Theater, Theater…Das angebliche Tauziehen um die Ukraine

2 Dez

Das wichtigste zuerst. Wer denkt, Putin und seine Leute wären ein Gegenpol zur Anglo-NWO-Bewegung, der ist auf dem Holzweg. Denn so, wie sich in Deutschland die angeblichen verschiedenen Lager nur zur Täuschung der Bürger streiten, genau so ist das auch auf die ganze Welt gesehen. Denn wo treffen sich diese Subjekte oder ihre Abgesandten aus allen erdenklichen Ländern und Nationen der Welt, und entscheiden über das Schicksal dieser Welt, ihrer Bevölkerung.

Bei den Bilderbergern,

Aus Russland ist jedenfalls der Vorsitzende der „Vereinigten Bürgerfront“, Gründer der zu den letzten Wahlen nicht zugelassenen Partei „Das andere Russland“, besser bekannt allerdings als ehemaliger Schachweltmeister, Garry Kasparov, angereist.(theintelligence)

im Club of Rome,

Sergei Kapiza stammte aus einer prominenten Wissenschaftlerfamilie. Er war der Sohn des Nobelpreisträgers Pjotr Kapiza, mütterlicherseits war sein Großvater der Mathematiker Alexei Krylow. Sein jüngerer Bruder war der Geograph und Antarktisforscher Andrei Kapiza. Er wurde Teilnehmer der Pugwash Conferences on Science and World Affairs, Mitglied des Rats für Kultur und Kunst des Präsidenten der Russischen Föderation, sowie des Club of Rome.(wikipedia)

in der Trilateralen Kommission usw.

„Die deutsche und die polnische Sektion einigen sich vor den internationalen Treffen der Trilateralen, welche Russen eingeladen werden. Wenn sich D und PL einigen, schließen sich die anderen dem an. Diesmal war Sergej Karaganov vom Europa-Institut Moskau anwesend.“(compact)

Man muss sich immer dieses 1% vor Augen halten, das besteht aus Individuen aller Herren Länder. Doch Länder und ihre Bewohner interessieren diese Neue Weltordner nur soweit, das man auf Kosten von 99% der Menschen sein Projekt vorantreiben kann.

Nun wird uns in Europa erzählt, diese Menschen in der Ukraine gingen wegen der angeblich gewollten Zugehörigkeit zur EU auf die Strasse. In allererster Linie gehen die Menschen allerdings auf die Strassen, weil sie die Schnauze voll haben von ihrer korrupten, kriminellen, ausbeuterischen ReGierung, so wie eigentlich überall in der Welt. Nur geht man nicht überall auf die Strasse.

Weil nämlich nicht überall von der EU, von Soros und von wem auch immer sonst noch, diese Destabilisierungen von Staaten zu Gunsten der „Elite“ gesponsort werden. Man spannt auch nicht überall fremdgesteuerte Idole/Götzen aus der „Promi“-Welt, hier dem Sport ein.

klitschkoadenauerstiftung

Vitali Klitschko und Dr. Hans-Gert Pöttering

 

 

Konrad Adenauer Stiftung

Nicht zum ersten Mal ist diese dubiose Stiftung bei der Destabilisierung anderer Regierungen aktiv. 2002 unterstütze sie den Putsch gegen die demokratische Regierung Venezuelas. In Ägypten läuft gegen diese deutsche Organisation ein Ermittlungsverfahren, weil sie sich in die inneren Angelegenheiten des Landes eingemischt hatte.(forum.spiegel)

Im Fall der Ukraine ist das Vitali Klitschko. Ihm und seinem Bruder haben wir den Henry-Maske-Gedächtnisstil zu verdanken, der das Boxen noch langweiliger gemacht hat, als er nach Tyson eh schon war. Diese Brüder sind für den Box“sport“ das, was Bayern München für die Bundesliga ist, bezogen auf Eintönigkeit und Langeweile. Vor allem, weil bei RTL(RadioTeleLügenfernsehen) niemand K.O. geht, schliesslich wurden ja für zwölf Runden Werbeminuten verkauft, zwischen denen das Boxen gezeigt wird.

Das wohl einzig Gute an der Sache mit dem Boxen ist, das diese langweiligen Vorstellungen, die die Klitschkos seit Jahren bieten, mehr Zuschauer zu den Mixed Martial Arts getrieben hat. Aber wir sind ja hier nicht bei der Sportbild!

Berlin, 24. Jan. 2011 (Konrad Adenauer Stiftung)

Vitali Klitschko ist zu politischen Gesprächen mit dem Vorsitzenden der Konrad-Adenauer-Stiftung, Dr. Hans-Gert Pöttering, in Berlin zusammengekommen. In seiner Funktion als Vorsitzender der ukrainischen Partei „UDAR“ ist Klitschko derzeit gemeinsam mit Vertretern der Parteiführung auf seiner ersten offiziellen Auslandsreise.

Boxweltmeister Vitali Klitschko engagiert sich in der Ukraine seit einiger Zeit politisch und will mit „UDAR“ („Schlag“) eine programmatische Partei nach europäischem Vorbild aufbauen.

Dann schauen wir mal weiter:

7. November 2012

UDAR — die Partei Klitschkos eine CDU-Erfindung

Jetzt kommt der neue Politiker mit seiner neuen Partei ins Spiel: Vitali Klitschko und UDAR. UDAR wurde von der CDU konzipiert. Mindestens zwei Quellen beweisen es. Auf der Webseite des CDU-Politikers und Vorstandsmitglieds der Europäischen Volkspartei (EVP), Werner Jostmeier, http://www.jostmeier.de/index.php?myELEMENT=235941 liest man Folgendes: „Klitschko wurde von der Konrad-Adenauer-Stiftung damit beauftragt, in der Ukraine eine christlich-konservative Partei unterstützend mit auf die Beine zu stellen und zu etablieren. Seine Aufgabe als Parteichef der „Ukrainischen demokratischen Allianz für Reformen“, die UDAR (Ukrajinskyj demokratytschnyj aljans sa reformy) nimmt er dabei sehr ernst“. Auf dem Weg zu einem politischen Schwergewicht wünschte Jostmeier ihm weiterhin viel Erfolg.

