Gefühle, Meinungen, Gedanken etc. vorschreiben funktioniert nicht! Über sogenannte „Homophobie“…

10 Jan

Man kann sich dem Thema ja gar nicht entziehen, wenn man irgendwie in den letzten Tagen nicht völlig abwesend war. Hitzlspergers Homo-Outing. Halb Europa steht auf einer Liste für potentielle Krisengebiete 2014, die Tafeln müssen in Deutschland mittlerweile Millionen von Menschen ernähren, aber Schumis Nuss, Merkels Becken und seit Tagen Hitzlspergers Sexualität beherrschen die Propaganda-Medien.

Wo soll man da anfangen, beim Betrug der Öffentlich-Rechtlichen, was den Bildungs- und Informationsauftrag angeht? Bei der übertriebenen Pro-Schwul(Homo kann man ja nicht sagen, man hört schliesslich NIE von Lesben)-Propaganda der Massenmedien? Bei der Glorifizierung der Schwulheit, obwohl Schwule eigentlich(wohl eher angeblich) ja nur gleichbehandelt werden möchten?

Die Political Correctness hat es mittlerweile so weit gebracht, das die Menschen sich nicht mehr trauen, öffentlich ihre Meinung zu sagen, ohne sich vorher ordentlich Gedanken machen zu müssen:

(polenum) „Sei vorsichtig mit Deinem Kommentar“ hat mir ein guter Freund geraten, der selbst schwul ist. „Wenn Du über Schwule schreibst, kann es schnell einen wahren Shitstorm im Internet geben.“

Das ist fast so, wie mit dem Wort Jude in Deutschland. Man weiss nicht, ob man es überhaupt benutzen „darf“, in Deutschland. Es ist mit etwas behaftet, also benutzt man es lieber gar nicht erst. So wird es wohl auch bald mit den Wörtern Schwul oder Homo sein. Man spricht besser nicht drüber, will man nicht in eine (rechte)Ecke gedrängt werden, der man gar nicht angehört.

Man behält seine Meinung also besser für sich. Soweit kommt es noch. Ich werde ja wohl noch sagen dürfen, das es natürlich ist, wenn Mann und Frau miteinander Sex haben und Kinder kriegen, oder? Und ich werde dann wohl auch meinen dürfen, das diese versuchte, propagandäre Verschwulung der Gesellschaft nicht ganz so natürlich sein kann, oder? Oder haben Heteros kein Recht mehr auf ihre Meinung, in der Finanzagentur Deutschland?

Mal ganz ehrlich, muss man mit seiner Sexualität hausieren gehen und immer in die Opferrolle schlüpfen(erinnert ein bisschen an das Verhalten der israelischen Herrscher-„Elite“)? Und muss man dann Menschen zu Helden mutieren lassen, die zugeben, das sich ihre Sexualität etwas ausserhalb der Norm abspielt? Seit wann stehen Nicht-Heteros unter besonderem Artenschutz? Und warum? Sind sie besser, höher, schneller ,weiter, als „normale“ Menschen? Wenn ja, wieso?

Wieso muss sogar eine BundesreGierung ein solches coming-out kommentieren? Immer, wenn eine solche unnötige Kampagne losgetreten wird, gilt es etwas wirklich wichtiges, etwas von Bedeutung, vor der Bevölkerung zu verbergen. Aber hier dauert das schon zu lange, diese Schwulenkampagne läuft ja schon mindestens 10 Jahre, um gerade nur als Ablenkung zu dienen.

Angenommen, morgen outet sich Olli Kahn als Mensch, der nur mit Bananen Sex hat. Ob dann Seibert auch einen von Mut seibert? Irgendwie kaum anzunehmen, oder? Also steckt wohl etwas ganz anderes hinter dieser Kampagne, die mehr und mehr Menschen zum Hals heraushängt. Wenn ich jetzt schon nur den Namen Hitzlsperger höre, muss ich mit zwei nackte Männer vorstellen…

Muss man wirklich so mit seiner Sexualität um sich werfen, wie z.B. gelangweilte Affen mit ihrem Kot, so das anderen Menschen nichts anderes bleibt, als zwangsläufig an Schwule denken zu müssen? Weil sie immer und überall, und das sich noch verstärkend, mit der Schwulen-Bombe bombardiert werden? Wie weit soll das noch gehen?

Demnächst wird es wohl eine Sensation sein, wenn sich Fussballspielerinnen der deutschen Nationalmannschaft als Hetero outen, oder wie? Aber viel schlimmer ist diese erzwungene Selbstzensur der Menschen, was dieses Thema angeht. Diese Erziehung dahingehend, das alles, was irgendwo, von irgendwem, aus welchen Gründen auch immer beschlossen wurde, und als normal bezeichnet wird, für alle als normal zu gelten hat.

Es tut mir leid, aber ich habe nichts gegen Schwule! Das ist für alle die, die mich nach diesem Artikel mit der Homophob-Artillerie beschiessen werden. Ich hab auch keine Angst vor Schwulen, deshalb ist mir das auch ziemlich egal, wenn man mich fälschlicherweise als homophob bezeichnet. Ich weiss, das ich es nicht bin. Ich habe eine Meinung, und das sollte doch wohl nicht verboten sein, oder? In einer freien Gesellschaft, in der man andere tolerieren soll, heutzutage aus politisch-korrekten Gründen gar muss.

Und meine Meinung ist nicht, das Homosexualität, besser das Schwul sein verboten gehört, das sich alle Schwulen verstecken sollen. Sie sollen sich nur an die gleichen Regeln und Gepflogenheiten wie alle anderen, in der Mehrzahl heterosexuellen Bürger halten. Ich mache auch nicht mit meiner Frau, Freundin ,Bekanntschaft in aller Öffentlichkeit wild knutschend so rum, das Eltern ihren Kindern die Augen zu halten, und Passanten sich verschämt und teils angewidert wegdrehen(müssen).

Dann sollten bärtige Hipster-Bürschchen das auch nicht tun, wie mehr als einmal live gesehen(…kein Wunder in Köln)! Und sich dann noch beschweren, nach dem Motto: „Nur, weil wir Schwul sind…“, wenn Passanten abfällige Kommentare von sich geben. Falsch, auch jeder Hetero hätte sich in dieser Situation was anhören müssen, hätte sich allerdings danach nicht in die Opferrolle flüchten können, die die Leute dann dazu bringt, lieber einfach weiterzugehen und nichts mehr zu sagen, um nicht von politisch-korrekten Gutmenschen als Nazi beschimpft zu werden.

