Hamburg und die von der dpa zusammenkopierte Berichterstattung der MSM

11 Jan

Demonstrationen-Hamburger-Polizei-erklaert-Innenstadt-zum-Gefahrengebiet_image_630_420f

Zum Glück kann man sich den folgenden Quatsch im Web umsonst anschauen. Wenn ich für irgendeine Zeitung, die so einen Scheiss sich zusammenkopiert, Geld bezahlt hätte, hätte ich es mir wieder zurückgeholt. Erstmal ist klar, es geht natürlich für die unabhängige deutsche Presse um die Propaganda für mehr Polizeistaat. Wissen wir ja langsam. Und das man heutzutage NUR noch von der dpa(Deutsche Propaganda Agentur) kopiert, um seine Schmierblätter zu füllen, ist wohl auch hinlänglich bekannt.

Schauen wir uns doch mal an, wie das dann in der… in deren Realität aussieht. In meiner Realität stelle ich fest, das manche noch zu BLÖDE sind, richtig abzuschreiben. Junge, Junge Junge. Das sind dann studierte Leute, die das, was sie da tun, Arbeit nennen…

Dafür braucht es ein paar Beispiele:

Krawalle

Erneut Polizistin in Hamburg verletzt

(Handelsblatt)

Hamburg

Senator stellt Verkleinerung des Gefahrengebiets infrage

(WAZ)

Krawalle

Erneut Polizistin in Hamburg verletzt

(WiWo)

Erstmal eins vorweg, die Wirtschaftswoche  hat sogar den kompletten wortlaut vom Handelsblatt kopiert. Wahrscheinlich, ohne überhaupt mal gelesen zu haben, was da überhaupt steht:

Bei Krawallen in Hamburg ist nach Polizeiangaben eine Polizistin bei einem Einsatz von einem Flaschenzug getroffen worden. Randalierer und Polizei geraten seit Wochen in der Hansestadt aneinander. Die Lage ist unklar.

So, wem fällt was auf? Bedenkzeit……………….. Ich musste beim ersten Lesen sofort herzlich lachen, weil ich mir bildlich versuchte vorzustellen, wie man denn von einem Flaschenzug getroffen wird!?!?

…eine Polizistin bei einem Einsatz von einem Flaschenzug getroffen worden…

Das gab mir zu denken, und ich dachte mir, das ist ja eh wieder von der dpa kopiert, oder abgeschrieben, und schaute mal weiter.

Krawalle- Erneut Polizistin in Hamburg verletzt - Deutschland - Politik - Wirtschaftswoche 2014-01-11 21-30-37Also, erstmal Applaus für die reife journalistische Leistung der WiWo… Applaus, Applaus, Applaus, von der dpa über das Handelsblatt kopieren, auch nicht schlecht. Doppelt gemoppelt hält besser, oder wie?

Dann lest jetzt mal den Artikel des Handelsblattes. Typische Propaganda, Verfassungsschutz verlangt usw. Hoppla, der Verfassungsschutz, ein Schelm, wer da böses denkt… Jedenfalls ist im ganzen Artikel nichts, kein Sterbenswörtchen von der verletzten Polizistin mehr zu hören. Seltsam, oder? War sie doch der reisserische Aufmacher, der fettgedruckte Header.

Verfassungsschützer in Bund und Ländern rechnen nach einem „Focus“-Bericht mit weiteren Attacken von Linksradikalen nicht nur in der Hansestadt. Sorgen macht ihnen die Größe des gewalttätigen „Schwarzen Blocks“ bei der eskalierten Demonstration in Hamburg kurz vor Weihnachten, bei der 120 Polizisten verletzt worden waren. Hamburgs Verfassungsschutzchef Manfred Murck sagte der Nachrichtenagentur dpa, von den rund 7000 Teilnehmern seien etwa 4000 gewaltorientiert gewesen.

Mehr als die Hälfte der Protestierer war also Gewaltbereit? Wie hat man das rausgefunden, hat man eine Zählung sowie eine Infratest-Umfrage in der Demo gemacht, während der bürgerkriegsähnlichen Tumulte(brennende Pyros und Mülltonnen…), die nach der Eskalierung durch die Polizei stattfanden? Als friedlicher Demonstrant wäre ich angefressen, würde ich von der Obrigkeit und ihrer hörigen Presse als gewaltbereiter Linker tituliert werden.

Wären da 4000 Gewaltbereite bei gewesen, dann hätte die Polizei wahrscheinlich das gekriegt, was sie jetzt die ganze  Zeit versucht, per Propaganda-Presse an den MSM- wie obrigkeitshörigen Allesglauber zu verkaufen. Das vom Bürgerkrieg, den tausenden linken „Chaoten“ und der von allen gewünschten Sicherheit per Polizeistaat. Wenn man sich mal diverse Kommentare anschaut, funktioniert das sogar bei manchen wenigen noch.

