Doppelmoral!

25 Dez

Vor einigen Tagen hatte ich mir noch die Frage gestellt, was passieren würde, wenn das NGO-Werkzeug Pussy Riot im Kölner Dom ihr von westlichen Massenmedien, Propagandavereinen, sogenanntes „Punk-Gebet“ in Form von unmusikalischstem Rumgehampel „zelebriert“ hätten.

Und als wenn folgende angebliche „Polit“-FKKlerin meinen Artikel gelesen hätte:

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WSV bei KIK, oder wieso so eilig…
Foto: Udo Gottschalk

Femen-Protest im Kölner Dom

Nackte Frau klettert auf Altar

Ja, aber Femen ist doch nicht Pussy Riot, wird mancher jetzt denken. Na gut, nicht ganz…

Pussy Riot:

Hinter der russischen Protestbewegung stehen ausländische NGOs, die von den westlichen Medien als “unabhängig” hingestellt werden (lach), aber in Wahrheit direkt vom US-Aussenministerium über das National Endowment for Democracy (NED)

[(wikipedia) National Endowment for Democracy (NED) ist eine US-amerikanischeStiftung mit dem erklärten Ziel der weltweiten Förderung der Demokratie. Sie wurde 1983 vom US-Kongress in Washington, D.C. gegründet und erhält von diesem für ihre Arbeit eine jährliche Finanzierung aus dem US-Bundeshaushalt.

Der Kongress schuf NED als halbstaatlichen Arm der Außenpolitik. Trotz der staatlichen Finanzierung handelt es sich rechtlich um eine private, gemeinnützige Organisation. Das ermöglicht dem Staat die Weitergabe von Haushaltsmitteln an ausländische Organisationen über einen Dritten.]

finanziert und kontrolliert werden. Im Finanzjahr 2010 waren es 118 Millionen Dollar die zur “Förderung der Demokratie” verteilt wurden.

“Pussy Riot” ist keine Punk-Band, sondern eine Maskerade, die sich nur als Musiker geben. Es ist ein vom US-Aussenministerium unterstütztes Instrument zur Durchsetzung der Hegemonie, benutzt um die russische Regierung in den Schmutz zu ziehen, die der Dominanz der Finanzelite und der Konzerndiktatur im Wege steht. (ASR)

Femen:

(zeitgeist-online) Die heute „sextremistische“ Femen wurde, so die offizielle Version,2 2008 von Anna Hutsol, einer Ökonomin und Show-Business-Managerin in der Ukraine gegründet. Drei Mädel mit Modelfigur –, die bereits oben erwähnten Oxana Tschatschko und Olexandra Schewtschenko sowie Inna Schewtschenko (nicht verwandt mit der zuvor genannten), alles Studentinnen der Kiewer Universität, taten sich mit ihr zusammen.

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Das oben abgebildete Dokument aus dem Jahresbericht 2008 des US-amerikanischen Open-World-Programms belegt, dass Femen-Gründerin Anna Hutsol 2007 in einem sogenannten „Leadership-Programm“ eine einschlägige Ausbildung und Betreuung durchlaufen hat. Sie ist „Open World Alumna“. Und wer steckt hinter „Open World“?

James Hadley Billington

(wikipedia) Er ist Gründer des Open World Program and Vorsitzender des Board of Trustees des Open World Leadership Center. Das Open World Program ist eine überparteiliche Initiative des U.S. Kongress, die 6.265 junge politische Führer aus Russland nach Amerika gebracht hat.

(zeitgeist-online)

Chef ist ein gewisser James H. Billington, Leiter der Bibliothek des US-Kongresses; Studium an der Princeton University, Rhodes Stipendiat, Doktorat am renommierten Oxforder Balliol-College, dann Professur in Princeton, Gründer des Kennan Institute for Advanced Russian Studies, Russland-Berater, Mitglied des außenpolitisch einflussreichen und richtungsgebenden Council on Foreign Relations, jahrelang Berater für dessen Fachorgan Foreign Affairs … Ach ja, und eben Begründer des Open-World-Programms sowie Vorsitzender des zugehörigen Open-World-Leadership-Centers mit Niederlassung in Washington D. C. und einer Zweigstelle in Moskau.

Bei genauerer Durchsicht der Dokumente wird klar, dass Open World 1999 per Gesetz durch den US-Kongress gegründet wurde. Seine Programme führt es mithilfe von Regierungsbehörden und verschiedenen NRO(NGOs)durch. Open World hatte zunächst „Cultural Leaders“ aus Russland im Blick, seit 2003 auch aus den baltischen Staaten, und neuerdings kann der Vorstand über diejenigen Länder entscheiden, deren junge Talente man in das Austauschprogramm aufnehmen möchte.

