Archiv | März, 2014

Bericht des UN-Klimarats – Da hab ich noch einen, extra aufbewahrt!!!

31 Mrz

Man gebe mal „un weltklimarat“ in seinem Browser ein, klicke auf die Ergebnisse der letzten 24Std., und TADAAA…..:

Die Apokalypse naht.

Mal wieder! Wie war das nochmal? Ständige Angst ergibt Gehorsam?

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Schade, in Deutschland hat man das mit dem „Heucheln“ noch nicht so ganz verstanden, hier nimmt man den Obrigkeitsgehorsam ernster als die Witze von Fips Asmussen traurig sind.

Nun aber mal zum UN(United Nationalsocialism) Weltklimaratsbericht. Ich hatte vor Tagen einen Link gesichert, und habe ihn mir bis zum Bericht der UN aufgespart. Ich hätte jetzt auch Wahrsager spielen können, und das mit der Apokalypse, der rein menschengemachten, vorher verraten können. Aber das war doch wohl sowieso jedem klar…

Scheinbar ist der Gewinn durch diese augen- wie portemonnaiefreundlichen Energiespar“lampen“ noch nicht hoch genug, denn soviel sei verraten, (pssst, leise….): Es ist noch nicht ganz zu spät, wir können noch etwas ändern, wenn wir nur sofort damit anfangen. LOL!

Ich dürfte so in der Mitte des Lebens angekommen sein, mit meinem Alter, und höre diesen Stuss seit meiner Kindheit! Früher wars der saure Regen. Als Kind konnte man damit nicht allzuviel anfangen, irgendwas mit Umweltverschmutzung halt. Als Kind hat man wichtigeres zu tun, als sich mit den Problemen der Erwachsenen abzutun!

Also, was ist denn nu mit diesem sauren Regen, was ist aus dem geworden? Hat der sich sang- wie klanglos in den Ruhestand verabschiedet? In Wohlgefallen aufgelöst? Wann hat einer das letzte mal was von dem gehört??? Hmmm, der müsste sich bei der derzeitigen(und auch teilweise angeblichen) Klimasituation superwohl fühlen, hier bei uns auf Erden.

Aber der hat wohl irgendwann nicht mehr gezogen. Was Neues musste her. Klimaerwärmung ist doch gut. Man muss den Leuten nur immer und immer wieder erzählen, das sie die alleinigen Verursacher dieses Klimawandels sind. Und apokalyptische Szenarien zeichnen. Niemand bestreitet, das sich das „Klima wandelt“, das sich die Erde verändert. Wäre auch traurig wenn nicht, bei einem lebenden Planeten!

Natürlich blasen wir seit ca. 120 Jahren soviel Dreck in die Luft, wie nie zuvor. Was aber nur ein Mü dessen ausmacht, was damit zu tun hat, das hier wärmer und dort dafür kälter wird. Ein Vulkan schafft das, was wir in 120 Jahren geschafft haben, in ein paar Tagen! Da fällt mir dann auch das alte Ozonloch ein. Wo ist das hin, bzw. wieso redet keiner mehr drüber? Auch in Rente, das alte Loch?

War wohl nicht mehr zu gebrauchen, nachdem sich alle FCKW-freie Kühlschränke zugelegt haben, Ziel erreicht! Also, laut Angstpropaganda haben wir zumindest den sauren Regen schonmal überlebt, weil er ja nicht mehr propagiert wird. Auch das O-Loch wird nicht mehr beachtet, hat ausgedient. Also, überlebt. Oder halt schon zweimal die Welt gerettet, wie mans nun sehen will.

Ein bisschen Paranoia gefällig:

Die Deutsche IPCC-Koordinierungsstelle

Komm, wir lassen das mal unsere MSM machen, die werden schon genau das wiedergeben, was sie sollen. Apokalyptische Weltuntergangspropaganda, wenn nicht, wenn nicht sofort… Ja, was denn, mehr Wollklamotten gekauft werden müssen, damit wir nicht mehr soviel heizen? Und das dann auch per Gesetz nur noch bei geschlossenen Fenstern, das heizen, damit es draussen nicht zu warm wird!

Während Konzerne weiter in die Luft blasen können, was sie wollen, wo sie wollen, muss der kleine Mann mal wieder die Welt für sie retten.

