Ein neues Werkzeug der EU und deren MSM, um Angehörige der „freien Medien“ zu diskreditieren

9 Mrz

Zufälligerweise(MSM) auf (heute.de)  Hyperland

Die EU will wissen, wer im Internet lügt

Will, wollen, die EU kann erstmal möchten, und dann das Gleiche bekommen, wie wir Bürger: Einen feuchten Dreck!

von Giuseppe Paletta

Die Europäische Union will wissen, welche Informationen im Internet wahr und welche falsch sind. Dazu finanziert sie das Forschungsprojekt “Pheme“: Wissenschaftler verschiedener EU-Länder arbeiten an einer Software, die in Echtzeit öffentliche Quellen auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüfen soll.

Hört sich im ersten Moment ja gar nicht so falsch an, bis man bei Tausendstelsekunde Nummer 2 anfängt nachzudenken. Probierts aus, und merkt euch eure Gedanken dazu, meine lest ihr hier gleich nach und nach.

Soziale Netzwerke seien bislang dazu genutzt worden, falsche Anschuldigungen zu verbreiten, heißt es in der Projektbeschreibung. Als Beispiel werden die Meldungen über Wahlbetrug in Kenia oder die Behauptungen, Barack Obama wäre ein Muslim, genannt.

Also zuerst mal, Wahlbetrug findet ÜBERALL auf der Welt statt, warum also NICHT auch in Kenia? Doch von dem Fall habe ich keine Ahnung, das war nur eine Feststellung. Ob Drohnbama nun Muslim ist oder nicht, ist so scheissegal wie der Sack Reis in China(in dem bestimmt schon lange statt Reis US-Dollars gehortet werden…), der ab und zu mal umfallen soll. Schlimm genug, das sich all diese Verbrecher auch noch damit brüsten, dem ein oder anderen Götzen hörig zu sein, angeblich.

(A)soziale Netzwerke also, die Stasi der Konzerne und Dienste, bei der nicht mehr spioniert werden muss, weil sich die zu Bespionierenden selber gläsern machen, um das Gefühl zu bekommen, so „berühmt“ zu sein, wie ein RTL-„Star“. Wo eh nur Müll gepostet wird, es sei denn, ein westlicher Staat will einen arabischen „Frühling“ vom Zaun brechen. Würde es mich tatsächlich interessieren, ob Erika Kunz oder Thomas Hunz gelogen haben, wenn sie berichteten, das sie sich gerade eine Flasche stilles Wasser aufgemacht haben, oder ein Müsli zusammengestellt?

Wer tatsächlich meint, asoziale Netzwerke analysieren und auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüfen zu müssen, der hat so einiges falsch vestanden, im Neuland. Man kann nicht mehr alle Flecken auf dem Tarnanzug haben, wenn man von Wahrheit im Bezug auf Facebook, Twitter und Co spricht, also wenn man denkt, Wahrheit hätte unter den ganzen zwanghaften Selbsdarstellern einen Platz, in asozialen Netzwerken. Sowas zu überprüfen ist so sinnvoll, wie in die Kirche zu gehen, um den „lieben Gott“ zu finden.

Aber weiter:

“Soziale Netzwerke stellen auch nützliche Informationen zur Verfügung, das Problem ist aber, dass alles so schnell geht und wir nicht sofort Wahrheiten von Lügen unterscheiden können”, sagt Kalina Bontcheva von der Universität Sheffield. Das mache es schwierig, auf Gerüchte zu reagieren, zum Beispiel für Rettungsdienste, wenn diese über einen Einsatz entscheiden müssten.

Wie armselig doch immer die vorgeschobenen Gründe in Bezug auf unsere Sicherheit sind, wenn es um die totale Überwachung und Zensur geht. „Nicken sie ab, es geht hier nur um ihre Sicherheit…“ In der Welt, in der ich lebe, würde ich nicht erst auf Facebook gehen, um zu melden, das ein Unglück geschehen ist, und Rettungsdienste benötigt werden. Ich würde das Telefon in dieser Situation mal ausnahmsweise zum TELEFONIEREN benutzen, liebe Spyphonesüchtigen, auf die hier wohl Bezug genommen werden soll.