Auch einem Heteropärchen, das sich mitten in der Innenstadt fühlt wie im Swingerclub hätte man bestimmt zugerufen: „Könnt ihr nicht zu Hause vögeln, wie das jeder andere auch macht?“ Oder zumindest im privaten und so, das man keinen anderen damit belästigt? Und die hätten sich wohl eher nicht beschwert, und gesagt: „Nur, weil wir Heteros sind…“!

Man würde wahrscheinlich solche Situationen einfach wieder vergessen, wenn man nicht das dumme Gefühl hätte, das solche Aktionen als Provokationen gedacht sind, um Menschen herauszufordern, die nicht Pro-Schwul sind(wobei viele mittlerweile wohl denken, das man das in Deutschland unbedingt sein müsste, pro Schwul, noch vor kein Nazi), um sich dann als Opfer darstellen zu können.

Und wenn es doch so normal wäre, wie behauptet wird, das es sei, warum ekeln sich dann viele Menschen regelrecht, wenn sie nur an Homo-Sex denken müssen? Ist ekel oder ein abstossendes Gefühl nicht auch nur ein natürlicher Reflex? Wie gesagt, mir ist egal, ob einer Schwul oder Hetero ist, jeder soll das machen, wozu er Lust hat. Aber bitte in dem von allen als akzeptabel angesehenen Rahmen. Ich benehme mich schliesslich auch nicht daneben, und beschwere mich dann über Beschwerden mit der Ausrede, ich sei ja Hetero!

Und plötzlich sind politisch-korrekte „Volksvertreter“ erstaunt und empört über die wahre, nicht die vermeintlich aufgezwungene und überall propagierte Realität. Locus:

Petition aus Baden-Württemberg

Zehntausende lehnen Homosexualität als Unterrichtsthema ab – Grüne entsetzt

Ich bin schon lange von den Grünen wie jeder anderen sogenannten Partei in Deutschland entsetzt, komme ich jetzt auch in die Zeitung?

„Kein Bildungsplan unter der Ideologie des Regenbogens“: Während sich Thomas Hitzlsperger outet, will ein Lehrer verhindern, dass Homosexualität ausführlicher an Schulen in Baden-Württemberg besprochen wird. Politiker reagieren entsetzt.

Moment mal, sind Politiker, also „Volksvertreter“ nicht dafür da, die Meinung des Volkes zu vertreten, statt über sie entsetzt zu sein? Statt die Meinung des Volkes mit aller Gewalt bilden zu wollen, und wenn das nicht klappt, hält man es wie mit den Arbeitslosenzahlen. Man erzählt der ganzen Welt, wie toll doch alles in Deutschland ist, auch wenn es keineswegs stimmt. Wenn zehntausende diese Umerziehung ablehnen, ist es doch mit der immerzu angepriesenen deutschen, angeblich über allem stehenden Toleranz auch nicht viel weiter her, als mit den erlogenen Arbeitslosenzahlen.

Wir hatten so einen Quatsch nicht in der Schule. Und? Ich habe auch schwule Bekannte. Mehr als einen! Brauchte es dazu vorgeschriebenen, politisch-korrekten Umerziehungsunterricht? Hätte auch nicht geklappt bei mir, sogenannte Respektspersonen wie auch Lehrer ja welche sein sollen, taten sich immer schwer daran, sich meinen Respekt zu verdienen! Geschenkt bekommt man den nämlich nicht, auch wenn es vorgeschrieben ist, manche Menschen mit Respekt zu bedenken, obwohl man sie gar nicht kennt.

Was dann daraus wird, sieht man ja an Obama und seinen im voraus verliehenen Friedensnobelpreis…

Wodurch ich dann auch schon in jungen Jahren lernen musste, das es besser ist, nicht zu hinterfragen, und das man schon gar nicht Logik und Gerechtigkeit aufwarten darf, aber man vor allem mit dem Strom zu schwimmen hat, will man keine Probleme bekommen. Und so lernte ich, das gegen den Strom zu schwimmen nicht immer von ALLEN als richtig angesehen wird, aber es zählt ja wohl für mich, was ich als richtig ansehe, oder? Ausserdem ist gegen den Strom zu schwimmen immer noch besseres Training fürs Leben, als sich mit der seichten Strömung der Masse treiben zu lassen, um dann in dieser Masse anonym unterzugehen!

Der Strom, der heutzutage vorgeschriebene, der führt geradewegs ans „andere Ufer“! Da gehöre ich aber nicht hin, was sollte ich da also?

Doch mal schauen, was der Locus sonst noch so zu berichten hat:

Thomas Hitzlsperger ist ein Held.

Jawoll, denn er hat gerade seine ganze Kohle dafür spendiert, armen Menschen zu helfen, eine Niere für ein krankes Kind gespendet, die Globalisierung und die Vermögensverteilung von unten nach oben gestoppt, und ausserdem Chuck Norris bei was auch immer besiegt!

Der Typ hat damit nur gesagt, das er wohl öfter unter der Dusche in der Mannschaftskabine leichte Probleme hatte, auf männliche Popos steht! Sonst nichts. Und das auch noch Jahre nach seinem Karriereende, mit genügend Kohle auf dem Konto. Was für ein Held. Ein Propaganda-Held, künstlich hochstilisiert!

Thomas Hitzlsperger ist ein Held. Zumindest für all jene Menschen, die landauf, landab Respekt bekunden für das Outing des Ex-Nationalspielers. Ja, er sei schwul, hatte er in einem Interview mit der „Zeit“ zugegeben – ein richtiger, wichtiger Schritt, kommentierten Mitspieler, Journalisten, User auf Twitter und Facebook.

Ja, die Mitspieler, die, wenn überhaupt öffentlich kommentierten, sind wahrscheinlich glücklich mit einer Frau verheiratet, und wollen aus PR-Gründen natürlich auf die Etikette der Political Correctness achten. Denn wieviele „Helden“ haben sich noch geoutet, durch Hitzlsperger? Ich verfolge das Thema jetzt nicht, aber es belästigt einen ja zur Zeit wirklich überall, und ich habe von keinem weiteren deutschen, vielleicht sogar aktiven Spieler gehört, der auch zum Helden wofür auch immer werden wollte.

