Oh je, wenn das nicht mal zweierlei Maß ist

11 Mai
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Bild – PRAVDA TV

Sogenanntes Referendum in der Ukraine

An Absurdität nicht zu übertreffen

(SZ) Kopierbare Wahlzettel, jeder kann wählen, wo und wie oft er will – und worüber abgestimmt wird, ist bewusst vage gehalten: Selbst in Russland werden Wahlen nicht so plump gefälscht wie in der Ostukraine.

Einmal beschwert man sich, das diese Wahl in der Ostukraine von Russland finanziert und organisiert wurde,

(SZ) Kiew wirf Moskau Organisation des Referendums vor: Die ukrainische Führung nennt das Referendum über eine Abspaltung des Ostens als vom Kreml „inspiriert, organisiert und finanziert„.

aber dann „fälscht man dort doch plumper als in Russland“? Warum sollten die Russen in der Ukraine plumper fälschen als zu Hause, wenn sie ja alles organisiert und bezahlt haben??? Nun gutschlecht, worauf ich hinaus wollte ist, das man sich hier in der EU also darüber beschwert, das diese Wahl in der Ostukraine ein absurder Witz sei… Soso. Dann lasst uns mal schauen.

EU droht an elitärem Dünkel zu ersticken

 

Stimmzettel ohne Wahlmöglichkeit

(kurier.at) Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer proklamiert zu Recht: „Die EU war jahrzehntelang ein Projekt der politischen Elite. Jetzt soll es ein Projekt der Bürger werden.“ Der Stimmzettel für die EU-Wahl löst diesen Wunsch nicht ein. Mit Martin Schulz und Jean Claude Juncker präsentieren sich erfreulicherweise erstmals zwei Kandidaten für die EU-Spitze. Ein österreichischer EU-Bürger kann aber keinen Einzigen der als supranational angepriesenen EU-Größen wählen. Wer Martin Schulz als EU-Chef will, muss Eugen Freund für den richtigen Mann in Brüssel halten und umgekehrt; wer Jean Claude Juncker bevorzugt muss Othmar Karas ankreuzen.

Ein absurder Stimmzettel, der den gebotenen Persönlichkeits-Wahlkampf zu einer Farce macht: Schulz und Juncker posieren nur für ein neues Europa. Vielen Bürgern bleibt da nur die Wahl, weiter danebenzustehen.

Die EU-Wahl 2014 wird so vor allem von sich reden machen, dass die Mehrheit null Bock darauf hatte (siehe KURIER-OGM-Umfrage Seite 6, 7).

Muss ich ja eigentlich nix mehr zu sagen, ausser vielleicht… mit gespaltener Zunge sprechen, Wasser predigen und Wein saufen, ihr wisst schon.

Bevor man andere anscheisst,

ansch

sollte man darauf achten, das man selber sauber ist!

WEITERPENNEN!!!

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2 Antworten to “Oh je, wenn das nicht mal zweierlei Maß ist”

  1. lothar harold schulte Mai 11, 2014 um 17:32 #

    Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.

  2. Runenkrieger11 Mai 11, 2014 um 17:26 #

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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