Allerdings ist dieses überaus schwachsinnige Szenario mit „Hilfe holen über Facebook“ gar nicht so utopisch, sehe ich doch täglich Menschen, die anscheinend ihren eigenen Augen nur noch bis zum Display ihres Spyphones trauen. Die man, solange man sie in den Augen hat, beobachten kann, um festzustellen, das diese „B-Cyborgs“ weder nach oben, vorne, zur Seite oder sonstwohin schauen, während sie sich durch die Welt bewegen. Zeigt Facebook jetzt auch schon an, wann eine Ampel rot ist, und Twitter, wann ein Auto kommt?

Deshalb arbeiten Universitäten aus Deutschland, Österreich und Großbritannien zusammen mit verschiedenen IT-Unternehmen an der Entwicklung einer Echtzeit-Analysesoftware. In spätestens drei Jahren soll die Software fertig sein und sowohl Informationen als auch Informationsgeber, wie Twitter-Nutzer oder Blogger, analysieren und bewerten.

Und, wie siehts bis jetzt aus, mit den eigenen Gedanken zum Thema?

Geht es nach der EU, dann soll die Software Internetbeiträge selbstständig in vier Klassen einteilen: Spekulationen, umstrittene Informationen, falsche Informationen und bewusste Fehlinformationen.

Nun kommen wir doch langsam zum Punkt! Eine Software tut immer genau das, was ihr Programmierer ihr „befohlen“ hat. In dem Fall ist der Prog die EU! Und dieses Programm entscheidet dann aufgrund von Vorgaben durch die EU, ob es sich um Spekulationen, umstrittene Informationen, falsche Informationen und bewusste Fehlinformationen handelt.

Die ganze Zeit schwirrt mir der Ausdruck „Ministerium für Wahrheit“ im Kopf herum, war er je passender, als hier?

Alles was öffentlich zugänglich ist, wird analysiert

Auch die Anwender hinter den Informationen sollen analysiert werden: “Die Software wird Quellen automatisch in Kategorien einteilen“. So soll sie Internetnutzer in Kategorien wie Journalisten, potentielle Augenzeugen, Experten, Personen des öffentlichen Lebens oder Bots einteilen. Die Software soll die Verbreitung von Informationen rückverfolgen und selbst entscheiden können, ob eine Information wahr oder falsch ist.

Wären wir technisch tatsächlich schon soweit, würde ich sagen, die EU will sich von Computern das Denken abnehmen lassen. Doch leider funktioniert das noch nicht so ganz. Obwohl, um EU-Techno- wie Plutokraten in Sachen Intelligenz zu überbieten, könnte man bei den meisten „Volksvertretern“ auch ein altes, vertrocknetes Toastbrot gegen sie antreten lassen:

Wir analysieren nur(!!!) öffentlich zugängliche Informationen in sozialen Netzwerken, Blogs oder Foren. Wir werden alle Informationen, die wir über Personen sammeln, offenlegen”, sagte die Projektverantwortliche Kalina Bontcheva von der Universität Sheffield auf Anfrage von Hyperland.

Och, wir analysieren eigentlich NUR…..ALLES! Und werden so noch mehr über unsere Nutztiere erfahren, unsere Dukatenscheisser, die aber auch alles mit sich machen lassen. Und können dann schön einen Pranger einrichten, an die wir dann beliebig unbequeme Personen fesseln, sie der Lüge bezichtigen, sie als lächerliche, dreiste Lügner abstempeln, sichtbar für die ganze Welt! HAHAHA…

Arno Scharl von der privaten Modul University Vienna fügte hinzu: “Falsche bzw. unwahre Informationen sollen weder gelöscht noch blockiert werden. Es gibt daher eigentlich auch keine ‘betroffenen’ Benutzer, da keinerlei Eingriff stattfindet und wir ausschließlich öffentliche und daher auch datenschutzrechtlich unbedenkliche Inhalte wie Twitter-Postings verarbeiten.”

