Archiv | Januar, 2014

Bertelsmänner warnen vor Bürgerprotesten und Revolten…

23 Jan

Natürlich gibt die Springerpresse,

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wer sonst, den Bertelsmännern eine Bühne für ihre weisen Erkenntnisse sowie Propaganda. Die Welt:

Bertelsmann-Studie

Mehr Bürgerproteste und Revolten weltweit

Weltweit wird sich eine Welle von Protesten und Revolten fortsetzen – das zeigt eine aktuelle Studie.

…das zeigt eine aktuelle Studie. Bertelsmänner brauchen eine Studie um festzstellen, was jeder im Web und MSM live sehen kann? Fantastisch, ich bin stolz auf „unsere Eliten“! Hoffentlich werden sie auch festgestellt haben, das der Bertelsmann-SE & Co. KGaA-Lobby-Clan zu einem grossen Teil mitverantwortlich ist, für die logischerweise zu erwartenden Aufstände. 

Auch in vielen Demokratien gäbe es Rückschritte – genannt werden sechs Länder der EU.

Wie jetzt? Demokratie und EU? Solche Propaganda kann ja nur vom Springer-Clan übernommen und verbreitet werden. Wie kann es in der nicht-demokratisch entstandenen EURO-EU Demokratien geben? Kann mir das mal ein korrumpierter Springer-Propagandist oder Bertelsmann versuchen logisch weiszumachen, ohne das ich ihn am eigenen Gender-Uniform-Schlips am nächsten Baum aufknüpfe?

Dann schauen wir doch mal kurz(das Thema Bertelsmann wäre abendfüllend, für Wochen…) etwas genauer auf die Bertelsmänner. Aufgrund meiner Faulheit werde ich die englischsprachigen Wiki-Beiträge nicht übersetzen, denn ich hoffe, soviel englisch wird wohl fast jeder verstehen:

(wikipedia) 1921 übernahm Johannes Mohns Sohn, Heinrich Mohn, die Geschäftsleitung. Das Unternehmen beschäftigte 80 Mitarbeiter. 1928 erschienen die ersten Romane aus dem Verlagshaus. Die ersten drei waren in Fortsetzungen zuvor in der von Heinrich Mohn erworbenen Zeitschrift „Der Christliche Erzähler“ erschienen. Am 2. November 1930 starb Johannes Mohn. 1932 veröffentlichte Bertelsmann die ersten Romane als Volksausgaben. In den folgenden Jahren wuchs der Verlag ständig und hatte 1939 bereits 400 Mitarbeiter.

Bertelsmann wurde im Zweiten Weltkrieg mit den sogenannten „Feldausgaben“ (Feldposthefte) zum wichtigsten Buchlieferanten der Soldaten an der Front. Es wurden unter anderem Bücher von nationalsozialistischen Autoren wie Will Vesper oder Hans Grimm verlegt. Mit Titeln wie „Mit Bomben und MGs über Polen“ und „Wir funken für Franco“ oder auch der Heftreihe „Spannende Geschichten“ erzielte man Millionenauflagen. Der Verlag druckte auch Texte deutschsprachiger Klassiker, so Der Schmied seines Glücks von Gottfried Keller. Auch Ahnenpässe produzierte der Verlag.[5]

1944 verfügten die Nationalsozialisten die Schließung des Bertelsmann-Verlags, wobei nicht, wie noch bis weit in die 1990er Jahre vorgegeben, eine oppositionelle Haltung zum NS-Regime, sondern fragwürdige Verdachtsmomente der Korruption(!!!) ausschlaggebend waren (siehe hierzu auch den eingehenderen Artikel zu Matthias Lackas). Der Verlag war kein Hort des Widerstandes. (wikipedia) The C. Bertelsmann Verlag was founded as a publishing house and print shop in July 1835 by Carl Bertelsmann. At first Bertelsmann concentrated on Christian songs and books. In 1851, led by Carl Bertelsmann’s son Heinrich, the company began publishing novels. During the following years Bertelsmann expanded steadily. By 1939 the publishing house employed 401 people. During World War II, Bertelsmann was the biggest single producer of Nazi propaganda. Its owner, Heinrich Mohn, is said to have belonged to a group that donated money to the Nazi squadron SS.[3] During the Nazi period, it published books by Nazi authors such as Will Vesper (who did the commemorative speech at the 1933 book burning) and Hans Grimm. In 1947, the company was re-founded by Reinhard Mohn, fifth generation of the Bertelsmann family. In 2002 a commission appointed by the company itself found that it had co-operated closely with the Nazis during the war, and had also used Jewish prisoners in the form of slave labor.[4]

