobbyisten als Star-Ökonomen? Was überhaupt soll ein Star-Ökonom sein? Die meisten Schlafschafe werden schon mit dem Wort Ökonom ein Problem haben. Die Verdummungskampagne zur Schaffung von Lohnsklaven trägt Blüten! Lieber Locus, ich bitte um Aufklärung. Wie wird man denn STAR-Wirtschaftswissenschaftler? Staranwalt kann man ja vielleicht werden, in dem man sogenannte Stars vertritt, aber die Wortfindung Star-Ökonom entbehrt jeglicher Logik!

Betrachten wir doch mal die Aussagen dieses Ausnahmetalents. Mindestlohn vernichtet eine Million Arbeitsplätze. Tja, wenn dieser Mindestlohn sogenannte Arbeitsplätze vernichtet, die nur exisiteren können, weil sie die Arbeitnehmer ausbeuten, und aufgrunddessen bei annähernd fairer Entlohnung der Arbeitnehmer Bankrott anmelden müssten, wen soll das dann ausser die ReGierung mit ihren geschönten und gelogenen Arbeitslosenstatistiken stören? Und natürlich Individuen wie UnSinn, die von dieser ReGierung profitieren. Die Menschen, die statt für einen Euro gezwungen werden zu arbeiten, die dann für 0 Euro zu Hause bleiben können, und sich um RICHTIGE Arbeit bemühen können? Wohl eher nicht!

Das, was dieser elitäre Star-Wirtschaftswissenschaftler da von sich gibt, ist nichts als Propaganda gegen annähernd fair bezahlte Jobs, für die Maximierung des Reichtums des herrschenden Geld“adels“. Ob es unter den oberen 10.000 auch nur einen gibt, der nicht korrumpiert wurde? Ich kann es mir beim besten Willen nicht vorstellen!

„Hier wird eine sinnvolle Reform zurückgedreht“

Mögliche Neuerungen wie die abschlagsfreie Rente nach 45 Versicherungsjahren oder verbesserte Bezüge für Erwerbsgeminderte würden hohe Zusatzkosten verursachen, prognostizierte der Ökonom. „Diese Wahlgeschenke werden langfristig mehr kosten, als die Rente mit 67 einspart. Hier wird eine sinnvolle Reform zurückgedreht – und es ist nicht die einzige.“

Alles was den Steuerzahler entlasten würde, ihn fairer behandeln würde, ist also Unsinn, „Herr“ UnSinn? Und das würde ja alles soviel kosten... Und was kostet uns alle die weltweite Rettung der Banksters, die ihre eigene Krise ausgelöst haben, um davon zu profitieren? Wer das alles bezahlen kann, muss auch noch die paar Kröten für das Volk übrig haben, das die Banksterrettungen unfreiwillig finanziert!

Vor allem, wenn überall rumgeprahlt wird, das die Steuerüberschüsse nur so sprudeln! Aber das macht die Kaste der korrumpierten Volksvertreter ja gerne, fremdes, nämlich Steuerzahlers Geld zweckentfremden, um es den Reichen in den Rachen zu werfen, also auch sich selbst! Um sich Statussymbole zu setzen und zu erhalten, die, erst Recht in Zeiten der Krise, NIEMAND braucht! Um sich per Überwachung vor der kommenden Rache der Bürger in scheinbarer Sicherheit zu wiegen! Oder einfach, damit gesichert ist, das „man“ und seine Baggage nie wirklich hart, ehrlich, körperlich arbeiten muss.

Ich würde mal gerne einen fettgefressenen Volksvertreter-Schlipsträger beim Zementsäcke in den vierten Stock eines Rohbaus schleppen beobachten. Slapstick pur, bis der Arzt kommt. Und das wird nicht lange dauern, wird wahrscheinlich beim Anheben des ersten Sackes nötig sein!

„Der Mindestlohn ist nichts anderes als eine Rückabwicklung der Agenda-Politik von Gerhard Schröder“, sagte der ifo-Präsident zu FOCUS.

Was ja wiederum gut für den Bürger, also schlecht für die „Elite“, deren Gewinnmaximierung wäre. Schlecht für das Ansehen der deutschen Herrscherkaste in der Welt der „Eliten“. Man kann doch sein Volk nicht anfangen, fairer als es bis jetzt gewohnt ist, zu behandeln. Findet es nachher noch Gefallen dran… Nach elitärer Globalisten-Meinung sollte man in Deutschland also nichts ändern, was der Gewinnmaximierung des Geldadels, der Grosskonzerne und ihrer Lobbyisten einen nicht spürbaren Dämpfer verpassen würde. Merke, der Gewinnmaximierung, wir sprechen hier nicht von Verlusten!

Die Agenda sei vor allem deshalb so erfolgreich gewesen, weil mit ihr der im Sozialsystem angelegte implizite Mindestlohn abgeschmolzen worden sei, was zum deutschen Jobwunder geführt habe.

Erfolgreich, Mr Superstar-UnSinn? Für wen denn? Er sagt, ich übersetze:

„Wir, die „Elite“ und ihre Lakaien, wie ich einer bin, können uns in der Welt mit angeblichen Arbeitslosenzahlen von um die 3 Millionen als leuchtendes Vorbild in der Krise rühmen(welches dadurch natürlich das Anrecht hat, ärmeren EU-Kandidaten seine Politik aufzuzwingen), weil wir damals aufgehört haben, unsinnigerweise die Bürger für ihre geleistete Arbeit anständig zu entlohnen!“

Darauf müssen verkommene Individuen wie sie und die Subjekte, die sich in ihrer Gesellschaftsschicht wohl fühlen, ja stolz sein. Wie Oskar vermutlich!

„Das alles wird nun wieder rückgängig gemacht“, kritisierte Sinn. „Ein flächendeckender gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 Euro würde nach unseren Schätzungen gut eine Million Arbeitsplätze vernichten.“

Ja, ist ja gut, schon zu spät, wir haben es durchschaut. Es werden sogenannte Arbeitsplätze vernichtet, die kein Arbeitnehmer braucht, wohl aber die elitäre ReGierung, um ihr Märchen vom Wunderland Deutschland aufrecht zu erhalten! Um den starken Max raushängen lassen zu können! Der Star-Ökonom warnt davor, die Menschen in Zukunft besser zu behandeln!

„Deutschland bleibt nur erfolgreich, wenn die Regierung künftig mehr spart.“

Zwischendurch faselt er sich noch was von einer nötigen Verbesserung der Bildung in seinen seltsamen Bart aus einem vergangenem Jahrhundert.  Was ja gelogen ist, wohl um zu verhindern, das Menschen sofort ausflippen, wenn sie diesen Schund aus seinem Mund lesen müssen. Warum gelogen? Würden sich gebildete Menschen in solche Jobs zwingen lassen, die der Star-Ökonom hier so verherrlicht? Würde „Eliten“-Baggage diese Jobs übernehmen? Um die ReGierung in einem Licht dastehen zu lassen, das sie noch nie beschienen hat, und auch nie bescheinen wird?

AUFWACHEN!!!

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