FAZ: Ekelhafte Pro Bankster-Goldman-Sachs Propaganda

2 Feb

Bevor ihr gleich diesen Artikel lesen werdet, kurz ein paar Videos zum besseren Verständniss:

Ich frage mich, wieviel oder was Frau Lena Schipper,

Lena Schipper (25) ist Redaktionsvolontärin bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Sie studierte Philosophie, Politik- und Wirtschaftswissenschaften sowie Internationale Beziehungen an der Universität Oxford und absolvierte Praktika in Paris, Berlin und Frankfurt. Ausgedehnte Reisen führten sie wiederholt nach China und in die USA. Sie ist seit 2009 Mitglied im Studentenforum und betreut seit Anfang 2011 das Schülerkolleg International. (schuelerkolleg-international.de)

für diesen folgenden Artikel bekommen hat, von den Banksters. Nicht nur, das es billigste Propaganda und Verniedlichung von Verbrechen dieses „Institutes“ ist, was dieser „Dame“ hier aus der Feder läuft, es ist zudem auch noch so billig durchsichtig und offensichtlich geschrieben, wie es wohl nur ein bezahlter Schreiberling kann/möchte.

Feindbild Bank

Wieso hassen alle Goldman Sachs?

Mit der Beantwortung dieser Frage könnte es schon getan sein, doch wollen wir ja das „edle Schreibwerk“ einer 25jährigen, die aufgrund ihrer noch jungen Vergangenheit(siehe oben) wohl der Kaste angehört, die von den Machenschaften der Banksters profitiert, nämlich der Kaste der Reichen, im ganzen betrachten. Ich kann mir schwerlich vorstellen, wie ein Kind aus Mittelstand oder Unterschicht mit 25 Jahren eine solche Vergangenheit vorzuweisen hat. Von welcher Kohle denn…

(FAZ) 02.02.2014  ·  Die amerikanische Investmentbank ist Symbol für den bösen Finanzkapitalismus. Ihretwegen ist sogar die Regierung in Dänemark auseinander gebrochen.

Nicht nur, das sie hier schon eine ihrer Fragen selbst beantwortet hätte(Wieso dieser Hass? Z.B. Dänemark…), doch weiter:

Ein blassgelbes Transparent verhüllte am Mittwoch den Sockel der Reiterstatue vor dem dänischen Parlament in Kopenhagen. Darauf zu sehen: ein Krake mit weit aufgerissenem Maul, der offenbar kurz davor ist, sich seine Umgebung einzuverleiben. Die dazugehörige Aufschrift: „Goldman Sachs“. Rings um die Statue protestierten Tausende Dänen gegen die Entscheidung der Regierung, Anteile der staatlichen Energiegesellschaft an die amerikanische Investmentbank zu verkaufen. Rund 200.000 ihrer Landsleute hatten zuvor im Internet eine Petition gegen den Verkauf unterzeichnet, eine stattliche Zahl in einem Land, dessen Bevölkerung aus gerade einmal fünfeinhalb Millionen Menschen besteht. Und damit nicht genug: Einen Tag später hatte sich der Streit derart aufgeheizt, dass daran die Regierungskoalition zerbrach.

Soweit ist ja noch alles gut, doch jetzt geht es los:

Nun hätte es die dänische Regierungskrise vielleicht auch ohne die Beteiligung von Goldman Sachs gegeben, zwischen den Koalitionspartnern herrschte schon öfter wirtschaftspolitischer Knatsch.

Tja, vielleicht, aber wahrscheinlich eher nicht, liebe Frau Schipper. Denn es herrschte ja schon öfter Knatsch, wie sie sagen bzw. schreiben, und die Regierung zerbrach nicht! Und bei der Frage die jetzt kommt, bin ich mir noch nicht so ganz sicher, ob sie sie ernst meint, oder ob nur der mit 25 Jahren logischerweise erfahrungsschwache, korrumpierte Schreiberling aus ihr spricht:

Aber rekordverdächtige Unterschriftenzahlen unter Petitionen und Bürger, die auf die Straße gehen, weil ein verschuldetes Staatsunternehmen frisches Kapital bekommt?

Junge, Junge, manche Menschen sollten erst ab dem Alter von 50 Jahren Artikel in der Presse veröffentlichen dürfen, damit man ihnen nicht noch Realitätsunterricht geben muss. Doch so dumm, diese Frage ernst zu meinen, kann auch eine „gebildete“ Tochter aus wahrscheinlich gut betuchtem Hause mit ihren 25 Lenzen nicht sein. Daher bleibt ja nur noch die korrumpierte, bezahlte Propagandaschreibe übrig!

