Die United NWO Organisation UNO erklärt Legalisierung von Cannabis in Urugay für Verstoss gegen internationales Recht

13 Dez

Na, wer hätte das gedacht, ich wusste doch, das Cannabis gefährlich ist… Für die „Elite“ und deren illegale Drogengeschäfte, für die Pharma-Lobby, für die Tabak-Lobby, für die Alkohol-Lobby…

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Cannabis-Legalisierung

Uno rügt Uruguay

(ntv) Ist die Legalisierung illegal? Uruguay stößt mit seinem Gesetz, das den Cannabis-Handel erlaubt, auf Ablehnung bei der Uno. Das kleine lateinamerikanische Land verstoße gleich gegen mehrere internationale Abkommen.

Da darf eins der obersten Unterdrückungsorgane der Welt, die UN(WO)O, natürlich nicht lange auf sich warten lassen, wenn es darum geht, die Menschen daran zu hindern, sich Zeit zu nehmen fürs Nachdenken. Denn eine denkende (Welt-)Bevölkerung…

Die Legalisierung des Anbaus und Verkaufs von Cannabis in Uruguay verstößt nach Ansicht zweier UN-Behörden gegen internationales Recht. Das Gesetz breche gleich mehrere Abkommen zur Kontrolle des weltweiten Drogenhandels, kritisierte der für die Umsetzung derartiger Abkommen zuständige Internationale Suchtstoffkontrollrat (INCB). Uruguay habe einen Rechtsbruch sehenden Auges in Kauf genommen und wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Gesundheitsrisiken durch Marihuana-Konsum ignoriert. Das UN-Büro für Drogen- und Verbrechensbekämpfung schloss sich der – unter Experten höchst umstrittenen – INCB-Einschätzung an.

Ist das armselig, wenn Verbrechersyndikate wie die UN(WO)O von der „Kontrolle des weltweiten Drogenhandels“ sprechen. Wie war das nochmal mit dem Opiumanbau in Afghanistan vor und nach der NATO-Invasion? Aber zurück zum Cannabis, und den wissenschaftlichen Erkenntnissen zu den Gesundheitsrisiken bei dessen Konsum.

Wie wir ja alle wissen, haben wir es monatlich mit mehreren hunderttausenden von Toten durch den Konsum von Cannabis…moment, da stimmt was nicht…. von Tabak, Alkohol, Medikamenten, harten Drogen etc. zu tun. Und deswegen ist es wohl laut Logik der UN(WO)O-Lobbyisten aus Alkohol-, Tabak- und Pharmaindustrie und den UNsichtbaren Vertretern des weltweiten illegalen Drogenhandels besser, wenn die Menschen statt Cannabis zu rauchen lieber Phillip Morris bedienen, zu Alkoholikern werden, mit vielen positiven Nebeneffekten für die „Elite“, und sich vor allen Dingen weiterhin mit teurem Chemiemüll aus der Pharmaindustrie zuschütten, um ja auch krank, aber arbeitsfähig zu bleiben.

INCB-Präsident Raymond Yans äußerte sich „überrascht“ über den weltweit beispiellosen Gesetzesvorstoß, mit dem registrierte Konsumenten über 18 Jahren künftig bis zu sechs Cannabis-Pflanzen zum Eigenverbrauch anbauen oder maximal 40 Gramm Marihuana pro Monat in lizenzierten Apotheken kaufen dürfen.

Junge, Junge, das ist aber auch unerhört. LÄCHERLICH! Ich möchte gar nicht wissen, wieviele zigtausend Leute in Deutschland täglich mit dem zigfachen dieser Menge zu Hause sitzen, und sich die Biobremse reinhauen. 40g im Monat, das sind ca. 1,3g pro Tag. Was ist daran jetzt so schlimm? Wieviel ist nochmal in einem Standard-Tabak-Beutel? 30-40g, und der ist nach allerspätestens einer Woche leer!

Was ist daran so schlimm, die Konsumenten zu entkriminalisieren, rauchen tut doch weltweit (fast) eh jeder, wann er will?

Der Beschluss werde „junge Leute nicht schützen, sondern vielmehr den perversen Effekt haben, dass er zu frühen Experimenten ermutigt“, erklärte Yans. „Suchtverhalten und anderen Störungen“ werde so Vorschub geleistet.