Soweit erstmal. Ich kann nur jedem wärmstens empfehlen, den ganzen Artikel auf Zeitgeist-Online zu lesen. Ist der Unterschied zu Pussy Riot immer noch so groß? Na, dann kann ich weitermachen, und nochmal zur deutschen, westlichen Doppelmoral kommen!

(ksta) Die Femen-Aktivistin Josephine Witt hat am ersten Weihnachtsfeiertag die morgendliche Messe im Kölner Dom gestört. Sie kletterte mit freiem Oberkörper auf den Altar und wurde anschließend von der Polizei in Gewahrsam genommen.

Köln. Aufregung im Kölner Dom: Eine junge Frau hat am ersten Weihnachtstag die Morgenmesse von Joachim Kardinal Meisner gestört, indem sie mit freiem Oberkörper auf den Altar geklettert ist. Auf ihrer Brust waren die Worte „I am God“ (Ich bin Gott) zu lesen.

So. Was wollen uns die US-NGOs damit jetzt sagen, stellvertretend durch Femen? Stoppt den Krieg? Brot für die Welt? Erschwingliche Mieten für alle? Endlich faire Löhne und Renten? Oder vielleicht Titten für Babylon?

Nein mal ganz im Ernst, Femen(die USA) wollen doch politische Aussagen machen, oder? Ich komm noch nicht ganz dahinter. OK, ich halte auch nichts von der Kirche, und denke auch, jeder ist sein eigener Gott ist, aber irgendwie… Ich „befürchte“, niemand der im Dom Anwesenden, sowie irgendjemand anders hat feststellen können, worauf genau der „Protest“ eigentlich abzielte.

Ich stelle mit gerade vor wie ein Mann, der zudem NICHT behauptet, zu Femen(oder irgend einer anderen, westlich-industriellen NGO) zu gehören, mit entblössten, schwingenden Familienjuwelen unter der Lustpeitsche und „Ich bin Gott“ auf der Brust auf diesem Altar rumhampelt. Wo der wohl seine arbeitsfreien Tage verbracht hätte, und sicherlich noch ein paar Tage mehr? Wahrscheinlich hätte er sich nicht selber verletzen können, dort, wo man ihn hingebracht hätte!

Kann es nicht echt sein, das die zugegebenermassen nicht verkehrt gebaute Tante tatsächlich einen nassen Hut auf hat, oder einen enormen Öffentlichkeitsdrang inne? Oder beides? Denn treten diese oft nicht gerade übermässig ausgestatteten Titten-Teenies von US-Amerikas Gnaden und Geldbeutel nicht im Normalfall im Rudel auf? Und ist dann nicht meist zwar nicht einleuchtend, aber klar erkennbar, worum es denn gehen soll?

Sie wurde daraufhin von Domschweitzern bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Der Erzbischof von Köln, der am gleichen Tag seinen 80. Geburtstag feiert, setzte die Messe unbeirrt fort.

Die Domschweitzer hatten bestimmt auch nix zu motzen, und ein paar feste Brüste zum 80sten, es hätte den Mann viel schlimmer treffen können…

Man wolle Weihnachten feiern und sich die Stimmung nicht vermiesen lassen, sagte er. Vor dem Schlusssegen schloss er die Frau in sein Gebet ein.

Jetzt kommt ein Guter:

Der Altar wurde nach der Aktion der Frau in einem kurzen Ritus neu gesegnet.

Man sollte sich mal fragen, ob es einem allmächtigen Götzen nicht ziemlich egal wäre, ob da in dem grossen Haus ein Tisch oder was weiss ich was steht, der von den von ihm angeblich gemachten Menschlein „gesegnet“ wird. Ich sehe da morgen früh keinen ominösen alten, weissbärtigen Mann sitzen, der mit Blitzen um sich schiesst, Bittgebete liest und frühstückt. Beim besten Willen nicht…

Das Bistum war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen.

Wie zu erfahren war, handelt es sich bei der Frau um die Femen-Aktivistin Josephine Witt (19), die sich der Polizei gegenüber aber als Josephine Markmann ausgegeben hat.

Räusper, …mindestens Ruhestörung (117 OWIG) und falsche Personalien (111 OWIG), und ich weiss nicht, welche Sondergesetze für die Kirche gelten, aber da gibt es bestimmt welche, soviel Einfluss, wie der Verein hat.

Gegen 10.05 Uhr, kurz nach dem Beginn des Gottesdienstes, stürmte die junge Frau aus der ersten Reihe über die Absperrungen in Richtung Altar. Dabei zog sie ihren Ledermantel, ihr Kopftuch und ihr Umhängekleid aus und kletterte auf den Altar, auf dem sie nur noch mit einem Slip bekleidet stand.

