Ausnahmezustand in Hamburg

5 Jan

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200 Personenkontrollen, 70 Aufenthaltsverbote

(SZ) Nach vermehrten Angriffen auf Polizisten in Hamburg hat die Polizei ein „Gefahrengebiet“ eingerichtet, um Verdächtige kontrollieren zu können. Innerhalb der Bürgerschaft sorgt die Maßnahme für heftige Diskussionen, die regierende SPD verteidigt das Vorgehen.

Als Reaktion auf wiederholte Attacken gegen ihre Beamten hat die Hamburger Polizei am Wochenende in zentralen Stadtteilen ein sogenanntes Gefahrengebiet eingerichtet, in dem sie verstärkt Personenkontrollen abhält.

Bis Sonntagmorgen wurden dabei etwa 200 Menschen überprüft, bis sieben Uhr seien etwa 70 Aufenthaltsverbote ausgesprochen worden, sagte ein Polizeisprecher.

Soweit. Doch jetzt kommt wieder etwas, das mir beim besten Willen nicht mit Logik zu erklären sein wird:

Die Beamten hätten Schlagwerkzeuge, Pyrotechnik und schwarze Masken sichergestellt.

Scheinbar bin ich aber nicht der Einzige, der diese Aussage des Polizeisprechers nicht einfach so hinnehmen will. Ansonsten hätte die SZ wohl „haben“ statt „hätten“ geschrieben. Die Feinheiten machen den Unterschied. Und jetzt betrachten wir da Ganze mal mit Logik.

Sogar in jedem letztklassigen Provinzblättchen wurde über diese „Sicherheits“-Massnahme der Obrigkeit in Hamburg berichtet. Wenn ich jetzt ein sogenannter „Chaot“ wäre, würde ich denn ausgerechnet dann dort langgehen, bepackt mit dem wohl mittlerweile für die unbedarfte Öffentlichkeit(durch die MSM injiziert)“typischen Handwerkszeug eines linken Chaoten„? Schlagwerkzeuge, Pyrotechnik und

schwarze Masken,

wenn da Rasterfahndung am Start ist?

„Hey, in Hamburg ist Ausnahmezustand, Rasterfahndung, komm, da fahren wir hin, stecken uns Knüppel, Böller und

schwarze Masken

in die Taschen, und lassen uns kontrollieren. Das wird sicher ein Heidenspass…“

So denkt wohl jeder „linke Chaot“, der naturgemäß wohl eher nicht mit den Staatstroopers in Kontakt kommen will, es sei denn bei ausgeglicherenen Verhältnissen?!?!? Also, wenn das in den letzten Wochen nach Kampagne gestunken hat, dann stinkt es jetzt nach Surströmming:

Ja, sicher, es werden 200 Menschen kontrolliert, und das einzig illegale, was zu finden war, waren ausgerechnet szenetypische Mitbringsel mit Andeutung auf den Schwarzen Block. Schlagwerkzeuge, Pyrotechnik(ein Wunder, kurz nach Sylvester…) und

schwarze Masken!

Damit die Polizei uns auch allen klargemacht hat, woher die Gefahr in Deutschland weht, nämlich wie immer, von links. Also, kein Wort von Drogen(nichtmal Gras) oder sonstwas, aber ausgerechnet SCHWARZE MASKEN? Na gut, Doperaucher werden wohl nicht gerade mit Dope in der Täsch da langgehen. So wie „linke Chaoten“ mit typischem „Arbeitswerkzeug“ das wohl auch nicht tun würden. Schon seltsam, oder nicht?

Da werden dann ganze Stadtgebiete zu Martial Law Zonen erklärt. Während rechte Terroristen zehn Jahre MORDEND durch Deutschland zogen. Ja gut, das waren ja auch die Dienste, das mit der NSU, die da die Fäden gezogen haben. Das dann da von allen offiziellen Seiten kein grosser Aufstand gemacht werden darf, der auf die wahren Täter schliessen lassen könnte, ist zwar verbrecherisch, aber einleuchtend.