Um das Ganze etwas abzukürzen(naja), übernehme ich jetzt mal nur die bei Wikipedia aufgeführten Kritiken:

  • Bezweifelt wird in vielen Medien die Behauptung parteipolitischer Neutralität, etwa in einem Artikel des Tagesspiegel. Die politische Einseitigkeit der Stiftung äußere sich darin, dass vor allem Politiker und Beamte mit wirtschaftsliberalen Ansichten in die Projekte der Stiftung eingebunden würden. Von den linken Parteien kämen nur „marktradikale Exponenten wie Oswald Metzger“ von den Grünen (seit April 2008 Mitglied der CDU) zum Zuge, mit der Linkspartei bestünden überhaupt keine Kontakte.[14]
  • Zudem betreibe die Stiftung durch Vorabsprachen mit Politikern jenseits der Parlamente „eine Privatisierung der Politik“ (Böckelmann). Die Zusammenarbeit mit Ministerien und Politikern folge dem Prinzip der gegenseitigen Instrumentalisierung: Beamte und Politiker erhielten einen geschützten Raum, wo sie kostenlos und exklusiv informiert würden und diskutieren könnten, während die Stiftung sich dafür den Zugang zu allen Projekten, die sie beeinflussen wolle, sichere. Im Ergebnis sei es gleich, wer gewählt werde, irgendwie regiere die Bertelsmann Stiftung immer mit.[14] Der ehemalige SPD-Politiker Albrecht Müller nennt sie „eine antidemokratische Einrichtung“.[15]
  • Ihr Länder-Ranking sei wissenschaftlich unbegründet und entspreche voll dem „Kanon neoliberaler Reformen“, so die Initiative Lobbycontrol. Ein „hoher Anteil der Staatsausgaben am BIP geht ebenso pauschal als negativ in die Wertung ein wie hohe Steuern und Abgaben. Positiv bewertet werden hingegen Lohnzurückhaltung, Teilzeitbeschäftigungen und eine niedrige Streikquote. Fragen der Verteilungsgerechtigkeit, der Qualität von Lebens- und Arbeitsbedingungen blieben unberücksichtigt.“ Für den negativen Einfluss einer hohen Staatsquote, wie das Ranking ihn unterstellt, fehle jeder empirische Beweis. Tatsächlich gelte in der Wirtschaftswissenschaft nicht primär die Höhe der Staatsquote als entscheidend, sondern die Frage, wofür der Staat seinen Anteil am BIP verwende[16] Die „simple Art der ideologischen Vermittlung“, wie sie im Länderranking geschehe, sei „typisch für die radikal neoliberale Wirtschaftspolitik von Bertelsmann“, so Frank Böckelmann, einer der Autoren eines Buches über die Stiftung.[17]
  • Eine „Macht ohne Mandat“ sieht die Tageszeitung Tagesspiegel in der Stiftung. Demokratisch legitimierte Macht im Staate werde mehr und mehr durch Wirtschaftsmacht zurückgedrängt, ja sogar teilweise schon ersetzt, kritisiert Wolfgang Lieb das „zivilgesellschaftliche Engagement“ der Bertelsmann Stiftung.