Es soll ja auch exhibitsionistisch veranlagte Menschen geben, denen dann…. Pfui! 😉

Sie wurde von den Domschweizern runtergezerrt und in einen Nebenraum gebracht, in dem sie bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten wurde. Den Beamten gegenüber gab sie an, von den Domschweizern leicht verletzt worden zu sein. Laut Protokoll zog sie sich blaue Flecken zu.

Blaue Flecken… Mädel, wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um…

Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Körperverletzung gegen die Domschweizer.

Äääh, HALLO? Hausfriedensbruch usw. Ich bin wahrlich kein Verteidiger von Götzenanbetern, aber, HALLO? Also, wenn die in meine Bude rennen würde, und sich nackt… dann würde ich wohl erstmal die Vorhänge zuziehen, Decke und Kissen aufschütteln, was zu trinken bereit stellen….. aber das steht auf einem anderem Blatt

Die Femen-Frau kam in Polizeigewahrsam, aus dem sie um 12 Uhr, nach dem Ende der Messe, wieder entlassen wurde. „Es lagen keine weiteren Haftgründe vor“, sagte ein Polizeisprecher. Gegen Josephine Witt laufen nun Ermittlungsverfahren wegen Hausfriedensbruchs und Störung der Religionsausübung.

AHA, da haben wir es doch: Störung der Religionsausübung.

Zuletzt war Witt durch eine Protest-Aktion in einer Livesendung der Talkshow von Fernsehmoderator Markus Lanz bekannt geworden.

Schöner Schlussatz, bringt mich zu meiner These, das das „lecker Mädche“ unbedingten Öffentlichkeitsdrang hat.  Andere versuchen über DSDS oder wie all diese „Erniedrigung-von-Mitmenschen-zur-Befriedigung-der-niedersten-Triebe-der-zu hypnotisierenden-Zuschauer-Komma-damit-sich-auch-noch-die-ärmste-Sau-über-jemanden-lustig-machen-kann-Sendungen“(puuuuuhhh…) heissen, oder mit Youtube, Facebook und Co, ihren Kindheitstraum zu verwirklichen. Der da heute wäre: Superstar, aber mindestens Berühmt und Prominent!

Früher hätte es noch gereicht, Feuerwehrmann oder Reitlehrerin zu werden, heute sollte es schon einer der Protagonisten aus diesen Zombie-Teeny-Dracula-Romanzen-Horror-Komödienstreifen sein. Und wie schafft man das am Besten. Billig!

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SEX SELLS! In die Öffentlichkeit drängen, mit Gewalt und Titten. Und es funktioniert, musste ja mal nach der Tante StartPagen. Und sie ist bekannt. Jetzt nicht für Intellekt, besondere Errungenschaften im Dienste der Allgemeinheit, aber wegen ihrer Arbeit für die US-NGOs, und ihren (kleinen, aber feinen…)Titten!

Zu dem Wort Titten. Hat denn irgendjemand angenommen, hier würde es politisch-korrekt zugehen? Wenn ja, ist das äusserst lächerlich, Lachhaft, sorry. Um noch einmal auf den Sinn der ganzen Aktion zurückzukommen, den ich bis jetzt noch immer nicht erkennen konnte. Ich hab zwar ein paar Ideen, aber wenn ja nun keiner versteht, gegen wen oder was(Gott, also Götze? Kirche? Man weiss es halt einfach nicht…)sie denn „protestierte“, dann hätte sie auch ein Video mit ihren Titten drehen können, und dieses auf Youporn hochladen. Effekt derselbe, weil:

Da soll man nämlich auch ziemlich schnell bekannt werden, mit Titten! Während ich noch grüble, schauen wir uns den Nachfolgeartikel an. Der bringt mich dann langsam endlich nochmal zur Doppelmoral, wie die Überschrift schon verrät:

Nackt-Protest mi(soll wohl „im“ heissen) Kölner Dom

Indiskutable Aktion“

HA! Noch lauter HA! Aber erstmal weiter:

(ksta) Nach dem Nackt-Protest im Kölner Dom einer Femen-Aktivistin spricht Weihbischof Schwaderlapp von einer „indiskutablen Aktion“. Er war anwesend, als die Aktivistin in den Altarraum stürmte, auf den Vierungsaltar kletterte und die Brüste entblößte.

Bin ich froh, das ich angefangen habe, diesen Artikel zu schreiben, ich amüsiere mich Bestens. Es tut mir Leid, Herr Schwaderlapp, aber ich kann nicht anders. Der Name ist der Oberhammer, ich brech ab! Auf Kölsch hiesse der dann Schwaadlappe. Kölsch-Wörterbuch, für Ausstädtische:

Schwaadlappe-Übersetzung im Kölsch Wörterbuch 2013-12-25 20-04-18

Das Leben schreibt die Besten!