„…kommentierten Mitspieler, Journalisten, User auf Twitter und Facebook.“ Journalisten und User auf TWITTER und FACEBOOK. Das Journalisten nicht ihre ehrliche Meinung schreiben können, auch wenn sie wollten, weil sie sonst am nächsten Tag bei der Arge vorstellig werden müssten, durfte ja nun langsam wirklich jeder kapiert haben, der halbwach ist.

Und seit wann spiegelt die Meinung von einem zugegeben grossem Haufen von Unsocial-Media-Junkies die Meinung der Gesellschaft wieder? Was soll ich denn bitte von der Meinung von jemandem halten, der alle paar Sekunden der Welt mitteilen zu müssen glaubt, das er soeben gefurzt hat oder sich auf dem Klo befindet, und kein Papier mehr da ist?

Was soll ich von jemanden halten, der denkt, er hätte seine Meinung geäussert, weil er auf einen nach oben zeigenden Daumen geklickt hat? Wen ich jetzt einen Facebook-Account aufmache, und mich testweise als schwul outen würde, hätte ich bestimmt in kürzester Zeit etliche „Freunde“, und eine Million „gefällt mirs“. Weil es ja die momentan vorgeschriebene, politisch korrekte Meinung ist, die man zu haben hat. Nun ja, Propaganda-Medien wie der Locus eben!

Fast konnte man den Eindruck bekommen, Homosexualität sei in Deutschland kein Reizthema mehr.

Ich lebe seit ungefähr 40 jahren in Deutschland, und ich habe hier noch von keinem z.B. gesteinigtem oder gekreuzigtem Schwulen gehört! War es denn jemals ein so grosses Reizthema, bis man es künstlich aufgebauscht hat? Hat man Schwul denn nicht einfach Schwul sein lassen? Ich jedenfalls kenne das nicht anders, seit ich hier lebe, seit meiner Geburt, bzw., seit man sich hier damit befassen muss!

Und weil der Mensch nun mal ist, wie er ist, oder wozu er erzogen wurde, ist er nun mal asozial. Und so hat JEDE aus der Reihe tanzende Minderheit mit Diskriminierung zu rechnen. Sogar sehr grosse, gut zahlende Minderheiten, wie die Raucher zum Beispiel. War Mario Basler wegen seines Rauchens also ein Held?

Ein Realschullehrer aus Baden-Württemberg sieht das aber anders: Er will verhindern, dass dortige Schulen sich dem Thema ausführlicher widmen. Seine Petition sorgt im Umfeld der Hitzlsperger-Nachricht für Aufsehen.

PETITION! Bitte im Hinterkopf behalten!

Der Mann heißt Gabriel Stängle, ist 41 Jahre alt und in einer christlichen Gemeinschaft aktiv, die bibelorientiert lebt, schreibt die Zeitung „taz“. Auf der Website online-petition.de begründen Unterstützer ihre elektronische Unterschrift denn häufig auch mit dem angeblichen Willen Gottes, manche werden beleidigend und verletzend.

Manche werden beleidigend und verletzend… Da kannst du sogar in einem Disney-Chat nachgucken, da gibt es beleidigende und verletzende Kommentare. Aber statt sich drüber aufzuregen, und wieder in die Opferrolle zu flüchten, würde ich mich erstmal darüber lustig machen ,das diese Kommentare von Gottesfreaks kommen, die man eh nicht ernst nehmen kann, und würde drüber lachen, oder sie gar nicht erst lesen, um sie dann angeblich ernstzunehmen. Um dann wieder rumheulen zu können: „Nur weil ich Schwul bin…“

Ist es ein Wunder, das mittlerweile Kommentare beleidigend werden, wenn man mit aller Gewalt etwas der Gesellschaft als normal einzubläuen versucht, was von dieser aber zum grössten Teil nicht als normal angesehen wird? Auch dann nicht, wenn man es besser öffentlich nicht zugeben sollte, so zu denken, aus Ettikete? Wenn ich jemandem erzählen würde, die Farbe rot ist jetzt grün, und würde überall erzählen, das rot grün wäre, obwohl die Menschen doch sehen können, das rot immer noch rot ist…

Meiner Meinung nach liegt das wohl daran, das soviele heimlich, verkappte, versteckte Schwule in der „Elite“ gibt, die das mit der vorgeschriebenen Normalisierung soweit treiben wollen, bis sie ihre Alibi-Frauen zum Teufel jagen können, um ihren Lüsten öffentlich fröhnen zu können.

So, jetzt kommt die Petition! Erinnert euch bitte mal daran, wie lange es gedauert hat, genügend Zeichner für die Anti-Hartz4-Sanktionen-Petition zu bekommen, um diese überhaupt einreichen zu können. Man hat wochenlang gebangt und gezittert, ob die 60.000 Stimmen überhaupt zusammenkommen. Und hier:

Fast 70.000 haben bisher gezeichnet, die Hälfte davon aus dem „Ländle“.

Aktuell:

Zukunft – Verantwortung – Lernen- Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens - Online Petition 2014-01-10 15-36-46

Kann das vielleicht daran liegen, das die Menschen einfach die ständige, mittlerweile übliche, geforderte Bevorzugung von Schwulen satt haben? Dieses ständige jammern in der Opferrolle satt haben, obwohl es den Schwulen hier in Deutschland seit spätestens den 1970er Jahren garantiert besser erging, als in vielen anderen Teilen der Welt, Europas. Jeder, der mit egal was übertreibt, bekommt irgendwann einmal Gegenwind zu spüren.

Die Pro-Schwul-Fraktion wird jetzt wieder argumentieren, das es ja dann wohl doch nicht so weit her sei, mit der Toleranz, und das sie deshalb noch mehr tun müsse. Aber bis wohin soll diese Spiel getrieben werden? Bis man im Knast landet, weil man nicht schwul ist, oder zumindest mit dieser Propaganda im Einklang leben kann, möchte? Weil man einfach eine andere Meinung, Lebensweise hat? Die für die allermeisten „normale“?

Wenn eine (in Wahrheit nicht echte)Demokratie rechte Parteien aushalten können muss, eben weil jeder denken und sagen können müssen darf, in einem freien, demokratischen Land, können dann ein paar Schwule nicht die Argumente gegen zumindest ihre übertriebene Propaganda und Forderungen aushalten? Und wenn nicht, warum nicht?

Und warum wird von Seiten der Herrschenden so vehement alles dafür getan, das sie diese Argumente bald nicht mehr hören müssen, weil sie dann strafrechtlich gegen jemanden vorgehen können, Stichwort EU-Toleranzbüro. Weil an den Machtstellen mittlerweile so viele Schwule sitzen, öffentlich bekennende wie getarnte?