Im der dpa-Abkupferung vom Handelsblatt wird dann auch noch kurz darauf hingewiesen, das sich eigentlich alles beruhigt habe, in den letzten Tagen, Leute den Ausnahmezustand ins Lächerliche ziehen, indem sie Kissenschlachten starten und sich Möhren mit Zündschnüren in die Taschen stecken, um sich dann kontrollieren zu lassen. Konstruktive Kritik, mit der man die Polizei dann auch noch schön blöde dastehen lässt.

Dann wenden wir uns mal der WAZ zu, die die Propaganda ein bisschen anders rüberbringt, und die ein wenig Licht ins Flaschenzug-Dunkel bringen wird:

Die Kontrollen im Hamburger Gefahrengebiet sorgen weiterhin für Proteste und Randale.

Was wohl nichts anderes heissen soll, als das ohne Ausnahmezustand wahrscheinlich alles ganz normal seinen Lauf nehmen würde, in Hamburg, es nicht weniger friedlich als sonst so an Wochenenden, an denen Besoffene und Vollgekokste die Städte unsicher machen, wäre.

In der Nacht zu Samstag seien drei Beamte verletzt worden, so die Polizei.

Hier ist man schon etwas vorsichtiger, mit denen über die dpa von der Polizei übernommenen Behauptungen. Warum dpa? Man schaue mal auf das Bild über dem Text.

Innensenator Neumann stellt öffentlich infrage, ob die Zone zu früh verkleinert wurde. Verfassungsschützer rechnen mit weiteren Krawallen.

Natürlich stellt er das in  Frage, der „Volksvertreter“, denn für einen Testlauf hat es wohl noch nicht ganz gereicht. Und wie auffällig schnell der Verfassungsschutz mit seiner Meinung, wenn es gegen vermeintlich Linke geht, bei der Presse ist. Wann hat man denn mal was vom BfV in den 10 Jahren der NSU gehört, ausser vielleicht Schuldzuweisungen in Richtung der Opferfamilien? Aber er wollte ja auch keine schlafenden Hunde wecken, die ihn dann beissen…

Die Polizei in Hamburg will bei weiterer Randale die Verkleinerung des Gefahrengebiets, das zur Verhinderung von Gewaltausbrüchen eingerichtet wurde, notfalls rückgängig machen.Senator stellt Verkleinerung des Gefahrengebiets infrage | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/politik/senator-stellt-verkleinerung-des-gefahrengebiets-infrage-id8859896.html#plx1717458674

Die Polizei in Hamburg will bei weiterer Randale die Verkleinerung des Gefahrengebiets, das zur Verhinderung von Gewaltausbrüchen eingerichtet wurde, notfalls rückgängig machen.

Und, wieviele Agents Provocateure sind unterwegs, liebe Staatsmacht, damit auch was passiert, und man sagen kann: „Na, seht ihr…“? Ich sags doch, noch nicht genug Daten und Erkenntnisse gesammelt, um diese auf ganz Deutschland umrechnen zu können.

„Ich hoffe, dass die Vernunft siegt und die Gewalttäter innehalten“, sagte Hamburgs Innensenator Michael Neumann (SPD) der Nachrichtenagentur dpa.

Die Vernunft hatte schon verloren, als zur Eskalation der Tumulte bei der Demo durch die Polizei dann auch noch der Ausnahmezustand verhängt wurde, zum Teil gründend auf völlig falschen Aussagen durch Presse und Polizei! Die Vernunft sagt ausserdem, das bei einer solchen Rasterfahndung wohl NIEMAND, nehmen wir mal einen angeblichen „Terroristen“, in diesem Gebiet rumlaufen wird, der etwas zu verbergen hat, oder? Was soll der ganze Schwachsinn überhaupt. Ach ja, die Staatsmacht wolle nur ein Zeichen setzen, habe ich irgendwo gelesen… TOLL!

„Ansonsten überprüft die Polizei wie bisher regelmäßig, ob die Ausweisung der Gefahrengebiete weiter erforderlich und ihr Zuschnitt polizeifachlich angemessen ist.“

Nur in einem Polizeistaat gibt sich die Polizei die Befugnisse selber!

Drei verletzte Polizisten

In der Nacht zum Samstag hatte es rund um die Reeperbahn erneut Randale gegeben, bei der drei Beamte nach Angaben der Polizei leicht verletzt wurden.