Frau Schipper, vielleicht sollten sie sich mal ein paar von den Videos oben anschauen, und die Welt ohne rosa-rote Reichenbrille. Aber wenn man ja, wie schwer anzunehmen, Geld oder was auch immer dafür bekommt, die Realität  zu verleugnen, kommt halt so ein Müll dabei heraus. Der zu all dem auch noch von jedem als dieser sofort erkannt wird!

Natürlich gehen dänische Bürger gegen den Ausverkauf ihres Landes, ihres „Staates“, auf die Strasse. Und das ist nicht nur ihr Recht, sondern ihre verdammte Pflicht! Ich persönlich verstehe eh nicht, warum nicht jeden Tag hunderte Banken ausgeraubt werden. Warum sich der betrogene Mensch weltweit nicht sein Geld zurückholt. Oder warum nicht jeden Tag zig Banken brennen und verwüstet werden. Der Feind ist ausgemacht, doch nichts passiert…

Liegts an all dem Fluor, dem Fernsehen, den MSM? Auf jeden Fall tragen Artikel in MSM-Propaganda-Organen wie der Frankfurter AZ, von lebensweisen Damen wie Lena Schipper, dazu bei, das keine Banken brennen, sich Menschen ihr Geld nicht zurückholen. Das kann man jetzt als positiv erachten, oder eben auch nicht. Warum ich immer das Frankfurt unterstreiche? Naja, Frankfurt, deutsches Bankster HQ, was natürlich wie immer Zufall ist…

Wenn sich ein verschuldetes Staatsunternehmen durch Goldman-Sachs „retten“ lässt, dann hat dieser Staat sein Unternehmen an die Bankster verkauft. So ist das in der Realität, Frau Schipper. Darf man sich da also wundern, das die Menschen auf die Strasse gehen? Nein! Unterstützen muss man sie!

Eine andere Erklärung liegt näher: Wo Goldman Sachs auftaucht, sehen die Leute rot. Das New Yorker Finanzhaus steht mittlerweile stellvertretend für alles Übel, das jemals aus der Finanzwelt kam oder zu kommen schien.

Ja, ist klar, Frau Schipper, all das, was man jetzt über die Machenschaften von Goldman-Sachs im besonderen, aber auch von so ziemlich allen anderen Banksterinstitutionen weiss, stimmt also nicht. Alles Verschwörungstheorie. Darauf soll wohl ihr „schien“ deuten… 

„Bis vor wenigen Jahren wurde man dafür bewundert, dort gearbeitet zu haben“, sagt Philip Murphy, der frühere amerikanische Botschafter in Deutschland und langjähriger Goldman-Sachs-Mitarbeiter. „Es war so, als hätte man an einer besonders guten Universität studiert.“

Doch dann kam die durch die Banksters selbstfabrizierte Finanzkrise, die seit Jahren zunehmend grassiert, und den Banksters wurde das Internet zum Verhängnis. Denn durch das Web wurde mehr Menschen als je zuvor bewusst, welch verbrecherisches Spiel die Reichen und dadurch Mächtigen auf Kosten des Restes der Menschheit spielen. Da hat auch all die Störfeuer-Propaganda a´la Schipper und FAZ nichts genützt, die Wahrheit kam raus, und ist Realität!

„Ein Vampirkrake“

Diese Bewunderung ist mit der Finanzkrise in Angst und Verachtung umgeschlagen.

Noch ist es bei den meisten Menschen die Angst, die vorherrscht, doch bald wird die Verachtung und der Hass, zu Recht, zunehmen. Man kann halt nur die Verantwortlichen für etwas zur Rechenschaft ziehen!

Keine Theorie über die Machtverteilung in der amerikanischen Regierung, in der nicht irgendwo die ehemaligen Goldman-Sachs-Mitarbeiter in den Ministerien Erwähnung finden, kein Bericht über den EZB-Präsidenten Mario Draghi ohne den süffisanten Hinweis auf seine Vergangenheit bei der Bank – an der Spitze der europäischen Geldpolitik stehe, so wird suggeriert, ein Agent des Finanzkapitals. Dabei hat Draghi in seiner langen Karriere nur ein einziges Jahr bei Goldman Sachs verbracht.