Sonst Apokalypse:

(SZ)

Weltklimarat warnt vor Dürre, Hitze und Überflutung

Jawoll, Apokalypse!

Aber hätte es dafür einen Bericht der UN bedarft? Frag mal die Afrikaner, die können dir ein Lied von Dürre singen, ein sehr trauriges. Fahr in die Wüste, da passiert dir das gleiche mit der Hitze. Überflutungen. Auch die gibts, aber haben die tatsächlich so krass zugenommen, oder sind mittlerweile einfach nur bevölkerte Gebiete betroffen? Was ja heutzutage einer Flut nicht mehr so schwerfällt, auf besiedeltes Gebiet zu treffen!

Naja, jedenfalls hätte jeder von uns davor warnen können! Wir hören ja seit Lebzeiten nichts anderes. Und niemand will bestreiten, das es nicht auch so ist, das es Dürre, Hitze und Überflutungen gibt. Denn nicht überall ist Mitteleuropa, auf dieser Erde!

Warum bloss finden sich überall auf der Welt buchstäblich versunkene Überbleibsel von Kulturen, im Meerwasser versunken? Weil die die da gebaut haben, oder wie, unter Wasser??? Wie diese vor der Küste Japans:

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Also wurden diese überflutet. Vor tausenden von Jahren. Aber so ganz ohne Klimaerwärmung, menschengemachte?Hmmmm, ganz ohne 120-150 Jahre industrielle „Kultur„? Ohne FCKW und mit..normalen Glühbirnen.. nee, wenn man unseren Geschichtsbüchern glauben würde, hatten die ja früher noch nie elektrische Energie, aber das ist ne andere Geschichte…

bagdad batterie

Auch war da doch was mit dem Sand, den Wüsten und den Meeren. Das ist wie mit dem Huhn und dem Ei. Also, irgendwie, ich weiss es auch nicht so genau, aber der Wüstensand ist, so glaube ich jedenfalls gehört zu haben, ehemaliger Meeresgrund. Oder ist der Meeresgrund ehemalige Wüste… Ihr versteht, was ich meine, hoffe ich. Die Erde ist mehr oder weniger ein lebender Organismus, sich immer in Veränderung befindend. Und das ist auch gut so, und durch niemanden, liebe UN, aufzuhalten. Das war schon immer so, und wird immer so sein!

Warum wohl gibt es verlassene Orte auf dieser Erde, die vor tausenden von Jahren mal dicht bevölkert waren? Weil man damals dort leben konnte, bis sich das Klima dort geändert hat, für diesen Ort! Das Klima ist auch in Bewegung. Die Erde steht auch nicht statisch fest im All, sondern dreht sich in elyptischen Bahnen um die Sonne, und dreht sich selber, ihr kennt das ja. So kommt die Erde der Sonne mal näher, mal nicht so nah.

Und so alle, ich glaube 1700 Jahre waren es, kommt die Erde der Sonne halt etwas näher, und es wird wärmer. Und ich meine vor längerer Zeit eine Grafik gesehen zu haben, die besagte, das wir uns genau an solch einer „heissen Spitze“ befinden, was die Statistik angeht.

Ich frage mich, warum uns erzählt wird, wir könnten den natürlichen Lauf der Dinge ändern, wenn, natürlich nur wir dummen Normalbürger, die wahren Umweltverschmutzer werden ja von der „Elite“ ausgenommen, da ihnen diese Konzerne ja gehören, ja wenn wir Normalbürger nur schön unseren Müll trennen(der danach wieder zusammengekippt und von Euro-Jobbern und/oder Maschinen getrennt wird), so wenig Wasser verbrauchen, das Tanklastwagenladungen voller Trinkwasser durch die Kanalisationen deutscher Städte gepumpt werden müssen, damit die Kanäle nicht verstopfen, wenn wir alles aus „BIO“ und mit „GREEN“-„Qualitäts“siegel kaufen, Energiesparbirnen für 3-4 Eu das Stück usw, ihr kennt den Quatsch…

Vielleicht sollten diese nicht mehr aufzuhaltenden Genmanipulatoren erst mal dafür sorgen, das sie „furzfreie“ Kühe und Schafe erfinden, kreieren, herstellen. Nur so kurz eingeworfen… Weiter mit dem MSM-Bericht:

Der Bericht des Weltklimarats bestätigt die schlimmsten Befürchtungen:

APOKALYPSE……….!