Die alte, armselige Prohibitions-Propagandaleier, von der Praxis widerlegt, schon lange her. In Holland, nach der Zulassung der Coffeeshops wurden etliche Untersuchungen angestellt, was sich denn jetzt wie verändert habe, bei den (Neu-)Konsumenten und beim Konsumverhalten. Nach ein paar Jahren hatte man dann festgestellt, das genau 1% Neukonsumenten seit der Eröffnung der Shops auszumachen waren.

Heisst, das alle die, die vorher schon gekifft haben, jetzt natürlich auch diese Shops dankend besuchen. Und dieses eine Prozent an Neukonsumenten hoffentlich aufgrund des Cannabiskonsums den Zigaretten und dem Alkohol abschwor. Auch der Konsum bei den Konsumenten ist kaum wahrnehmbar angestiegen, denn man „braucht“ nicht immer mehr…

Was verführt denn eher zu frühen Experimenten, etwas Legales, oder etwas Verbotenes? Ich nehme an, das kann so gut wie jeder von uns beantworten, wir waren ja alle mal jung. Und ist es nicht ehrlich besser, wenn sich ein 14-15jähriger einen Joint raucht, und dann friedlich einpennt, nach diversen Lachanfällen und Fressattacken, nach dem philosophieren über die Welt, statt sich nach ein paar Flaschen Schnaps und drei Packungen Kippen, einer Schlägerei oder einem anderen Unglück, von oben bis unten vollgekotzt, möglicherweise im Suff begangenen Straftaten und mit leergepumptem Magen im Krankenhaus/Ausnüchterungszelle wiederzufinden?

„Suchtverhalten und anderen Störungen“ werde so Vorschub geleistet.

Aber Millionen von Kindern im geistigem wie körperlichem Wachstum aufgrund der erfundenen „Krankheit“ ADHS z.B. mit Ritalin vollpumpen. Um diese Kinder kontrollierbar zu machen, abhängig. Gesunden Kindern wird eine nachgewiesen nichtvorhandene Krankheit angedichtet, damit man sie mit chemischen „Pharmazeutika“ vollstopfen kann. Um sie geistig zu manipulieren! Und natürlich um die Gewinne der mächtigen Pharmaindustrie zu maximieren. Auf Kosten der geistigen wie körperlichen Gesundheit von weltweit wahrscheinlich Milliarden von Kindern.

Früher nannte man diese Kinder lebendig, aktiv, vielleicht aufgekratzt, lebhaft halt. Doch ist es nicht einfacher für die „Elite“, wenn man schon von Anfang an separiert? Denn oft sind diese Kids einfach nur geistig unterfordert, Pausenclowns aus Langeweile. Intelligent halt. Und meist wird aus ihnen später jemand, dem Menschen zuhören, der reden, unterhalten, vielleicht motivieren kann. Vielleicht Massen motivieren. Und wenn dieser nicht „Eliten“-konforme Mensch dann auch noch aus der Mittel- oder gar der Unterschied stammt, dann muss man wohl direkt die Chemiebombe reinhauen. Bevor da noch ein intelligenter, denkender, aus der Reihe tanzender, gegen den Strom schwimmender Aufrührer, gar ein Revolutionär heranwächst.

Wie immer schweife ich ab, aber diesmal war es nötig, um zu zeigen, wie ekelhaft heuchlerisch das Verhalten der UNnötigen Weltmacht UN(WO)O ist.

Das Gesetz zum staatlichen Anbau und Verkauf von Cannabis in Uruguay geht zurück auf eine Initiative von Präsident José Mujica. Dieser räumte zwar ein, dass es viele Zweifel an der Legalisierung gebe und sein Land nicht „vollständig darauf vorbereitet“ sei. Im Kampf gegen den grassierenden Drogenkonsum müssten jedoch „neue Wege“ beschritten werden. Die Regierung hatte das geplante Gesetz mit einer Aufklärungskampagne unter dem Motto „Jeder Drogenkonsum birgt Risiken“ begleitet.