Ist mir schlecht, wenn ich mir vorzustellen versuche, wie blöd man sein muss, das tatsächlich zu glauben, was diese Schmierfinkin da von sich gibt. All das gerade von ihr beschrieben ist die Realität, und sie wagt es zu kritisieren, das über die Wahrheit berichtet wird? Wieviel kostet sowas, „liebe FrauSchlüpSchipper? Was macht es für einen Unterschied, das Draghi ja nur ein Jahr bei den Goldman-Banksters in Lohn und Brot stand?

Für die breite Öffentlichkeit. Seinem Handeln nach zu urteilen, wird er auch heute noch von ihnen finanziert. Jedenfalls von der Bankster-, der Reichenkaste. Von der Agenda21, von der NWO. So lächerlich man das auch finden mag, ist es leider Realität. Mit ihrem Artikel wird versucht zu suggerieren, Golman-Sachs seie nicht Goldman-Sachs, Drahi nicht Draghi… Das ist unterbewusste Beeinflussung, halt Propaganda!

Nun gibt es gute Gründe, das Gebaren der Investmentbanken in der Finanzkrise zu verurteilen.

Ein wahres Wort aus einer bezahlten Feder, damit auch ja der Anschein gewahrt werden soll. Was für ein lächerlicher Versuch…

Doch der Hass auf Goldman Sachs bewegt sich in anderen Dimensionen: Der Vergleich des amerikanischen Journalisten Matt Taibbi, Goldman Sachs sei ein „Vampirkrake“, der die Menschheit aussauge, ist zum geflügelten Wort geworden.

Tja, so ist das, wenn die Wahrheit ans Licht kommt, sie wird benannt. Und wenn man mit seinem „Unternehmen“ in der goldenen Spitze der Pyramide sitzt, neben Rothschild und Co… Auf die „religiöse“ Herkunft der Namen von z.B. Goldman(n)-Sachs und Rothschild darf man ja nicht zu sprechen kommen, weil diese Tatsachen dann Verschwörungstheorien mehr als Wahrheit erscheinen lassen. Und man deswegen dann in die Naziecke gedrängt wird, obwohl man nur Tatsachen beleuchtet. Oder heissen die nicht z.B.  Goldman(n)-Sachs und Rothschild?

In Internetforen werden auch Jahre nach der Finanzkrise Geldpreise dafür ausgelobt, Mitarbeiter der Bank anzugreifen: Spucken 10 Dollar, Anpinkeln 20, Zahlung nach Bereitstellung von filmischem Beweismaterial über Paypal.

Nach dem Artikel werde ich mich sofort auf die Suche nach diesen Videos machen, mich köstlich amüsieren, und sie als Nachtrag am Ende des Artikel einfügen!

Auf jeden Artikel über Goldman Sachs gibt es Leserreaktionen, die die Bank mit der Mafia vergleichen und fordern, man solle sämtliche Mitarbeiter „in den Knast“ bringen.

Nicht sämtliche(überall werden gerne nutzbare Nichtswisser missbraucht, vor allem bei den Banksters), aber ziemlich viele, von ganz oben! Und der Mafiavergleich, was stimmt denn an dem nicht? Die Realität, die es zu verschleiern gilt, den Namen Goldman-Sachs, den es reinzuwaschen gilt, „Frau“ Sachs?

Am Rosenkrieg von Goldmans Deutschland-Chef Alexander Dibelius ergötzt sich das ganze Land.

Tatsächlich? Muss wohl an mir vorbeigegangen sein. Mich interessieren Bankster und die dazugehörigen BILD und BUNTE-„News“ über den vermögenden Pöbel nicht, sondern die Wahrheit dahinter, die es mit solchen Nebelkerzen zu verheimlichen gilt!

Und ein Twitter-Account, der vorgeblich die Fahrstuhlgespräche bei Goldman Sachs dokumentiert, hat wohl vor allem deswegen Hunderttausende Abonnenten, weil die fiesen Kommentare sich so nahtlos in das negative Bild einfügen, das sich viele von der Bank machen.

Vorgeblich. Hie wird versucht zu suggerieren, das diese Kommentare keinesfalls echt sein können. Was aber, wenn doch? Und wenn sie tatsächlich nicht echt sind, ist das halt Propaganda von Seiten jenseits des einen Prozentes, damit nicht vergessen wird, was Realität ist! Was soll daran so verwerflich sein, Frau Schipper? Nur, das sie halt für die andere Seite arbeiten, sonst nix!

