Hat´s einer mitgekriegt – OECD kritisiert deutsche Arm/Reich-Ungleichheit

14 Mai

Jetzt ist der Krieg der Vermögenden gegen den Rest Deutschlands(der Welt) sogar bei der OECD ein Thema. Schon fast täglich werden „Verschwörungstheorien“ ganz wundersam zur Wahrheit. Das Problem ist jedoch, das dies nur geschieht, wenn diese Dinge in den MSM erwähnt werden. Ziemlich traurig, liebe Erdenbürger!

Kritik der OECD an Deutschland

Zu arm für den Aufschwung

(SZ) Deutschlands Wirtschaft boomt. Doch der Arbeitsmarkt spaltet sich in Privilegierte und Prekäre. Die OECD fordert die Verantwortlichen zum Handeln auf. Und zwar sofort.

Tja, das ist das Ergebniss der marktkonformen Demokratie von „Mutti“, die Deutschland ja mehrheitlich wiedergewählt haben soll. Verdammtes Volk von Masochisten! Wenn man Wahlen denn trauen könnte, denn war es nicht dieselbe OECD, die an der letzten Bundestagswahl etwas zu bemängeln hatte? Doch erstmal weiter mit dem, was aus meiner oder der Feder anderer inoffizieller „Journalisten„(also jeder der schreibt, was er WIRKLICH denkt) ja immer als Übertreibung bis Verschwörungstheorie abgetan wird.

Der Aufschwung in Deutschland geht an den sozial Schwächsten vorbei.

Zu diesem Ergebnis kommt die Industriestaaten-Organisation OECD in ihrem alle zwei Jahre veröffentlichten Wirtschaftsausblick. „Das relative Armutsrisiko und die Einkommensungleichheit sind in den vergangenen Jahren weitgehend unverändert geblieben„, heißt es darin.

Obwohl sie gefühlt eigentlich stark zunimmt!

OECD-Generalsekretär Angel Gurria fordert die Bundesregierung deshalb zu Reformen auf.Das Land muss jetzt handeln„, sagte er. Dank der Reformen im vergangenen Jahrzehnt habe Deutschland im historischen und im internationalen Vergleich eine der niedrigsten Arbeitslosenquoten, stellt die 34 Mitgliedsländer zählende Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) fest. Problematisch seien jedoch der stark gewachsene Niedriglohnsektor und der hohe Anteil befristet Beschäftigter.

Tja, problematisch ist, das das das Problematische an der niedrigen Arbeitslosigkeit die Gründe für diese „niedrige Arbeitslosigkeit“ sind(kann man sich als erfolgreich arbeitend bezeichnen, wenn man von seinem Lohn/seinen Löhnen nicht leben kann?)! Das kommt davon, wenn man einen normal bezahlten Job in 4, 5 Prekärjobs zerschlägt, um die Arbeitslosenstatistik aufzuhübschen! Damit man gut dasteht. Nein, nicht vor den Bürgern, sondern in der westlichen, Industrie- und Wirtschaftswelt, vor den Banken, den Konzernen. Aber das ist ja, wie immer, bloss alles „Verschwörungstheorie“…

Besonders groß sei nach wie vor das Armutsrisiko für geringfügig Beschäftigte wie Minijobber, Alleinerziehende, Langzeitarbeitslose, ältere Beschäftigte und Zuwanderer. „Mit 37 Prozent ist der Anteil der privaten Haushalte ohne Vermögen verhältnismäßig hoch“, heißt es etwa.

Also ist das Armutsrisiko für all die besonders hoch, die mit ihrem Arsch dafür geradestehen, das sich „Deutschland“ als das Land mit der geringsten Arbeitslosigkeit in der Krise profilieren kann. Die jeden Tag für weniger als nen Appel und ein Ei knechten gehen, damit sich irgendwer den fünften Urlaub, das dritte Haus und den siebten BMW oder Mercedes „gönnen“ kann! Aber nein, die Schere zwischen arm und vermögend klafft ja nicht immer weiter auseinander in Deutschland, wer so etwas behauptet ist Populist, oder schlimmeres(Kommunisten-Terrorist, Rechts-Esotheriker usw.)…

Zugleich seien die Aufstiegschancen von Geringverdienern gesunken. Ihnen drohe oft Altersarmut, da die Rentenansprüche in Deutschland enger als in vielen anderen OECD-Staaten an die Einkommen gekoppelt seien.

Ich weiss ja nicht, wie oft ich schon seit bestehen dieser Seite darauf hingewiesen habe, das wir Bürger nichts als von der Steuer gemolkene Industriekühe sind, Kanonenfutter für den Kampf zwischen den Konzernen um immer mehr „Wachstum“ und Gewinn, für immer weniger Nutzniesser! Wir sind halt die Hamster, die das Rad am laufen halten müssen, und das so billig wie möglich, ohne Rücksicht auf die Arbeitsdrohne Mensch!

Und das zahlt sich weder während des Arbeitseinsatzes für die Drohnen aus, noch in ihrem Ruhestand, im Gegenteil. Wieviele Rentner haben denn vor Euro, Hartz4, „niedriger Arbeitslosigkeit“ usw. Pfandflaschen sammeln müssen, und wieviele heute? Aber hey, ich meine, solange sich ja keiner der Betroffenen aufregt, bewegt, geschweige denn zu Recht laut wird…

OECD fordert gleiche Startbedingungen

Ob damit wohl ein „flächendeckender“ Mindestlohn von acht „Mark“ fuffzich gemeint ist, der ja nieeeemanden benachteiligt???