Man stelle sich in dieser Diskussion mal die Schwulen nicht als Schwule, sondern als Scientologen vor!  Oder als Christentum, vor über 2000 Jahren! Was ja das Gleiche ist, wie Scientology heute! Eine zu Recht argwöhnisch beäugte Sekte! Scientology ist da ein guter Vergleich, denn die haben das versucht, was die Schwulen scheinbar geschafft haben, ohne das jemand davon Notiz nehmen würde. Nämlich flächendeckend strategisch wichtige Machtpositionen zu unterwandern, mit ihren Leuten zu besetzen.

Was wäre hier los, wenn überall Pro-Scientology-Propaganda zu vernehmen wäre, Scientologen ständig beim Sex gezeigt würden? Wenn plötzlich jedem Muslim und Christen und Buddhisten erzählt würde, das sei ganz normal, das mit Scientology? Jeder würde es ja akzeptieren. Ob es nun stimmt, oder nicht. Was wäre hier los…

Aber wenn eine Bevölkerungsgruppe wie die der Schwulen soweit geht, das ihnen sogar Diskriminierungsgesetze nach der Nase geschrieben werden, findet das keiner seltsam? Es findet keiner seltsam, das man seine ehrliche Meinung(wie immer die auch sein mag) gegenüber dieser Bevölkerungsgruppe, die immer nach Toleranz schreit, nicht mehr offen äussern darf, ohne dafür als Nazi abgestempelt zu werden?

Man findet es nicht fragwürdig, wenn man und seine Meinung von Toleranzfetischisten nicht toleriert wird? HALLOOO!!! Aufwachen! Wenn mir vorgeschrieben wird, wie ich über wen zu denken habe, hat das nichts anderes als diktatorische Züge! Und so machen wir dann weiter, im Locus-Text:

Rechte Blogs haben das Thema ebenfalls für sich entdeckt.

Gut, das man das auch noch schnell für eine unterbewusste Beeinflussung eingestreut hat, damit man ja auch nicht vergisst: Wer nicht für Schwule ist, ist ein Nazi! Erinnert an Bush: Wer nicht mit uns ist, ist gegen uns. Was ist aber, wenn ich nicht dafür bin, sondern es mir eigentlich egal wäre, wenn ich nicht ständig dazu genötigt würde, eine Meinung dazu haben zu müssen?

Stängle selbst behauptete gegenüber dem SWR allerdings, es gehe ihm nicht um Ausgrenzung, sondern um die Frage, wie das Lernen künftig aussehe. Eine Plattform für einzelne Interessengruppen sollen Schulen seiner Meinung nach nicht sein.

Man sollte sich allerdings auch mal fragen, ob es nicht an der Zeit sei, Lehrer zu fördern, die nicht der Fehleinschätzung eines lieben Gottes, der schon alles richten wird, wenn man nur schön artig Folge leistet, gehorsam und unterwürfig ist, aufgessen sind. Es kann doch nicht sein, das im Jahre 2000 der diesem Märchen einer raffgierigen „Elite“ aufgessenen Zeitrechnung vom lieben Gott, Kinder unter Kreuzen sitzen müssen und lernen, an denen bei manchen zudem noch ein festgenagelter Kerl hängt, der weiß ist, obwohl er mindestens braun sein müsste, wenn man der Mär und seiner Herkunft folgt.

Und unterrichtet werden von religiös verblendeten Götzenanbetern. Über 2000 Jahre und nicht der kleinste Beweis für einen Gott. Aber sich über UFO-Interessierte lustig machen, während man womöglich gerade in einem „Gotteshaus“ sitzt und die Luft vollig umsonst „anbetet“. Ich kann jeden Tag neue Aufnahmen von nicht identifizierten fliegenden Objekten im Internet bestaunen. UFO heisst ja nichts anderes als das! Das heisst nicht, das es zwangsläufig um die kleinen Grauen geht.

Ein UFO kann genausogut eine versehentlich am Geburtstagskind vorbeigeworfene Torte gewesen sein, die ihren Weg aus dem Fenster gefunden hat und die auf einer Handyaufnahme von irgendjemand aufgetaucht ist, der nicht ausmachen konnte, was das war, was da vorbeiflog.

Aber ich hab noch kein Jesus-Video gesehen, oder Allah, oder Buddha oder wie sie alle heissen sollen. Seltsam, das ,was zig Millionen von Menschen weltweit mit eigenen Augen täglich sehen können, wird ins Lächerliche gezogen, und etwas, für das es nicht den klitzekleinsten Beweis gibt, geben kann, meiner Meinung nach, wird als Gott, als Weltreligion gefeiert. Das sind sichtbare Auswirkungen von Propaganda!

Was mich zurück zum Thema bringt.

Beck: „Kampf gegen Homophobie wichtig“

Ach ne, Volker „Bare-Back“ Beck. Echt, der ist gegen sogenannte Homophobie? Wie kommt das denn?

Lebenspartner

(wikipedia) Nach 17 Jahren Beziehung ging Beck mit seinem Partner Jacques Teyssier, einem Manager und LGBT-Aktivisten, eine Lebenspartnerschaft ein. Im Juli 2009 erlag der seit vielen Jahren HIV-positive Teyssier einem Krebsleiden. Das Paar lebte jahrelang in Köln, Berlin und Paris. Wenige Wochen vor Teyssiers Tod bezogen sie eine gemeinsame Wohnung in Berlin.

Jaja, als wenn das nicht auch jeder Deutsche wüsste, das BareBeck schwul ist, ob er nun will, oder nicht. Aber hey, ich würde wahrscheinlich, wenn ich in einer Machtposition wäre, auch versuchen, meine Interessen und die der Meinen durchzusetzen. Allerdings wären das andere, wichtigere Interessen! Das meine ich mit unterwandern, bis man sogar die Gesetze irgendwann zu seinen Gunsten ändern kann. Es ist nicht schlimm, das er schwul ist, schlimm ist, wenn „Politiker“ Klientelpolitik zu eigenen Gunsten betreiben, entgegen der Meinung und dem Willen der mehrheitlichen Bevölkerung!

Wohin uns diese klientelpolitische Bevormundung und dieses „vor vollendete Tatsachen setzen“ führt, sieht man ja an Euro und EU! Anfangs fanden die Menschen die Idee von EUROpa ja sogar noch toll, doch mittlerweile ist mindestens jeder zweite Anti EUROpäisch eingestellt. Denn man kann den Menschen nicht etwas aufzwingen, das sie nicht wollen, irgendwann wird die Retourkutsche dafür kommen.

