Ooooh, Kölner Polizei-Chef fühlt sich beleidigt… Ein Fall für die deutsche Justiz!

19 Nov

++++ACAB++++ACAB++++ACAB++++

VL

Volker Lange(51), (IEA)Polizei-Chef, ein gestandener Mann, sollte man meinen.

In Zeiten überlasteter Gerichte zerrt der Polizei-Direktor Lange einen Fussballfan vor den Kadi. Nicht, weil er geschlagen wurde, sein Auto angezündet, seine Familie bedroht, oder ähnliches. Nein, der Mann, der zumindest körperlich alle Anforderungen erfüllt, um auch in den USA einen Job als „Gesetzteshüter“ zu bekommen(siehe Bild), kommt mit freier Meinungsäusserung und künstlerischer Freiheit nicht klar!

Stein des Anstosses:

VolkerLangeNase

Polizei-Chef bringt FC-Trommler vor Gericht

(express) Köln – Bengalos, Schlägereien – Polizeidirektor Volker Lange (51) muss viele Brandherde im Stadion bekämpfen.

Jetzt wehrte er sich gegen fiese Beschimpfungen eines Ultras.

Erstmal ist hier wieder schön zu sehen, auf welcher Seite die MSM, hier das Revolverblatt Kölner Express, stehen. Natürlich auf Seiten derer, die die MSM in der Hand haben, diktieren.

Fiese Beschimpfung? Nochmal:

VolkerLangeNaseHmmmm…

Damit müssen sich also deutsche Gerichte beschäftigen! Soso! Hätte man dieses Verfahren zugelassen, wäre es nicht der beste Kunde von Dunkin Donuts Polizei-Direktor gewesen, der sich hier angesprochen fühlt?

Pascal S. (25) ist ein Rädelsführer der Ultra-Gruppierung „Wilde Horde“.

Mit dieser Ausdrucksweise versucht der Express hier, den Leser hingehend zu einer Vorverurteilung zu manipulieren. Doch weiter:

Er trommelte, peitschte die Menge mit dem Megafon an. Kurz vor Spielschluss holte der Ultra ein Plakat hervor und reichte es Kollegen. „Volker Lange…Nase…“ hieß es darauf mit einer Karikatur. Auf der Schirmmütze die Initialen „ACAB“. Das steht für „All Cops are Bastards“ (dt. „Alle Polizisten sind Bastarde“).

Ich hätte ja erstmal nach Beweisen dafür gefragt, das mit „ACAB“ All Cops Are Bastards gemeint war, falls dies in diesem Fall relevant gewesen ist. Denn wer kann jemanden in den Kopf gucken(ausser mir der neuen X-Box)? Ich dachte ja auch, das „ACAB“ All Criminals Are Bad heisst 😉 , deshalb habe ich es ja am Anfang des Artikels als ++++Breaking News++++ eingefügt.

Eine Stadionkamera zeichnete den Vorfall auf. Lange erstattete daraufhin Anzeige wegen Beleidigung. Am Freitag kam es zum Prozess vorm Amtsgericht.

Pascal S. wollte sich hier rausreden. Er habe nicht gesehen, was auf dem Plakat stand, so sein Anwalt Frank Hatlé. Das ließ die Richterin nicht gelten. Wegen Geringfügigkeit stellte sie das Verfahren aber dennoch gegen 50 Sozialstunden ein.

Ok, eine dümmere Ausrede hätte dem Angeklagten auch nicht einfallen können. Aber aus welchem Grund kommt es dann zu den 50 Sozialstunden, wenn das Verfahren doch wegen Geringfügigkeit eingestellt wurde? Vielleicht als Strafe für die wirklich dumme Ausrede? Und wofür bekommt der Anwalt sein Geld? Man hätte argumentieren können, das der Mandant der deutschen Rechtschreibung nicht so ganz geläufig wäre, und er nur ein Komma hinter dem Volker vergessen hätte, und er mit diesem Plakat scherzhaft einen „Gruss“ an einen Bekannten namens Volker ausrichten wollte, zwecks Wette z.B. Gegenbeweise? Null!

Das er vielleicht irgendeinem Volker mit diesem Plakat die lange Nase zeigen wollte. Beweise für eine Beleidigung gegen den Polizei-Direktor? Null! Wenn er, der Polizei-Direx, sich trotzdem angesprochen fühlt, muss er wohl erstmal mit sich und seinem Zinken ins Reine kommen. Ausserdem wäre da ja noch das Recht auf freie Meinungsäusserung und freie künstlerische Entfaltung. Wenn jeder vergleichbare Fall vor den Kadi kommen würde, wären Deutschlands Gerichte und Gefängnisse überfüllt mit Karikaturisten und Satirikern!

Das Motiv für das Plakat blieb unklar. Fest steht: Lange ist in der Szene für seine harten, aber ehrlichen Worte bekannt.

Eine „lange Nase“ kann man ihm sicher nicht unterstellen.

vlnk

Naja… Hätte auf dem Plakat gestanden: Volker Knubbel Nase, wäre dies wohl treffender gewesen. Hätte da gestanden, Volker Lange, die Knubbelnase, hätte man auch seine Empörung vielleicht verstehen können. Aber 50 Sozialstunden, obwohl die Richterin wegen GERINGFÜGIGKEIT das Verfahren einstellte? Warum wurde dieses Verfahren eigentlich zugelassen?Nur weil es ein Angehöriger der Internationalen „Eliten“ Armee, der Polizei gewesen ist, der sich wohl aufgrund von lebenslangen Hänseleien sein, zugegeben nicht gerade unimposantes Riechorgan betreffend, hier angesprochen fühlte?

Wäre der Fall andersherum gelagert gewesen, und der Polizist angeklagt, hätte diese Verhandlung nie stattgefunden, und wenn doch, wäre der Polizist als Unbestrafter davongekommen, und der Kläger hätte wohl als Vorbestrafter(Beamtenbeleidigung usw., man kennt das ja) das Gericht verlassen.

Das hat alles den Geruch von Gedanken-Polizei und -Jutiz. Als gäbe es in Deutschland nur einen Volker Lange. Wer will den beweisen, das er an den IEA-Direktor dachte, bei diesem Plakat. Vielleicht hat der Angeklagte ja auch an ganz jemand anderes mit dem gleichen Namen gedacht? Beweise fehlen hier, die vor allem die 50 Sozialstunden rechtfertigen würden, sowie die Verschwendung von Steuergeld für solch ein Verfahren. Nur wegen das kaputten Egos eines Polizisten!

Mindestens eine Rüge der Richterin wäre angebracht gewesen, bezüglich der Geringfügigkeit, in Richtung des Polizei-Direktoren. Aber da eine Krähe der anderen ja kein Auge aushackt…

AUFWACHEN!!!

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Eine Antwort to “Ooooh, Kölner Polizei-Chef fühlt sich beleidigt… Ein Fall für die deutsche Justiz!”

  1. urpils666 November 19, 2013 um 12:29 #

    Reblogged this on The whole Truth – Die ganze Wahrheit.

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