Köln. Nach der Störung des Weihnachtshochamts im Kölner Dom durch eine „Femen“-Aktivistin hat Weihbischof Dominikus Schwaderlapp von einer „indiskutablen Aktion“ gesprochen, um die er aber „kein übergroßes Bohei“ machen wolle.  „Man sollte so etwas nicht noch durch übertriebene Öffentlichkeit aufwerten“, sagte Schwaderlapp dem „Kölner Stadt-Anzeiger“.

Verdammt, der Götzenmann ist schlau! Und ich Idiot biete der halbnackten NGO(U)lknudel auch noch ne Bühne. Aber es macht doch so einen Spaß…

Auch der  Generalvikar…

Prust…OK, ist ja gut, wie ein pubertierender Teen, aber was soll ich denn machen? Die ganze Zeit Titten, Titten, Titten, bin ja auch nur ein Mann(habe zwar genau deswegen wohl bald keine Rechte mehr, es sei denn, ich werde schwul…). Rechne ja schon fast damit, das gleich z.B. Micaela Schäfer, Bettie Ballhaus und Gina-Lisa Blowflink unter meiner Dusche stehen. Hab mal nen Extra-Seifenspender aufgestellt… Aber weiter, also nochmal:

Auch der  Generalvikar des Erzbistums Köln, Stefan Heße, wollte den – wie er sagte – „Missbrauch des Gottesdienstes“ nicht hochgespielt wissen.

Jaja, Vergebung ,Weihnachten und so, ist klar. Und wir hatten ja diese Woche schon ne Üble für den Dom und sein „christliches“ Ansehen:

Wegen Kopfbedeckung

Krebspatient musste Dom verlassen

Was bleibt den Götzenmännern da auch noch anderes übrig? Als abzuwiegeln, und die Blicke nicht allzusehr auf sich zu ziehen?

Beide Würdenträger nahmen als Mitglieder des Domkapitels an der von Kardinal Joachim Meisner zelebrierten Festmesse teil. Nach dem Einzug und unmittelbar vor dem Eröffnungsgruß durch Meisner, der am ersten Weihnachtstag auch seinen 80. Geburtstag beging, stürmte die Aktivistin aus den vorderen Bankreihen in den Altarraum und kletterte auf den Vierungsaltar. Sie entblößte ihre Brüste, auf die sie den Satz „Ich bin Gott“ geschrieben hatte.

Heße sagte, er sei sich nicht sicher, ob die Gläubigen die Einzelheiten mitbekommen hätten.

„Ich selbst war ein bisschen geschockt, wie schnell diese sportliche Übung der besonderen Art vonstatten ging„. Unter den Gläubigen meinte Heße ein Erschrecken gespürt zu haben, „dass jemand es wagt, sich so aufzuführen.“

Wohl eher, das sich, vor lauter massenmedial verbreiteter Terrorangst, es jemand wagt, sich in die Luft zu jagen. Das wäre dann Petrachens Mondfahrt gewesen…

Die Frau habe in das Orgelspiel hinein geschrien, sei aber nicht zu verstehen gewesen.“ Schwaderlapp sagte: „Was immer das Anliegen sein mag, sie macht es sich selbst kaputt. Ein solcher Mangel an Respekt und Anstand disqualifiziert sich selbst.“

Aber sogar die Götzenmänner, die ja dabei gewesen sind, konnten also auch nicht rausfinden, was sie denn wollte. Bleibt also die Mediengeilheit!Denn der Traum (natürlich nicht wirklich)aller jungen, gutaussehenden, PISA-gebildeten Mädels ist es doch heute scheinbar, sich nach Schulabbruch in der vorgetäuschten Glitzerwelt der RTL-Charity-„Promis“ zwei bis drei Deppen zu krallen und zu heiraten, die zu dämlich waren, einen Ehevertrag einzufordern.

Und sich mit Jobs im Dschungelcamp und diversen Heimkochshows durchzuschlagen, die vortäuschen, das Leben wär ein Pony-Hof, bis man sich nach der dritten Scheidung, so mit 30, zur Ruhe setzen kann. Kardashian Style. Aber jeder, wie er will… Und wenns dann nicht klappt: Jenny Elvers, Christiane F, Lindsay Lohan, Miley Cyrus, Justin Bieber! Eben der Nasse Hut!

Jetzt hätte ich beinahe die Doppelmoral vergessen. Also wenn vergleichbares, ohne Titten, aber mit Pussy´s, mit „revoltierenden“ Pussy`s, mit Pussy Riot in Russland geschieht, unter US-UN-Federführung, dann ist das für unsere Medien und Politiker-Handpuppen völlig OK, nein, sogar mutig, ein Einsatz zur Überbringung der Demokratie. Eigentlich logisch, im 53. Bundesstaat der USA. Demokratie verkommt auch gerade zu einem Schimpfwort, fällt mir auf.