Da kann man auch versuchen, den Menschen zu verbieten, kritisch über etwas zu sprechen, gar zu denken, umso heftiger wird der Knall dann am Ende werden.

Der Bundestagsabgeordnete Volker Beck von den Grünen sieht das anders: „Ich finde es sehr gut, dass die baden-württembergische Landesregierung beschlossen hat, an den Schulen das zu tun, was in anderen Bundesländern schon länger üblich ist; nämlich Aufklärungsarbeit auch zum Thema Homosexualität.

Echt? Wo in Deutschland wird denn schon überall erzählt, das es völlig normal sei, das Willy nicht mehr mit der Biene Maja unterwegs ist, sondern mit Wolli Maja? War mir bis jetzt noch nicht bekannt! Mann, Mann, Mann, wir sind auch nicht nicht zu Schwulenhassern geworden, weil man vergessen hat, uns zu erzählen, das Schwule auch nur Menschen sind.

Wie wärs mal mit ehrlicher Aufklärungsarbeit in Sachen „Politik“, Umwelt, Finanzunwesen, Lobbyismus, Globalisierung, Gehirnwäsche durch Medien, ach, es gäbe unzählige Dinge, die momentan weitaus wichtiger wären als Aufklärungsarbeit zum Thema Homosexualität in Schulen. Die Kids wissen heutzutage dank Internet was DP, TS, BJ, gay oder straight ist, bevor sie überhaupt in die Reichweite von irgendwelchen Indokrinationsschergen kommen. Also kommt dieser Quatsch eh heutzutage viel zu spät, wie immer eigentlich! Nachdem man alt genug ist, selber Erfahrungen zu sammeln, kommt der Unterricht in den Schulen mit diesem Thema raus.

Der Kampf gegen Homophobie ist genauso wichtig wie gegen Rassismus oder Antisemitismus“, sagt der innenpolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion LOCUS Online mit Blick auf den Bildungsplan 2015, den das Kultusministerium in Stuttgart vorschreiben will.

Und da ist er wieder, dieser Punkt. Man kann nicht per Vorschrift etwas an der Realität ändern, man kann die Realität nur zwingen, eine Maske zu tragen! Man kann auch mit allen Gesetzen und Maßregelungen nicht dafür sorgen, das die Menschen EUROpa toll finden. Weil die Realität einfach eine andere als die Gewünschte ist!

Der solle nicht „unter der Ideologie des Regenbogens“ stehen, so steht es dagegen über der Petition der Gegner des Vorhabens. Das klingt reißerisch, die Begründung zur Petition liest sich aber neutraler. Auch dort steht, es gehe nicht um Diskriminierung. Die „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ als Grundsatz zu verankern, ziele indes „auf eine pädagogische, moralische und ideologische Umerziehung an den allgemeinbildenden Schulen“.

Umerziehung=Indokrination. Und damit muss ja wohl nicht jeder einverstanden sein, oder? Auch wenn hier ein Götzenabhängiger der Wortführer ist. Aber das werden wohl nicht alle die der fast 83.000 Zeichner sein. Aber scheinbar darf man in Sachen Schwul keine andere Meinung mehr haben!

„Begleiterscheinungen eines solchen Lebensstils“

Im bisherigen Vorhaben fehle beispielsweise „die ethische Reflexion der negativen Begleiterscheinungen eines solchen Lebensstils wie die höhere Suizidgefährdung unter homosexuellen Jugendlichen, die erhöhte Anfälligkeit für Alkohol und Drogen, die auffällig hohe HIV-Infektionsrate bei homosexuellen Männern, die deutlich geringere Lebenserwartung homo- und bisexueller Männer, das ausgeprägte Risiko psychischer Erkrankungen bei homosexuell lebenden Frauen und Männern.“

Dies wird bestimmt auch wieder nur als Hetze abgetan. Ich bitte aber nochmal kurz auf das Wikipedia-Zitat über Bare-Beck zu schauen. Was sexuell übertragbare Krankheiten angeht. So ein „Zufall“. Bis auf die Sache mit den vermehrt auftretenden psychischen Erkrankungen und der angeblich deutlich geringeren Lebenserwartung(wenn man mal von AIDS absieht) bei homosexuell lebenden Menschen, muss doch wohl jeder Schwule selber zugeben, das das nicht an den Haaren herbeigezogen ist.

Viele kommen selber mit ihrer Schwulheit nicht klar, was ja dann wieder nur die böse, „homophobe“ Gesellschaft Schuld ist, und flüchten sich in Drogen(zu denen auch der Alkohol zählt). Wer das nicht glaubt, sollte sich mal ins Kölner Nachtleben wagen! Da hast du mehr dicke Pupillen auf einer House oder Techno-Party, als du mit all den auf der Welt lebenden Eulen zusammenbekommen würdest. Was zum einen natürlich an der Musik selber liegt(wie willst du das sonst aushalten), aber auch an den vielen homosexuellen Besuchern, die sich bekanntlich mehrheitlich in diesen beiden Musikszenen bewegen.

Ich persönlich kenne ein schwules Pärchen, und Alkohol ist da täglich Brot, und auch szenetypische Spässchen wie Poppas oder so, bis hin zu Amphetaminen usw., ist man nicht abgeneigt. Und das sich ein paar Jugendliche in der Pubertät umbringen, weil sie plötzlich, vielleicht sogar vor lauter Pro-Homo-Propaganda, nicht mehr mit ihrer Sexualität klarkommen, ist wohl auch nicht von der Hand zu weisen. Denn (auch heterosexuelle)Jugendliche in der Pubertät bringen sich sogar schon um, wenn eine zweiwöchige „Beziehung“ in die Brüche geht. Oder sie das neuste Handy nicht bekommen, oder was auch immer… Pubertät halt, schwierige Zeit für manche!

Also weniger Hetze, als Tatsachen.

Es gehe nicht an, die Rollen von Frau und Mann letztlich aufzuweichen.

Wie wahr, doch das scheint der Plan von….wem auch immer zu sein, wie man feststellen muss,wenn man einigermassen bei Bewusstsein ist, und seine Umgebung noch halbwegs wahrnimmt. Stimmts, Herr Professorin?