Damit wollte ich nur einmal die Verhältnismässigkeit beleuchten! Wir fassen mal zusammen. Grob betrachtet begann alles damit, das die Polizei gar nicht erst vor hatte, die Demo, die Rote Flora betreffend, auch nur einen Meter gehen zu lassen, oder überhaupt deeskalierend zu agieren, wie man ja jetzt weiss. Hier und hier ein paar Links zum Thema, sowie folgendes Video, eher Audio:

Dann schauen wir mal auf den ersten „Anschlag“ auf die Davidwache:

(mopo) Großeinsatz auf dem Kiez! Nach der Partie des FC St. Pauli gegen den KSC machte sich eine Gruppe von rund 150 Personen vom Stadion auf in Richtung Neuer Pferdemarkt. Die Polizei kam hinzu, stoppte dem Mob, der sich aufteilte. Ein auf YouTube veröffentlichtes Video zeigt, dass Böller und andere Feuerwerkskörper flogen. Kurz darauf kam es zum Angriff auf die Davidwache. Steine und Farbbeutel flogen Die Halterungen von Verkehrsschildern wurde genutzt, um die Frontscheiben diverser Peterwagen einzuschmeißen.

Alles klar, glaube ich mehr oder weniger(mit den üblichen bedenken, die Massenmedien betreffend)aufs Wort. Ein paar sicherlich nicht dem Alkohol abgeneigte Hooligans werden entweder, oder fühlen sich von der Polizei drangsaliert, und machen sich nen Spass draus, lassen Frust ab. Werfen ein paar Steine und Farbbeutel, hauen ein paar Autoscheiben der Staatsmacht ein. Passt. Man merke sich folgendes:

Vier Personen wurden in Gewahrsam genommen.

Nun weiss man nicht, ob nicht vielleicht da schon eingeschleuste Provokateure am Werk gewesen sind, auszuschliessen ist es nicht. Aber es kann auch einfach ein für die Obrigkeit „glücklicher“ Zufall gewesen sein, der vielleicht die Initialzündung für das war, was mittlerweile nach Surströmming stinkt.

(SZ) Das Gefahrengebiet war am Samstagmorgen in Teilen von Altona, St. Pauli und der Sternschanze eingerichtet worden. Grund für die verstärkte Überprüfung sind Angriffe auf Beamte und polizeiliche Einrichtungen in jüngster Zeit. Erst am letzten Dezember-Wochenende waren bei einem Anschlag auf die Davidwache an der Reeperbahn drei Beamte schwer verletzt worden.

Zur Erinnerung:

► Ein Randalierer schlug einem Polizeibeamten(45) einen Stein ins Gesicht – Kiefer- und Nasenbruch, Schnittverletzungen.

► Einem 49-jährigen Polizeibeamten wurde ein Stein in den Bauch gerammt. 

Hier kommt mein Favorit, und der ist immer noch lustig, sehr lustig:

► Einer Polizistin (48) wurde Pfefferspray in die Augen gesprüht. Alle drei Beamten kamen ins Krankenhaus.

3, DREI schwerverletzte Polizisten??? Einen kann ich ausmachen. Und dann noch zwei vielleicht Verletzte, aber nicht Schwerverletzte. Ein ordentlicher Punch in die Magengegend und, aufgepasst, Pfefferspray in den Augen sind also beim Durchschnittsnormalbürger unangenehm, aber wegzustecken, doch bei Polizisten SCHWERE Verletzungen? Dann sollte man mal dazu übergehen, all die an Bürgern durch Polizei-Gas verübten schweren Verletzungen zu vergelten, die Täter zur Rechenschaft ziehen!

Immerhin sind es ja SCHWERE VERLETZUNGEN, die Polizisten alle Nase lang an Bürgern hervorrufen, wenn sie ihnen wegen den nichtigsten Gründen(oft reicht schon die Frage nach dem Warum[diese unnötige Kontrolle z.B. jetzt stattfinden muss]…) Pfefferspray ins Gesicht sprühen, und das nicht zu knapp, bis die Pulle leer ist. Dafür gibt es diese nicht tödlichen Waffen ja

Zum sehr auffällig seltsamen Verhalten der Polizei. Im ersten Fall Davidwache wurden also nach Sachbeschädigungen 4 Personen in Gewahrsam genommen. Und im zweiten Fall wird einem Polizisten (angeblich)der Kiefer gebrochen, daraufhin 8 Personen gestellt, die Personalien der Verdächtigen aufgenommen, Platzverweise ausgesprochen, und sie werden wieder laufen gelassen? Also, wem das alles nicht komisch vorkommt, der soll weiterschlafen!

