Gleichberechtigung zwischen Homos und Heteros in Köln

15 Apr

Warum tut man als Minderheit, die immer nach Toleranz schreit, alles dafür, das einen die anderen, nicht dieser Minderheit angehörigen Menschen, nicht (mehr) tolerieren können? Warum wird ein kleiner Bruchteil der Deutschen immer so deutlich bevorzugt, seit ca. 10-15 Jahren? Und das nur, weil man neben der sexuellen Norm steht, mit seiner „Splittergruppe“(…weil das natürlich für irgendjemanden, der die Erdpopulationsdezimierung beschwört, sehr praktisch ist…).

(ksta)

Severinstraße in Köln

Ausnahme für Darkrooms

Der Stadtentwicklungsausschuss hat einen Bebauungsplan-Entwurf für die nördliche Severinstraße verabschiedet. Lokale mit Darkrooms – schummrig beleuchtete Räume, in denen Schwule einvernehmlichen Sex haben – sind darin auch weiterhin gestattet.

So, bis hier ist ja alles noch in Ordnung, denn wir sind ja wie uns aufgetragen tatsächlich tolerant. Waren die meisten auch vor dem politisch-korrekten Auftrag, doch scheint diese Toleranz langsam aber sicher immer mehr zu schwinden, beim Normalbürger.

Man achte im folgenden auch mal darauf, ob sich das alles auch auf alle Homos bezieht, oder eher wieder NUR die Schwulen:

Köln . Die schwul-lesbische Gemeinschaft Kölns atmet auf: Die befürchtete Benachteiligung ihrer Szenelokale ist mit einem Beschluss des Stadtentwicklungsausschusses offenbar vom Tisch. Damit sind weiterhin auch Gastronomiebetriebe mit Darkrooms – schummrig beleuchtete Räume, in denen Schwule einvernehmlichen Sex haben – gestattet.

Der Stadtentwicklungsausschuss hat bei seiner jüngsten Sitzung einen Bebauungsplan-Entwurf für die nördliche Severinstraße verabschiedet, in dem zwar Spielhallen, Wettbüros sowie

Und jetzt kommts:

Erotikshops und -kinos nicht erlaubt sind.

Erotikshops und Kinos, die wohl zufälligerweise gemeinhin eher von Heteros frequentiert werden!

Von einem Verbot von „Vergnügungsstätten“, unter die auch die schwulen Szenelokale gefallen wären, nahmen die Lokalpolitiker in diesem Fall aber Abstand.

Ganz ehrlich, was bleibt diesen „Volksvertreter“-Luschen denn heutzutage auch noch anderes? In der „politisch-korrekten“ Matrix der westlichen Industrienationen. Wurde das einstimmig so beschlossen? Warum steht nirgends, wieviele Gegenstimmen es zum Beispiel gab, wenn denn überhaupt? Oder wäre das politisch nicht korrekt gewesen, darüber auch zu berichten?

Am Ende hat sich die Vernunft durchgesetzt“, kommentierte Marco Malavasi, Sprecher des Kölner Lesben– und Schwulenverbands.

Oben schrieb man noch: …Die schwul-lesbische Gemeinschaft Kölns… Aber jetzt lässt man auch mal den Damen, wie es sich eigentlich immer gehört, den Vortritt, zumindest bei der Benennung des Verbandes: … Kölner Lesben– und Schwulenverbands. 

Oder ist das alles schon zu aufgeweicht, gegendert, dieses Mann-Frau-Ding, bei den Homos, so das es gar keine Rolle mehr spielt, das ein Mann für die Lesben spricht? Mir kommt das immer so vor, als würden die, die immer nach Toleranz und Gleichberechtigung schreien, verlangen, es mit der Gleichberechtigung dem eigenen weiblichen Geschlecht gegenüber  nicht so ganz genau nehmen. Politisch-Korrekt???

Die Vernunft hat also gesiegt? Welche? Wessen? Es ist also vernünftig, wohl eher heterosexuelle Erotikshops und Kinos zu verbieten, deren Neubau, Neueröffnung, während in Hinterräumen schwuler Kneipen weiter rumgefickt werden darf? Sehr vernünftigt, will man doch toleriert und akzeptiert werden, vom Rest der Bürger! Gleichberechtigung eben. Wo gibt es diese Darkrooms eigentlich für Heteros? Oder Lesben?

 Laut Malavasi habe der Beschluss Signalwirkung für die ganze Stadt.

Wie, werden jetzt in der ganzen Stadt Erotikshops und Pornokinos geschlossen………..?

Es geht hierbei um mehr als nur einen Bebauungsplan für die Severinstraße.

Jaaaa, DAS denke ich allerdings auch!

„In einer Stadt wie Köln“ müsse es möglich sein, mit schwulen Szenelokalen „das Freizeitangebot der hier lebenden Community sinnvoll weiterzuentwickeln“.

Die „Community“ sind an allererster Stelle mal die Bürger Kölns! Die zu ca ….98,5% heterosexuell sind! ..das Freizeitangebot der hier lebenden Community sinnvoll weiterzuentwickeln… Ich weiss nicht, aber sind wir hier in Köln nicht „schwul“ genug? Oder leben all die Schwulen hier, weil es für sie keine(!!!) „Freizeitangebote“ gibt? Oder weil hier alle so intolerant wie in einem bayuvarischem Bergdorf sind?

Sinnvoll wäre es, nicht masslos zu übertreiben!