Ist damit jene Demokratie gemeint, die man z.B. in den Irak gebracht hat, nach Lybien, Afghanistan oder wo auch immer in der Welt das Imperium gewütet hat? Ist es die Demokratie, die uns gerade per EU und UN aufs Auge gedrückt wird? Die könnt ihr elitären US-UN-NWO-NGOs euch in die Körperöffnung schieben, die Mr Hankey

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als Geburtskanal benutzt hat, um das Licht der Matrix zu erblicken! Den Rest des Nachfolgeartikels spare ich uns hier mal, steht das Gleiche drin wie im Anderen, bis auf den hier, der ist auch gut:

Noch während der Messe nahmen der Kardinal und Domzeremoniar Tobias Hopmann eine symbolische Reinigung des Altars vor. Dafür sprach Meisner ein Gebet und besprengte den Altar mit Weihwasser.

Das war er noch nicht, den hier hatten wir doch schon. Jetzt:

Auch das wurde von der Gemeinde mit Applaus bedacht.

Schade, das man Gesichtsausdrücke nicht niederschreiben kann, oder nur sehr schwer, würde meinen von ungläubigem Kopfschütteln begleiteten nicht in Worte fassen können. Irgendwo zwischen Weinen und Lachen. Oder hysterisch beidem tuend.  Auf jeden Fall habe ich gerade im Spiegel nach Oben, über meinen Kopf geschaut, und ein dickes, fettes Fragezeichen erspäht. Hab n bisschen Bedenken, das es runterfällt…

Ob die auch applaudieren würden, wenn ich im Wald Brotkrumen verteile, und die Frage nach dem Warum damit beantworte, das ich die Bücher der Gebrüder Grimm für Heilige Bücher halte, und zu Ehren von Hänsel und Gretel den Wald „segne“? Au Weia(kopfschüttelnd)…

Naja, jeder halt, wie er möchte. Ich hoffe, jeder von den Jesus-Jüngern hat auch an Jesus` Geburtstag ein Stück Geburtstagskuchen vom Heiland bei dessen Geburtstagsparty bekommen, wie es sich von einem ordentlichen Gastgeber so gehört. Wie? Noch nicht mal das? Und da betet ihr und hofft auf Wunder, ein Leben lang…

Nochmal KSTA:

Nackt-Protest im Kölner Dom

Meisner findet die richtigen Worte

Nicht mal ignorieren. Das ist wohl die beste Reaktion auf die Störung des Weihnachtshochamts im Kölner Dom. Denn die hinlänglich bekannten barbusigen Provokationen der Femen-Aktivistinnen zielen in diesem Fall natürlich auch darauf, dass Kardinal Joachim Meisner und seine Mitarbeiter die vermeintliche Prüderie und (sexuelle) Verspanntheit der katholischen Kirche durch Empörungsbekundungen unter Beweis stellen. Also gilt es für die Kirchenvertreter, nicht über dieses Stöckchen zu springen. Meisners spontane Worte – eine Mischung aus Unverständnis und Gelassenheit – waren deshalb genau richtig.

Wie ich irgendwo weiter Oben schon anmerkte, kann ich mich da leider nicht ausnehmen, aber der Götzenmann sagt richtigerweise, man sollte diesem „Protest“ einfach keine Beachtung schenken. Dazu folgendes, klicken zum Vergrössern:

kölner dom femen - Startpage Web Suchen 2013-12-25 22-14-27

Ungefähr 3.570 Ergebnisse (0.21 Sekunden)

Ein Ärgernis ist der als (kirchen-)politische Aktion getarnte Exhibitionismus trotzdem. Weihnachten, ein voller Dom, Meisners 80. Geburtstag – diese Kombination garantiert maximale Aufmerksamkeit.

Schade, das man es dann nachher erst per MSM erklären muss, was man überhaupt angeblich wollte. Ein Ass in Planung und Ausführung. Also doch, Medien-„Promi“-Glitzer-Kamera-Geilheit!

Dass es der jungen Frau dabei ernsthaft darum ging, sexistische und patriarchale Strukturen der katholischen Kirche anzuprangern, das soll sie ruhig erzählen. Und wer will, soll ihr diese Schnurre glauben. Sie überhöht ein bisschen Lust an billigem Krawall so erwartbar, dass es fast schon wieder lustig ist.

Hey, Hallo, lieber KSTA, das ist mein Part!