Sinnvoller erscheine es, gegen andere Formen der Diskriminierung vorzugehen wie etwa in den Bereichen ethnischer Herkunft, Behinderung oder Religion.

Lassen wir die Religionen genannte Götzenanbetung weg, dann kann ich ihm vollstens zustimmen. Jetzt folgt eine schönes Beispiel für die Propaganda, die Hetze gegen Andersdenkende:

Nachdem sich Politiker von SPD und Grünen in Baden-Württemberg bereits gegen die Petition ausgesprochen haben, spricht Beck mit Blick auf die Initiative gegen das Vorhaben der Landesregierung von einer „Gruppe, mit Unterstützung von evangelikalen Organisationen und Webseiten aus der rechtsextremen Ecke, die meint, es gehöre zum christlichen Erziehungsauftrag, über Homosexualität nach Möglichkeit zu schweigen.“

Aber es gehört wohl zum „christlichen Erziehungsauftrag“, den Menschen seit mindestens einer Dekade Pro-Schwule-Propaganda um die Ohren zu hauen, seit neuestem wieder verstärkt. Bis die Menschen kotzen müssen, vor Überdruss! Dann aber echt lieber schweigen!

„Vordemokratisches Weltbild“

Das Gegenteil sei richtig. „Die Schülerinnen und Schüler müssen an den Schulen auf die Vielfalt des Lebens vorbereitet und dementsprechend unterrichtet werden. Die Akzeptanz der Vielfalt der Menschen ist die Grundlage für Respekt und Demokratie“, sagt der Abgeordnete. „Eine Petition wie die in Baden-Württemberg ist dagegen im Kern von einem vordemokratischen Weltbild getragen.“

Auf die Vielfalt des Lebens kann nur das Leben selber vorbereiten, und kein staatlicher Lehrer, der Kinder indoktriniert! Und wenn in der heutigen Zeit in Deutschland irgendein Politiker etwas von Demokratie schwafelt, weiss man ja sowieso, das was faul ist! Ein vordremokratisches Weltbild ist es ja wohl, in einer simulierten Demokratie jemanden als vordemokratisch zu beschimpfen, der die Mittel der Demokratie nutzt. So sind sie, die, die immer nach Toleranz schreien…

Ob man nun Beck zustimmt oder Stängle, eines macht die Debatte deutlich: So tolerant, wie sich Deutschland nach Hitzlspergers Outing zeigte, ist das Land sicher nicht – darauf könnten sich Beck und Stängle vielleicht sogar einigen.

Und das hat jetzt sogar der Locus von ganz alleine festgestellt, obwohl er doch mit dafür verantwortlich ist, das in der ganzen Welt erzählt wird, Deutschland sei ja so Tolerant. Das passt aber ja auch nicht so ganz zur neueren, rechtshetzerischeren Berichterstattung des Locus!

Das war nur der erste Streich, der zweite folgt sogleich. Locus mal wieder. Der gehörte eigentlich chronologisch logischerweise nach vorne, weil älter, der Artikel, aus dem ich gleich zitieren werde, doch die hat einen bestimmten Grund, diese Reihenfolge:

Initiative in Baden-Württemberg

„Homosexualität gehört nicht in den Unterricht“

Thomas Hitzlsperger hat sich geoutet und wird dafür deutschlandweit gefeiert –

Sicher, ich habe auch die hupenden Autokorsos mit wehenden Regenbogenflaggen auf dem abgesperrten Ring stundenlang beobachtet, aus den Radios kam laut schallend YMCA und It´s raining men…

doch mehrere zehntausend Bürger in Baden-Württemberg wollen mit einer Petition verhindern, dass an Schulen Homosexualität ausführlicher im Unterricht besprochen wird.

Jetzt kommt der Grund der Unchronologie:

 Gegen den Initiator liegt nun eine Strafanzeige vor.

Alles klar? Verstanden? Wie weit wir schon sind? Der Mann kassiert eine Anzeige(warum überhaupt, wenn überhaupt?)! Man muss in Deutschland schon als Hitler verkleidet, mit „Mein Kampf“ unterm linken Arm, den rechten in die Höhe gestreckt, eine hetzerische Rede über Juden halten, damit man einen wegen Volksverhetzung mitkriegt!

Aber eine demokratische Petition starten, der sich sehr viele Bürger verpflichtet fühlen, sie zeichnen, die sich gegen Indoktrination richtet, sich gegen irgend etwas richtet, was mit Homosexualität zu tun hat, führt zu einer Strafanzeige? Riecht langsam nach Schwulen-Diktatur. So schafft man „Homophobe“!

Strafanzeige gegen den Initiator – einen Lehrer

Gegen den Initiator, einen Realschullehrer, gebe es inzwischen eine Strafanzeige und eine Dienstaufsichtsbeschwerde, sagte ein Sprecher des Kultusministeriums. Die Grünen kritisierten, viele Kommentare auf der Petitionsseite. Sie ließen auf „ein erschütterndes Maß an Homo- und Transphobie“ schließen.

Oder die Kommentare lassen auf die Realität schliessen, schlicht und einfach angenommen. Das man es nicht für so natürlich und normal hält, wenn man ständig mit Glööcklers und Co bombardiert wird. Die Kommentare, die der Bibelfritze ja nicht selber geschrieben hat, spiegeln wohl auch nur die Meinung jenseits der regenbogenfarbenen Matrix wieder. Die Grünen sind also von der Realität erschüttert? Vielleicht sollten sich „Volksvertreter“ dann mal öfter der Realität öffnen, statt in ihrer eigenen, heilen Welt zu leben, jenseits aller Bürger, aller Wahrheit!

Und Transphobie trifft dann auch tatsächlich mal auf mich zu. Ich habe tatsächlich Angst davor, mal einen Adamsapfel zu übersehen, und dann bitterböse überrascht zu werden…

Der Rest ist ja soweit bekannt, ich picke noch ein paar heitere Häppchen heraus:

„Die SPD steht für eine offene und tolerante Gesellschaft. Die jetzige Online-Petition birgt den Geist massiver Intoleranz und ist pädagogisch wie politisch unterste Schublade“

Aber Andersdenkende zu kritisieren, gar zu kriminalisieren, ist keine Intoleranz(es war auch leider in dem „journalistisch vorbildlichen“ Artikel nicht ersichtlich, worauf sich diese angebliche Strafanzeige denn überhaupt beziehen sollte!)??? Trotzdem haben in einer Demokratie, wenn wir denn eine hätten, Politiker immer noch den Willen des Volkes zu vertreten, da sie in dessen Auftrag handeln, dafür bezahlt werden. Und sie haben nicht ideologisch dagegen anzukämpfen, wenn die Meinung der Bürger nicht in ein vorgeschriebenes, wohl von der „Elite“ erwünschtes Weltbild passt.