[18] Aus privaten Netzwerken und Souffleuren der Macht würden tatsächliche Machthaber. So habe sich inzwischen eine private institutionelle Macht des Reichtums herausgebildet, die streng hierarchisch organisiert ihren Einfluss über das gesamte politische System ausdehne und die Machtverteilung zwischen Parteien, Parlamenten und Exekutive unterwandere und gleichzeitig die öffentliche Meinung präge. Diese Art von Zivilgesellschaft befördere nicht nur die ohnehin bestehende materielle Ungleichheit zwischen Arm und Reich, sondern dieser Weg schließe – anders als das im Modell des Mehrheitsprinzip in der Demokratie vorgesehen sei – vor allem die große Mehrheit der weniger wohlhabenden Bevölkerung mehr und mehr von der politischen Teilhabe und der Gestaltung ihrer gesellschaftlichen Zukunft aus. „Die Timokratie – eine Herrschaft der Besitzenden – löst die Demokratie ab“, meint Lieb.[18]
  • Die „Nebenregierung in Gütersloh“ wirtschafte de facto mit öffentlichem Geld, weil der Bertelsmann-Eigentümer Mohn durch die Übertragung von drei Vierteln des Aktienkapitals auf die Stiftung gut zwei Milliarden Euro Erbschafts- oder Schenkungssteuer gespart habe und die jährliche Dividenden-Zahlung an die Stiftung steuerfrei sei. Insofern gebe sie mit ihrem Jahresetat von rund 60 Millionen Euro nicht mal annähernd soviel aus, wie sie den Fiskus koste.[14] Der Soziologe und internationale Stiftungsforscher Frank Adloff nennt es einen unhaltbaren Zustand, dass sich die Stiftung vor keinem Parlament oder Rechnungshof für den Einsatz dieser Gelder rechtfertigen müsse. In den USA dürften steuerbegünstigte Stiftungen nicht mehr als 20 Prozent eines Unternehmens halten, um möglichen Interessenkonflikten vorzubeugen. Zudem müssten sie ihre Ausgaben öffentlich abrechnen.[14] Jüngst hat eine Expertise unabhängiger Juristen, die die „Gemeinnützigkeit“ der Stiftung im Sinne von §§ 52 ff. AO untersuchte, ergeben, dass die Voraussetzungen der steuerbegünstigten Gemeinnützigkeit der Bertelsmann Stiftung nicht mehr vorlägen. Vielmehr werde die damit verbundene Steuerbefreiung unberechtigt in Anspruch genommen zu dem Zweck, mittels steuerfinanzierter privater Politikberatung unter Umgehung demokratischer Willensbildung durch öffentlichen Diskurs in den verfassungsrechtlichen Organen eine Umgestaltung des Gemeinwesens nach den Vorstellungen des Stifters Reinhard Mohn durchzuführen.[19]
  • Lobbycontrol sieht sie als wirtschaftsnahe PR-Initiative, ähnlich der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) oder der Stiftung Marktwirtschaft, insbesondere da personelle Verflechtungen mit der INSM bestehen.[16]
  • Durch ihre öffentlichen Vorschläge schaffe sich die Bertelsmann Stiftung eine künstliche Nachfrage, insbesondere bezüglich der angeblich nötigen Verschlankung der Kommunalverwaltungen, die sie dann selbst, zum Beispiel durch ihr Tochterunternehmen arvato, befriedige. Zur Veröffentlichung ihrer Botschaften dienten ihr die zum Bertelsmann-Konzern gehörenden TV-Sender RTL und VOX und zahlreiche Zeitschriften von Gruner + Jahr. Auch am Spiegel ist Bertelsmann beteiligt.[20]
  • Thomas Schuler stellt in seinem Buch Bertelsmannrepublik Deutschland – eine Stiftung macht Politik.[21] die Gemeinnützigkeit der Stiftung in Frage und kritisiert das deutsche Stiftungsrecht, welches Stiftungen wie die Bertelsmann Stiftung überhaupt zulasse[22]. Der Experte für Stiftungsrecht Peter Rawert bemerkte dazu:

„Auf eine Beteiligung, deren Verkehrswert nach höchst konservativen Schätzungen mehr als zehn Milliarden Euro beträgt, wird der Stiftung [in Form einer 72 Mio. Euro Zuweisung p.a.] eine Rendite gewährt, die selbst heute weniger sein dürfte, als man mit einer Anlage in Festgeld erwirtschaften könnte. In den Vereinigten Staaten, dem von Bertelsmann-Experten gerne gepriesenen Stiftungs-Dorado, würden solche Ergebnisse negative Konsequenzen für die steuerliche Gemeinnützigkeit haben. Und was wäre, würde man die Effizienzmaßstäbe, die von der Stiftung – etwa in der Hochschulpolitk – an andere angelegt werden, auf íhre eigene Vermögensverwaltung übertragen?“

– „Grundgütiges aus Gütersloh“ – FAZ vom 14. Sep. 2010, S. 35
  • Die Bertelsmann Stiftung erstellt Konzepte zur Umgestaltung des Gesundheitssystems, das eine Begünstigung konzerngeführter Kliniken und medizinischer Versorgungszentren zu Ungunsten freiberuflich tätiger Ärzte beinhaltet. Vorstandsmitglied Brigitte Mohn ist im Aufsichtsrat der Rhön-Klinikum AG, weswegen die diesbezügliche Neutralität der Stiftung in Frage gestellt wird.[23]
  • Josef Kraus, der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, kritisierte im Dezember 2012 die sogenannten Studien der Stiftung als unwissenschaftlich und als „Schreckensszenarien“. „Die Impulse der Stiftung bauen […] fast immer auf der Skandalisierung irgendwelcher vermeintlicher Missstände auf.“ Kraus forderte die Politik dazu auf, sich von den Einflüssen der Stiftung zu befreien und die Kritik an der Stiftung ernst zu nehmen.[24]
  • Im Zusammenhang mit Brigitte Mohns Doktortitel, den sie an der Universität Witten/Herdecke erlangte, kam der Verdacht auf, der Titel sei erkauft worden, unter anderem, weil ihr Doktorvater und Hauptgutachter Josef Maria Häußling nach seiner Pensionierung mit einem von der Stiftung bezahlten Beratervertrag an der Universität ausgestattet wurde.[25]

Das war dann ein klitzekleiner Einblick für die, die gar nicht wussten, wer oder was Bertelsmann Verlag/Stiftung überhaupt ist. Dann mal weiter mit der Springer-Welt:

Wegen großer Unterschiede zwischen Arm und Reich und politischer Missstände wird es nach einer Studie der Bertelsmann-Stiftung auch in den nächsten Jahren in vielen Teilen der Welt zu Protesten kommen.

Nochmal, dazu braucht die „Elite“ eine Studie? Aber klar, wenn man selber gar nicht zu den Normalmenschen gehört, sondern in einer anderen Welt lebt… Und zwar in der Welt, die davon bedroht ist, von Normalmenschen wieder in Besitz genommen zu werden, mit Revolten und Protesten. War das einfach nu ein armseliger, verkümmerter Hilfeschrei der „Elite“?

In einem großen internationalen Vergleich kommt die Stiftung zum Schluss, dass es in den vergangenen Jahren selbst in zahlreichen Demokratien Rückschritte gab. Als Negativ-Beispiele in Europa werden unter anderem die EU-Mitglieder Bulgarien und Ungarn sowie

Und jetzt kommt der Hammer:

die Ukraine  genannt.

Seit wann ist denn die Ukraine schon EU-Mitglied? Junge, Junge, was geht denn bei denen? War da der Wunsch der Vater des Gedankens? Oder hat „Elite“ sich schlicht und einfach verplattert, weil dieses ganze Theater schon beschlossene Sache ist, und sich die Ukraine in Zukunft in die Diktatur der EU begeben wird? Steht dem vielleicht nur noch Janukowitsch im Weg? Einem weiteren Schritt in Richtung 4. Reich…

Ach, noch kurz was zur Stiftung:

Die Stiftung wurde 1977 von Reinhard Mohn gegründet und hält heute mittelbar 77,6 Prozent des Aktienkapitals der Bertelsmann SE & Co. KGa[2]. Aktuell (2011) beschäftigt die Stiftung 328 Mitarbeiter[3] und wird von einem Vorstand geleitet, welchem auch Vertreter der Bertelsmann-Eigentümerfamilie Mohn angehören:

Überwacht wird die Stiftung von einem Kuratorium, dessen Vorsitzender Werner J. Bauer (u. a. Generaldirektor von Nestlé S.A.) ist. Weitere Mitglieder sind(…)

Die Bertelsmann Stiftung ist Mitglied im Bundesverband Deutscher Stiftungen sowie seit 2011 auch im Netzwerk Europäische Bewegung Deutschland.[4]

Der verbrecherische Geldadel unter sich. Nestle überwacht Bertelsmann… Das sind Teile aus der Spitze der Pyramide, denen es gut geht, sehr gut, während es 99% weltweit immer schlechter geht, sie von Bürgerkriegen bedroht sind, von Armut, Hunger, Elend! Weil diese elitären Subjekte mit ihrem Geld und der Macht über grosse Teile der MSM

Die Bertelsmann SE & Co. KGaA mit Hauptsitz in Gütersloh ist ein internationaler Medienkonzern. Gemessen am Gesamtumsatz ist Bertelsmann eines der größten Medienunternehmen weltweit und wurde vom Institut für Medien- und Kommunikationspolitik (IfM) im internationalen Ranking für 2013 auf Platz 8 geführt.[2]

Zum Bertelsmann-Konzern gehören seit dem 1. Juli 2013 fünf Unternehmensbereiche: Gruner und Jahr, die RTL Group, die Verlagsgruppe Penguin Random House, Arvato und Be Printers Group.

sich die Welt machen, wie es IHNEN gefällt!