Der Verband sowie die Stadtarbeitsgemeinschaft Lesben, Schwule und Transgender hatten vergangenen Dezember dafür geworben, Vergnügungsstätten – und damit auch Szenelokale mit Darkrooms – aus den Verboten herauszunehmen, weil die Initiativen dadurch schwere Einschränkungen der schwul-lesbischen Clubszene der Stadt befürchteten, in denen auch Darkrooms eine unverzichtbare Rolle spielten.

So, der fettmarkierte Satz, der letzte im Artikel des ksta, bringt mich mal zu was ganz anderem. Einem Vergleich. Der Unterschied ist, das homosexuell zu sein einmal rechtlich strafbar war, während das Kiffen es leider immer noch ist. Dann müste man doch eigentlich einen Cannabis-Verband gründen, und eine Stadtarbeitsgemeinschaft Kiffer, z.B.

Und diese Initiativen stellen dann fest, das durch den Verbot von Cannabis schwere Einschränkungen der z.B. Künstler-, Reggae, HipHop-, Jazz,-Funk-,Punk-usw. Szene, der Clubszene, der Kifferszene im allgemeinen, die wirtschaftlich nicht zu verachten ist(man frage mal OCB z.B.!) zu befürchten sind, in denen auch Cannabis-Rooms eine unverzichtbare Rolle spielen.

Auch all die Kneipen, Restaurants, Bars, Clubs, denen es untersagt ist, ihre Besucher Tabak rauchen zu lassen, sollten hier hellhörig werden!

Und jetzt soll mir bloss keiner einen von Gesundheit und so erzählen, vom Kiffen ist noch keiner gestorben! Auch wenn das letztens fälschlich versucht wurde, zu verbreiten, was sich dann im nachhinein als völlig daneben erwies. Der folgende Fall könnte/wird sich dagegen als tödlich erweisen:

(express)

HIV-Infektion nach Kölner Top-Model-Party?

Er ist der letzte Anrufer in der Sendung von Jürgen Domian (56) am frühen Samstagmorgen. Der junge Anrufer schildert Erschütterndes: „Ich habe mich im letzten Sommer mit HIV infiziert, und zwar bei einer Person des öffentlichen Lebens in Köln, die ich sehr lange kenne.“

Im Alter von 15 habe Daniel den Promi auf einer Party nach dem Finale von „Germany’s Next Topmodel“ kennengelernt. „Ich war 15 und er war sehr bekannt und sehr vermögend. Das hat mich schon angezogen.“

Im vergangenen Sommer kam es dann laut Daniel zum ungeschützten Sex mit dem Kölner Promi. Dabei habe sich der Azubi mit HIV angesteckt.

„Es kann nur der Mann sein“, beteuert der Anrufer. „Ich hatte sonst mit niemandem Sex. Wir haben uns viermal getroffen, es ging nur darum.“

Unter Hetero-Kiffern wäre sowas nicht passiert!!! Soviel zum Gesundheitsaspekt! Noch etwas: Darkrooms – schummrig beleuchtete Räume, in denen Schwule einvernehmlichen Sex haben – Sicher, Geld spielt da ja NIE eine Rolle! Wers glaubt, geht auch in die Kirche und betet zum alten, imaginären Zottelbart!

Seltsam, das es niemanden gejuckt hat, als das Rauchverbot vorgeschrieben wurde, das etliche Kneipen, Bars, Clubs entweder bedroht oder sogar schon geschlossen wurden. Aber Hauptsache, in Hinterräumen, wo in normalen Kneipen nichtmal um kein Geld legal Karten gespielt werden darf, darf in schwulen Kneipen weiter rumgefickt werden…

Da kann man sich ja schon mal die Frage stellen, wieso Lokalpolitiker so entscheiden. „Volksvertreter“ sollen doch das ganze Volk vertreten, oder? Wieso wird hier gegen die sexuelle Freiheit der heterosexuellen Mehrheit entschieden, während man davor zurückschreckt, die homosexuelle Minderheit dieser Mehrheit rechtlich gleichzustellen?

Lokalpolitiker- Haben wir das vielleicht nur einfach falsch verstanden, und das Lokal bezieht sich auf Lokalitäten, in denen sich Darkrooms finden…? Könnte, muss man ja glatt annehmen! Bei solche Dingen muss ich immer an heimliche Unterwanderung und Machtübernahme denken, die niemand auf dem Zettel hat!

Oder haben die Menschen einfach mittlerweile Angst, ihre wahre Meinung kundzutun, aus Gründen der politischen Korrektheit, der vorgeschrieben? Wie dem auch sei, aber so funktioniert Gleichberechtigung nicht! Und auch garantiert nicht der Abbau einer angedichteten Angst, der sogenannten „Homophobie“.

Diese stärker werdende negative Einstellung gegenüber Homos/Schwulen im besonderen basiert aber nicht darauf, das man etwas gegen Homos, gegen ihre sexuellen Vorlieben hat, sondern darauf, das eine kleinste Minderheit immer mehr und mehr für sich einfordert. Das anderen nicht zugestanden wird!

Wo zum Beispiel gibt es in Deutschland einen Friedhof EXTRA NUR FÜR HETEROS?

Im folgenden Beispiel sind es tatsächlich mal die Lesben, von denen die Rede ist:

Wann kommt denn dann der erste Friedhof nur für die Tiere von Homos? Wenn es für Homos schon unerträglich zu sein scheint, neben Heteros begraben zu werden! So sorgt man also dafür, das man sich nicht von der Gesellschaft abkapselt? Während man anderen vorwirft, wenn sie ihre Meinung sagen, intolerant zu sein?

Unverschämtheit hat noch niemanden symphatisch gemacht!

WEITERPENNEN!!!

 

 

 

 

 

Advertisements

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s