Wenn der CO₂-Ausstoß weiter so ansteigt, drohen den Menschen noch in diesem Jahrhundert Dürren, Überflutungen und Kriege um die schwindenden Ressourcen. Auch für Europa sieht es schlecht aus.

Ja, „noch in diesem Jahrhundert“…AUA! Als gäbe es nicht schon (immer) Dürren, Überflutungen und Kriege um schwindende Ressourcen. Kriege werden ausschliesslich wegen Ressourcen geführt, wegen Gewinn. Und sei es nur die Ressource Mensch. Ob das jetzt nun das auszubeutende Land ist, die noch nicht geförderten Schätze der Natur, ob Öl oder Wasser oder sonstwas.

Und, wie gesagt, Dürren etc. wären also in diesem Jahrhundert das allererste mal in der Menschheitsgeschichte zu erwarten??? Ich frage mich, auf welcher Erde manche Menschen denn denken, zu leben? Auch für Europa sieht es schlecht aus. Ja, es sollen ja auch alle Angst haben müssen, schliesslich warnt die UN! Und klar sieht man als Mensch schlecht aus, wenn sich Natur langsam mal dazu entschieden zu haben scheint, sich so einige Sachen nicht mehr so einfach von den kleinen Menschlein gefallen lassen zu wollen, wie „begradigte“ und „entschleunigte“ Flüsse z.B…..

Überflutungen, Dürren, Hungerkriege: Der zweite Teil des Weltklimaberichtes malt ein düsteres Bild der Zukunft der Erde.

APOKALYPSE…………….! Ihr werdet später noch sehen, warum ich „Verschwörungstheoretiker“ mich so köstlich amüsiere!

In einer Kurzfassung des Berichts, der erst am Montag vorgestellt werden soll, sprechen Wissenschaftler des Weltklimarates (IPCC) von einem beachtlichen Risiko für Überflutungen. Hunderte Millionen Küstenbewohner könnten deshalb noch in diesem Jahrhundert ihre Heimat verlieren.

Könnten! Ich KÖNNTE auch gleich von den kleinen Grauen zu einem Rundflug durchs All abgeholt werden. Oder plötzlich fliegen, oder Scheisse in Gold verwandeln, per Anfassen(bäh). KÖNNTE! Das passiert auch, das mit den Küstenbewohnern(siehe Bilder von Japans Küste oben), aber auch schon immer! Und weil heute nu mal viele am Meer wohnen wollen, manche müssen, wären dann wohl auch mehr davon betroffen. Logisch, aber deshalb nix Neues…

Dürren würden die Frischwasserreserven austrocknen – und der Wettkampf um schwindende Ressourcen letztlich Kriege auslösen.

Ja, weil Konzerne wie Nestle´ etwa auch noch in den von Dürre betroffensten Regionen der Welt den Menschen ihre einzigen und letzten Brunnen trockenlegen, indem sie einfach darunter alles leersaugen, in Plastikflaschen abfüllen, und den Menschen dann ihr eigenes Wasser zum Verkauf zu Preisen anbieten, die sie sich nie leisten könnten! Aber wir sollen Wasser sparen, hier in Europa, lächerlich!

In Europa wie auf anderen Kontinenten wird es immer öfter Hitzewellen geben. Immer mehr Arten könnten aussterben.

Sind Volksvertreter, Bankster, Lobbyisten, Geldadel usw. eigentlich eigene Arten? Dann könnte man ja nur hoffen, das das Artensterben auch dort beginnt! Immer mehr Arten könnten aussterben. Da ist das Wörtchen wieder, das diesen ganzen Bericht relativiert, und ein wenig, naja, unglaubwürdig dastehen lässt! Ja, Arten werden aussterben. Und neue heimisch!!!