Nach Einschätzung der Stiftung gibt es in vielen Regionen der Welt ungeachtet des Wirtschaftswachstums immer noch ein „hohes Maß an Armut und sozialer Ausgrenzung“. In den meisten Staaten profitierten, wenn überhaupt, davon nur kleine Eliten.

Ich übersetze mal aus undeutsch, also aus Propaganda-Neusprech: Hier ist es ja die „Elite“ selber, die zugeben muss, das nur ihre Angehörigen profitieren, und nur davon, das andere Menschen, millionenfach leiden müssen. Damit es für noch nen Privatjet und ne Yacht und ne eigene Insel für den 3jährigen Urenkel reicht, denn „man“ will ja nicht in Armut leben…

Und deshalb sagt sie ganz einfach:

Zugleich nehme aber der Widerstand gegen Misswirtschaft und Ausgrenzung zu, weil Bürger selbstbewusster würden und besser vernetzt seien. Deshalb, so die Stiftung, werde sich die „weltweite Welle von Bürgerprotesten und Revolten“ fortsetzen.

Was übersetzt heisst, das das Internet gefährlich für die „Elite“ ist, und damit zu bekämpfen, zu kontrollieren. Gefährlich im Verbund mit mittlerweile teils grenzenlosem Hass, der entsteht, wenn die selbstaufgeberische Lethargie der ausgebeuteten Menschen überwunden ist. In zwanzig, dreissig Jahren wird man sich weltweit erzählen:

„Weist du noch, damals, als das Internet noch weitestgehend frei war? Man konnte ohne extra zu zahlen Bilder anschauen, Videos, sich mit Leuten in der ganzen Welt unterhalten. Und das meist unzensiert. Weisst du noch, wie das war, bevor die Konzerne der „Elite“ das gesamte Internet eingenommen haben…“

Diese „Studie“ klingt für mich nach nichts anderem als die Feststellung der „Elite“, das es für sie wohl 5vor12 ist, falls dies alles nicht auch ihrem Plan dient(weltweite Krise auslösen, NWO installieren…)! Aber so ist das nun mal, liebe „Elite“, irgendwann bekommt man das, was man sich verdient hat. In der Ukraine hat Putin via Janukowitsch übertrieben, und deshalb kriegen die Staatsschergen/Folterknechte/IEA in Kiew jetzt ordentlich die Hucke voll.

Während man uns hier weismachen will, das alles würde geschehen, weil die Ukrainer in die EU wollten. Ja, sicher, aus der einen Diktatur ausbrechen wollen, um sich freiwillig in die Nächste zu begeben. Und wenn die Bertelsmänner und Springer verbreiten, das die Ukraine ja schon Mitglied sei, weiss man auch, in welche Richtung diese Propaganda die Geschichte, natürlich vorbei an den Bürgern, lenken soll.

Wir sollen also glauben, weil bei der Revolte in der Ukraine ab und an von der EU/Adenauer-Stiftung/Soros bezahlte EU-Flaggen geschwenkt werden, eher selten, vereinzelt, das der ganze Hass nur daher kommt, das die Menschen dort in die EU wollen. Das sind viel weniger als 1% der Ukrainer, die dafür bezahlt wurden. Der Rest hat einfach die Schnauze voll, von Unterdrückung, Bevormundung, Diktatur.

So wie in der EURO-EU auch so langsam ziemlich viele Menschen. Ich bin ja dafür, das die Ukraine in die EU kommt. Wenn ihnen dann da was nicht passt, hätten wir wenigstens einen, der dann auf Brüssel losmarschiert, und hoffentlich damit eine Initialzündung veranlasst. Das, was da gerade in Kiew abläuft, sollten sich die Elitokraten und ihre IEA(Interantionale „Eliten“ Armee) in Brüssel genau anschauen, damit sie sich in ungefähr ausmalen können, wie das bald bei ihnen aussehen wird!

Bei den Politikverlierern, denen in ihrer Heimat niemand nachtrauert, die zu steuerbefreiten Bestverdienern aufgestiegen sind, die in ihrem elitären Elfenbeinturm zu Babylon sitzen, um über das Schicksal von Millionen Europäern zu bestimmen. Ein Schicksal, das die Reichen reicher werden lässt…

(…)Nach Einschätzung der Stiftung gab es in 59 von insgesamt 75 untersuchten Demokratien Rückschritte bei vermeintlichen Standards wie faire Wahlen, Pressefreiheit, Rechtssicherheit oder Gewaltenteilung. In Europa zählen dazu auch Rumänien, Serbien, Montenegro, Mazedonien, Albanien und das Kosovo.

