Ukraine-„Putinversteher“? Hier, nur mal so:

28 Apr

Kurz noch zu den sogenannten, aber NICHT-OSZE-Militärbeobachtern:

(SZ) Verantwortlich für die Sicherheit der Gäste ist das Gastland. Die Militärbeobachter sind unbewaffnet. Auch die fünf ukrainischen Offiziere, die mit dem Inspektorenteam verschleppt wurden, dürften eigentlich nicht bewaffnet gewesen sein. Warum zumindest nach Angaben der Entführer in dem Bus des Inspektorenteams dennoch Munition und Sprengsätze gefunden wurden, ist bislang noch ungeklärt. Möglicherweise gehörte das Material aber den beiden ukrainischen Polizisten, die das Team ebenfalls begleiteten und die noch am Freitag wieder freigelassen worden waren.

Was fällt auf? „Man“, in diesem Falle die MSM, versuchen schon gar nicht mehr erst, dies als einen Propaganda-Akt der „anderen Seite“ aussehen zu lassen. Also kann, muss man davon ausgehen, das diese „friedlichen Beobachter“ bewaffnet waren, warum sollten sie sonst Munition mit sich rumschleppen, und zudem auch noch Sprengstoff mit sich führten. Diesen will man jetzt den ukrainischen Polizisten unterschieben. Klar, logisch, Sprengstoff gehört ja auch zur Standardausrüstuung eines jeden Polizisten, weltweit…

(hinterderfichte) „Militärische Besucher werden während des Besuchs in der Regel ihre Uniformen und Abzeichen tragen.“
Wiener Dokument

Angebliche OSZE-„Beobachter“

1. Oberst Schneider und seine Komplizen vom „Verifizierungs Center“ der Bundeswehr sind keine offiziellen OSZE-Beobachter. 2. wäre ihre „Reise“ auch nach dem Wiener Dokument möglich, aber sie war in den offziellen Dokumenten nicht angekündigt und nicht geplant. 3. Russland als OSZE-Staat wusste nichts davon. 4. hatten sie verschlüsselte Informationen und Munition dabei. 5. gaben sie bei ihrer Festnahme an, sich auf einer Sightseeing Tour zu befinden. Warum, wenn es eine offizielle Inspektion war? 6. Wer ist so dämlich in einer Zeit der Spannungen noch Öl ins Feuer zu giessen? Jeder – erst recht Militär-Aufklärer – weiss doch vorher, dass das als Spionage aufgefasst worden wäre. Also komme man uns nicht mit solchen Märchen. 7. Übrigens war eine der ersten Märchenerzähler wieder mal Golineh Atai auf Twitter:
„(@GolinehAtai) 26.04.14 @niggi ja, militärische Inspektion als vertrauensbildende Maßnahme. RU ist auch Teilnehmerstaat des Wiener Dokuments.“
Ganz richtig gehört. „vertrauensbildende Maßnahme“ Die Frau ist langsam nur noch eine Schande für den deutschen Journalismus. 8. Die Regierung der „Volksrepublik Donezk“ ist so „selbsternannt“ wie die Untergangsregierung der Putschisten in Kiew. Doch da fehlt das kleine Adjektiv in der Mainstream-Presse. 9. Die festgenommenen Spione der NATO sind unversehrt und werden der Öffentlichkeit gezeigt. Die von den Putschisten nachts Überfallenen sind tot, die Gekidnappten wie Pawel Gubarew sind verschleppt worden oder ganz verschwunden. 10. Die real existierenden NATO-Spione haben wir nun also gesehen. Die hemdsärmeligen Faschisten in Washington, Kiew und Brüssel behaupten, sie hätten Dutzende russische Spione gefasst. Der Diplomat Lawrow hat gefordert, man solle sie doch zeigen. Na, was denn nun?

Dann hätten wir noch diese „nette Frau“, aus Sicht des Westens:

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dpa

Welche von den beiden „netten Frauen“ denn jetzt? Na, erstmal gehts um die, die soviel Geld besitzt, das sie es sich nie erarbeitet haben kann. Mehr Kohle als „Mutti“, nehme ich mal an… Mehr braucht man wohl nicht zu sagen, ich meine erstmal die Rechtssitzende, die von Mutti im Auftrag des Projects of the New American Century (PNAC) hofiert wurde, und wird.

Die hier:

Das ist die, die die letzten Wochen mit ihrem Arsch voll Kohle durch die Ukraine(die für sie ungefährlichen Teile!) gereist ist, um ukrainische Bürger zum bewaffneten Kampf gegen die bösen Russen aufzurufen, zu mobilisieren. Sie, die ja auch gar keine persönlichen Beweggründe hat, im Stern, vor der Krim-Krise:

 „Wenn wir Russland erlauben, die Krim einzunehmen, dann ist nicht nur die Ukraine bedroht, es ist ein Angriff auf die ganze demokratische Welt.“ Timoschenko fordert von der internationalen Gemeinschaft „schnelle, starke und entschlossene Schritte“. Das sei „besser als langwierige und nutzlose Verhandlungen“.