Das ist allerdings auch Mumpitz, denn selten werden Menschen wegen Cannabis getötet, öder töten gar wegen Cannabis, es sei denn, es geht vielleicht um Revier- oder Geschäftsangelegenheiten in armen Teilen der Welt. Getötet oder gestorben wird im Regelfall wegen anderen, harten Drogen. Natürlich birgt fast jeder Konsum von irgendwas irgendwelche Gefahren. Und wenn man im Kampf gegen Drogen „neue Wege“ gehen möchte, dann müsste man dieser Logik folgend alle Drogen legalisieren.

Denn wegen Cocain und Heroin und anderen, synthetischen Drogen sterben Menschen, werden Menschen getötet, weil in diesem Bereich die Gewinnspanne um ein vielfaches höher liegt, bei wesentlich leichterem Transport und zum Teil viel schnellerer Herstellung. Zudem sind Cocain-, Amphetamin oder Heroinabhängige etc. wirklich abhängig, körperlich! Das sind Kunden, die wiederkommen, und die langsam mit ihrem Geld, ihrer Gesundheit und später dann ihrem Leben für den Konsum dieser Drogen bezahlen. Ist das denn nicht genau, was die „Elite“ bevorzugt? Das Menschen ihr Leben lang Geld liefern, aber bloß nicht zu lange „leben“ sollen?

Und deshalb denke ich, das wird irgendwann in Zukunft auch passieren, das mit der totalen Legalisierung aller Drogen. Alleine aus dem Grund, das dann jemand seinen Gewinn aus dem weltweit rechtlich geregeltem Drogenhandel, zufälligerweise der Erfinder und Erlasser dieser Regeln und Gesetze, maximieren kann, weil er nicht mehr in Konkurrenz zu den Widersachern aus den weltweit „illegal“ agierenden Drogenkartellen steht. Wenn man alles in „staatlich kontrollierten“ Apotheken anbietet und verkauft…

Das Gesetz räumt dem Staat das Recht auf „Kontrolle und Regulierung von Import, Export, Anbau, Ernte, Produktion, Erwerb, Lagerung und kommerziellen Vertrieb von Cannabis und seinen Nebenprodukten“ ein. Bislang war in dem kleinen lateinamerikanischen Land lediglich der Konsum, nicht aber der Verkauf der Droge erlaubt.

Solange die Menschen konsumieren(sich ja so sehr Schaden), ist es der UN(WO)O also egal, aber wenn jemand anders als man selbst anfängt, Geld zu verdienen… Und dann auch noch in Lateinamerika, bei den Revoluzzern, die von wem mit allen Mitteln und Wegen kleingehalten, destabilisiert und armgehalten werden?

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Als wenn es irgendwem auch nur im Geringsten um das Wohl der Menschen, hier Cannabiskonsumenten ginge, lachhaft. Es geht wie immer um Profit. Und wenn jemand sich den UN(WO)O-„Weltgesetzen“ widersetzt, wie jetzt Uruguay, die dem Profit einer kleinen Welt“elite“ dienen, der muss ja wohl gerügt werden. Oder wie? Es kann ja wohl nicht sein, das unterdrückte Staaten nach Unabhängigkeit streben, wofür Geld in unseren Schönen Neuen Welt ja leider das einzige Mittel ist/wäre, wenn es denn überhaupt noch Unabhängigkeit gäbe, auf dieser Welt.

Zum anderen regt Cannabis auch dazu an, sich Zeit zum Denken zu nehmen, aus dem Hamsterrad auszusteigen, sich die Situation in Ruhe zu betrachten, ohne sich von der elitär-gesteuerten Welt hetzen zu lassen. Und um dann, früher oder später, zu seinen Schlussfolgerungen zu kommen. Klarsicht durch eigenes, selbstständiges Denken zurückzuerlangen. Und das geht aus elitärer UN(WO)O-Sicht ja schonmal gar überhaupt nicht…

In diesem Sinne ist diese ganze Cannabis-Prohibitions-Propaganda

cncuis

AUFWACHEN!!!

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Eine Antwort to “Die United NWO Organisation UNO erklärt Legalisierung von Cannabis in Urugay für Verstoss gegen internationales Recht”

  1. haunebu7 Dezember 13, 2013 um 09:15 #

    Hat dies auf Haunebu7's Blog rebloggt.

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