Die Kontrollen seien friedlich verlaufen, es habe keine Gegenwehr gegeben, sagte der Sprecher. „Es wurden vor allem verdächtige und polizeibekannte Menschen überprüft.“ 140 Beamte waren demnach im Einsatz. Wie lange die Stadtteile Gefahrengebiet bleiben, sei von der weiteren Entwicklung abhängig, hieß es. Die Kontrollen würden bis auf weiteres andauern.

Der Traum eines jeden Überwachungs- wie Polizeistaat-Fetischisten! Ein Testlauf? Schliesslich hinken wir als 53. UNSA Bundesstaat schon ein bisschen hinterher, man erinnere sich an die Home-Raids in Boston,

die Stop and Frisk-Aktionen(die man ja in Hamburg jetzt hat), ach, all die schönen Dinge eben, die einen Polizeistaat ausmachen. Auch was die nicht-tödlichen Waffen angeht, hat der Polizeistaat UNSA einige Jahre Vorsprung. Sowas macht natürlich neidisch:

(unzensiert.at) Noch deutlichere Worte finden Polizeigewerkschafter und die Hamburger CDU. Ein Gewerkschafter sprach im Zusammenhang mit den gewalttätigen Randalierern aus der Szene rund um das linksextreme Kulturzentrum Rote Flora wörtlich von „Abschaum“, bedauerte den Ausdruck später nach heftigen Protesten. Die CDU fordert die Einführung von

Gummigeschossen

für den Polizeieinsatz sowie einen erschwerten Zugang für überführte linke Gewalttäter zu Abitur und Studium.

Warnholz: Auch Führerscheinentzug für gewalttätige Linksextremisten denkbar.

Nicht die Verhältnissmassigkeit(links/rechts) in  Vergessenheit geraten lassen, liebe Leser! Aber ja, ist ja klar, rechten Extremisten kann man ja auch schlecht den FÜHRERschein entziehen, wäre ja wie die Aberkennung der deutschen Staatsangehörigkeit…

Auch über den Einsatz von Tasern wurde natürlich schon diskutiert, bzw. von Seiten der Polizei aus Wünsche geäussert.Nachdem ein wohl psychisch Auffälliger erschossen wurde. Denn man kann von Polizisten ja auch schlecht verlangen, das sie, wenn sie mit scharfen Waffen herumrennen, auch das Zielen lernen, oder:

(taz) Es sei nicht möglich, alle Berliner Beamten zu Scharfschützen auszubilden, die in solchen Situationen in Arme oder Beine schießen, sagte der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft Berlin, Bodo Pfalzgraf

Jeder hat als Junge schonmal mit Erbsenpistolen, Luftpistolen, Paintballspielzeug rumhantiert, oder tut dies auch heute noch(ein bisschen Trainig soll ja noch keinem geschadet haben…). Und wer das so gemacht hat, oder macht, der weiss, das man nicht gerade ein Scharfschütze sein muss, wenn man jemandem, der 5m von einem entfernt steht, NICHT in den Brustkorb schiessen will, auch wenn der im Tarnanzug im dichten Wald versucht, zu fliehen.

Aber mann kann(will?) nicht jeden Polizisten dazu ausbilden, mit scharfen Waffen umgehen zu können? Und weil das ja scheinbar mit all dem Steuergeld nicht möglich ist, ja schon fast abstrus überhaupt zu verlangen, als Steuerzahler, rüsten wir die Polizei lieber noch ein bisschen auf? Mit nicht-tödlichen Waffen…

Folgend ein paar Beispiele, wie denn beim BigBrother diese nicht-tödlichen Waffen eingesetzt werden. Eben, weil sie ja angeblich(heute weiss man es besser!) nicht-tödlich sind:

In Berlin wurde damals noch nach Tasern gefragt, aber wenn es um „linke Chaoten“ geht, dann ruft man schon nach Gummigeschossen! Ich finde es erstaunlich, wie perfekt die Vorkommnisse für die Polizei, inklusive der Zeitabläufe in Hamburg doch waren, wie schön das alles zusammengepasst hat.