Um die entscheidende Differenz zwischen spätpubertierendem Quatsch und Protest deutlich zu machen, genügt der Vergleich des Kölner Akts mit der Aktionskunst der russischen Band Pussy Riot in der Moskauer Erlöserkathedrale. Die Punkerinnen dort trafen sehr präzise diverse Schwachstellen ihrer Gesellschaft: die skandalös enge Verbandelung zwischen der orthodoxen Kirche und dem russischen Staat ebenso wie die autokratische, ja diktatorische Herrschaft in Putins Russland. Pussy Riot ging ein hohes Risiko – und bekam prompt die Härte des Regimes zu spüren.

Danke, das ich meinen Part zurückbekommen habe. Nix da. Das ist fast haargenau das Gleiche. Nur das die Pussies ihre Titten nicht gezeigt haben, dafür aber gebrüllt haben, als wär ne Steissgeburt am laufen. Hätte diese Tussi, deren Namen ich nie wieder erwähnen werde, nicht nur keinen Bock, irgendwann mal arbeiten zu müssen, sondern tatsächlich politische Gründe, dann hätte sie wohl sehr präzise diverse Schwachstellen unserer Gesellschaft getroffen: die skandalös enge Verbandelung zwischen der Kirche und dem deutschem Staat ebenso wie die autokratische, ja diktatorische Herrschaft in Merkels Deutschland.

Aber da sie ja Rückendeckung einer Pro-Imperialistischen-US-UN-NWO-NGO hat, und sich im 53. Bundestaat der USA befindet, trifft sie hier eben nicht die volle Härte des Regimes! Die bleibt den Armen vorbehalten! Dieser kleine, rein eigennützige Auftritt der für mich bis heute unbekannten, und ab heute namenlosen NGO-Tante ist ja schliesslich nicht auf feindlichem Territorium geschehen. Das war einfach nur ein peinlicher Ausrutscher, weil sich eine mediengeile Titten-Marionette selbstständig gemacht hat.

Nichts davon muss die Provokateurin im Dom mit ihrem Larifari fürchten. Gut so.

Gut so????? Ach ja, das ist ja eine von „Unseren“… Den restlichen Weihnachts-Pro-Kirche-Larifari spare ich uns dann mal.

Na dann mal schauen, was die anderen MSM denn so sagen. Die müssten sich ja eigentlich vor Freude überschlagen, so wie sie es bei Pussy Riot ja auch getan haben. Von wegen Freiheit und Demokratie. Ach, ich Idiot, ich vergaß, das war ja in einer russischen Kirche…

Weihnachtsgottesdienst im Kölner Dom: Femen-Aktivistin springt vor Kardinal Meisner nackt auf Altar

(spon) Schockierender Moment für Kölns Kardinal: Ausgerechnet an dessen Geburtstag sprang vor seinen Augen während des Weihnachtsgottesdienstes eine nackte Femen-Aktivistin auf den Altar. Ihr Protest richtete sich nach eigener Aussage direkt gegen Joachim Meisner. Der schloss sie ins Gebet ein.

Wärs für ihn angenehmer gewesen, wenn es nicht sein Geburtstag gewesen wäre? „Schockierender Moment“, der Mann hat bestimmt auch TV, Internet und ne „Haushälterin“, der hat sowas schonmal gesehen! Hört sich ja an, als wäre er fast zu seinem geliebten Schöpfer ins Almighty-Wonderland übergegangen. Wie nennt man das nochmal, Sensationsgeheische?

Der Locus:

Nackt-Eklat im Kölner Dom

Diese Femen-Aktivistin stört Kardinal Meisners Messe

Springer-BILD, darf natürlich nicht fehlen, und schiesst, wie nicht anders zu erwarten, fürs Erste den Vogel ab:

Nackt-Protest bei Weihnachts-Messe von Kardinal Meisner in Köln - Politik Inland - Bild.de 2013-12-25 22-57-49

Ich weiss nicht wieso, aber mir fiel sofort ein: Die Wanderhure Teil 666 „Sie nannten mich Sünderin!“…

(BILD) Nackt-Protest gegen die Kirche, Busen-Skandal am Altar – ausgerechnet am ersten Weihnachtsfeiertag, ausgerechnet bei einer Messe mit Joachim Kardinal Meisner an dessen 80. Geburtstag.

Tatort Kölner Dom!

BILD hats echt drauf, das muss man neidvoll anerkennen!

Ich erspare euch mal die anderen, alle gleichen, von der dpa gecopy und pasteten News. Alle Propaganda-Organe reagieren auffällig verhalten, weil sie genau wissen ,das Leute wie ich sofort den Russland-Pussy-Riot-Vergleich heranziehen, um auf diese ekelhafte Doppelmoral aufmerksam zu machen. Aber keiner sagt: „Hey, Super gemacht, Freiheit, Demokratie, Yääiihhh…“

Es wird von Skandal, Eklat, sogar vom TATORT Dom propagiert, seltsam, nicht? Müssten jetzt nicht eigentlich auch alle „Promis“ oben ohne oder mit Free „die namenlose NGO-Aktivistin“ mit Tesa auf den Körper geklebt rumlaufen? Die Nachrichten überlagert sein mit Beifallsbekundungen und Glückwünschen zur gelungenen Aktion für Freiheit und Demokratie?