Ich meine mich sehr gut erinnern zu können, das auf diese Liste auch Deutschland gehört, geht man nach Amnesty International, der OECD etc.

Als einen der Gründe nennen die Experten auch die Euro-Krise und den Zustand der Europäischen Union. Wörtlich heißt es in der Studie: „Die Mitgliedschaft in der EU hat bisher längst nicht überall die erhoffte Schubkraft für bevölkerungsweite Wohlstandsgewinne und einen schnelleren ökonomischen Aufholprozess entfaltet.“

Wie gesagt, das es dafür einer Studie benötigt… Aber was soll dieses AUCH? Und vor allem von einem Haufen Subjekten, das an der Errichtung der Vereinigten Staaten von Europa tatkräftig mitwirkt? Lassen wir jemand anders für mich sprechen:

Besorgt äußert sich die Stiftung über den wachsenden Einfluss des Islamismus in Afrika und Teilen der arabischen Welt.

Was sollen vorgetäuscht christliche Kreuzritter im Kampf um die Weltherrschaft auch anderes sagen? Der Islam ist böse! Haben die Bertelsmänner noch nicht mitbekommen, das jetzt der Kommunismus/Russland wieder der neue, beste Feind ist? Obwohl:

Dagegen stuft die Stiftung inzwischen Russland unter Präsident Wladimir Putin als „Autokratie“ ein – also als Herrschaftsform, in der die Staatsgewalt unkontrolliert in den Händen eines selbstherrlichen Regenten liegt.

Da spricht wohl auch der Neid darüber aus der „Elite“, das der Osten schon weiter ist, als die EU, in Sachen Diktatur!

Zudem hätten Länder wie Ägypten oder Libyen im „Arabischen Frühling“ zwar demokratische Fortschritte gemacht, gleichzeitig aber an wirtschaftlicher Leistungskraft verloren.

Demokratische Fortschritte? In welcher Welt, in welchem Universum, in welcher Dimension? Bürgerkriege, Armut und Elend, Flüchtlingstrecks hat der von westlichen Industrienationen zur Destabilisierung der Region ausgerufene „Arabische Frühling“ zur Folge. Also genau das, was die UNSA mit ihrem Militär als Demokratie verbreitet!

Das diese Länder wie Ägypten oder Libyen an wirtschaftlicher Leistungskraft verloren haben, ist auch kein Wunder, läuft doch alles nach Plan der vermeintlichen Welteroberer. Schliesslich bedienen sie sich jetzt an den Ressourcen wie Öl, machen Profit am Leid der Menschen. Heil Konzerne! Heil NWO!

Also kommen wir langsam zum Schluss. Diese Studie benötigen wohl nur Menschen, die taubstumm plus blind sind, oder auf einer einsamen Insel leben, und denken, der 2. Weltkrieg wäre noch in vollem Gange. Oder eben im Universum der Reichen und Mächtigen, weitab vom realen Leben, im Elituniversum.

Ich weiss jetzt nicht, ob die Springer-Welt dachte(glaube eher nicht, das die grossartig denken, dort), das sie damit irgendwelchen Neuigkeiten verbreiten würde. Oder was dieser Artikel überhaupt sollte. Nix neues halt! Und überflüssig, wie die ganzen Springer-Brand- und Schmier- wie Propaganda-Blättchen, die elitär gesteuerten MSM, und elitären NWO-Konzernen wie Bertelsmann, Nestle und Co…

Die selbstherrliche „Elite“, die von Ausbeutung, Betrug und etlichen anderen schwersten Verbrechen an der Menschheit in Luxus lebt, auf einem anderen Planeten. Die verkommene, menschenverachtende „Elite“, die sich selber zuzuschreiben hat, das ihr demnächst von hasserfüllten , ausgebeuteten und betrogenen Normalmenschen wohl der Arsch bis zum Haaransatz aufgerissen wird, und diese dann feststellen, das bei elitären Subjekten gar kein Rückgrat vorhanden ist!