Wurde eigentlich bei Stuttgart21 von Seiten der Polizei auch Taser und Gummigeschosse gefordert? Oder wegen wöchentlichen „Fussball“-Wochenenden? Mal drüber nachdenken! Nein, da muss erst das asbach-uralte Feindbild jedes „guten, obrigkeitshörigen Deutschen“ wieder herangezogen werden. Und wie passend das wieder ist, wo „man“ doch dabei ist, das Feindbild des guten, alten Feindes Kommunismus neu aufleben zu lassen!

Und das bezieht man dann auf Russland?!? Russland 2014 und Kommunismus??? Was für n Quatsch…

(SZ) Die Fraktionen der Bürgerschaft sind gegenüber der Maßnahme uneins. Während die in der Hansestadt alleinregierende SPD die Einrichtung der Sperrzone verteidigt, kommt von Grünen, FDP und Linken Kritik.

Und das sagt uns… das wieder mal geschauspielert wird, um dem Volk vorzumachen, wir hätten „Volksvertreter“, die alle Bereiche der Gesellschaft vertreten, und sie verstehen würden. Von wem sonst ausser den Linken und den Grünen sollte auch sonst Kritik kommen? Da wurde noch so ne Ex-Partei erwähnt, aber die hat sich ja gerechterweise selber zu Grabe getragen, interessiert also nicht!

Die Fraktionen der Bürgerschaft, wer aber fragt die Bürger direkt? Man lese dazu mal hier die Kommentare. Was halten die davon, auch oder vor allem die, die dort leben müssen? Nicht deren angebliche „Volksvertreter“!

Die Bürgerschaftsfraktion der Linkspartei hält die Errichtung des Gefahrengebiets für rechtswidrig und prüft, ob sie dagegen klagen wird. „Unserer Ansicht nach ist diese Maßnahme vor allem deshalb rechtsstaatlich problematisch, weil allein die Polizei über ihre Einrichtung und Dauer entscheidet und dabei von niemandem wirklich kontrolliert wird„, sagte die innenpolitische Sprecherin Christiane Schneider der Nachrichtenagentur dpa.

Nochmal:

…weil allein die Polizei über ihre Einrichtung und Dauer entscheidet und dabei von niemandem wirklich kontrolliert wird…

Police State Rising! Oder wie soll man das sonst nennen? Und wenn man jetzt noch BEWEISEN könnte, das Agents Provocateure… Das wäre zu schön, um wahr zu sein!

„Menschen unter Generalverdacht“

Damit stelle man Tausende Menschen unter Generalverdacht, erklärte die Grünen-Fraktionssprecherin Antje Möller. „Das schränkt die Bewegungsfreiheit der Menschen massiv ein, gerade auch weil die Eingrenzung auf ‚relevante Personengruppen‘ sehr viel Spielraum lässt.“ Hinzu komme die willkürliche Größe des Gebiets. Deren Verhältnismäßigkeit müsse dringend überprüft werden.

…Das Gesetz regele, dass das Gefahrengebiet nur so lange ausgewiesen werden dürfe, wie es die Lage erfordere. „Nach Äußerungen der Polizei erfordert es die Lage derzeit nicht, es besteht folglich kein Grund, das Gefahrengebiet aufrechtzuerhalten“…

Mit dem DGB Nord hat sich auch eine Gewerkschaft zu dem Thema geäußert. Er befürchtet, dass die „großflächige Einrichtung des Ausnahmezustands“ die Stimmung in den betroffenen Bezirken verschärfen könnte.