Nach dem Motto: Was nicht passt, wird passend gemacht! A la EU-Juncker:

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

Für die SPD(also für die gesamte deutsche Einheitsbrei-Partei) ist es also offen und tolerant, Andersdenkende mundtot machen zu wollen?

Gut, das es mal laut ausgesprochen wurde!

Die Gegner( der Petition) appellieren an die Befürworter vor allem mit dem Grundgesetz. Sie plädieren darin für eine tolerante Gesellschaft und der Akzeptanz verschiedener Lebensentwürfe.

Hohn! Mann o Mann, Schwule können hier so schwul sein, wie sie wollen, können heiraten, dürfen dann sogar Kinder adoptieren! Wieviel Toleranz muss es denn noch sein, bitteschön? Und wo bleibt die Toleranz und Akzeptanz gegenüber Pro-Schwul-Propaganda kritischen Menschen, die eine Meinung haben(dürfen müssen)? Die vielleicht(ach Gottchen, wie überholt und unhip) noch daran glauben, es sogar wissen, das noch vor nicht allzulanger Zeit das Idealbild einer Familie aus Vater(männlich), Mutter(weiblich) und Kindern bestand!

Diese Kinder musste man dann (im Normalfall)auch nicht adoptieren, weil die Natur so eine Vorrichtung bei Mann und Frau erschaffen hat(Nein, das war auch nicht der liebe Gott, verflucht und verdammt…), die, wenn man beide Vorrichtungen miteinander verband, in nicht seltenen Fällen eine Schwangerschaft bei der Frau zur Folge hatte. Das war damals noch normaler Sex. Da war es auch noch normal, das Männer und Frauen zusammenlebten, und Kinder bekamen. Das war so vor höchstens…10 bis 15 Jahren…

Aber hier wird ja nicht einmal die Meinung von Menschen wie z.B. mir akzeptiert, toleriert, die eigentlich gar kein Interesse daran haben, zu wissen, wer mit wem welchen Verkehr hat. Denen dieses Thema aber zwanghaft aus allen erdenklichen Propagandarohren um die Ohren geballert wird. Menschen, die gar nichts gegen Homos, Schwule haben, auch nicht gegen ihre Art zu leben, Wenn man es nicht ständig unter die Nase gerieben bekommen würde, und einem versucht wird, dies als das Normalste der Welt einzubläuen, entgegen besserem Wissens.

Wenn man nicht vorgeschrieben bekommen würde, was man zu denken hat!

Auch auf dieses Coming-Out gab es zwar ein paar kritische Reaktionen – deutschlandweit erhielt der Fußballer allerdings vor allem viel Lob für seinen Mut und seine Offenheit.

Ja, bei gesteuerten Journalisten, und auf Twitter und Facebook, wir wissen es. Ach ja, und natürlich von da, von wo diese Propaganda ausgeht, von „unseren (unterwanderten) Volkvertretern“, aus dem Bundestag, aus EU-Brüssel und den Figuren dahinter, die deren Strippen ziehen.

Hier ist noch einer aus dem KSTA:

Hitzlsperger: „Aber es wäre schön, wenn es normal wäre, dass Fußballer in der Kabine nicht nur über ihre neue Freundin reden, sondern auch über ihren neuen Freund.“

Es wäre auch schön, wenn der Reichtum gleichmässiger verteilt wäre, wenn man für seine Arbeit fair entlohnt werden würden, wenn man nicht die Hälfte seines Lohns für Miete ausgeben müsste, wenn man mit den Armen schlagen würde und fliegen könnte. Aber leider gehen halt nicht alle Wünsche in Erfüllung, schon gar nicht, wenn sie sich abseits der Norm bewegen. So ist das nun halt mal. Um hier eine Veränderung zu erzwingen, müsste man die NATUR ändern. Die NATUR des Menschen!

Wenn man aber so einfach die NATUR des Menschen ändern könnte, mit Vorschriften usw., dann würde es wohl schon lange keine Kriege mehr geben, keine Verbrechen, keinen Hunger und kein Elend, keine Ungerechtigkeiten. Schonmal darüber nachgedacht? Hat bis jetzt auch nicht geklappt, in all den Jahrhunderten von Vorschriften und Gesetzen und Verboten!

Alles in allem kann man wohl zusammenfassend sagen: Man kann sich auch ein bisschen anstellen. Schwule haben alle möglichen Rechte, manche Rechte sogar, die Heteros nicht haben(was Diskriminierung angeht z.B.). Können auf der Strasse händchenhaltend rumlaufen, heiraten, sogar Kinder adoptieren. Ich lese nicht jeden Tag, sondern noch nie, von homofeindlichen Hetzjagden auf Schwule, dafür aber öfter von rassistischen auf Ausländer. 

Was meint ihr, wie ich oft angeguckt werde, oder Sprüche hören muss, weil ich mich nicht der Gender-Mode unterwerfe, und in Eierklemmer-Hosen rumlaufe. Schlüpfe ich dann in die Opferrrolle und beschwere mich und sage, ich werde diskriminiert, nur weil ich weite Hosen trage… Wo kämen wir da auch hin, wenn jede Randgruppe sich das herausnehmen würde, was sich die Homos, eher die Schwulen rausnehmen. Gesetze (EU-Toleranzbüro!!!)durch eigene Leute erlassen, die Andersdenkende(für viele einfach die Normaldenkenden) zu rechten „Homophoben“ degradieren.

Die bei jedem gegen sie gerichtetes Wort, und sei es noch so harmlos, sofort mit der Toleranzkanone aufwarten, um mit vorgeschriebener, angeblich politisch-korrekter Munition um sich zu schiessen. Die Toleranz nur auf sich selber beziehen, an die andere sich zu halten haben. Die schon die Jüngsten indoktrinieren, um eine Realität zu schaffen die es so aber nicht gibt, und wohl auch nie geben wird.

Wenn man darauf hinweist, das es nicht richtig ist, sich nur als schwul ausgeben zu müssen(wer will das überprüfen?), um jetzt bei uns POLITISCHES Asyl zu bekommen, während Menschen von uns aus in Länder zurückgeschickt werden, in denen sie wegen politischen Aktivitäten wohl der Tod erwartet, ist man also heutzutage ein NAZI?