Komm, jetzt hier blablabla, ich kommentiere nicht mehr alles, is schon spät, und eh sinnlos, wenn ich meinen verwahrten Link einsetze:

Der 1988 gegründete IPCC hat bislang vier umfassende Berichte herausgegeben, die die Folgen des Klimawandels aufzeigen sollen. Am aktuellen fünften Report sind insgesamt mehr als 830 ehrenamtlich arbeitende Hauptautoren beteiligt. Mit den Vertretern der inzwischen fast 200 Mitgliedsländer einigten sich die Wissenschaftler nun nach langem Ringen in Yokohama auf den nun vorliegenden zweiten Teil.

Teil eins, der im September 2013 veröffentlicht worden war, beschäftigte sich mit den Ursachen des Klimawandels (Eine Zusammenfassung der Ergebnisse von Teil eins lesen Sie hier).

In der Studie wird deutlich, dass nicht nur die armen Regionen der Welt vom Klimawandel betroffen sind. Auch auf Europa kommen immense Herausforderungen zu: Ein steigender Meeresspiegel gefährdet Küstenregionen, das Risiko für Hochwasser und Bodenerosion steigt. Südeuropa wird mit Wasserknappheit zu kämpfen haben.

Warum auch sollte die natürliche Entwicklung an Europa vorbeiziehen, wie z.B. die UFOs einen Bogen um Deutschland machen(denn in Deutschland interessiert sich angeblich keiner für diese eklatanten Eingriffe in die Flugsicherheit, sagt „man“, als wenn die Realität dann eine andere wäre…)?

Aus Sicht der Experten ist es noch nicht zu spät zum Umsteuern: Wenn der Mensch den CO₂-Ausstoß rasch und umfassend reduziere, könnten viele der schlimmsten Szenarien noch abgewendet werden. Die Verantwortung des Menschen für die Erderwärmung sei klarer als je zuvor.

Jo, dann frage ich mich also, was uns demnächst wieder verboten wird, und für was wir dann wieder ein Heidengeld ausgeben müssen, um die Umwelt zu retten, die die weltgeschichtelenkenden Konzerne zerstören.

In Teil drei des Berichtes, der Mitte April in Berlin veröffentlicht werden soll, geht es um die möglichen Lösungen. Der letzte IPCC-Sachstandbericht war 2007 in Paris veröffentlicht worden und hatte weltweit das Bewusstsein für die Gefahr durch den Klimawandel geschärft. Ein globales Klimaabkommen ist seitdem aber noch immer nicht zustande gekommen.

Blablabla.. Doch geschickt versteckt, damit es ja auch keiner mitkriegt, ein Hinweis neben einem Bild:

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Weltklimabericht „Alberne“ Formulierungen entzweien Klimaforscher Kurz vor der Veröffentlichung des wichtigen UN-Klimaberichts wirken führende Forscher zerstritten. Ein Umweltökonom warnt vor zu viel „Alarmismus“

Wunderbar, wenn auch eine ziemlich versteckte Überleitung für mich, auf genau diesen Herren wollte ich nämlich zu sprechen kommen:

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NEIN, doch nicht auf den Herren hier, auf den weiter unten im Text!

(FAZ)

Weltklimarat Protest gegen Klima-Schwarzmalerei

27.03.2014  ·  Betreibt der Weltklimarat Panikmache? Ein führender Wissenschaftler erhebt schwere Vorwürfe – und hat seinen Namen von dem anstehenden Bericht zurückgezogen.

Wenige Tage vor Veröffentlichung des neuen Berichts des Weltklimarates der Vereinten Nationen (IPCC) hat ein führender Klimaökonom aus Protest gegen „Panikmache“ seinen Namen von dem Bericht zurückgezogen. Richard Tol von der Universität Sussex,

koordinierender Leitautor des Kapitels über die wirtschaftlichen Auswirkungen, erhebt schwere Vorwürfe. In der Endfassung des Berichts seien Formulierungen abgeändert und Aussagen umgedreht worden. Das könne er als Wissenschaftler nicht mittragen.

Tol vertritt die Position, dass die ökonomischen Auswirkungen des Klimawandels eher gering sind. Außerdem sei es weniger teuer, eine Strategie der Anpassung an den Klimawandel zu wählen, statt ihn durch drastische CO2-Reduktion verhindern zu wollen.