Und wenn man so denkt, wie z.B….. Ich, dann könnte einem Angst und Bange werden. Was ist, wenn genau das der Plan in/für Deutschland ist? Die Situation verschärfen, damit irgendwas passiert, und wenn das nicht von alleine geschieht, lässt man etwas passieren. Etwas, das dann vielleicht die Rechtfertigung für solche Aktionen in ganz Deutschland sein soll. Für Stop and Frisk in ganz Deutschland.

Abwegig ist das Ganze nicht, wenn man bedenkt, wie weit unsere Vasallen-Kolonie dem König UNSA in Sachen Polizeibrutalität und Polizeistaat hinterherhinkt! Und da kommt man ja auch ganz allein auf den Schluss, da ja bei uns schon ein paar abgebrannte Pyros bürgerkriegsähnliche Zustände sind(nur bei den Linken, das mit den Pyros, nicht bei Hooligans, da hat „man“ es zwar auch nicht so gerne, aber Fussball ist ja ein Milliardengeschäft…), da im Endeffekt in Deutschland eher… NICHTS passiert, das logischerweise von irgendwoher nachgeholfen werden musste! Erfahrung hat „man“:

WENN man drüber nachdenkt, und nicht die BILD oder die Tagesschau für sich denken lässt! Innerhalb von ein, zwei Wochen häufen sich in den MSM propagierte „Anschläge“ auf die Polizei in Deutschland. Plötzlich, aus dem nichts, Hamburg, Köln usw… Dann wird die Situation der Demo in Hamburg von der Polizei zur Eskalation gebracht, dem „linken Pack“ wollte man es einfach mal wieder richtig zeigen.

Wie gut, (für die Internatinale Eliten Armee, die Polizei) das (zufällig?) ein paar Hooligans (die per MSM flugs zu „linken Chaoten“ wurden) vorher mit Farbbeuteln und Steinen auf die Davidwache geworfen haben! So kann man auch dem ein oder anderen MSM- wie Öbrigkeitshörigem klarmachen, warum man mit Gewalt gegen mehrere tausend, vorwiegend friedliche Demonstranten vorgehen muss. BILD-Leser und KSTA-Kommentatoren dürfen sich angesprochen fühlen!

Dann werden brennende Mülltonnen berühmt und Pyros und ein paar Steine zur Mutter aller Bürgerkriegsschlachten! 150 Polizisten sind so schwer verletzt, das man von verletzten(kennen wir alle nach nem Unfall, Schleudertrauma ist das Mindeste[Versicherungstechnisch], hier bestimmt so 100 Knalltraumata, 20 blaue Flecke, 29 Hautabschürfungen und ein Polizist im KO…)Polizisten sprechen muss. Hautabschürfungen und blaue Flecke müssen da mitgezählt worden sein, denn von haarsträubenden Angriffen mit Mordabsicht ist im ganzen Netz nichts zu finden(von Polizisten, die eher so agieren, schon).

hamburg

Und das, wo man sich doch heutzutage sogar selber beim Kacken filmt, und es zig Aufnahmen von der Demo und dem Drumherum gibt?

Kurze Zeit später folgt dann der ominöse zweite „Anschlag“ auf die Davidwache, natürlich werden 8 Personen, die natürlich dem „linken Spektrum“ zuzuordnen sind, nach dem (angeblichen?)Kieferbruch eines Polizisten und der Feststellung ihrer Personalien wieder laufen gelassen??? Ist das so üblich? Vor allem, bei dem für die Obrigkeit „linken Pack„?

Und jetzt haben wir zeitweise in Teilen von Hamburg Klein-UNSA, Stop and Frisk, Ausnahmezustand, Martial Law, „Gefahrengebiet“! Wie gut, das all diese Befürchtungen von wachen Menschen, die vor den realen Gefahren eines Polizeistaates nach Vorbild der UNSA(vielleicht mit zur Hilfe genommenen Agents Provocateures, False Flag Attacken) warnten und warnen, ja wieder NUR „Verschwörungstheorien“ waren.

Bestimmt wieder nur alles Zufälle, oder?

AUFWACHEN!!!

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2 Antworten to “Ausnahmezustand in Hamburg”

  1. drbruddler Januar 6, 2014 um 03:24 #

    Die Polizei sieht nicht nur aus wie die SS, das ist die SS.

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