 Timoschenko kündigt an, die Ukraine werde sich für den Fall eines offenen russischen Angriffs gemäß dem Budapester Memorandum an ihre Partner wenden. Die Ukraine habe 1994 ihre Atomwaffen abgegeben – im Gegenzug hätten die USA und Großbritannien garantiert, das Land bei Angriffen militärisch zu unterstützen.

„Der Westen muss die Garantien des Memorandums erfüllen“, unterstreicht die Politikerin: „Das ist vertraglich vorgesehen.“

Wenn die Bündnispartner die Ukraine militärisch unterstützten, werde sich Russland automatisch zurückziehen

pffffffttt…….

: „Dann gibt es keinen Krieg.“ Denn der russische Präsident Wladimir Putin verstehe „nur die Sprache der Stärke“, so die 53-Jährige zum „Stern“.

Natürlich eine Busenfreundin von Mutti, und dem International Corporation Cartell. Und als man diese nicht mehr als Präsidentin benutzen konnte, installierte man ihn hier:

Haa, lustig. Gebt mal bitte ukrainischer Präsident in eure Suchmaschine für Bilder ein, und schaut mal nach, wann man mal ein  Bild von dem Bankster, der wohl vom „New Atlantis

The New Atlantis is an effort to clarify the nation’s moral and political understanding of all areas of technology — from stem cells to hydrogen cells to weapons of mass destruction.(…)

installiert wurde, findet. Die ersten Reihen sind voll mit… Janukowitsch! Seltsam, oder…

ukrainischer präsident - Google-Suche 2014-04-28 11-08-29

Aber ich meine den hier:

Jatsenjuk

(marialourdesblog) Arseniy Jatsenjuk hat seine Zugehörigkeit zur Scientology-Kirche abgestritten. Jedoch ist bezeugt, dass der aus dem Staatsstreich hervorgegangene ukrainische Premierminister und Mitglied der trilateralen Kommission, in Kalifornien wohnte und dort im Jahr 2009 den sehr geheimen Sektenführer David Miscavige traf, berichtet Voltairenet.

Er wäre der Organisation während seines Besuchs in der Bank Aval im Jahr 2005 beigetreten und Kader der Sekte mit der Stufe OT-6 (Operating Thetan Stufe 6) geworden.

Den meine ich!

Legal and banking careers

(wikipedia) From December 1992 to September 1997 Yatsenyuk was the president of „Yurek Ltd.“ law firm, based in Chernivtsi. From January 1998 until September 2001, Yatsenyuk worked in the Aval bank, based in Kiev. From November 2003 to February 2005, Yatsenyuk served as the first vice-president of the head of the National Bank of Ukraine under Serhiy Tihipko.After Tihipko left the National Bank, Arseniy Yatsenyuk was put in charge of the National Bank.

 

Washington’s Man Yatsenyuk Setting Ukraine Up For Ruin

(Forbes) Ukraine’s interim prime minister, Arseniy “Yats” Yatsenyuk, may prove to be arsenic to the beleaguered nation.

“Recall the phone exchange between the Ukraine ambassador and Victoria Nuland (Assistant Secretary of State for European Affairs) that got leaked out, where she basically said ‘we want Yats in there.’ They like him because he’s pro Western,” says Vladimir Signorelli, president of boutique investment research firm Bretton Woods Research LLC in New Jersey. “Yatsenyuk is the the kind of technocrat you want if you want austerity, with the veneer of professionalism,” Signorelli said. “He’s the type of guy who can hobnob with the European elite. A Mario Monti type: unelected and willing to do the IMFs bidding,” he said.(…)

Vielleicht sollte man sich auch mal mit folgenden Kleinigkeiten beschäftigen, so als „U(N)S- und EUversteher“:

Von Juli 2011:

Veröffentlicht am 19.02.2013:

(YT) On July 7, 2011, the Peterson Institute for International Economics, the Center on the United States and Europe at Brookings, and the Atlantic Council cohosted the conference „Ukraine’s Future: The Challenges and Impact of Governance in Ukraine.“ Panel 1, „The Challenges of Governance in Ukraine,“ was moderated by Anders Aslund, Peterson Institute for International Economics. Panel participants included Adrian Karatnycky, Atlantic Council; David Kramer, Freedom House; Andriy Kulykov, Svoboda Slova, ICTV; Oleh Rybachuk, United Action Center; and Victoria Sjumar, Institute of Mass Information.

( YT) On July 7, 2011, the Peterson Institute for International Economics, the Center on the United States and Europe at Brookings, and the Atlantic Council cohosted the conference „Ukraine’s Future: The Challenges and Impact of Governance in Ukraine.“ Panel 2, „Impact on the Economy and Foreign Policy,“ was moderated by Steven Pifer, Brookings Institution. Participants included Andriy Fialko, Foreign Policy Advisor to the President of Ukraine; James Sherr, Royal Institute for International Affairs; Olga Shumylo-Tapiola, Carnegie Endowment for International Peace; Damon Wilson, Atlantic Council; and Jorge Zukoski, American Chamber of Commerce in Ukraine.

WEITERPENNEN!!!

 

 

 

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