Warum machen sich denn viele ein so schlechtes Bild von der Bank? Wenn diese und andere Banken keine Gründe dafür bereits geliefert hätten, und am laufenden Band liefern würden, dann wäre dem nicht so. Ist eigentlich ganz einfach für logisch denkende Menschen(die vielleicht nicht durch ein Studium ein bestimmtes, von der „Elite“ gewünschtes „Wissen“ und Denken ins Hirn gebrannt bekamen) zu erkennen und verstehen.

Murphy glaubt, dass Goldman Sachs wegen seiner Position an der Spitze der Finanzindustrie zum Sündenbock wurde: „Alle großen Banken haben ihren guten Ruf verloren, aber Goldman wurde als Anführer gesehen. Das hat sich festgesetzt.“ Der arrogante Ton, den die oberen Chargen der Bank im Umgang mit der Öffentlichkeit pflegten, tat ein Übriges, das Feindbild zu zementieren: „Gottes Werk“ tue er, ließ Goldman-Chef Lloyd Blankfein im Jahr 2009 im Interview mit der Londoner Zeitung „The Times“ verlauten.

Tja, so ist das mit der Realität, sie lässt sich halt einfach nicht leugnen, wenn diese als Wahrheit ihren Weg ins Bewusstsein der Menschen gefunden hat. Ertappt ist ertappt, da nützen auch alle Ausreden und alle Gegenpropaganda nichts mehr! Und wer sich mit einem allmächtigen, rauschebärtigen, alten Märchengötzen gleichstellt, hat sie eh nicht mehr alle. Und wo gehören Irre hin…

„Wir nutzen Feindbilder, um uns die Welt verständlich zu machen“, sagt Rolf van Dick, Professor für Sozialpsychologie an der Universität Frankfurt.

Tja, oder Feidbilder entstehen, weil die betroffenen „Feindbilder“ alles dafür tun, um als solche zu gelten. Wer Scheisse baut, muss irgendwann dafür geradstehen, habe ich mal gelernt! Und zwar hier und jetzt auf der Erde, und nicht vor einem imaginären Götzen, nach seinem Ableben, in einem imaginärem Himmel.

Wir beschränken unsere Wahrnehmung auf einen kleinen wahren Kern, damit wir an der Komplexität nicht irrewerden – gerade bei großen Umwälzungen wie der Finanzkrise. Und ist ein starkes Bild einmal in der Welt, wird es schnell instrumentalisiert.

Oder es ist eben einfach nur die Wahrheit, ist dummerweise die Realitär ans Licht gekommen, wo sie auch bleibt. Und keine Instrumentalisierung eines starken Bildes, wie hier angeführt. Wie billig hier versucht wird, die Realitätswahrnehmung der Menschen als psychologische Kleinigkeit, gar als Spinnerei abzutun, die es nicht ernstzunehmen gilt.

Goldman Sachs wird wohl noch eine Weile der böse Vampirkrake bleiben.

Ja, sowie alle anderen Banksters auch, die Menschen arm, obdachlos machen, in den Selbstmord treiben. Während verantwortliche Banksters einem Leben in Luxus fröhnen! Naja, jedenfalls wünsche ich der FAZ und Lena Schipper noch ein erfolgreiches Leben auf der Seite des an Masse schwerst unterlegenen einen Prozentes, bis zum immer näher rückenden Tag der Abrechnung!

Daran ändert auch all die billige Propaganda, oder besser die billigen Propagandversuche und versuchte Reinwaschung der Banksterszene nichts, der natürlich auch Goldman(n)-Sachs angehört! Und Goldman-Sachs wird wohl von Rothschilds, Rockefellers und Co so benutzt, wie „unsere Politiker, Volksverteter“:

Als Gesichtshinhalter, als Blitzableiter, als Sündenbock für die Massen. Damit andere, mächtigere erst gar nicht in der öffentlichen Erscheinung, Wahrnehmung der Menschheit auftauchen. Doch auch das kann die Realität nicht verändern, macht Goldman-Sachs nicht weniger schuldig!

AUFWACHEN!!!

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Eine Antwort to “FAZ: Ekelhafte Pro Bankster-Goldman-Sachs Propaganda”

  1. Arcturus Februar 2, 2014 um 17:36 #

    Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

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