Erstmal bis hier. Von Freitag auf Samstagnacht. Auf der Reeperbahn nachts um halb eins… Wo es ja sonst an Wochenenden auch zugeht wie beim Dalai Lama im Garten. Wenn durch Alkohol komplett zivilisationsbefreite,  ihrer Sinne beraubten Horden von durchwegs friedfertigen und umgänglichen Bundesbürgern ihre Bahnen Harekrishna singend durch HH-City ziehen, und Polizisten Blumen schenken…

Es soll unter Abertausenden von Besoffenen schonmal, auch an nicht Ausnahmezustandswochenenden, und jetzt erst recht verstärkt(wer provoziert, findet immer Leute, die darauf anspringen…)den einen oder anderen geben, der jetzt nicht so gut auf die Polizei zu sprechen ist. Soll es geben, auch unter „Nicht-Linken-Chaoten“. Und es soll auch Polizisten geben, die mit Besoffenen und Zugedrogten öfter mal aneinander geraten. Dabei können dann sogenannte (versicherungsrelevante, wegen Krankfeiern…) Verletzungen entstehen, wie ein Bluterguss unterm Fingernagel, ein Kratzer auf der Nase, eine zerstörte Frisur….

Die Verletzungen bei Polizisten sind immer mindestens doppelt so schlimm, wie für normale Bundesbürger. Womit Beamte ins Krankenhaus müssen, gehen/müssen andere weiter arbeiten! So nun wollen wir mal das Mysterium des Flaschenzugs lösen, liegt ja eigentlich auf der Hand, oder?

Unter anderem habe eine geworfene Flasche eine Polizistin getroffen.

Das kommt dann schon eher hin! Redaktion vom Handelsblatt:

„Wolfgang, hier kommt was über dpa, Polizistin bei Flaschen…“

„Ne, mach du mal, bin gerade in eine Live-Sex-Chat-Room, und am Pokern…“

„Du bist aber dran, Wolli….“

„Ja, na gut… Also,…“ tip, tip, tip, Polizistin von, äh, was nochmal, ach, Flaschenzug verletzt, tip, tip ,tip..“ Kann ich jetzt weiterarbeiten?“

„Ja, wenn du fertig bist und hochgeladen hast…“

Schade, das man als nicht bezahlender Normalbürger nicht in den „Genuss“ der original dpa News kommt, aber ich wette, da stand Flasche. Wen dem wider jeder Logik doch tatsächlich nicht so sein sollte, nehme ich natürlich alles zurück, auch das, was noch folgen wird, diesbetreffend.

Die Polizei meldete zwei Festnahmen.

Nur zwei an einem ganzen Tag? Und wer wurde festgenommen? Der Flaschenwerfer auch? Kann es sein, das der nicht Links war? Sonst wäre nämlich der Textlaut ein wenig anders gewesen. Aber so passt es nicht ganz zur Pro-Polizeistaat-Propaganda, das muss man doch irgndwie so drehen können, das der unbedarfte Leser unterschwellig beeinflusst wird:

Demnach hatten sich etwa 200 Demonstranten versammelt. Die Beamten waren mit einem großen Aufgebot im Einsatz.

Unbedarfter Leser:“Siehste, Erna, wieder dat linke Demonstranten-Pack…“

Ja, so geht das, wenn man per Presse etwas verbreiten will, das so gar nicht stattfindet. Hier will man den (angeblichen?) Flaschenwurf hinterrücks wieder den Zielpersonen in die Schuhe schieben, dem „linken Chaotenpack„! Alles andere passt ja nicht zur Story!

Am vergangenen Donnerstag hatte die Polizei die Zonen deutlich verkleinert.
Verfassungsschützer befürchten weitere Ausschreitungen.

Junge, arbeiten da Hellseher, beim Verfassungsschutz, Psychic Warriors? Das grenzt ja an Zauberei, im Jahr 2014 in Deutschland/EU, in dem der Reichtum von unten nach oben verteilt wird, Ausschreitungen vorauszusagen(wahrscheinlich auch noch für den 1. Mai…)… Ausserdem muss man ja auch jedes Fünkchen einer Gelegenheit nutzen, um den Polizeistaat nach BigBrother-Vorbild voranzutreiben, hatte ich vergessen.

Egal, ob man falsche Nachrichten per Propaganda-Presse verbreiten lässt, egal ob man(Obrigkeit) vielleicht selber der Grund für die ganze Situation ist, egal, ob man vielleicht ein paar verdeckte Unruhestifter losschickt, die Tannenbäume und Mülltonnen anzünden, und die vielleicht ein paar Flaschen irgendwo in die Nähe ihrer Kollegen werfen.

Es muss eben alles dafür getan werden, das der Ausnahmezustand so lange wie möglich aufrecht erhalten wird. Und vor allem auch wieder auf seine ursprünglichen Umfang ausgeweitet werden kann. Da ist es dann dumm, wenn logischerweise im Gefahrengebiet nichts passiert, ausser der übliche, besoffene, wochenendliche Krawall, den man dann dem anvisiertem „Feind“ in die Schuhe zu schieben versucht!