Es gibt keine betroffenen User, wenn sie, weil unbequem, diffarmiert werden können? Weil sie vielleicht GERADE die Wahrheit sagen? Die der Wahrheitsmaschine der EU aber leider nicht in den Kram passt? Wen versucht ihr hier zu verarschen, mal wieder? Es ist so durchsichtig wie frisch gegossenes Glas, was hier gespielt werden soll, und dann wohl auch wird, es wehrt sich ja eh keiner. Menschen, die die unliebsame Wahrheit verbreiten, für die Herrscherkaste gefährlich werden könnten, sollen „mundtot“ gemacht werden, nichts anders.

Sie sollen durch Diffarmierung nicht mehr ernst genommen werden, bzw. einer bestimmten Klientel von vornherein vorenthalten werden. Es reicht wohl nicht mehr, bei kritischen Seiten z.B. Addons wie WOT durch miese Beurteilungen zu benutzen, um Menschen vom Besuch dieser Seiten abzuhalten, auch wenn diese Beurteilungen von jedem, also auch von bezahlten Herrscher-Trollen stammen können. Und sehr oft auch gar nicht stimmen!

Wer also könnte bei politischen oder gesellschaftlichen oder ktitischen Seiten ein Interesse daran haben, das sie durch solche Programme schlecht bewertet werden? Der normale, wissensdurstige User, der eh höchstens mal auf WOT schaut, wenn er sich etwas bei einem bis dato unbekanntem Händler bestellen will? Oder eher der, der möchte, das der Dreck auch da bleibt, wo Herrscherkaste ihn hingefegt hat: Unter den Teppich im Keller?

Und da die MSM nun mittlerweile merken, das sie drastischst am Absteigen, um nicht zu sagen in freiem Fall sind, mit ihrem bezahlten, politisch-korrekten Propaganda-Geschmiere jenseits aller Vernunft wie Wahrheit, und ihnen nach den letzten Jahren so gut wie niemand, der eigenständig bis drei zählen kann, auch noch irgendwas glauben würde, schon gar nicht mehr nach dem versuchten wie missglückten Ukraine-Putsch durch Nazis, denkt Herrscherkaste, das härtere Geschütze aufgefahren werden müssen.

Gegen diese ekelhaften „Wahrheiten ans Licht Beförderer“ und diese verkommenen, profitschädlichen „auf den Punkt Bringer“, die vor allem der Rosa-Rote-Brillen-Industrie ein Dorn im Auge sind…

Die Software soll zunächst von Medienhäusern wie dem SWR oder der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft getestet werden.

Ich frage mich ja, wie das dann programmiert werden soll, damit die ganze Wahrheitsmaschine wegen all den eigenen Lügen nicht binnen Sekunden via lautem Knall und Funkenflug einen Abgang macht? Experten arbeiten wahrscheinlich mit Hocheifer daran, das Tool „Herrscher-Propaganda-Resistent“ zu machen.

Zusätzlich untersuche die Universität London, inwiefern falsche medizinische Informationen über Medikamente oder Therapien im Internet von Klinikpatienten genutzt würden und wie man diese Informationen unterbinden könnte.

Oder wie man falsche medizinische Informationen über Medikamente oder Therapien durch die Pharmaindustrie (zwecks Gewinnsteigerung)unters Volk bringen kann! Und man Therapien, wie die durch Cannabis bei Chemo-Patienten z.B., die der Pharmaindustrie keinen Gewinn bringen(„Gras“ ist eine Pflanze, und wächst auch ohne die „göttliche Hilfe“ durch Bayer, Monsanto und Co!), schlecht machen, sie als wirkungslos bis gefährlich diffarmieren kann!

Wohin sich das Projekt entwickeln wird, hängt auch von den offiziell beteiligten Unternehmen ab.

Und hinge von den Bürgern ab, die es eigentlich mehr als nötig hätten, gegen ihre eigene Versklavung, ihre Totalüberwachung, gegen „Political-Correctness“, und, ach, ihr wisst schon alles vorzugehen. Aber da kommt ja nix. Da waren die Bürger in den 1960/70ern aber deutlich weiter, und viel, viel entschlossener und mutiger. Aber da gab es auch noch gesellschaftlichen Zusammenhalt, bevor uns dieser wegtrainiert wurde…

Neben dem Big-Data Unternehmen Atos aus Spanien sind noch weitere IT-Dienstleister, wie zum Beispiel Ontotext aus Bulgarien im Projekt „Pheme“ involviert. Und auch Kenias Technologie-Projekt iHub ist am EU-Projekt “Pheme” beteiligt. Das EU-Projekt steht noch ganz am Anfang, wer auf dem Laufenden bleiben will, kann sich in einen Verteiler eintragen.