Hat der ein oder andere vielleicht mitlerweile kapiert, worauf ich hinaus will? Ich bin kein „homophober“ Nazi, das wüsste ich nämlich als erster, wenn ich Angst vor Schwulen hätte, und wenn ich rechts wäre, kann man wohl annehmen. Vor allem hätte ich dann aber auch nicht Schwule als Bekannte, die meine Meinung kennen und tolerieren, und mehrheitlich ausländische Freunde und Bekannte überhaupt. Kann man wohl schwer annehmen, oder?

Ich bin kein homophober Nazi, wenn ich darauf hinweise, das hier der Mantel der angeblichen Demokratie benutzt wird, um Menschen, die demokratische Mittel zum Ausdruck ihrer Meinung und ihres Protestes nutzen, als vordemokratisch beschimpft werden, sie als rechts verunglimpft werden.

Ich bin auch kein homophober, rechter Vordemokrat, wenn ich feststelle, das Menschen sich in eine Opferrolle, immer und immer wieder flüchten, obwohl es ihnen im Gegensatz zu sehr vielen anderen Menschen eigentlich sehr gut geht, vor allem hier in Deutschland, aber sie immer mehr und mehr wollen, was der breiten Bevölkerung einfach nicht mehr zu vermitteln ist.

Auch fühle ich mich nicht als homophober, vordemokratischer Nazi, wenn ich mich daran erinnern kann, das vor nicht allzulanger Zeit die Kombination Mann/Frau/Kinder als normal galt, und ich es nicht einsehe, das den Kindern schon etwas anderes, unwahres eingetrichtert wird. Nämlich, das Homosexualität das NATÜRLICHSTE, das NORMALSTE der ganzen Welt wäre. Wenn es das tatsächlich wäre, gäbe es diese ganze Diskussion doch gar nicht, logischerweise!!!

Ich bin auch kein homophober….ihr wisst schon, wenn es mir nicht passt, das man mir versucht, vorzuschreiben, und zwar mit aller Gewalt und allen Mitteln(wie ständiger Propaganda), was ich zu denken und zu fühlen habe. Ich lasse euch in Ruhe schwul sein, dann lasst mich in Ruhe Ich sein. So funktioniert das nämlich mit der Toleranz, die beruht im Normalfall auf Gegenseitigkeit!

Ich bin kein homophober Nazi, weil ich aufgrund meiner Herkunft, meines Blutes als Nazi nur ein billiger Mitläufer sein könnte, der vorgibt, etwas zu sein, das er Aufgrund seiner Herkunft gar nicht sein könnte, wenn er denn überhaupt wollte.

Vor allem, ich bin nicht HOMOPHOB, ich habe nämlich immer noch keine Angst vor Homos, vor Schwulen! Nur eine andere Meinung als viele Menschen aus dieser Bevölkerungsgruppe, gerade und vor allem eigentlich, was diese übertriebene Propaganda angeht und die wohl für die Menschheit  sicher nicht angenehmen, wahren Gründe dafür(tatsächlich die Minimierung der Erdbevölkerung?)!

Ich lasse mich auch nicht gerne von Menschen, die einer bestimmten Gruppe angehören, wie Beck z.B., als etwas beschimpfen, das ich nicht bin. Vor allem, wenn diese Menschen nur ihre eigenen Interessen und Vorteile dabei im Blick haben(was bei Volksvetretern durchaus üblich ist, hier kommt jetzt noch die Sexualität ins Spiel), wenn sie andere Menschen diskriminieren!

Nur, weil ich eine andere Meinung habe, die nicht einmal im annäherndsten schwulenfeindlich, rechts, oder von der Angst vor Homosexuellen getrieben ist. Im Gegenteil, Lesbenpornos sind ja manchmal echt nicht schlecht(wink an die Redtube-Nutzer…). Aber im Ernst, im Grossen und Ganzen habt ihr doch alle Rechte und Freiheiten, die ihr wolltet, den Rest kriegt ihr von der GroKo. Warum also so einen Aufstand, soviel Rauch um eigentlich nichts machen?

Und sich selber Rechte einräumen, die man anderen, für viele als normal mit ihrer Sexualität geltenden Bürgern nicht zugesteht. Wie eine eigene Meinung zu haben. Das kann ja nur eine grossangelegte Umdreh-Kampagne sein, die hier läuft, von ganz weit oben aus der Pyramide gesteuert, wo man den Leuten ja auch nicht gerade Anti-Homo-Tendenzen nachsagen kann(man informiere sich mal über den Bohemian Grove, Skull and Bones etc…), im Gegenteil!

Noch haben viele immer nichts gegen Schwule(Homos), wie ich, weil sie dies auch voher nicht hatten, doch wenn man nicht mal bald den Götzentempel im Dorf lässt, mit der Schwulen(Homo)-Propaganda und Indoktrination entgegen dem Willen eines grossen Teil des Volkes, sehe ich es schon kommen, das sich dies bei vielen Menschen rasend schnell ändern wird, die Propaganda den umgekehrten Effekt haben wird, wenn sich „normale“ Menschen anfangen, benachteiligt zu fühlen. Ich spreche jetzt nicht unbedingt von mir, aber zu viel ist nun mal zu viel. Basta!

Noch zwei interessante Links zum Thema:

Schwul ist nicht schlimmer als dumm

Hitzlsperger outet sich als schwul – ARD sendet keinen Brennpunkt

Vor allem auch mal die Kommentare lesen…

AUFWACHEN!!!

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3 Antworten to “Gefühle, Meinungen, Gedanken etc. vorschreiben funktioniert nicht! Über sogenannte „Homophobie“…”

  1. LichtWerg Januar 11, 2014 um 08:10 #

    Hat dies auf LichtWerg rebloggt.

  2. Heinrich V. Weyde Januar 10, 2014 um 22:34 #

    zuviel ist zu viel wirklich einverstanden, die goldene mitte suchen und keine ausschreitungen mehr, ob bei den homos, in der poletik, in der religion, vergötterung von promis, den ganzen sportheiligen in der welt u.s.w.
    einfach nur die goldene mitte leben welches uns einen harmonischen ablauf aller dinge bereiten wollte.
    ps. krieg und zwietracht wæren dann wohl auch ausgeschlossen.

  3. Runenkrieger11 Januar 10, 2014 um 22:18 #

    Reblogged this on Treue und Ehre.

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