Verdammt, ich werde alt, oder ich sollte weniger Sportzigaretten rauchen(oder sinds immer noch die Titten…), aber da hab ich doch tatsächlich wieder vergessen, das dies ja nicht in einem Land passiert ist, dem die Demokratie noch aufgezwungen werden muss. Uns wurde ja schon zu „unserem Glück“ verholfen, nach 1945!

So, ich hoffe, da waren jetzt genug TITTEN für die angebliche Feministin ohne Namen aus dem Dom, die zwecks beruflicher Zukunftsgestaltung das getan hat, was sie wohl am Besten kann. Ihre Titten in die Kameras halten. Übrigens, Protest wäre es, wenn ihr die hässlichsten Weiber, die ihr auf der lieben Welt finden könnt, losschicken würdet!

Nicht aber Püppchen, die den Unterhaltungswert einer nicht allzuspannenden Götzenmesse wahrscheinlich bei einigen Herren der Schöpfung soweit steigern, das ihnen die Herzschrittmacher abrauchen. Sie tragen zur Belustigung derjenigen bei,

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die sie als Feministinnen doch eigentlich „hassen müssen“, a`la Alice „Superwoman“ Schwarzer. Und lösen bei Agitatorinnen und Propagandistinnen, Führerinnen den blanken Neid aus. Obwohl hier manchmal Typen aus dem Fitness-Studio kommen, die locker 10mal mehr auf der Brust haben, als die NGO-Marionetten von Femen! Aber hey, lieber so, als Silikon!

Wie soll ich jetzt denn den Artikel zu Ende bringen. Das Wort Titten nochmal, kommt immer gut. Ach ja, und falls es für die Namenlose irgendwann nicht mehr so läuft, mit der Destabilisierung anderer, nicht-westlicher Staaten mit den US-EU-UN-NWO-NGOs:

Es gibt bestimmt eine Menge interessierte Zuschauer, die sich die Titten einer angeblichen EX-Feministin per Webcam oder Video auf einschlägig bekannten Cam-Portalen oder Videoportalen wie Youporn, REDTUBE und Co. anschauen würden. Als EX-FEMINISTIN kann man es im Porno-Gewerbe bestimmt weit bringen, das turnt bestimmt einige an. Also, keine Angst vor der Zukunft, Job gesichert! Auch wenn man da ein wenig mehr tun muss, als nur die Titten zeigen, halt arbeiten…

Und weil ich gerade in so besinnlicher Weihnachtsstimmung bin, noch ein kleiner, vielen wohl längst bekannter Tip: Wenn dir in den westlichen Industrienationen jemand wie „Volksvertreter“ oder Massenmedien erzählen will, etwas wäre A, dann ist es in Wahrheit Z! Wenn dir jemand erzählt, bestimmte Leute würden für Freiheit und Demokratie kämpfen, dann weisst du jetzt, das sie in Wahrheit nur Undercover-Söldner sind, die andere Länder, deren Macht-Strukturen und politische Ansichten zu Gunsten ihrer Auftrag- wie Geldgeber verändern sollen.

Ich überlege ja, ob ich nich HeMen gründen soll, einen Verein von arbeitsscheuen, exhibitionistischen Typen… Auf jeden Fall wünsche ich euch allen ein, wohl im ganz im Sinne von Femen, besinnliches:

Titten für die Welt

und geistig wachbleiben, bzw.

AUFWACHEN!!!

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5 Antworten to “Doppelmoral!”

  1. mark2323 Dezember 26, 2013 um 03:36 #

    Hat dies auf mark2323 rebloggt und kommentierte:
    Prima Artikel. Siehe meine Kommentare.

  2. mark2323 Dezember 26, 2013 um 03:08 #

    Ach ja. Da der feine, lupenreine Sozialdemokrat, hüstel, Fliege-Lautersack, – sorry Lautberbach – hier grad erwähnt wurde, verlinke ich doch mal grad noch mein persönliches Erebnis mit dem Herren:

    • BRD-AKUT Dezember 26, 2013 um 12:26 #

      Schade, aber wie zu erwarten, sagt er ja nichtmal was dazu. An seiner Stelle, man will ja überzeugen, würdee ich genau mit diesen Menschen reden, wenn er nicht wüsste, das dies ziemlich peinlich für ihn werden könnte. Übrigens, wo waren eigentlich die sonst allgegenwärtigen Alkis und Junkies am Wiener Platz, die da sonst gastieren, hat die deutsche Einheitsbreipartei die wegschaffen lassen, um ja auch in „sauberer Umgebung“ Volksverblendung betreiben zu können?