MUUUUUAAAHAHAAAHAAA. Zuerst das:

Soziale Netzwerke seien bislang dazu genutzt worden, falsche Anschuldigungen zu verbreiten, heißt es in der Projektbeschreibung. Als Beispiel werden die Meldungen über Wahlbetrug in Kenia….

Und dann dies:

Und auch Kenias Technologie-Projekt iHub ist am EU-Projekt “Pheme” beteiligt.

Ein Schelm, wer…

Uiuiuiuiui, das mit der Aufdeckung des Wahlbetrugs muss in Kenia aber jemandem sauer aufgestossen sein. Dem Wahlgewinner vielleicht, der der EU genehm ist? Ist aber ja auch logisch, wenn es um die Wahrheitsmaschine der EU geht, das da unbedingt Kenianer dran beteiligt sein müssen. Jetzt bloss nichts gegen die kenianischen Normal-Bürger, aber Kenia-EU?

Und überhaupt, Spanien, Bulgarien, Kenia dann mal hier in Klammern, aber fällt nicht etwas auf? Hätten vielleicht nicht zufällig die Spanier und Bulgaren gerade irgendwie andere Probleme, als der EU bei der Montage ihrer Wahrheitsmaschine zu dienen? Gerade die Spanier? Arbeiten für EU-Propaganda? Was geht? Aber die dreckige Gen-Saat der Herrscherkaste geht auf. Erst ein Land so sturmreif schiessen, das den Bürgern nichts anderes mehr bleibt, als ALLES für Geld zu tun!

Auch wenns wohl sinnlose Sisyphos -Arbeit ist:

AUFWACHEN!!!

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5 Antworten to “Ein neues Werkzeug der EU und deren MSM, um Angehörige der „freien Medien“ zu diskreditieren”

  1. drbruddler März 10, 2014 um 06:06 #

    Fehlen nur noch die Virenschutzprogramme, die Falschmeldungen ausgeben, und das Zensur-System ist perfekt. Die ganzen Meldebuttons, auch hier in WordPress (Spammelder) laden nur zum Mißbrauch ein, sonst nichts. Da die Spams automatisch gelöscht werden, muß jeder darauf vertrauen, dass es auch SPAM ist. Doch was passiert, wenn normaler Benützer als SPAM deklariert werden? Man kann das Internet zwar nicht abschaffen, aber seine Glaubwürdigkeit untergraben. Ich denke genau das wird bereits schon gemacht.

    • BRD-AKUT März 10, 2014 um 13:35 #

      So ist es leider, das Internet gehört nun mal wem(Konzernen). Und daher wird es auch dahingehend manipuliert, das die von normalen Bürgern übernommene Pflicht zur Information, denen die gesteuerten MSM ja nun mal lange nicht mehr nachkommen, als vierte Gewalt, unterbunden werden soll, damit wieder nur die MSM die „Wahrheit“ über die Völker ergiessen können!

      Man könnte kotzen, weil nachher, wenns zu spät ist, wieder alle sagen werden, sie hätten von all dem rein gar nichts mitbekommen!

      • drbruddler März 10, 2014 um 16:11 #

        Ja, natürlich, nur wird dann ein Wörtchen vergessen nämlich „nichts mitbekommen wollen“, denn im Vorfeld war das Thema einfach nicht wichtig. Und weil dieses Logik verstanden wurde und umgesetzt wird ist die Katz im Sack und wir bleiben die Verschwörungstheorethiker bzw. die Lügner. Wer die Geschichtsbücher schreibt, dem gehört die Wahrheit und die Geschichte schrieben immer die Sieger, siehe nun auch bei den jüngsten griechichen Forderungen. Kein Mittel ist zu schade um den deutschen Motor abzuwürgen und was haben wir dazu zu sagen? Wir haben dafür einen Gaukler. Beste Grüße.

  2. Arcturus März 9, 2014 um 22:38 #

    Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

  3. Runenkrieger11 März 9, 2014 um 22:08 #

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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