Aus der Webseite der Konrad-Adenauer-Stiftung http://www.kas.de/wf/de/33.21719/ wird auch klar, dass die UDAR eine Erfindung der CDU ist. Auf der Webseite der UDAR erscheint die CDU als offizieller Partner http://klichko.org/en/about/partners

Die Adenauer-Stiftung meint, die Ukraine benötige, auch wenn viele Beobachter in Deutschland wie Gertrud Höhler, CDU, mit ihrem Buch „Die Patin“ http://german.ruvr.ru/2012_08_24/86103519/ das undemokratische Vorgehen der Bundesrepublik Deutschland zeigen, mehr Demokratie: „UDAR ist eine pro-europäische und demokratische Partei. Nico Lange, der das Büro der KAS in Kiew leitet, weiß diese Einstellung zu schätzen: „Die Unterstützung demokratischer Kräfte in der Ukraine ist nicht einfach. Die UDAR bietet für uns die Chance, dies mit einer neuen politischen Kraft zu tun.“ Ziel der UDAR sei es laut Klitschko, die Ukraine so schnell wie möglich in die EU zu integrieren. Auch das ukrainische Volk hoffe auf neue Politiker, die das Land näher an den europäischen Lebensstandard bringen können.

Zum Thema hatte ich eben einen Leserbrief auf ASR gelesen:

Valerie K. aus Kiew

Es geht eigentlich nicht um die EU-Annährung oder Unterstützung der Opposition, sondern um unendliches Hass der kleinen Leute gegen die Blutsauger namens „Regierung“, die das Land schon mehrmals verraten, ausverkauft, ausgepresst und ausgeraubt haben, und bis dato mit Füßen zertreten, um eigene Taschen vollstopfen zu können.

Deswegen die Versuche, Präsidialverwaltung zu stürmen und der Sturm des Kiewer Stadtrates. Deswegen Blutvergießen und Auseinandersetzungen mit den Polizisten. Ja, muss man zugeben, dass hinter den Kulissen der Protestdemo die proeuropäischen Politiker und prowestlichen Kräfte stehen, die schon längst für westliche Elitisten arbeiten, aber das spielt nur eine untergeordnete Rolle. Die heutige Wut hat mit den Schreihälsen in den Reihen der „Opposition“ und Propaganda der „westlichen Werte“ fast nichts zu tun und ist komplett gegen die Regierung und den Staatspräsidenten gerichtet.

Millionen von Ukrainer und Ukrainerinnen mussten als Gastarbeiter in der EU oder sonst wo schuften, weil ihre ach so liebvolle und Regierung trotz Milliarden in westlichen Banken und luxuriösem Leben zu Hause für sie keine Arbeit und Brot schaffen konnte. Diese Gastarbeiter haben das Leben dort gesehen, das obwohl keine Märchenlandverhältnisse immer noch was viel Besseres als kümmerliche Verhältnisse daheim war und ist. Natürlich sehnen sie nach den gleichen Verhältnissen.

Diese Menschen dort werden von der EU(in Wahrheit der NWO-Globalisierungs-„Elite“) instrumentalisiert, angeblich für ihr Teilnehmen an diesen Protesten bezahlt, mit einem lächerlichen Almosen, aus unserer Sicht. Und erst Recht aus der Sicht der EU, die ja ein großes Ziel mit solchen Aktionen verfolgt:

Die auch von Obamas Destabilisierungskräften aufgewiegelten Demonstranten skandierten „Revolution!“ Für die Teilnahme an den Demonstrationen wurden ihnen 150 Griwna versprochen. Das sind umgerechnet CHF 16,30 oder 13,23 Euro. Am Montag soll das Geld ausgezahlt werden. Viele in der Ukraine stellen sich die Frage, wer hat die mehreren tausend Franken teuren riesigen EU- Fahnen bezahlt die überall zu sehen waren? (schweizmagazin)

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Doch wie anfangs schon erwähnt, darf man nicht auf dieses Schauspiel zur Täuschung der Weltbevölkerung reinfallen. Pro/Anti EU/Russland. das beste, was die Ukrainer machen könnten, wäre ihre sich für die „Elite“ haltenden Subjekte aus dem Land jagen, und sich weder der einen NWO-Seite, noch der anderen anschliessen. Weil es ja eh keinen Unterschied macht.

Diktatur ist Diktatur, bleibt Diktatur, egal, aus welchem Land die Diktatoren kommen. Denn sie „dienen“ nicht Ländern, Staaten, Nationen, vertreten nie die Interssen der Bürger. Sie dienen nur sich, dem Mammon, dem Globalismus, der schnellen Einführung der vielbesagten, von vielen als Verschwörungstheorie abgetan Neuen Weltordnung.

AUFWACHEN!!!

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3 Antworten to “Theater, Theater…Das angebliche Tauziehen um die Ukraine”

    • BRD-AKUT Dezember 4, 2013 um 13:24 #

      Alles klar. Nur war es kein freunf von mir(aus Kiew), sondern der Leserbrief eines ASR-Lesers. Macht ja nichts…
      Ach, und demnächst gibt es auch eine Alternative zu NetNewsExpress, sieh mal der neueste Post.
      LG

  1. Runenkrieger11 Dezember 3, 2013 um 16:11 #

    Reblogged this on Treue und Ehre.

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