OECD kritisiert leichte soziale „Verbesserungen“

1 Dez

Die OECD, die in Deutschland mit folgendem Slogan propagandiert,

500px-OECD_Logo_Deutsch_2012.svg

und laut Wikipedia von sich sagt:

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (englischOrganisation for Economic Co-operation and Development, OECD; französischOrganisation de coopération et de développement économiques, OCDE) ist eine Internationale Organisation mit 34 Mitgliedstaaten, die sich der Demokratie und Marktwirtschaft verpflichtet fühlen.

Der Demokratie verpflichtet fühlen, LACHHAFT! Wenn wir die Wahrheit wissen wollen ,lassen wir einfach das gelogene Demokratie weg!

(Freies Europa) 1961 war die OEEC die reichste Firma der Welt. Mit dieser Reputation „im Rücken“ wandelte Rothschild die OEEC in die OECD um.

Die Aufgabe der OECD seit 1961 ist es, die Regierungen der Mitgliedsländer zu beraten. Also, die OECD sagt den Regierungschefs was richtig ist oder falsch. Statt Unternehmensberatung eben Regierungsberatung. Anders formuliert, setzt die Familie Rothschild ihre globalen Zielsetzungen mittels der OECD durch.

Das macht Arbeit teurer

OECD kritisiert Rentenpläne

Also soll laut OECD Arbeit immer billiger werden. Das heisst, Arbeitnehmer sollen immer weiter, immer mehr ausgenutzt und ausgebeutet werden. Und nichts anderes! Wer profitiert davon? Natürlich die Wirtschaft, Industrie, Konzerne usw. Und der Arbeitnehmer verliert.

(ntv) Im Koalitionsvertrag legen sich Sozialdemokraten und Union auf Beschlüsse fest, von denen Rentner profitieren.

Profitieren? Man nähert sich mit minimalen Schleichschritten einer fairen Behandlung von Menschen, die dazu beigetragen haben, das diese Finanzagentur jahrelang lief wie am Schnürchen.

Die OECD hält die Vereinbarungen für keine gute Idee. Sie setzten die falschen Anreize, so der Deutschland-Experte der Organisation.

Die Industriestaaten-Organisation OECD hat die von Union und SPD vereinbarten Rentenbeschlüsse kritisiert. „Das macht Arbeit teurer“, sagte der Deutschland-Experte der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Andres Fuentes.

Das wäre für wen gut, und für wen schlecht? Gut für die Menschen, die sich ihr Leben lang kaputtschuften und ihre wertvolle Lebenszeit in den Dienst der Gesellschaft stellen. Aber natürlich schlecht für die Gewinnmaximierung der von der „Politik“ hofierten, Zucker in den Anus geblasen bekommenden Konzerne. Das macht Arbeit teurer…

Was wäre denn, wenn man die Menschen tatsächlich angemessen ihrer Leistung bezahlen müsste? Dann wäre nix mehr mit utopischen Managergehältern, nix mit Saus und Braus, nix mit „Elite“. Und da liegt der Hase im Pfeffer! Wenn man Menschen danach entlohnen müsste, inwiefern ihr Job relevant für das Allgemeinwohl der Gesellschaft ist, wären plötzlich die richtigen Menschen die Vielverdiener.

Und mancher Träger einer Gender-Uniform(Anzug und Schlips), der mit dem Geld der Bürger Casinospielchen spielt oder sonstwie Geld Massen an Geld „verdient“, ohne jemals richtig gearbeitet zu haben, würde sich beim Pfandflaschensammeln wiederfinden!

Die OECD empfiehlt stattdessen, Arbeit billiger zu machen. „Deutschland sollte sein Steuersystem reformieren, um Arbeit weniger stark zu belasten“, sagte Fuentes. „Das geht, indem mehr Einnahmen aus Bereichen erlöst werden, die weniger schädlich sind für die wirtschaftliche Entwicklung.“

Wer 45(!!!) Beitragsjahre in der Rentenversicherung aufweist, kann ab Juli 2014 mit 63 Jahren ohne Abschläge in Rente gehen. Dabei werden Zeiten der Arbeitslosigkeit mitgerechnet. Auch das kritisiert die OECD. „Anreize, in höherem Alter länger zu arbeiten, sollten verstärkt, nicht abgebaut werden“, sagte Fuentes.

Auf deutsch:

Wer aufweisen kann, das er mehr als die Hälfte seines „Lebens“ zwecks deren Gewinnmaximierung im Rad der „Elite“ gerannt ist, darf ab Juli 2014 mit 63 Jahren, kaputten Knochen und oft als seelisches Wrack anfangen zu „leben“. Auch das kritisieren die Wirtschaftslobbyisten. Anreize für das Nutzvolk, noch vor dem Eintritt ins Rentenalter sein Besteck abzugeben(zwecks Gewinnmaximierung für die „Elite“), sollten verstärkt, nicht abgebaut werden.

AUFWACHEN!!!

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Eine Antwort to “OECD kritisiert leichte soziale „Verbesserungen“”

  1. Heinrich V. Weyde Dezember 1, 2013 um 22:28 #

    menschen menschen überall – überall auf unserer welt,
    nicht versklavet von kabalen nicht versklavt durch gier und geld.
    frei vom joch durch macht der liebe – menschenkinder glücklich sind ,
    gerechtigkeit bewussten wesen himmel auf erden jedem kind.

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