Die OECD empfiehlt, der Zweiteilung des Arbeitsmarktes entgegenzuwirken: hier Arbeitnehmer mit unbefristeten Verträgen, gutem Kündigungsschutz und oft komfortablerem Gehalt, dort jene mit befristeten Verträgen, wenig Schutz und geringerem Lohn.

Also mittlerweile ca. 30-35% zu 65-70%. Und wie kommt man an die guten Jobs? Oft nur durch Vitamin „B“. Also werden diese Jobs oft mehr oder weniger „vererbt“, sodas sich immer das gleiche Grüppchen von Individuen es sich komfortabel einrichten kann, während der Rest für die „niedrige Arbeitslosigkeit“ sorgen muss! Nennt man Klüngel in Köln!

„Ein allgemeiner, von einer unabhängigen Expertenkommission festgelegter Mindestlohn könnte dabei helfen“, erklärt die Organisation. „Ebenso eine Angleichung der Regeln zum Beschäftigungsschutz in befristeten und unbefristeten Verträgen.“

Man muss den Satz zwei-, dreimal lesen, damit er richtig wirkt. Erstmal wird von einer UNABHÄNGIGEN Kommission gesprochen! Das ist ein sehr, sehr wichtiger Punkt. Denn was haben wir davon, wenn genau die, die ja Nutzniesser dieser Arm/Reich-Situation die sind, die die Regeln festlegen? Was ist das denn für ein Quatsch? Aber merkt ja alles wie immer niemand, denn niemand regt sich…

Dann muss man das Wörtchen KÖNNTE genauestens beachten. Mit diesem nicht acht „Mark“ fuffzich, sondern von Unabhängigen dann garantiert höher angesetzten Mindestlohn und den Regeln zum Beschäftigungsschutz KÖNNTE in dieser Situation vielleicht(?), erstmal(?) geholfen werden. Das bedeutet, damit es wieder einigermassen ausgewogen zugeht, wären das nur erste, kleine Schritte, die dringend nötig wären, um die Balance so einigermassen wiederherzustellen. Heisst auf gut Deutsch: Hier bei uns läuft für die (normalen)Menschen in dieser Richtung so ziemlich alles so krumm, schief und falsch, wie es eben geht! Gut lobbyiert halt, es läuft wie GESCHMIERT!

Darf ich das denn jetzt überhaupt noch sagen? Als wenns mich jucken würde! Ach, und ausserdem stands ja in der Zeitung und kommt von so nem Verein, dessen Name aus einer Abkürzung besteht, dann muss es ja offiziell sein, und offiziell ist ja immer wahr, also kein Problem für offene Rede…

Langzeitarbeitslosen müsse zudem geholfen werden, durch gezielte Zuschüsse und Anreize zur Weiterbildung. Mindestens ebenso wichtig sei, schon jungen Menschen gute Startbedingungen für Bildung und Beruf zu ermöglichen.

Ouuuuh, Seitenhieb mit nem Zauhnpfahl aus Edelstahl! Worauf? Das war Seitenhieb Nummero Zwei auf den von den Leuten mit den dicken Portemonnaies den Bürgern zugestandenen, grosszügigen, flächendeckenden Mindestlohn von acht „Mark“ fuffzich. Erst due UNABHÄNGIGE Expertenkommission, jetzt das, Treffer…

Übersetzung: Es ist total daneben, Langzeitarbeitslose mit Ausnahmen beim Mindestlohn diese Arbeitslosen mit diesen Ausnahmen zu motivieren, aus wirtschaftlicher Sicht dann doch besser arbeitslos zu bleiben!

Nun gut, das wird wohl auch jedem klar sein, der bis drei zählen kann. Auch denen, die dafür verantwortlich sind, das es ist, wie es ist, oder demnächst mal sein soll. Aber denen ist das Wohl der Bürger scheissegal, das der Konzerne und Banken geht vor!

Außerdem würden erschwingliche Plätze für die Kinderbetreuung „die Arbeitsmarktintegration von Alleinerziehenden erleichtern und die Verdienstaussichten, insbesondere von einkommensschwachen Haushalten, verbessern“.

Pfffft, gebt eure Kinder ab, lasst die dort gender- wie markt-demokratie-konform umerziehen, während Mama und Papa schön immer weiter und immer mehr arbeiten. Aber mich wunderte schon die ganze Zeit, das gerade die OECD

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (englisch Organisation for Economic Co-operation and Development, OECD; französisch Organisation de coopération et de développement économiques, OCDE) ist eine Internationale Organisation mit 34 Mitgliedstaaten, die sich der Demokratie und Marktwirtschaft verpflichtet fühlen.

so gerecht sein will. Wenn ich mal logisch schlussfolgere, dann kommt die der sich der Marktwirtschaft verschriebene OECD wohl zu dem gleichen Schluss, wie Millionen anderer Menschen auch. Wenn Menschen sichere Jobs haben und mehr verdienen, können sie auch mehr kaufen! Und das bedeutet Wachstum. Der goldene Gral für die Dick-Portemonailler!

Da liegt also der Hase im Pfeffer bei der OECD, mit dieser, sagen wir mal Rüge Richtung Deutschland. Wer gedacht hat, die OECD hätte tatsächlich das Wohl der Bürger im Sinn…

Auf die jetzt im Artikel folgende Privatisierung von Landesbanken gehe ich mal nicht ein.

Irgendwie bleibt mir da wie immer die Frage:

Wenn ein kleines Grüppchen größenwahnsinniger Konzernjünger zündelt, was passiert wohl mit diesen, wenn durch deren Zündeln das ganze Land abbrennt, was werden wohl die Überlebenden mit den Zündlern machen…

WEITERSCHLAFEN!!!

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