Ihr EU-UN-NWO-„Eliten“-Subjekte wollt zu Gunsten der Konzerne zulassen, das in Europa gefracked wird. Die Bürger werden euch fracken, in eurem Arsch Chemikalien deponieren, euer elitäres, stinkendreiches Blut vergiften, bevor ihr unser Trinkwasser vergiftet! Krone.at:

Brüssel empfiehlt Fracking:

„Kniefall vor Lobby“

Damit wir nachher dann im Supermarkt das Wasser von Nestle und Co kaufen müssen, weil unseres dann so aussieht:

Damit nachher komplette Landstriche verseucht, zerstört, erdbebengefährdet sind, unbewohnbar. Für den Profit der geld- und machtgeilen Drecks“elite“, die denkt, sie sei von ihren tollen Errungenschaften selber nicht betroffen. Da frage ich mich, wie weit sind die denn schon auf dem Mars, mit ihrem elitären Bonzenhabitat…

Denn irgendwann werden auch eure Sprösslinge solches Wasser trinken müssen, hier auf der Erde, und können sich dann bei der eigenen Blutlinie bedanken! Wenn die Bürger dem ganzen Globalismus-Wahnsinn nicht doch noch vorher Einhalt gebieten. Das wird zwar Verluste geben, aber im Endeffekt kann der Normalmensch ja nur gewinnen, und zwar seine Freiheit zurück!

Eure elitären Konzerne sorgen dafür, das weltweit immer mehr Menschen verarmen, obdachlos werden, für Arbeit nicht mehr respektvoll bezahlt werden. Durch sozial erzwungene Völkerwanderungen wollt ihr das Lohnniveau in den vermeintlich noch einigermassen gesunden EURO-EU-UN-Staaten immer weiter senken, bis ihr irgendwann erzwingen könnt, das Menschen ohne Lohn arbeiten müssen.

Ihr verschifft Menschen in Länder, die selber nicht genug Arbeit und Wohnraum haben,

Schätzungsweise 284.000 Wohnungslose in Bundesrepublik Deutschland – Berlin lehnt offizielle Obdachlosenstatistik ab

(und das ist, wie immer, eine vorsichtige, in Wahrheit eine untertriebene Schätzung)

um soziale- wie nationalistische Konflikte zu provozieren, damit sich der Hass nicht auf euch projiziert. Damit die Menschen nicht auf euch, die Verursacher allen Übels in der Welt, losgehen, euch zur fälligen Rechenschaft ziehen, euch am nächsten Baum aufknüpfen. Was sind schon ein paar aufgeknüpfte, vermodernde, eigennützige elitäre Globalisten-Geldärsche gegen die Leben von Millionen von Normalmenschen?

Ihr habt die Kontrolle über die ganze MSM-Landschaft, aber wollt die Propaganda noch ausbauen, in Deutschland mit den Überschüssen aus den Zwangsgebühren für elitäre NWO-Propaganda und Falschinformationen, sowie der Verblödung der Bevölkerung. Statt den Bürgern wenigstens einen Teil ihrer Zwangsgebühren zu erlassen, deren Eintreibung mit dem Hinweis auf Bildungsauftrag erfolgt:

Umstrittene Förderung

Private Sender(!!!) sollen Gebühren-Spritze erhalten

So sorgt man halt dafür, das es in Zukunft nur noch eine Meinung geben soll, die der Herrscher! Man könnte ewig so weitermachen, und euch elitären Unmenschen unter die Nase reiben, wofür ihr mit eurer Geld- und Machtgeilheit alles verantwortlich seid. Aber ich denke, ja ich hoffe sogar, das ihr das noch am eigenen Leibe zu spüren bekommt, und nicht nur eure elitäre Ausbeuterbrut.

Ich gehe davon aus, das es nicht mehr allzulange dauern wird, bis irgendjemand der erste in Berlin, in Brüssel, in London, Washington usw. sein wird, der Molotov-Cocktails shaked und gekonnt durch die Luft fliegen lässt. Auf die bis wohl zum Ende korrumpierten „Staats“-Hooligans, die IEA, wenn die es sich wagen sollten, auf das eigene Volk loszugehen, zu Gunsten von sie selber(die Polizei) ausbeutenden, instrumentalisierenden „Herrschern“.

Aber, wie gesagt, dazu braucht es keine ach so wichtige wie erkenntnisreiche, elitäre Globalisten-Studie. Um das zu erkennen, was die Bertelsmänner da herausgefunden haben, muss Schlafmensch noch nicht einmal die rosa-rote Brille absetzen.

AUFWACHEN!!!