„Die Botschaft des ersten Entwurfs war, dass durch Anpassung und eine kluge Entwicklung die Risiken handhabbar sind, aber dass dies ein gemeinsames Handeln erfordert“, sagte Tol dem britischen Fernsehsender BBC. Diese Botschaft des Entwurfs sei aber in der gut 30 Seiten umfassenden Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger herausgefallen, beklagte Tol. Die Endfassung sei nun wieder in einem apokalyptischen Tonfall gehalten. Es gebe zu viel „Klima-Alarmismus“. Im Gespräch mit der F.A.Z. kritisierte Tol, dass es einen starken Druck gebe, die Klimaberichte möglichst dramatisch zu formulieren.

„Es gibt viele Bürokraten, Politiker und Wissenschaftler, deren Jobs davon abhängen, dass die Klimakatastrophe möglichst schlimm erscheint“

, sagte Tol.

Außerdem gebe es eine Art Selbstselektion der beteiligten Wissenschaftler und Politiker: Vornehmlich solche, die Klima-Alarmismus zuneigten, würden sich bei dem Thema engagieren.

Tol kritisiert auch die Aussagen des neuen IPCC-Entwurfs zum Zusammenhang zwischen Klimawandel und Kriegen.

Diese widersprächen den meisten Ergebnissen der Forschung.

Übertrieben alarmistische Szenarien?

Der Rücktritt Tols wirft einen Schatten über die laufenden Verhandlungen über die Endfassung des Berichts der Arbeitsgruppe 2 des IPCC im japanischen Yokohama. Am kommenden Montag soll der Bericht veröffentlicht werden. Er handelt von den Folgen des Klimawandels auf Natur und Gesellschaft, den Risiken sowie den Möglichkeiten einer Anpassung in verschiedenen Regionen. Kurz vor Abgabe ringen nun noch Wissenschaftler und Politiker um einzelne Formulierungen in dem 30 Kapitel umfassenden Bericht. „Es gibt kaum Fortschritte“, sagte Tol. Insgesamt haben gut 400 Wissenschaftler an dem Bericht mitgearbeitet.

Kritiker hatten schon früheren Berichten des IPCC vorgeworfen, dass sie übertrieben alarmistische Szenarien prognostizierten. Der vierte Sachstandsbericht von 2007 enthielt einen peinlichen Fehler in den Prognosen über das Gletscherschmelzen. Tol und einige andere Klimaforscher forderten daraufhin eine Reform des IPCC, um solche Pannen künftig auszuschließen. Außerdem weisen Kritiker darauf hin, dass der tatsächliche Temperaturverlauf deutlich unterhalb der IPCC-Prognosen liegt. In den vergangenen fünfzehn Jahren ist die Durchschnittstemperatur kaum gestiegen.

Nun ist die Rede von einer „Klimawandel-Pause“.

Der Niederländer Tol, 44 Jahre alt, der neben seinem Lehrstuhl in Sussex eine Professur für Klimawandelökonomie an der Freien Universität Amsterdam innehat, zählt zu den einhundert meistzitierten Wirtschaftswissenschaftlern der Welt und hat insbesondere über die Ökonomie des Klimawandels publiziert. Seit 2007 berät er das IPCC. Seine Arbeiten waren eine maßgebliche Quelle für den Stern-Bericht. Anders als der britische Ökonom Nicholas Stern kommt Tol aber zu dem Ergebnis, dass die wirtschaftlichen Schäden durch den Klimawandel eher klein seien. Bei einem geringen Temperaturanstieg seien die Auswirkungen unterm Strich sogar positiv. Erst bei einer Erderwärmung von mehr als 2 Grad überwögen negative Effekte. Der Schaden eines Jahrhunderts Klimawandel entspräche aber nur etwa der Größenordnung von einem Jahr Wachstum der Weltwirtschaft, sagt Tol. „Verglichen etwa mit der Wirtschaftskrise in Südeuropa ist der Schaden durch den Klimawandel ein kleines Problem.“

So Leute, dann also die Welt retten, noch ein paar Energiesparlampen mehr kaufen(wohin mit dem Quecksilber weiss auch keine Sau, wird deswegen auch verschwiegen), noch n bisschen Wasser sparen und Müll trennen, während sich Monsanto, Bayer, Shell und wie sie alle heissen, ins goldene, umweltverschmutzende Fäustchen lachen…

Und, ich wollte ja nicht stören, bitte

WEITERPENNEN!!!

 

 

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