  3. mark2323 Dezember 26, 2013 um 02:46 #

    LOL. Lach. Prust.
    Was für ein herrlicher Artikel.

    Zugegeben:

    Ich bin grad nicht unbedingt nüchtern, aber kann dennoch recht nüchtern berichten, dass ich, und vor allem mein Kumpel – Altenpfleger und auch sonst eher braver als ich – eine ganz schlimme Straftat begangen haben:
    Als wir leicht angeheitert in der Area rund um das Kölner E-Werk bzw Palladium rumschlenderten – entschuldigung – rumwankten, überkam es uns, ein Plakat der Rock-Legende New Model Army abzureissen……
    Mist. Die aufmerksame kölner Polizei, in Form einer blonden und auch sonst recht gut gebauten Polizistin machte mit Kollegen und Dienstwagen grad die Runde.
    Schwupps. Schon der Kollege wegen – Zitat: Diebstahl – in der Mangel der Justiz. Zum Glück mehr als 2 Promille. Mein Hinweise auf „mangelnde Schuldfähigkeit“ wurde notiert. Lach.
    Plus mein Hinweis, warum zwei Alt-Rocker auf dem Weg nach Hause behandelt werden wie zwei Schwerbrecher.
    Ja, die Polizei ist immer zur Stelle, wenn es darum geht, Steuergeld-Veruntreuer, pädophile Katholiken und ehebrechende Bundespräsidenten in die Ausnüchternungszelle zu verfrachten.
    So schlimm kam es dann doch nicht, aber wir haben unsere Lektion gelernt….
    Morgen sagt dann mein Vater beim Weihnachtsessen bestimmt, ich solle froh sein, in einer lupenreinen Demokratie zu leben.
    Sonst kommen mein Kumpel und ich bestimmt bald ins Straflager nach Sibirien.

    Weiter so und LG,
    Mark2323.wordpress.com

    • BRD-AKUT Dezember 26, 2013 um 12:19 #

      Erstmal „AUFSTIEG“! Ja, das mit unserem Freund und Helfer ist so ne Sache, übereifrig wo unnötig, nicht zu sehen wenn benötigt.Ich muss zugeben, das es auch Ausnahmen gibt, wie immer, die die Regel bestätigen. Doch alleine, was mir selber und auch Bekannten oder Verwandten schon für obskure Dinge mit der Staatsmacht wiederfahren sind, lässt darauf schliessen, wie das dann so in ganz Deutschland aussehen muss. Und mit diesen Dingen meine ich nicht so Kleinigkeiten, wie das Blaulichtanschalten vor der Kreuzung, um nicht an der Ampel warten zu müssen, wie ich jeden Tag mehrfach hier an der Kreuzung Venloer/Gürtel sehen kann/muss. Sondern darum, das gefrustetes, im Bündel auftretendes Schnittlauch(aussen grün, innen hohl, und wie gesagt, tritt meist im Bündel auf) sich Dinge erlaubt, für die der Auftrag- wie Geldgeber dieser Amtsmissbraucher, der Normalbürger, vorm Gericht landen würde, und danach wohl öfter im Knast. Unverschämtes Auftreten, Beleidigungen, bis hin zu schwerer Körperverletzung(Knochenbruch), und, wenn man es genau nimmt, sogar Freiheitsberaubung. Aber hey, geschieht ja alles im Namen des Gesetzes. Polizisten, bis auf die wenigen Ausnahmen halt, wandeln sich mal wieder immer mehr zum Rollkommando der Reichen und Mächtigen. Wir fragen uns hier, warum wir uns das gefallen lassen müssen, aber bei uns ist es ja noch nicht so weit, wie in den USA, wo dieser „Trend“ ja herkommt. Gefechtsdrogen? Plus klarer Auftrag? Andere Möglichkeiten bleiben ja kaum. Und wenn sich die (bis an die Zähne bewaffneten) Leute in US-America das gefallen lassen, tatenlos drumherumstehen und mit ihren Spyphones filmen, statt zu helfen, wenn z.B. mal wieder eine Frau von Polizisten verprügelt wird, ein Unschuldiger getasert, Hausfriedensbruch begangen wird etc., was soll dann in Deutschland passieren? Richtig, gar nichts! Hier würden sie sich wahrscheinlich nichtmal trauen zu Filmen, obwohl wir hier noch lange nicht so weit sind, wie in den USA, aber auf dem besten Weg dorthin, mit einer langsam ESKALIERENDEN Staatsmacht.
      LG

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