Welcher angeblich dem Schwarzen Block oder so Zugehörige würde denn da, mit subversiven Gegenständen bepackt, ausgerechnet jetzt rumlaufen? Jedenfalls niemand, der sie noch alle beisammen hat! Und genau deshalb muss man „normale Straftaten“, wie sie immer geschehen, aufbauschen und nur dem „Feind“ in die Schuhe schieben. Oder halt selbst für welche sorgen, oder sie erfinden…

Liebes Handelsblatt, ihr solltet euren Personenbeförderungsaufzug gegen einen Flaschenzug tauschen, damit das mit der Bezeichnung so einigermassen treffend ist!

von einem Flaschenzug getroffen worden

Das tut doch schon beim Schreiben an der für Logik zuständigen Stelle im Hirn weh, oder sollte es zumindest. Und die Wirtschaftswoche schiesst den Vogel ab, weil sie das, augenscheinlich ohne einen eigenen Gedanken daran zu verschwenden, so auch noch vom Handelsblatt übernommen hat. AUA! Aber für Logik gibts ja auch keine Kohle, stimmts…

AUFWACHEN!!!

„Ich hoffe, dass die Vernunft siegt und die Gewalttäter innehalten“, sagte Hamburgs Innensenator Michael Neumann (SPD) der Nachrichtenagentur dpa.Senator stellt Verkleinerung des Gefahrengebiets infrage | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
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Die Kontrollen im Hamburger Gefahrengebiet sorgen weiterhin für Proteste und Randale. In der Nacht zu Samstag seien drei Beamte verletzt worden, so die Polizei. Innensenator Neumann stellt öffentlich infrage, ob die Zone zu früh verkleinert wurde. Verfassungsschützer rechnen mit weiteren Krawallen.Senator stellt Verkleinerung des Gefahrengebiets infrage | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
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3 Antworten to “Hamburg und die von der dpa zusammenkopierte Berichterstattung der MSM”

  1. geehartmann Januar 12, 2014 um 05:43 #

    DER BUNDESTAG ALIAS BRD, DIE CDU/CSU BUNDESTAGSFRAKTION UND DAS LAND NRW SIND IM STAATLICHEN HANDELSREGISTER BELGIENS EINGETRAGENE FIRMEN

    a) kompany® – Firmenprofile, amtliche Handelsregisterauszüge & Bonitätsauskünfte
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    URL: https://www.kompany.de/

    b) Kruispuntbank van Ondernemingen (KBO) Public Search
    Zentrale Datenbank der Unternehmen – Öffentliche Suche [staatl. Handelsregister Belgien]
    FÖD Wirtschaft, K.M.B., Mittelstand und Energie Kontaktzentrum
    Rue du Progrès 50, 1210 BRÜSSEL, Belgien
    URL: http://kbopub.economie.fgov.be/kbopub/zoekwoordenform.html?lang=nl

    CDU / CSU FRAKTION IN DEUTSCHEN BUNDESTAG [0823.247.314]
    Platz der Republik 1, 11011 BERLIN, Deutschland
    CDU / CSU FRAKTION IN DEUTSCHEN BUNDESTAG ist eine in BELGIEN registrierte Firma mit der Register-Nr. 0823.247.314.
    a) https://www.kompany.de/c/be/0823.247.314
    b) http://kbopub.economie.fgov.be/kbopub/zoekwoordenform.html?ondernemingsnummer=0823.247.314&actionEntnr=Zoek+onderneming&natuurlijkPersoon=true&_natuurlijkPersoon=on&rechtsPersoon=true&_rechtsPersoon=on&searchWord=&_oudeBenaming=on&pstcdeNPRP=&postgemeente1=&familynameFonetic=&pstcdeNPFonetic=&postgemeente2=&searchwordRP=&_oudeBenaming=on&pstcdeRPFonetic=&postgemeente3=&rechtsvormFonetic=ALL&familynameExact=&firstName=&pstcdeNPExact=&postgemeente4=&firmName=&pstcdeRPExact=&postgemeente5=&rechtsvormExact=ALL

    DEUTSCHER BUNDESTAG/BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND [0833.759.342]
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    LAND NORDRHEIN –WESTFALEN [0867.024.996]
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    • BRD-AKUT Januar 12, 2014 um 10:29 #

      Vielen Dank für diese ausserordentlich interessanten Links!!!Jetzt kann man den Leuten, dies sich über BRDGmbH und Finanzagentur Deutschland aufregen, weiterführende Links anbieten, Dankeschön!
      LG

  2. Runenkrieger11 Januar 11, 2014 um 23:00 #

    Reblogged this on Treue und Ehre.

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